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	<title>Swiss Jazz Orchestra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-03-24T05:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Swiss Jazz Orchestra mit Bert Joris.jpg|mini|Das Swiss Jazz Orchestra im Dezember 2025 mit Bert Joris. Foto: Ferruccio Ria]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schweiz]]er [[Bigband]], gegründet im Jahr 2003 und ursprünglich entstanden aus der Hochschul-Bigband der [[Swiss Jazz School]] (seit 2003 Teil der [[Hochschule der Künste Bern]]).&lt;br /&gt;
Eine der Besonderheiten dieser Bigband sind ihre wöchentlich dargebotenen Montagskonzerte zwischen Oktober und Mai in Bern. Bis 2023 waren diese Konzerte im &amp;#039;&amp;#039;[[Bierhübeli]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bierhuebeli.ch/ Homepage des Bierhübeli Bern]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Bern. Nach einigen Ortswechseln finden die Konzerte seit April 2024 in der Turnhalle des Berner [[PROGR]] statt. In den rund 900 Konzerten (Stand 2026) arbeitete das &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039; mit herausragenden Schweizer Musikern wie [[George Gruntz]], [[Andy Scherrer]], [[Franco Ambrosetti]], [[Domenic Landolf]], [[Matthieu Michel]] und [[Houry Dora Apartian]] zusammen, aber auch mit internationalen Grössen der Musikwelt wie [[Joshua Redman]], [[Peter Erskine]], [[Bob Mintzer]], [[Paquito D’Rivera]], [[Grégoire Maret]], [[Jim McNeely]], [[Anat Cohen]], [[Alex Sipiagin]], [[Roberta Gambarini]], [[Jerry Bergonzi]], [[Guillermo Klein]], [[Sandy Patton]]. Bisher veröffentlichte das &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039; 12 CD-Produktionen, teilweise in Zusammenarbeit mit genannten Musikern, teilweise auch andere Kooperationen, darunter auf &amp;#039;&amp;#039;Buebetröim&amp;#039;&amp;#039; eine Zusammenarbeit mit Schweizer Musikern des Rock- und Popbereiches wie [[Polo Hofer]], [[Büne Huber]], [[Kuno Lauener]], [[Heidi Happy]] und [[Sina (Sängerin)|Sina]]. Eine andere CD wiederum, in Zusammenarbeit mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Camerata Bern]]&amp;#039;&amp;#039;, ist die Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;Tanzendes Licht&amp;#039;&amp;#039; (2009) des Komponisten und Trompeters [[Markus Stockhausen]].&lt;br /&gt;
Aufgrund der grossen Anzahl von Konzerten umfasst das Repertoire der Band mehr als 1000 Arrangements und Eigenkompositionen von Bandmitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.swissjazzorchestra.com/media/archive1/veranstalterinfo/Factsheet_Swiss_Jazz_Orchestra_inkl._Quellen.pdf |text=Factsheet. |format=PDF |wayback=20170130183342}} Swiss Jazz Orchestra.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestras (SJO)&amp;#039;&amp;#039; fällt in eine Zeit lange vor dem Revival der [[Bigband]] in der Popmusik. Seine Ursprünge liegen in der Tradition der Bigband der [[Swiss Jazz School]] (SJS) in [[Bern]]. Die Krux einer Hochschul-Bigband scheint ihrem Wesen innezuwohnen: Die Musiker wachsen am gemeinsamen Spiel, doch wenn sie das Studium abgeschlossen haben und befähigt sind, verlassen sie die Hochschule und somit auch die Hochschul-Bigband. Aus dem Wunsch heraus, eine Bigband auch über die Grenze des Studiums hinaus weiterzuführen, gründete der damalige Leiter der SJS, [[George Robert]], das &amp;#039;&amp;#039;SJO&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;JP&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Roth |Titel=Speak Low? |Sammelwerk=[[Jazz Podium]] |Nummer=3/4 |Datum=2022 |Seiten=24–26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches während der ersten Saison sonntags im &amp;#039;&amp;#039;[[Marian‘s Jazzroom]]&amp;#039;&amp;#039; auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Walter: &amp;#039;&amp;#039;Das Swiss Jazz Orchestra 2003–2013 – Musikalische Gesichtspunkte der Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. In: {{Webarchiv |url=http://www.swissjazzorchestra.com/media/archive1/verein/SJO_Magazin_13-14.pdf |text=Saisonbroschüre des Swiss Jazz Orchestra, 2013/2014. |format=PDF |wayback=20150924112354}} Bern 2013, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mariansjazzroom.ch/ Homepage des Marian’s Jazz Room]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Gründung