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	<title>Swołowo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T21:26:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Swo%C5%82owo&amp;diff=1713517&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 22. November 2025 um 10:29 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-22T10:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Swołowo&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słupsk&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Redzikowo&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Redzikowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 28&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 37&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 50&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 25&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 240&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Możdżanowo]]–[[Reblino]]/[[Droga krajowa 6|DK 6]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Strecke 202: [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|Bahnstrecke Danzig–Stargard]]&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Bahnstation: [[Sycewice]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swołowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [sfɔˈwɔvɔ] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Schwolow&amp;#039;&amp;#039;}}, {{csbS}}&amp;lt;ref name=Naum127 &amp;gt;Im Jahr 1867 gab es unter den Einwohnern des [[Kreis Stolp|Kreises Stolp]] noch 188 [[Kaschuben]] in einigen Dörfern in der Nähe der Küstenseen und im Südosten ([[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Groß Rakitt]]); vergleiche [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 127–128, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Zołowò&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Die Ortschaft hat ca. 240 Einwohner und gehört zur [[Gmina Redzikowo]] im [[Powiat Słupski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf  liegt in [[Hinterpommern]],  etwa 13 Kilometer westlich von [[Słupsk]], am Rande eines vermoorten Talzuges, der sich von [[Bruskowo Wielkie]] bis nach [[Pieszcz]] hinzieht und von der [[Moszczenica (Wieprza)|Moszczenica]] durchflossen wird. Umgeben von Ackerflächen, grenzt der Ort an ein großes Forstgebiet im Norden und an die Moszczenica im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche 20190511.jpg|mini|Dorfkirche (2019), aus dem 15. Jahrhundert, bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Gemeinde Schwolow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Motzbach 20190511.jpg|mini|Bach [[Motz (Wipper)|Motz]] in der Gemarkung des Dorfs]]&lt;br /&gt;
Der historischen Dorfform nach ist Swołowo ein großes [[Angerdorf]]. Im Jahre 1240 war es Eigentum der [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniter]] und im 14. Jahrhundert derer &amp;#039;&amp;#039;von Below&amp;#039;&amp;#039;. 1536 wurden die &amp;#039;&amp;#039;von [[Schwawe]]&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;Peter von [[Glasenapp (Adelsgeschlecht)|Glasenapp]]&amp;#039;&amp;#039; als Besitzer genannt. Danach unterstand es mit weiteren königlichen Dörfern dem Amt Stolp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1782 hatte Schwolow 15 Bauern mit einem Freischulzen, drei [[Kossät]]en, drei Büdnern (darunter ein Schmied), einem Förster und einem Schulmeister bei insgesamt 25 Feuerstellen (Haushaltungen).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes de Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA934 S. 934, Nr. 15].&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Regulierung wurde aus dem Amtsdorf ein Bauerndorf, das im Jahre 1939 insgesamt 39 landwirtschaftliche Betriebe hatte und 342 Einwohner zählte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Gebäude im Dorf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Swolowo.jpg|Ehemaliger Hof Nr. 18  Schwolows (2005), aus dem Jahre 1865&lt;br /&gt;
Swołowo-dawna szkola.jpg|Ehemalige Schule Schwolow (2005)&lt;br /&gt;
Freilicht Mus 20190511 4.jpg|Hofstelle des Freilichtmuseums (2019)&lt;br /&gt;
Freilicht Mus 20190511 5.jpg|Gebäude des Freilichtmuseums (2019)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor 1945 gehörten zu Schwolow die Ortschaften Blockskaten, Krausenkaten und Lüdtkenkaten. Die Gemeinde war Teil des Amts- und [[Standesamt]]sbezirkes [[Bruskowo Wielkie|Groß Brüskow]] im [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Es gehörte zum [[Amtsgericht]]sbezirk Stolp. Im Jahre 1932 unterrichtete in der zweistufigen Volksschule in Schwolow ein Lehrer in zwei Klassen 66 Schulkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Schwolow im März 1945  von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Im Ort wurde daraufhin eine [[sowjetisch]]e Kommandantur eingerichtet. Im August 1945 wurde Schwolow von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Danach begann in Schwolow die Zuwanderung polnischer Zivilisten. Schwolow wurde unter der polonisierten Ortsbezeichnung ‚Swołowo‘ verwaltet. Die einheimischen Dorfbewohner wurden 1946 von der polnischen Administration [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist heute ein Ortsteil der [[Gmina Redzikowo]] (Landgemeinde Reitz) im [[Powiat Słupski]] der [[Woiwodschaft Pommern]]. Von 1975 bis 1998 gehörte es zu der damaligen [[Woiwodschaft Słupsk]]. Die westliche Ortsgrenze ist die Grenze zwischen der Woiwodschaft Pommern und der [[Woiwodschaft Westpommern]]. In dem Dorf leben heute 240 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Die Schwolower Kirche wurde um 1400 aus Ziegeln auf Feldsteinmauerwerk errichtet. Der Westturm und das Landhaus sind weiß getüncht. Der Turmeingang ist spitzbogig, und im Innern zieht sich eine flache Holzdecke über das Kirchenschiff. Die Ausstattung der Kirche war vor 1945 schlicht. Ein sechsseitiges Taufbecken aus Zinn zeigt