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	<title>Synagoge Oedheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oedheim Synagoge Fahrgasse 20090301.jpg|thumb|Ehemalige Synagoge in der Fahrgasse 14 (März 2009)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synagoge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Oedheim]] im [[Landkreis Heilbronn]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]] wurde 1864 von der [[Jüdische Gemeinde Oedheim|Jüdischen Gemeinde Oedheim]] erbaut. Das Haus wurde 1938 nach Auflösung der [[Kehillah|jüdischen Gemeinde]] verkauft, wechselte mehrfach den Besitzer und wurde schließlich in Privatbesitz 1966 zu einem Wohnhaus umgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste [[Synagoge]] in Oedheim befand sich im 18. Jahrhundert im Haus des Juden Moses bzw. dessen Sohn Emanuel nahe der Kirche des Ortes. Nach dem Tode Emanuels versuchte die Gemeinde Oedheim 1737, das Gebäude an Nichtjuden zu verkaufen, da es wegen der Nähe des Gebäudes zur Kirche zu verschiedenem Unmut gekommen war. Allerdings kam es zu keinem Verkauf, so dass das Gebäude weiterhin als Synagoge diente. 1827 waren Synagoge und [[Mikwe]] (rituelles Tauchbad) im Haus des Lazarus Stern am Garten des [[Schloss Oedheim|Bautzenschlosses]]. 1846 erwarb die jüdische Gemeinde ein Gebäude in der Fahrgasse 14 und richtete die Synagoge dort ein. 1864 wurde an der Stelle des einsturzgefährdeten Altbaus eine neue Synagoge erbaut, die größtenteils über einen seit 1845 angesparten Synagogenbaufonds finanziert wurde. Das Gebäude enthielt neben dem eigentlichen Synagogensaal auch eine Wohnung für den [[Chasan (Kantor)|Kantor]], ein [[Cheder|Schulzimmer]] und eine Mikwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der Israelitischen Gemeinde im Jahr 1938 wurde die Synagoge geschlossen. Am 10. Dezember 1940 erwarb die Gemeinde Oedheim das Gebäude. Nach Kriegsende beantragte die [[Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs|Israelitische Kultusvereinigung Württembergs]] die Rückerstattung, woraufhin das Gebäude im August 1949 an die [[Jewish Restitution Successor Organization]] kam, die es am 21. März 1952 an das Land Württemberg-Baden verkaufte. 1956 veräußerte das Land das Gebäude an privat. 1966 wurde die ehemalige Synagoge zu einem Zweifamilien-Wohnhaus umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Angerbauer]], Hans Georg Frank: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Gemeinden in Kreis und Stadt Heilbronn. Geschichte, Schicksale, Dokumente&amp;#039;&amp;#039;. Landkreis Heilbronn, Heilbronn 1986 (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landkreises Heilbronn&amp;#039;&amp;#039;. Band 1)&lt;br /&gt;
* [[Joachim Hahn (Pfarrer)|Joachim Hahn]] und [[Jürgen Krüger (Kunsthistoriker)|Jürgen Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Synagogen in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: Joachim Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Orte und Einrichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1843-5, S. 362–364 (&amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch der Synagogen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Band 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/oedheim_synagoge.htm Synagoge Oedheim] bei [[Alemannia Judaica]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Synagogen Stadt und Landkreis Heilbronn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Synagoge #Oedheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synagoge im Landkreis Heilbronn|Oedheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synagogenbau im Landkreis Heilbronn|Oedheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synagogenbau in Europa|Oedheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oedheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profanierte Synagoge|Oedheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Oedheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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