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	<title>Sybille Schmitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:09:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sybille_Schmitz&amp;diff=203537&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-74952-3: /* Weitere Wirkung */ wiesel, man wird nicht mit preisen gekrönt (sondern mit kronen), und rosel zech spielte nicht die schmitz.</title>
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		<updated>2026-03-01T18:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Wirkung: &lt;/span&gt; wiesel, man wird nicht mit preisen gekrönt (sondern mit kronen), und rosel zech spielte nicht die schmitz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sybille schmitz Willinger.jpg|mini|Sybille Schmitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sybille Maria Christine Schmitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vollständiger Name siehe: Friedemann Bayer: &amp;#039;&amp;#039;Schöner als der Tod. Das Leben der Sybille Schmitz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag belleville, München 1998, Seite 9, sowie Johann Caspar Glenzdorf: &amp;#039;&amp;#039;Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Peit–Zz.&amp;#039;&amp;#039; Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1961, Seite 1520&amp;lt;/ref&amp;gt; verehelichte Petersson (* [[2. Dezember]] [[1909]] in [[Düren]]; † [[13. April]] [[1955]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[:File:Sterbeurkunde Schmitz.jpg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/radio/bayern2/bayern/land-und-leute/schauspielerin-sybille-schmitz-beyer100.html &amp;#039;&amp;#039;Die Schauspielerin Sybille Schmitz in München&amp;#039;&amp;#039;], Reihe &amp;#039;&amp;#039;Land und Leute&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Mai 2016, [[Bayerischer Rundfunk]], [[Bayern 2]] (Artikel und Audio)&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Jahre ==&lt;br /&gt;
Sybille Schmitz wuchs in einem gutbürgerlichen Umfeld auf. Ihre Großmutter besaß eine Konditorei in Düren, ihr Vater Joseph war Konditormeister, Mutter Anna, geborene Dahmen, stammte aus der Familie eines Matratzenfabrikanten. Nach dem Besuch des Katholischen [[Mädchengymnasium|Lyzeums]] in Düren wurde Sybille 1920 ins Internat geschickt, in die Klosterschule in [[Lohr am Main]]. Hier war schon ihre sittenstrenge Mutter von Nonnen unterrichtet worden. Sybille, von kräftiger Statur, wurde in der Theatergruppe gern mit [[Hosenrolle]]n bedacht. Nach drei Jahren verließ sie Lohr und besuchte auf Wunsch des Vaters mit 14 eine Handelsschule in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Fürsprache der Schauspielerin [[Louise Dumont]] wurde sie anschließend in die Ausbildungsklasse des [[Schauspiel Köln|Kölner Schauspielhauses]] aufgenommen. Als sie schon zwei Monate später dort erste kleine Rollen spielen durfte, gab es Ärger mit neidischen Mitschülern. Nach nur drei Monaten verließ Sybille die Ausbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Bayer: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Sybille Schmitz. Schöner als der Tod&amp;#039;&amp;#039;, Verlag belleville, München 1998, ISBN 3-923646-72-0, S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sybille Schmitz Yva.jpg|mini|Sybille Schmitz um 1930]]&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Mit einem Empfehlungsschreiben von Louise Dumont an den Schauspielagenten Otto Merten und 100 Mark Reisekasse machte sich Sybille Schmitz als 17-Jährige nach [[Berlin]] auf, um ihre Karriere als Schauspielerin zu starten. Sie nahm privaten Schauspielunterricht bei Eugen Herbert Kuchenbuch.&amp;lt;ref&amp;gt;Mischket Liebermann: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Ghetto in die Welt. Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin, 1977. S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; Merten verschaffte ihr einen Termin zu einem Vorsprechen am [[Deutsches Theater (Berlin)|Deutschen Theater]], das von dem Schauspieler und Intendanten [[Max Reinhardt]] geführt wurde. Dass sie keine abgeschlossene Schauspielerausbildung vorweisen konnte, störte nicht: Max Reinhardt hatte selbst nie eine genossen. Nach ersten kleineren Rollen erhielt Sybille Schmitz im Jahr 1927 einen Dreijahresvertrag als Ensemblemitglied des Theaters mit einer Monatsgage von 250 Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 stand sie erstmals vor einer Filmkamera – für den [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Werbefilm &amp;#039;&amp;#039;Freie Fahrt&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Ernő Metzner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Festspiele GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Preussen im Film-Versuch einer Bilanz&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1981, ISBN 3 499 34005 4, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Film fiel durch, ihre Darstellung als schwangere Arbeiterfrau wurde von der Kritik gelobt. Ihre Karriere führte jetzt steil nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Engagement im Hessischen Landestheater und weiteren Filmrollen zählte Schmitz in den 1930er Jahren zu den bekanntesten Charakterdarstellerinnen des deutschen Films. Den Übergang vom [[Stummfilm]] zum [[Tonfilm]] meisterte sie – im Gegensatz zu vielen Kollegen – ohne Schwierigkeiten. Sie überzeugte in Hauptrollen neben den beliebtesten Darstellern jener Zeit wie [[Hans Albers]], [[Willy Birgel]], [[Gustav Fröhlich]] oder [[Heinz Rühmann]]. Unter anderem war sie zu sehen: 1928 in &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeibericht Überfall]]&amp;#039;&amp;#039;, 1932 in &amp;#039;&amp;#039;[[Vampyr – Der Traum des Allan Grey]]&amp;#039;&amp;#039;, 1934 in &amp;#039;&amp;#039;Der Herr der Welt&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;Abschiedswalzer&amp;#039;&amp;#039;, 1935 in &amp;#039;&amp;#039;Ein idealer Gatte&amp;#039;&amp;#039;, 1936 in dem experimentellen Heide-Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Fährmann Maria]]&amp;#039;&amp;#039;, 1937 in &amp;#039;&amp;#039;Die Umwege des schönen Karl&amp;#039;&amp;#039;, 1938 in &amp;#039;&amp;#039;[[Tanz auf dem Vulkan (1938)|Tanz auf dem Vulkan]]&amp;#039;&amp;#039;, 1939 in &amp;#039;&amp;#039;Die Frau ohne Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039; und 1943 in &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (1943)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schauspielerin bemühte sich, ihr Privatleben unter Verschluss zu halten. Trotzdem wurde ihre [[Bisexualität]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt; Friedemann Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Sybille Schmitz.&amp;#039;&amp;#039; Seite 40 ff und Seite 161 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1940 bis 1945 war sie mit dem Drehbuchautor [[Harald G. Petersson]] verheiratet. Das Ehepaar zog sich zeitweise ins Salzburger Land nach [[Krimml]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Trotz Publikumserfolgen hatte Sybille Schmitz es während der Zeit des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] nicht leicht. In der Filmbranche hatte sich herumgesprochen, dass Propagandaminister [[Joseph Goebbels|Goebbels]], der alle Besetzungslisten kontrollierte, Sybille Schmitz nicht schätzte. Sie entsprach nicht seinem Ideal einer [[nordische Rasse|nordischen]] Frau. Regisseure, die sie beschäftigen wollten, erhielten den deutlichen Hinweis, dass Goebbels eine andere Besetzung der Rolle bevorzugte. [[Gustaf Gründgens]] etwa benötigte einige Überzeugungskraft, damit Schmitz im Film &amp;#039;&amp;#039;Tanz auf dem Vulkan&amp;#039;&amp;#039; eine Hauptrolle an seiner Seite spielen durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[ Curt Riess]]: &amp;#039;&amp;#039;Das gab&amp;#039;s nur einmal. Das Buch der schönsten Filme unseres Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann-Lesering, Verlag der Sternbücher, Hamburg 1956, S. 483.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Tagebuch von Goebbels von 1937 findet sich die Notiz: &amp;#039;&amp;#039;Sybille Schmitz kommt mit Steuersorgen. Ich geige ihr die Meinung. Sie hat keine Disziplin, weder im Leben noch im Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Bayer: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Sybille Schmitz.&amp;#039;&amp;#039; S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Gehaltsliste der [[UFA]] blieb sie bis 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sybille schmitz grab.jpg|mini|Grabstätte (Mai 2023)]]&lt;br /&gt;
Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] verfügten die alliierten Militärbehörden [[Berufsverbot]]e für viele Mitwirkende an nationalsozialistischen [[Propagandafilm]]en, so auch für Sybille Schmitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = http://www.bezirksmuseum.at/default/fileadmin/user_upload/Bezirke/Bezirk-06/Filmpolitik_-_Text.pdf|titel = Zur Geschichte des Kinos in der NS-Zeit|autor = |hrsg = |werk = |datum = |zugriff = 25. August 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie nach einiger Zeit wieder spielen durfte, erhielt sie nicht mehr viele Rollenangebote. Zu denen, die sie beschäftigten, gehörten [[Erich Pommer]] und [[Gyula Trebitsch]]. Aber die Pausen zwischen den Dreharbeiten wurden immer länger. Zunehmend litt Sybille Schmitz an [[Depression]]en und [[Alkoholsucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erlitt sie eine [[Neuralgie|Gesichtsneuralgie]], und eine Ärztin verschrieb ihr gegen die Schmerzen ein Morphiumpräparat, von dem sie zunehmend abhängig wurde. Die Schauspielerin vernachlässigte sich äußerlich. Schauspielerin [[Olga Tschechowa]], Inhaberin eines Kosmetiksalons, bot ihr eine kostenlose Schönheits-Behandlung an. Schmitz lehnte ab mit den Worten: &amp;#039;&amp;#039;Danke, dass du mir helfen wolltest. Aber mir ist nicht mehr zu helfen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Sybille Schmitz&amp;#039;&amp;#039;, Seite 177, 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach mehreren Klinikaufenthalten und misslungenen [[Suizid]]-Versuchen tötete sie sich 1955 mit einer Überdosis [[Schlafmittel|Schlaftabletten]]. In ihrem Abschiedsbrief schrieb sie: „Ich habe so versucht, wieder Anschluss zu finden, aber man kann mich nicht mehr brauchen.“ Tausende kamen zu ihrer Beerdigung, darunter viele prominente Kollegen wie [[Winnie Markus]], [[Erich Pommer]] und Olga Tschechowa.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Beyer, Radio Bayern 2 vom 8. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerischer Rundfunk Friedemann Beyer |Titel=Sybille Schmitz: Geheimnisvollstes Gesicht des deutschen Films |Datum=2016-05-08 |Online=https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/land-und-leute/schauspielerin-sybille-schmitz-beyer100.html |Abruf=2020-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Urnengrab befand sich auf dem [[Münchner Ostfriedhof]] und wurde 2023 aufgelassen. Inzwischen gibt es einen Gedenkstein an der Grabstelle 58-9-3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Prozess ==&lt;br /&gt;
Ein Prozess gegen ihre Münchner Ärztin, die ihr jahrelang ein Übermaß an Medikamenten verschrieben hatte, machte Einzelheiten der menschlichen Tragödie deutlich. Die Ärztin hatte die Schauspielerin als Untermieterin in ihre Wohnung in der Karl-Theodor-Straße 15 aufgenommen und ihr Unmengen von Morphiumpräparaten zum Hundertfachen des legalen Preises verkauft. In Finanznöten hatte Sybille Schmitz Schmuck, Pelze und Teppiche ins Pfandhaus gebracht. Die Ärztin wurde zu vier Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Sybille Schmitz&amp;#039;&amp;#039;, Seite 177 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Wirkung ==&lt;br /&gt;
[[Rainer Werner Fassbinder]] nahm die letzten Lebensjahre von Sybille Schmitz 1982 als Inspiration für seinen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sehnsucht der Veronika Voss]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Rosel Zech]] spielte die Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres 100. Geburtstages im Jahr 2009 widmete ihr das [[Haus der Stadt (Düren)|Haus der Stadt]] in ihrer Geburtsstadt Düren eine Ausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/dueren/eine-ausstellung-fuer-den-ufa-star-aus-dueren_aid-31762311 Aachener Nachrichten], 19. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Stummfilme ===&lt;br /&gt;
* 1928: Freie Fahrt&lt;br /&gt;
* 1928: [[Polizeibericht Überfall]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Tagebuch einer Verlorenen (1929)|Tagebuch einer Verlorenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonfilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1932: [[Vampyr – Der Traum des Allan Gray]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[F.P.1 antwortet nicht]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Rivalen der Luft]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der Herr der Welt (1934)|Der Herr der Welt]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Abschiedswalzer (Film)|Abschiedswalzer]]&lt;br /&gt;
* 1934: Musik im Blut&lt;br /&gt;