am Rand einfache Verzierungen in Form von Blumen und im Mittelteil eine Darstellung der Taufe Jesu im Jordan. Von den beiden am Ende des 19. Jahrhunderts im Turm vorhandenen Glocken trug eine mehrere Aufschriften, darunter den Vermerk: „Durch Gotts Gnade goss mich Johann Meyer in Colberg u. Stolp 1764“. Die andere trug auf ähnliche Weise die Angabe: „Goss mich J. M. Meyer in Neu Stettin anno 1788“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Böttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Stolp&amp;#039;&amp;#039;, Saunier, Stettin 1894, S. 31–33 ([https://www.google.com/books?id=bppOTbPjeiwC&amp;amp;pg=PA31 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus, zuvor über 400 Jahre evangelische Kirche, wurde 1945 von der polnischen Administration zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]] zwangsenteignet und vom polnischen katholischen Klerus ‚neu geweiht‘. Eine der Glocken der Schwolower Kirche befindet sich heute in der [[Trinitatis-Kirche (Braunlage)|Trinitatis-Kirche]] in [[Braunlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Vor der Vertreibung der einheimischen Bevölkerung 1945 waren die Einwohner von Schwolow ausnahmslos [[evangelisch]]er Konfession. Als selbständige Kirchengemeinde war Schwolow in das [[Kirchspiel]] [[Bruskowo Wielkie|Groß Brüskow]] eingegliedert, zu dem sieben weitere Orte gehörten. Im Jahre 1940 zählte die Kirchengemeinde Schwolow 398 Gemeindeglieder von 1238 des gesamten Kirchspiels. Sie gehörten zum [[Kirchenkreis]] Stolp-Stadt im Ostsprengel der [[Kirchenprovinz]] Pommern der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Runkel&amp;#039;&amp;#039;. Die Kirchenbücher wurde in der mater Goß Brüskow aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 261 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA261 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Die polnische Kirchengemeinde ist heute zusammen mit der Kirchengemeinde [[Bierkowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Birkow&amp;#039;&amp;#039;) eine Filialgemeinde der Pfarrei [[Bruskowo Wielkie]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Brüskow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Dekanat]] [[Ustka]]  im [[Bistum Köslin-Kolberg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Polen gehören zum Kirchspiel der [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirche in Stolp]]  in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freilichtmuseum ==&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich das Freilichtmuseum &amp;#039;&amp;#039;Muzeum Kultury Ludowej Pomorza w Swołowie&amp;#039;&amp;#039;, das mehrere Hofstellen umfasst. In ihm wird das ländliche Leben und Arbeiten anschaulich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;https://muzeum.swolowo.pl/ abgerufen am 28. Januar 2024 (polnisch, englisch, deutsch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Mittelpommersche Museum in Stolp hatte nach und nach die alten Gehöfte aufgekauft, um sie zu restaurieren. Die Ausstellungen sind in vier Gebäuden untergebracht. Das imposanteste der Gebäude ist der Albrechtshof, ein typischer Vierseitenhof aus dem 19./20. Jahrhundert. Der Hof hat einen viereckigen Grundriss mit einem Torhaus als Zugang. An den Seiten stehen Wirtschaftsgebäude, gegenüber dem Tor das Wohnhaus. Der Hof hatte vom 17. Jahrhundert bis zur Vertreibung den Albrechts gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sammelwerk=Pommern, Zeitschrift für Kultur und Geschichte|Band=62|Jahr=2024|Nummer=3|Titel=Reise in ein &amp;quot;kariertes Land|Autor=Edda Gutsche}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zum Ort führt eine Nebenstraße, die [[Możdżanowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Mützenow&amp;#039;&amp;#039;) mit [[Reblino]] (&amp;#039;&amp;#039;Reblin&amp;#039;&amp;#039;) an der polnischen [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]] (ehemalige deutsche [[Reichsstraße 2]], heute auch [[Europastraße 28]]) verbindet. Bahnstation ist das sieben Kilometer entfernte [[Sycewice]] (&amp;#039;&amp;#039;Zitzewitz&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Polnische Staatsbahn|Staatsbahnstrecke]] 202 [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|Danzig–Stargard]]. Bis 1945 bestand außerdem Anschluss an die [[Bahnstrecke Schlawe–Stolpmünde]] ([[Sławno]]–[[Ustka]]) über die sechs Kilometer entfernte Station [[Golęcino|Gallenzin]]-[[Zaleskie (Ustka)|Saleske]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwolow, Dorf, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Schwolow ([https://www.meyersgaz.org/place/20784063 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Böttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Stolp&amp;#039;&amp;#039;, Saunier, Stettin 1894, S. 31–33 ([https://www.google.com/books?id=bppOTbPjeiwC&amp;amp;pg=PA31 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes de Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA934 S. 934, Absatz (15).]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern. Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 905–908 ([https://www.stolp.de/schwolow_einfuehrung.html Download Ortsbeschreibung Schwolow])&lt;br /&gt;
* [[Hans Glaeser]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern&amp;#039;&amp;#039;. 2. Teil, Stettin 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.schwolow.kreis-stolp.de/ | wayback=20190807224710 | text=Die Gemeinde Schwolow im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern}}&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/pommern/stolp/grbruesk.htm Amtsbezirk Groß Brüskow] (Rolf Jehke, 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Redzikowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swolowo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Redzikowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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