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	<title>Syców - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:15:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Syc%C3%B3w&amp;diff=273688&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Infobox Ort in Polen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Syc%C3%B3w&amp;diff=273688&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T16:53:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Infobox Ort in Polen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Syców&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Syców COA.svg|110px|Wappen von Syców]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Oleśnicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Oleśnicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Syców&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Syców&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 19&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 43&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0214073-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0214073}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 17.06&lt;br /&gt;
| Höhe               = 153&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 56-500&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 62&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DOL&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Łukasz Kuźmicz&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = https://www.sycow.pl/&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Europastraße 67|E 67]] [[Hradec Králové]]–[[Piotrków Trybunalski]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Syców IMG 8728.jpg|mini|hochkant=1.3|Innenstadt von Syców]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Syców&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;sɨʦuf}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Groß Wartenberg&amp;#039;&amp;#039;, bis 1888 &amp;#039;&amp;#039;Polnisch Wartenberg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit etwa 10.400 Einwohnern in der [[Gmina Syców|Stadt- und Landgemeinde Syców]] im [[Powiat Oleśnicki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie ist Sitz der [[Gmina Syców|Stadt- und Landgemeinde Syców]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0214073}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0214073}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im [[Katzengebirge]], etwa 47 Kilometer nordöstlich von [[Breslau]]. Sie wird von der Młyńska Woda (&amp;#039;&amp;#039;Polnisches Wasser&amp;#039;&amp;#039;) durchflossen, einem linken Nebenfluss der [[Barycz]] (&amp;#039;&amp;#039;Bartsch&amp;#039;&amp;#039;). Nördlich liegt [[Międzybórz]] und im Westen [[Twardogóra]]. Südlich der Stadt verläuft die [[Droga ekspresowa S8|Schnellstraße S8]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtwappen ==&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen zeigt auf schwarzem Grund einen geharnischten, ins Horn stoßenden Reiter auf einem weißen Ross. Um die Reiterfigur schweben drei goldene Sterne. Ein älteres Wappen zeigte auch einen weißen Jagdhund, der neben dem Ross lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieczęć Sycowa 1377.png|mini|Siegel der Stadt aus dem Jahr 1377]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Syców.tif|mini|Landkarte von Wartenberg um 1750]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Syców, pozostałości murów obronnych, 01.JPG|mini|Reste der Stadtbefestigung aus dem Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Syców kościół ewangelicki ID 596433.jpg|mini|Klassizistische evangelische [[Evangelische Kirche (Syców)|Pfarrkirche der Heiligen Apostel Johannes und Petrus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wartenberg-Sammlung Duncker (5370920).jpg|mini|[[Schloss Groß Wartenberg|Schloss Wartenberg]] um 1864/65, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5264viki Syców. Foto Barbara Maliszewska.jpg|mini|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cmentarz wojenny żołnierzy Armii Radzieckiej w Sycowie -1.jpg|mini|Friedhof der Sowjetarmee]]&lt;br /&gt;
Ende des 12. Jahrhunderts wurden der Ort und die Gegend erstmals als „Districtus Syczow sive Wartinbergk“ in einer Urkunde des [[Bistum Breslau|Bistums Breslau]] erwähnt. Ein Albert von Schmolle wurde 1276 als „Castellanus in Wrathenberc“ bezeichnet, was darauf hinweist, dass die Stadt schon vor diesem Datum ein wichtiger Ort an der Handelsstraße Breslau–[[Kalisz|Kalisch]]–[[Toruń|Thorn]] war. Es bezeugt auch das Vorhandensein einer festen Burg, die außerhalb der Stadt lag. 1287 wurde die Stadtpfarrkirche erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erbteilungen des [[Herzogtum Breslau|Herzogtums Breslau]] fiel Wartenberg 1293 an das [[Herzogtum Glogau]], 1320 kam die Stadt zum [[Herzogtum Oels]]. Für das Jahr 1369 ist für Wartenberg das [[Magdeburger Stadtrecht]] bezeugt und auch das erste Stadtsiegel. Um 1400 erbauten die [[Schlesische Piasten|Schlesischen Piasten]] die Stadtpfarrkirche zu den hl. Aposteln Peter und Paul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des Herzogs [[Konrad X. (Oels)|Konrad X.]] 1492, mit dem der Oelser Zweig der Schlesischen Piasten erlosch, fiel das Herzogtum Oels als erledigtes Lehen durch [[Heimfall]] an [[Krone Böhmen|Böhmen]]. Anschließend trennte der böhmische König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]] Wartenberg vom Herzogtum Oels ab und schuf eine [[Freie Standesherrschaft]], die bis 1517 den Herren von [[Haugwitz]] gehörte. 