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	<title>Symmetrisches Multiprozessorsystem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:35:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Symmetrisches_Multiprozessorsystem&amp;diff=40062&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias M.: extrem dünn belegt</title>
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		<updated>2025-10-05T15:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;extrem dünn belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;symmetrisches Multiprozessorsystem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SMP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist in der Informationstechnologie eine [[Mehrprozessorsystem|Multiprozessor]]-[[Architektur (Informatik)|Architektur]], bei der zwei oder mehr identische Prozessoren einen gemeinsamen [[Adressraum]] besitzen. Dies bedeutet, dass jeder Prozessor mit derselben (physischen) [[Speicheradresse|Adresse]] dieselbe [[Halbleiterspeicher#Speicherzelle|Speicherzelle]] oder dasselbe [[Peripheriegerät|Peripherie]]-[[Register (Prozessor)|Register]] adressiert. Die meisten Mehrprozessorsysteme heute sind SMP-Architekturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine SMP-Architektur erlaubt es, die laufenden [[Prozess (Informatik)|Prozesse]] dynamisch auf alle verfügbaren [[Prozessor]]en zu verteilen – dagegen muss beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;asymmetrischen Multiprocessing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; jeder CPU eine Aufgabe fest zugewiesen werden (z.&amp;amp;nbsp;B. führt CPU0 Betriebssystemaufrufe und CPU1 Benutzerprozesse aus), da nicht alle Aufgaben auf jedem Prozessor durchgeführt werden können. Es gibt aber auch Anwendungsdomänen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Regelungstechnik]] mit harten [[Echtzeitanforderung]]en), bei denen eine statische Zuordnung der Prozesse auch auf einer SMP-Architektur vorteilhafter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden keine Aufteilungen der Hardware in Partitionen oder CPU-Sets genutzt, wird ein SMP-System auch als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Single System Image}} (SSI)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – nur ein Betriebssystemkern steuert die gesamte Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Details ==&lt;br /&gt;
Die ersten SMP-Systeme wurden Ende der 1970er Jahre mit der Z80 von Zilog entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Seiten=62ff |Datum=1978-07 |Autor=Bob Loewer |Sammelwerk=[[Byte (Zeitschrift)|Byte]] |Titel=The Z-80 in Parallel |Online={{archive.org|byte-magazine-1978-07|Blatt=n65}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Symmetrisches Multiprocessing ist seit Ende der 1980er Jahre die Standard-Architektur für Multiprozessor-Maschinen mit bis zu 16 CPUs. Die Forderung, dass jede CPU jeden Prozess ausführen können muss, führt jedoch bei größeren Systemen dazu, dass der [[Speicherbus]] zum [[Von-Neumann-Flaschenhals|Flaschenhals]] wird. Mit jeder zusätzlichen CPU sinkt der relative Leistungsgewinn, da die Speichersubsysteme die Daten nicht mehr schnell genug liefern können, um alle vorhandenen CPUs auszulasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem bei SMP ist das {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;CPU Hopping&amp;#039;&amp;#039;}}, bei dem Prozesse ständig zwischen den einzelnen CPUs wechseln. Normalerweise wäre dies kein Problem, aber da in SMP-Systemen häufig CPUs mit sehr großen und mehrfach gestaffelten [[Cache#Prozessor-Cache|Caches]] zum Einsatz kommen, um die bereits geschilderte Auslastung des Speichersystems zu vermindern, führt der schnelle Wechsel der laufenden Prozesse zusätzlich zu einer Leistungsverminderung durch sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Cache [[Thrashing#Thrashing und Working Set|Thrashing]]&amp;#039;&amp;#039;. Darunter versteht man den ständigen Wechsel der Cache-Inhalte durch unterschiedliche Prozesse, welche in der Regel auf unterschiedliche Datenbereiche zugreifen. Man kann dem Effekt jedoch durch Zuweisen einer höheren Affinität der Prozesse zu der jeweils ausführenden CPU entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Weiterentwicklungen wie zum Beispiel der [[NUMA]] ({{lang|en|Non-Uniform Memory Architecture}}) werden diese Probleme vermindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell eignen sich alle modernen CPU-Architekturen mehr oder weniger gut für den Einsatz in SMP-Systemen. Unterschiede gibt es allein in der benötigten Zusatzhardware und der zu erwartenden Leistungssteigerung pro CPU. Während mit einigen CPU-Varianten bereits relativ einfach 2- oder 4-fach-Systeme gebaut werden können, da im CPU-Bus bereits Teile der benötigten Funktionalität implementiert sind (z.&amp;amp;nbsp;B. alle Intel-Systeme mit [[Gunning Transceiver Logic|GTL+]] Bus), sind bei anderen Systemen relativ aufwändige [[Punkt-zu-Punkt-Verbindung]]en notwendig (AMD K7 und DEC/Compaq/HP Alpha mit EV6-Bus). &lt;br /&gt;
Zurzeit gehen die Hersteller aus Gründen der Leistungsfähigkeit dazu über, auch die benötigten Speichercontroller in die CPU zu integrieren. Dadurch ist es wiederum sinnvoll, auf dem Chip mehrere CPU-Kerne zu integrieren, da ein einziger Kern die zur Verfügung stehende Datenrate des Speichersystems nicht immer auslasten kann. Solche [[Mehrkernprozessor]]en sollten nicht mit [[Hyper-Threading]]-fähigen Prozessoren verwechselt werden, da es sich hierbei um komplett eigenständige Kerne mit zugehöriger Infrastruktur (L1/L2-Caches, [[Floating Point Unit|FPU]] etc.) handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechnerarchitektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias M.</name></author>
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