war der erste Schritt auf dem Weg des &amp;#039;&amp;#039;SJOs&amp;#039;&amp;#039;, das nun schon seit mehr als 20 Jahren durch die [[Schweiz]]er [[Jazz]] Szene mäandert. Doch dass wir dieses Jubiläum feiern können liegt auch in den Grundlagen, die der Berner Chirurg und Jazzkenner Ulrich Althaus für das Orchester geschaffen hat: Er war es, der am 9. Februar 2004 den Verein Swiss Jazz Orchestra (VSJO) gründete, welcher die finanzielle und organisatorische Stütze des &amp;#039;&amp;#039;SJO&amp;#039;&amp;#039; bildet und es schaffte, dass sich schon in dieser Phase ein beachtlicher Teil [[Bern]]ischer Öffentlichkeit hinter das Projekt gestellt hatte. Nach Ulrich Althaus wurde das Amt von [[Hans Rudolf Isliker]] weitergeführt und vergangenes Jahr [[Peter Knutti]] zum aktuellen Präsidenten des VSJO gewählt. Die Geschäftsleitung übernahmen jahrelang die Musiker selbst ([[Till Grünewald]], [[Klaus Widmer]], [[Johannes Walter]] und [[Thomas Knuchel]]), bis 2012 eigens für diese Tätigkeit Angela Schenker als Geschäftsführerin in Teilzeit eingestellt wurde und nun zusammen mit Peter Knutti und den Orchestervertretern die Geschäftsleitung stellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissjazzorchestra.ch/index.php?page=71 Organisation des SJO.] swissjazzorchestra.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans R. Isliker: &amp;#039;&amp;#039;Brief an die Mitglieder, Sponsoren, Gönner und Freunde&amp;#039;&amp;#039;. In: Geschäftsbericht des VSJO 2011/2012, Bern 2012, S. 3–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montagskonzerte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Monday Big Band Jazz Nights&amp;#039;&amp;#039;, welche in unterschiedliche thematische und stilistische Themen eingeteilt sind, ermöglichen dem Orchester sich regelmässig in den unterschiedlichsten Grooves zu erproben und zu beweisen. Keine andere [[Bigband]] (in der [[Schweiz]]) kann ein solch etabliertes und regelmässiges Veranstaltungsprogramm vorweisen. Der Aufwand für ein Orchester, wöchentlich ein teilweise bis komplett neues [[Repertoire]] zu erarbeiten und aufzuführen, ist nicht zu unterschätzen. Die &amp;#039;&amp;#039;Montagskonzerte&amp;#039;&amp;#039; sind das Fundament des &amp;#039;&amp;#039;SJO&amp;#039;&amp;#039;, die Voraussetzung und Bedingung für anspruchsvolle Projekte mit CD-Produktion sowie eine vielfältige Konzerttätigkeit im In- und Ausland, die zur Steigerung der Reputation beitragen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra: Saisonende im Bierhübeli!&amp;#039;&amp;#039; Medienmitteilung zum Saison-Ende 2011/2012, 30. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der &amp;#039;&amp;#039;Monday-Big-Band-Jazz-Nights&amp;#039;&amp;#039; steht rotierend im Lichte jeweils eines der folgenden Themen:&lt;br /&gt;
* Groove: Programm mit stark rhythmisch orientierter Musik.&lt;br /&gt;
* Latin: Während dieses Programms steht die Musik Süd- und Mittelamerikas im Zentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Swiss Jazz Orchestra verstärkt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bund&amp;#039;&amp;#039;, 2. April 2012,S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* SJO Plays: Je ein Montag im Monat wird mit dieser &amp;#039;&amp;#039;Tribute-Night&amp;#039;&amp;#039; einem Musiker oder einem übergreifenden Thema aus der Jazzgeschichte gewidmet. Das Orchestra belebt vergessene oder bekannt und beliebte Musikergrössen der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
* SJO &amp;amp;: Das „&amp;amp;“ steht für die Gast-Instrumentalisten, welche für diese Abende als Solisten, teilweise auch als Guest-Leader eingeladen werden, um das Programm noch abwechslungsreicher zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans R. Isliker: &amp;#039;&amp;#039;Geschäftsbericht des VSJO 2011/2012&amp;#039;&amp;#039;. Bern 2012, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* SJO plays Originals: Dieses Format gibt den Komponisten aus dem Orchester mehr Raum, ihre musikalische Handschrift hörbar zu machen. &lt;br /&gt;