* 1935: [[Oberwachtmeister Schwenke]]&lt;br /&gt;
* 1935: Punks kommt aus Amerika&lt;br /&gt;
* 1935: [[Ein idealer Gatte (1935)|Ein idealer Gatte]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Stradivari (1935)|Stradivari]]&lt;br /&gt;
* 1935: Wenn die Musik nicht wär&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: [[Ich war Jack Mortimer (Film)|Ich war Jack Mortimer]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Fährmann Maria]]&lt;br /&gt;
* 1936: Die Leuchter des Kaisers&lt;br /&gt;
* 1936: [[Die Unbekannte (1936)|Die Unbekannte]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die Kronzeugin (1937)|Die Kronzeugin]]&lt;br /&gt;
* 1937: Signal in der Nacht&lt;br /&gt;
* 1938: [[Die Umwege des schönen Karl]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Tanz auf dem Vulkan (1938)|Tanz auf dem Vulkan]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Hotel Sacher (1939)|Hotel Sacher]]&lt;br /&gt;
* 1939: Die Frau ohne Vergangenheit&lt;br /&gt;
* 1940: [[Trenck, der Pandur]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Clarissa (Film)|Clarissa]]&lt;br /&gt;
* 1941: Wetterleuchten um Barbara&lt;br /&gt;
* 1942: [[Vom Schicksal verweht]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Titanic (1943)|Titanic]]&lt;br /&gt;
* 1944: Die Hochstaplerin&lt;br /&gt;
* 1944: [[Das Leben ruft]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Zwischen gestern und morgen]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Die letzte Nacht (1949)|Die letzte Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Lüge (1950)|Die Lüge]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Sensation im Savoy]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Kronjuwelen (Film)|Kronjuwelen]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Illusion in Moll]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Das Haus an der Küste]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedemann Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schöner als der Tod. Das Leben der Sybille Schmitz.&amp;#039;&amp;#039; 2. verbesserte Auflage. belleville, München 1998, ISBN 3-923646-72-0.&lt;br /&gt;
* Corinna Müller: &amp;#039;&amp;#039;Sybille Schmitz – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 1, 1984.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Tast]], Hans-Jürgen Tast: &amp;#039;&amp;#039;Dem Licht, dem Schatten so nah. Aus dem Leben der Sybille Schmitz.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulleraugen – Visuelle Kommunikation&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 46.) Schellerten 2015, ISBN 978-3-88842-046-7.&lt;br /&gt;
* Brigitte Tast, Hans-Jürgen Tast: &amp;#039;&amp;#039;Fährmann Maria. Ein Heide-Drama von Frank Wysbar mit Sybille Schmitz.&amp;#039;&amp;#039; Kulleraugen, Schellerten 2018, ISBN 978-3-88842-052-8&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120018772}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0773525}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|53134e9ecc9d4b489e368d1fbd3937ba}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|726}}&lt;br /&gt;
* {{Dmoz|World/Deutsch/Kultur/Darstellende_Kunst/Personen/Schauspieler/S/Schmitz,_Sybille/|Schmitz, Sybille}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sybilleschmitz.de.vu/ www.sybilleschmitz.de.vu]&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/radio/bayern2/bayern/land-und-leute/schauspielerin-sybille-schmitz-beyer100.html „Die Schauspielerin Sybille Schmitz in München“], Reihe „Land und Leute“ vom 8. Mai 2016, [[Bayerischer Rundfunk]], [[Bayern 2]] (Artikel und Audio)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=JhN6QoBuoxQ Sybille Schmitz in &amp;#039;&amp;#039;Stradivari&amp;#039;&amp;#039; (Ausschnitt)]&lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/ &amp;#039;&amp;#039;Sybille Schmitz zum 60. Todestag&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120018772|LCCN=n85262676|VIAF=12517307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmitz, Sybille}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmitz, Sybille&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmitz, Sybille Maria Christine (vollständiger Name); Petersson, Sybille (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düren]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-74952-3</name></author>
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