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	<title>Swissaid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:30:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Swissaid&amp;diff=1227909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-05-18T19:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Swissaid logo.svg|thumb|Logo des Hilfswerks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swissaid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schweiz]]er [[Hilfswerk]], das 1948 gegründet wurde und in neun Ländern in der Entwicklungszusammenarbeit tätig ist. Die Stiftung ist politisch und konfessionell unabhängig und in den ärmsten, meist ländlichen Regionen im [[Globaler Süden|Globalen Süden]] tätig. Die Organisation setzt auf Selbsthilfeprojekte in den Bereichen Ernährungssicherung durch [[Agrarökologie|agrarökologischen Landbau]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissaid.ch/de/themen/agraroekologie/ |titel=Schwerpunkt Agroökologie |werk=Swissaid |hrsg=Swissaid |sprache=de |abruf=1. Dezember 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Frauenförderung, Zugang zu Wasser und Unterstützung der Zivilgesellschaft. Darüber hinaus nimmt die Stiftung auf entwicklungspolitische Fragen in der Schweiz Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation beschäftigt weltweit 189 Mitarbeiter, davon 38 in der Schweiz (in Bern und in Lausanne).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissaid.ch/de/daten-fakten Stand 2012], abgerufen am 17. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Büros im Ausland werden von lokalen Mitarbeitern geführt. Geleitet wird die Stiftung von Markus Allemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1948 entstand aus der [[Schweizer Spende]] die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Europahilfe&amp;#039;&amp;#039; (SEH) als Dachorganisation der Schweizer Hilfswerke. Diese führte in Zusammenarbeit mit Vertretern aus Österreich und Jugoslawien die Auswanderung von donauschwäbischen Flüchtlingen nach [[Entre Rios (Guarapuava)|Entre Rios]] in Brasilien durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Teppert |url=https://kulturstiftung.donauschwaben.net/aktuelles/2013_01_15_entre_rios/Entre%20Rios%20-%20Stefan%20Teppert.pdf |titel=Die donauschwäbische Siedlung Entre Rios in Brasilien |werk=Kulturstiftung Donauschwaben |format=PDF |sprache=de |abruf=2021-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Beendigung der Hilfe für Westdeutschland Mitte der 1950er Jahre wurden die Mittel in Griechenland eingesetzt und es wurde beschlossen, künftig Aktionen in notleidenden Gebieten auf anderen Kontinenten durchzuführen. Deshalb wurde die SEH 1956 in &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Auslandshilfe&amp;#039;&amp;#039; (SAH) und später, 1969, in &amp;#039;&amp;#039;Swissaid&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissaid.ch/de/geschichte Meilensteine]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurden erste Projekte in [[Indien]] und kurz darauf im [[Tschad]] durchgeführt. Gemeinsam mit den Hilfswerken [[Brot für alle]], [[Fastenopfer (Hilfswerk)|Fastenopfer]] und [[Helvetas Swiss Intercooperation|Helvetas]] gründete Swissaid 1971 die damalige AG der Hilfswerke, heute [[Alliance Sud]]. Swissaid war auch Mitgründerin der [[Max Havelaar-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung wurde von 1973 bis 1985 von [[Rudolf von Albertini]] präsidiert, einem Historiker und Erforscher der [[Dekolonisation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|35222|Albertini, Rudolf von|Autor=Markus Bürgi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf ihn folgten [[Andreas Blum (Journalist)|Andreas Blum]] (1985–1990), [[Gabrielle Nanchen]] (1990–1998), [[Lilian Uchtenhagen]] (1998–2003), [[Simonetta Sommaruga]] (2003–2007) und alt Nationalrat [[Rudolf Rechsteiner]] (2007–2018). Seit 2018 verfügt SWISSAID mit [[Bastienne Joerchel]] und [[Fabian Molina]] erstmals über ein Co-Präsidium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget und Projekte ==&lt;br /&gt;
Die Stiftung verfügt über ein jährliches Budget, das in der folgenden Tabelle aufgeführt ist. Die [[Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit]] steuert jährlich rund 30 Prozent bei, der Rest stammt von Gemeinden, Kantonen, Stiftungen, privaten Spenderinnen und Spendern in der Schweiz sowie Mandaten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Budget pro Jahr&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Betriebsaufwand gesamt&lt;br /&gt;
!Administrative Aufgaben in %&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissaid.ch/de/daten-fakten Daten und Fakten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018&lt;br /&gt;
|17,7 Mio.&lt;br /&gt;
|22 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017&lt;br /&gt;
|19,4 Mio.&lt;br /&gt;
|19 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016&lt;br /&gt;
|23 Mio.&lt;br /&gt;
|16 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|18,8 Mio.&lt;br /&gt;
|19 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung unterstützt Projekte in [[Tansania]], [[Tschad]], [[Niger]], [[Guinea-Bissau]], [[Kolumbien]], [[Ecuador]], [[Nicaragua]], [[Myanmar]] und [[Indien]]. Zudem ist Swissaid Mitglied der [[Klima-Allianz Schweiz]] und zusammen mit anderen Organisationen Trägerin der [[Eidgenössische Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt»|Konzernverantwortungsinitiative]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Swissaid |url=https://www.swissaid.ch/de/themen/konzernverantwortungsinitiative/ |titel=Schwerpunkt Konzernverantwortungsinitiative |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-08-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Swissaid gehört zu den Gründungsorganisationen des am 25. Juni 1990 gegründeten Vereins [[Schweizer Allianz Gentechfrei]] (SAG).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gentechfrei.ch/de/ueber-die-sag/portraitl &amp;#039;&amp;#039;Portrait.&amp;#039;&amp;#039;] In: gentechfrei.ch, abgerufen am 7. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Aus einem grösseren Stiftungsrat, dem obersten [[Stiftungsorgan]], wird der Stiftungsratsausschuss gebildet, der für die Anstellung des Geschäftsleiters zuständig ist. Dieser ist Mitglied einer fünfköpfigen Geschäftsleitung, dem geschäftsführenden Organ der Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissaid.ch/sites/default/files/stiftungsreglement_d_mit_deckblatt.pdf Stiftungsreglement] (PDF; 40&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissaid.ch/de/organisation Organisation]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissaid.ch/de/vision Vision]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swissaid.ch/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{HLS|16638|Swissaid|Autor=[[Cindy Eggs]], [[Suzanne Schär Pfister]]}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|3679|Schweizer Europahilfe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungshilfeorganisation (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftungsgründung 1948]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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