* SJO plays Favorites: Hier lassen die Musiker ihre persönlichen Lieblingsstücke aufleben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://swissjazzorchestra.com/wp-content/uploads/2025/09/SJO-Saisonbroschuere-25_26_def.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Musiker/innen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,36&amp;amp;nbsp;MB) Saisonbroschüre des Swiss Jazz Orchestra, 2025/26, Bern 2025, S. 4. Abgerufen am 16. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- „Eine besondere Herausforderung für das SJO sind die „Gala-Nights“. Monatlich gesellen sich herausragende Musiker zum SJO auf die Bühne des [[Bierhübeli]]. Die Gäste bestimmen das musikalische Programm ihres eigenen Abends in der Regel selbst oder sie werden eingeladen, um einen bestimmten musikalischen und stilistischen Schwerpunkt zu setzen. Die illustre Gästeschar der vergangenen 10 Jahre umfasst Jung- und Altmeister der [[Schweiz]]er [[Jazz]]szene, bekannte Internationale Solisten wie auch Musiker aus der [[Popmusik|Popszene]]. Häufig bringen die Solisten eigene Arrangements oder ganze Programme mit, was oft zu interessanten Repertoireerweiterungen führt. Die Musiker des SJO zeichnen sich denn auch durch eine grosse Offenheit allen Stilrichtungen gegenüber aus und nehmen die Herausforderungen der verschiedenen Gäste stets respektvoll und motiviert an. Für das SJO sind die Gala-Nights wichtig, weil die Solisten von aussen kommen und teilweise aktuelle eigene Arrangements mit der Band erarbeiten und damit eingeschliffene Abläufe durchbrechen. Flexibilität ist gefragt und die Programme müssen schnell sitzen, viel Probezeit bleibt da nicht. Immer wieder sind auch unsere „Hausarrangeure“ [[Philip Henzi]] und [[Johannes Walter]] gefordert, da neue Arrangements von Kompositionen der Solisten zuerst geschrieben werden müssen, damit überhaupt ein Programm entsteht. Die &amp;#039;&amp;#039;Gala-Nights&amp;#039;&amp;#039;  fordern die Band häufig, die sehr gut eingespielte Band fordert aber auch die Solisten. Dies kann durchaus zu Höhenflügen aller Beteiligten im [[Bierhübeli]] führen.“&lt;br /&gt;
-[[Stefan Schlegel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat von [[Stefan Schlegel]]. In: [[Josephine Nagorsnik]]: {{Webarchiv|url=http://www.swissjazzorchestra.com/media/archive1/verein/SJO_Magazin_13-14.pdf |wayback=20150924112354 |text=&amp;#039;&amp;#039;10 Jahre SJO&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |archiv-bot=2019-05-16 18:42:30 InternetArchiveBot }} In: Saisonbroschüre des Swiss Jazz Orchestra, 2013/2014, Bern 2013, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das SJO ist seit Jahren die meist beschäftigte und aktuell die renommierteste Bigband der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewaltenteilung der musikalischen Leitung ==&lt;br /&gt;
Besonders an diesem Orchester ist auch, dass es nicht einen Leader besitzt, sondern mehrere, die aus den eigenen Reihen kommen. Warum das so ist, begründet [[Philip Henzi]]: „Dass die musikalische Leitung des SJO nicht aus einem einzigen Bandleader besteht, ist eigentlich schon auf die Anfänge der Band zurückzuführen, sie wurde von drei Bandleadern konzipiert und gegründet. Da wir den Elan, die Motivation und den Idealismus, den jedes Bandmitglied einbringt sehr schätzen und darauf angewiesen sind, möchten wir auch in der Leitung möglichst alle Interessen auf demokratische Weise vertreten wissen. Vermutlich ist dies der Grund für die Beständigkeit unserer Stammformation und für die kleine Zahl von Abgängen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat von Philip Henzi. In: Josephine Nagorsnik: {{Webarchiv |url=http://www.swissjazzorchestra.com/media/archive1/verein/SJO_Magazin_13-14.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;10 Jahre SJO&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |wayback=20150924112354 |archiv-bot=2019-05-16 18:42:30 InternetArchiveBot}} In: Saisonbroschüre des Swiss Jazz Orchestra, 2013/2014, Bern 2013, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CDs ==&lt;br /&gt;
Die Vielseitigkeit spiegelt sich auch in den zahlreichen CD-Produktionen des &amp;#039;&amp;#039;SJOs&amp;#039;&amp;#039; wider. Unter der Leitung verschiedener Bigband-Leader entstanden zwölf CD-Produktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Live mit Pepe Lienhard (2005) ===&lt;br /&gt;