1529–1571 war die Standesherrschaft Eigentum der Freiherren von [[Maltzan]]. Elisabeth von Maltzan verkaufte 1571 die Standesherrschaft für 133.000 [[Gulden]] an den Freiherrn Georg [[Braun (schlesisches Adelsgeschlecht)|von Braun]]. Dieser förderte das Handwerk und schützte die Bauern auf seinen [[Rittergut|Gütern]]. 1591 verkaufte Georg Wilhelm von Braun die Standesherrschaft für 140.000 [[Taler]] an [[Abraham II. von Dohna|Abraham]], Burggraf zu [[Dohna (Adelsgeschlecht)|Dohna-Schlobitten]]. Dohna, überzeugter [[Römisch-katholische Kirche|Katholik]], gab sämtliche protestantisch gewordenen Kirchen in der Standesherrschaft an den katholischen [[Klerus]] zurück. Unweit der alten Burg begann Burggraf Dohna 1594 den Bau eines neuen [[Schloss Groß Wartenberg|Schlosses]], die Arbeiten dauerten bis 1608.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterscheidung von &amp;#039;&amp;#039;[[Otyń|Deutsch-Wartenberg]]&amp;#039;&amp;#039; im späteren [[Landkreis Grünberg i. Schles.|Kreis Grünberg]] nannte man die Stadt ab 1610 &amp;#039;&amp;#039;Polnisch-Wartenberg&amp;#039;&amp;#039;. 1734 erwarb Reichsgraf [[Ernst Johann von Biron]], späterer Herzog von [[Kurland]], die Standesherrschaft, die bis 1945 bei den Nachkommen des Fürsten [[Peter von Biron]] blieb. Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Polnisch Wartenberg 1742 mit dem größten Teil Schlesien an Preußen. Nachfolgend entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Zentrum der [[Leinweberei]]. 1805 wurde die Stadtmauer abgerissen. Im Jahr 1825 emigrierten viele Weber nach [[Kongresspolen]] in die Städte [[Kalisz]] und [[Zgierz]]. Das Schloss wurde 1853 vergrößert und im [[Tudorstil]] umgebaut. 1880 hatte die Stadt 214 Häuser und 2320 Einwohner, davon 1306 Evangelische, 887 Katholiken und 127 Juden. Die überwiegend deutsche Bevölkerung ernährte sich von der Land- und Forstwirtschaft sowie dem Handwerk und Handel. Im [[Landkreis Groß Wartenberg|Kreis Polnisch Wartenberg]] waren die Deutschen gegenüber den Polen hingegen nur in einer knappen Mehrheit.&lt;br /&gt;
1888 wurde die Stadt in &amp;#039;&amp;#039;Groß Wartenberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. http://territorial.de/ndschles/grwarten/landkrs.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] mussten im Jahr 1920 aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s 382,59 Quadratkilometer und somit fast die Hälfte des Gebiets des [[Landkreis Groß Wartenberg|Kreises Groß Wartenberg]] an die [[Zweite Polnische Republik]] abgetreten werden; die Stadt Groß Wartenberg selbst verblieb beim [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fiel die Stadt im Januar 1945 völlig unversehrt in die Hände der [[Rote Armee|Sowjetarmee]], die hier bis zum Sommer 1945 blieb. Die Stadt (u. a. das Rathaus) und das Schloss wurden geplündert und angezündet. Als Folge des Weltkriegs fiel Großwartenberg 1945 an Polen und in Syców umbenannt. In der Folgezeit wurden die deutschen Bewohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Syców kościół Piotra i Pawła (2) ID 596432.jpg|mini|Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Syców 1maja3 ID 596439.jpg|mini|Postgebäude]]&lt;br /&gt;
Unter Denkmalschutz stehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das historische Zentrum der Stadt: Trotz erheblicher Verluste nach 1945 hat sich das Zentrum von Syców den typischen Grundriss einer spätmittelalterlichen Stadt mit einer sichtbaren ovalen Stadtmauer und einem rechtwinkligen Straßennetz bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die katholische &amp;#039;&amp;#039;Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; wurde im 15. Jahrhundert im Stil der Gotik errichtet und im 19. Jahrhundert neugotisch umgebaut und 1908 erweitert, sie steht in der ul. Wałowa 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche (Syców)|Pfarrkirche der Heiligen Apostel Johannes und Petrus]] (&amp;#039;&amp;#039;ehemalige Schlosskirche&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1785–1789 nach Entwurf des Architekten [[Carl Gotthard Langhans]] erbaut, [[Klassizismus|klassizistisch]] auf einem [[Ellipse|elliptischen]] Grundriss, sie steht am pl. Królowej Jadwigi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gotik|Gotischer]] Glockenturm der Pfarrkirche, er steht in der Ul. Kościelna und stammt von Ende des 14. Jahrhunderts, 1909 umgebaut, mit barocker Kuppel aus dem 18. Jahrhundert. Er ist ein in Polen einzigartiges Beispiel für die Umgestaltung eines ehemaligen Stadttors für kirchliche Zwecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reste der Stadtmauer aus dem 14.