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	<title>Symeon Lukatsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:09:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2021-12-30T08:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Simeon Lukach.jpg|miniatur|Sel. Bischof Symeon Lukatsch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Symeon Lukatsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Polnische Sprache|polnisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Symeon Łukacz&amp;#039;&amp;#039;, [[Ukrainische Sprache|ukrainisch]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Симеон Лукач&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * [[7. Juli]] [[1893]] in [[Starunia]] bei [[Iwano-Frankiwsk|Stanislau]], [[Galizien]]; † [[22. August]] [[1964]] in [[Iwano-Frankiwsk]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]]) war [[Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche|ukrainischer griechisch-katholischer]] [[Bischof]] von [[Erzeparchie Iwano-Frankiwsk|Stanislau]]. Er wurde 2001 öffentlich von [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] zum [[Märtyrer]] der ukrainischen Kirche und zum [[Seligsprechung|Seligen]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lukatsch war der Sohn einer Bauernfamilie und hatte schon in früher Jugend angedeutet [[Priester (Christentum)|Priester]] zu werden. Nach dem [[Gymnasium]]abschluss nahm er im [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] der [[Eparchie Iwano-Frankiwsk|Eparchie Stanislau]] das [[Studium]] auf. 1919, der genaue Tag ist nicht belegt, weihte ihn der Bischof von Stanislawiw [[Hryhorij Chomyschyn]] zum Priester. Es schloss sich eine kurze Verweildauer in einer [[Pfarrei]] an, bis man ihn als [[Spiritual]] in das Priesterseminar holte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Martyrium ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatten [[Sowjet|sowjetische]] Truppen die [[Westukraine]] besetzt, die gewaltsam die Eingliederung Galiziens in die [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik]] vorantrieben. Der Bischof von Stanislau (jetzt Stanislaw) erkannte rechtzeitig die Gefahr für seine Person und die Griechisch-Katholische Kirche in der Ukraine. Noch vor seiner Festnahme Mitte 1945 weihte er im April 1945 Symeon Lukatsch heimlich zum Bischof und ernannte ihn zu seinem Stellvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Festnahme ===&lt;br /&gt;
1949 wurde Lukatsch von der russischen [[Geheimpolizei]] inhaftiert, der Vorwurf lautete: Mitarbeit in der vom Staat verbotenen Kirche und Verweigerung des Zusammenschlusses der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Kirche]] mit der Griechisch-katholischen Kirche. Im Dezember 1949 verurteilte man Bischof Lukatsch zu einer zehnjährigen [[Freiheitsstrafe]] und verbannte ihn nach [[Krasnojarsk]]. Bis zu seiner Entlassung im Jahre 1956 musste er täglich viele Stunden Waldarbeiten verrichten. Nach seiner Freilassung widmete sich Lukatsch der [[Seelsorge]], das Angebot für einige Zeit im Untergrund zu verschwinden, lehnte er ab. Er arbeitete im Geheimen weiter, hielt [[Gottesdienst]]e ab und setzte die Priesterausbildung fort. In dieser Zeit schrieb er das Buch „Falsche Propheten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Festnahme ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1962 wurde Bischof Lukatsch wieder inhaftiert, seine Privatgegenstände wurden beschlagnahmt und er selbst im [[Gefängnis]] von Stanislau (jetzt Iwano-Frankowsk) eingesperrt. Diesmal warf man ihm vor Zersetzungsschriften hergestellt und verteilt zu haben und den [[Katholizismus]] gefestigt zu haben. Beide Vorwürfe wurden vom Bischof nicht geleugnet, das hatte zur Folge, dass er zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Während der Strafzeit erkrankte er an [[Tuberkulose]] und wurde aus gesundheitlichen Gründen im März 1964 aus der Haftanstalt entlassen. Er verbrachte die Zeit bis zu seinem Tod am 22. August 1964 in seinem Heimatort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechung ==&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 2001 wurde Bischof Lukatsch gemeinsam mit vierundzwanzig [[Ehrwürdiger Diener Gottes|ehrwürdigen Dienern und Dienerinnen]] von Papst Johannes Paul II. in [[Lemberg]] als Märtyrer und Seliger der Griechisch-Katholischen Kirche der Ukrainer bekannt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fünfundzwanzig Selige der griechisch-katholischen Kirche der Ukrainer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.akmev.info/Rundbriefarchiv/RB_AKM_4_Quartal_2011_mit_Begleitbrief_und_Glauben_schenken.pdf Der Selige Bischof Symeon Lukatsch] (PDF-Datei; 1,56&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|blukach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=25145304799878610749|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-12-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lukatsch, Symeon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainisch griechisch-katholischer Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger|Symeon, Lukatsch]] &amp;lt;!-- Hl. u. Sel. nach Vornamen sort. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer einer Christenverfolgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lukatsch, Symeon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Лукач, Симеон (ukrainisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ukrainischer Bischof, Märtyrer, Seliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Staruni]] bei [[Iwano-Frankiwsk|Stanislau]], [[Galizien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Iwano-Frankiwsk]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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