–15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Denkmal für Soldaten der Roten Armee in der Ul. Kaliska aus dem Jahr 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Historisches Postgebäude von 1887, in der ul. 1. Maja 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reste der Burg auf ehemaligem Bauernhof (heute Schafstall) Ul. Kolejowa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bürgerhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert: das Haus, Ul. Kępińska 18 vom Hälfte des 19. Jahrhunderte; das  Haus mit Nebengebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts am Rynek 17; das Haus im Schlossensemble aus ul. Wrocławska 1, Haus aus dem letzten  Viertel des 19. Jahrhunderts; das Haus in der ul. Wrocławska 3, aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Komplex ehemaliger Burgställe, Ul. Parkowa, 1884–1889 und Ende des 19. Jahrhunderts bestehend aus: einem Nebengebäude (jetzt Wohnhaus) Ul. Parkowa 1;  einer Reitschule (jetzt Wohnhaus) Ul. Parkowa 7; Stall (jetzt Wohnhaus) ul. Parkowa 5; dem Zaun und zwei Toren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dem Schlossspeicher aus dem Jahr 1741 ul. Parkowa 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen noch:&lt;br /&gt;
* Der 1813 angelegte &amp;#039;&amp;#039;Stadtpark&amp;#039;&amp;#039; (vormals &amp;#039;&amp;#039;Schlosspark&amp;#039;&amp;#039;) mit Skulpturen, die teilweise aus dem 1945 zerstörten Schloss stammen.&lt;br /&gt;
* Historisches Bahnhofsgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] Syców gehören die Stadt selbst und 12 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Syców}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1775 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2319 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=wartenberg.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2269 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2385 || davon 1392 Evangelische, 893 Katholiken und 99 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2385 ||  meist Evangelische&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 8, Leipzig/Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Gro%C3%9F-Wartenberg?hl=gros+wartenberg S. 428.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2209 ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2969 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3096 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2600 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4277 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 5637 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die freien Standesherren von Wartenberg ==&lt;br /&gt;
* Heinrich von Haugwitz, 1494&lt;br /&gt;
* Freiherr von Briskowitz, bis 1530&lt;br /&gt;
* Zdenko Leo von Rosenthal, 1530–1552&lt;br /&gt;
* [[Joachim von Maltzan|Joachim I. Freiherr von Maltzan]], 1552–1556&lt;br /&gt;
* Johann Bernhard von Maltzan, 1556–1569&lt;br /&gt;
* Joachim II. von Maltzan, 1569–1571&lt;br /&gt;
* Georg von Braun, 1571–1582&lt;br /&gt;
* Georg Wilhelm von Braun, 1582–1589&lt;br /&gt;
* [[Abraham II. von Dohna|Abraham Burggraf von Dohna-Kreschen]], 1589–1613&lt;br /&gt;
* [[Karl Hannibal von Dohna|Karl Hannibal I. von Dohna]], 1613–1633&lt;br /&gt;
* Maximilian Ernst von Dohna, 1633–1639&lt;br /&gt;
* Otto Abraham von Dohna, 1639–1646&lt;br /&gt;
* Johann Georg von Dohna, 1646–1683&lt;br /&gt;
* Karl Hannibal II. von Dohna, 1683–1711&lt;br /&gt;
* [[Alexander zu Dohna-Schlobitten (1661–1728)|Alexander zu Dohna-Schlobitten]], 1711–1728&lt;br /&gt;
* Christoph Albrecht von Dohna, 1728–1734&lt;br /&gt;
* Reichsgraf [[Ernst Johann von Biron]], 1734–1741&lt;br /&gt;
* [[Burkhard Christoph von Münnich]], 1741&lt;br /&gt;
* Preußische Krone, 1741–1762&lt;br /&gt;
* Burkhard Christoph von Münnich, 1762–1763&lt;br /&gt;
* Ernst Johann von Biron, Herzog von Kurland, 1763–1769&lt;br /&gt;
* [[Karl Ernst von Biron|Karl von Biron, Prinz von Kurland]], 1769–1801&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kalixt von Biron|Gustav Calixt von Biron, Prinz von Kurland]], 1801–1821&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Wilhelm von Biron, Prinz von Kurland, 1821–1848&lt;br /&gt;
* [[Calixt Biron von Curland|Calixt von Biron, Prinz von Kurland]], 1848–1882&lt;br /&gt;
* [[Gustav Biron von Curland|Gustav von Biron, Prinz von Kurland]], 1882–1940&lt;br /&gt;
* Carlos von Biron, Prinz von Kurland, 1940–1945.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Familie trägt heute den Namen „Prinz von Biron-Curland“ und ist 2005 in München wohnhaft.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Einwohner ist [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]], es gibt aber auch eine [[Evangelische Kirche|evangelische Kirchengemeinde]] mit eigener Kirche. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges lebten ungefähr 50 Jüdinnen und Juden in Syców.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/e-g/2200-gross-wartenberg-schlesien |titel=Jüdische Gemeinden im deutschen Sprachraum |abruf=2018-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In der Stadt sind etwa 15 größere Unternehmen unter anderem aus der Möbel-, Lebensmittel- und Landwirtschafts-Maschinenindustrie tätig. 2006 wurden neue Gebiete in die WSEZ „Invest-Park“ aufgenommen, einschließlich der Unterzone Syców. Ihre Fläche beträgt 9,8 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um Syców verläuft eine Schnellstraße, und in der Stadt beginnen und enden [[Woiwodschaftsstraße]]n:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Droga ekspresowa S8]]: Schnellstraße S8 (entlang der Europastraße E67): [[Breslau]] – [[Oleśnica]] – Syców – [[Wieluń]] – [[Warschau]] – [[Białystok]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Droga wojewódzka 448|Woiwodschaftsstraße 448]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Droga wojewódzka 449|Woiwodschaftsstraße 449]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syców hatte einen Bahnhof an den Bahnstrecken [[Bahnstrecke Herby–Oleśnica|Herby–Oleśnica]] und [[Bahnstrecke Syców–Bukowa Śląska|Syców–Bukowa Śląska]]. Der Bahnhof ist seit 2002 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig von Neugebauer]] (1731–1808), kaiserlicher Feldmarschall-Lieutenant, kommandierender General in Inner-Österreich und Inhaber des Infanterie-Regiments No. 46.&lt;br /&gt;
* [[Carl Wilhelm Klose]] (1803–1865), Mediziner und Physicus des Landkreises Breslau&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Lessing]] (1809–1862), Botaniker, Großneffe des Schriftstellers [[Gotthold Ephraim Lessing]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Robert Lessing]] (1827–1911), Miteigentümer und Herausgeber der [[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]], Großneffe des Schriftstellers [[Gotthold Ephraim Lessing]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Grapow]] (1828–1902), Architekt und preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
* [[Manfred David]] (1926–2013), Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Janina Korowicka]] (* 1954), Eisschnellläuferin&lt;br /&gt;
* [[Beata Kempa]] (* 1966), Politikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio]]-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; München Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2003, ISBN 3-520-31602-1.&lt;br /&gt;
* Kulak Teresa, Mrozowicz Wojciech – SYCÓW I OKOLICE, od czasów najdawniejszych po współczesność, Wrocław–Syców 2000.&lt;br /&gt;
* Friedrich Gustav Gerhard Kurts: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus der Geschichte der Stadt und Standesherrschaft Wartenberg&amp;#039;&amp;#039;. Wartenberg 1846 ([https://books.google.de/books?id=0dwAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Jan Władysław Grabski: &amp;#039;&amp;#039;200 miast wróciło do Polski&amp;#039;&amp;#039;, Poznań 1948.&lt;br /&gt;
* Traud Gravenhorst, &amp;#039;&amp;#039;Schlesien – Erlebnisse eines Landes&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Groß Wartenberg Stadt und Kreis. Eine Beschreibung des niederschlesischen Kreises bis zum Jahre 1945.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt von Karl-Heinz Eisert, 1974 herausgegeben von der Heimatkreisorganisation Groß Wartenberg im Karl-Heinz Eisert Verlag Alfdorf/Württ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sycow.pl/ Offizielle Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [https://dolnyslask.travel/en/obiekt/sycow Syców Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150822041343/http://www.gross-wartenberg-sycow.pl/ Memento von &amp;quot;Polnisch Wartenberg - Gross Wartenberg - Syców&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20240204074117/http://www.gross-wartenberg.de/ Memento der Website über den Kreis Groß Wartenberg mit den Grenzen vor 1920]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20231010095642/http://www.gross-wartenberg.de/sukgw/s295.html Memento der Website über die Geschichte erhalten gebliebener Kirchenglocken aus dem Kreis Groß Wartenberg]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160306223720/http://sycow.wikia.com/wiki/Syc%C3%B3w_Wiki Memento eines Wikis über die Gemeinde Syców]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sycow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Syców]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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