Live-Konzert aus dem ersten Jahr des Bestehens des SJO mit Gastdirigent [[Pepe Lienhard]] (&amp;#039;&amp;#039;Live mit Pepe Lienhard&amp;#039;&amp;#039;, ([[Mons Records]], 2005)).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissjazzorchestra.com/index.php?page=85 &amp;#039;&amp;#039;Live mit Pepe Lienhard&amp;#039;&amp;#039;.] Swiss Jazz Orchestra&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paul Klee (2006) ===&lt;br /&gt;
Die CD-Produktion des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Paul Klee&amp;#039;&amp;#039; (2006), Kompositionen durch Bilder des Malers [[Paul Klee]] inspiriert, mit dem amerikanischen Pianisten, Komponisten und Arrangeur [[Jim McNeely]] wurde in der nationalen und internationalen Fachwelt in den höchsten Tönen gelobt.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=The creative soloists, strong ensemble playing, and versatile rhythm section of the SJO place them squarely within the ranks of Europe&amp;#039;s top jazz orchestras.  Keep your eyes and ears on them!&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Jim McNeely&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Jim McNeely: [http://www.swissjazzorchestra.com/index.php?page=85 Kooperation mit dem SJO &amp;#039;&amp;#039;Paul Klee&amp;#039;&amp;#039;.] Swiss Jazz Orchestra.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buebetröim I/II (2007/2009) ===&lt;br /&gt;
Auf &amp;#039;&amp;#039;Buebetröim&amp;#039;&amp;#039; featurte das SJO Mundart- und Popsänger wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Sina (Sängerin)|Sina]], [[Büne Huber]], [[Marc Sway]], [[Polo Hofer]] und [[Kuno Lauener]] (&amp;#039;&amp;#039;I schänke dir mis Härz&amp;#039;&amp;#039;) auf (&amp;#039;&amp;#039;Buebetröim&amp;#039;&amp;#039;, (2007/2009)).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hitparade.ch/showitem.asp?key=307536&amp;amp;cat=s Swiss Jazz Orchestra &amp;amp; Kuno – I schänke dir mis Härz.] hitparade.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanzendes Licht (2008) ===&lt;br /&gt;
2008 entstand mit der [[Camerata Bern]], [[Markus Stockhausen]] und [[Philip Henzi]] das Album &amp;#039;&amp;#039;Tanzendes Licht &amp;amp; Trimorphum&amp;#039;&amp;#039; ([[Aktivraum AG]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Close Encounter (2009) ===&lt;br /&gt;
Gastsolist auf &amp;#039;&amp;#039;Close Encounter&amp;#039;&amp;#039; ([[Mons Records]], 2009) war der Bandoneonspieler [[Michael Zisman]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jack Bowers: [https://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=34244 Chuck Owen &amp;amp; the Jazz Surge / Swiss Jazz Orchestra / The Aggregation (2009).] [[All About Jazz]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lucidity (2013) ===&lt;br /&gt;
Fast scheint es, als wolle man sich selbst zitieren, oder an die eigenen Wurzeln zurückdenken, 25 Jahre waren vergangen von den Zeitpunkt, als [[Bert Joris]] die Leitung der Jazzschul-Bigband übernommen hatte bis zum letzten Jahreswechsel, vor welchem &amp;#039;&amp;#039;Lucidity&amp;#039;&amp;#039;, unter seiner Leitung eingespielt wurde. Auch gilt es besonderes Augenmerk auf [[Philip Henzi]] zu richten: Jede der CDs des &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet zumindest Arrangements, viele auch Kompositionen von ihm. &amp;#039;&amp;#039;Lucidity&amp;#039;&amp;#039; entstammt komplett seiner Feder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissjazzorchestra.com/index.php?page=500 &amp;#039;&amp;#039;Ludicity&amp;#039;&amp;#039;.] Swiss Jazz Orchestra.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Live at Internationales Jazzfestival Bern (2014) ===&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um eine Live-CD vom 38. [[Internationales Jazzfestival Bern|Internationalen Jazzfestival Bern]]: Aufnahmen vom Mai 2013 des SJO mit dem argentinisch-schweizerischen Bandoneonisten [[Michael Zisman]], dem kubanischen Saxophonisten [[Paquito D’Rivera]] und dem brasilianischen Trompeter [[Claudio Roditi]]. Die Musik bewegt sich an einer musikalischen Kreuzung zwischen Jazz und karibischer Musik, wie dem Afro Cuban Jazz einerseits und brasilianischer Musik, wie Samba und Bossa Nova andererseits.&amp;lt;ref&amp;gt;Josephine Nagorsnik: {{Webarchiv |url=http://www.swissjazzorchestra.com/media/archive1/verein/SJO_Magazin_13-14.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;10 Jahre SJO&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |wayback=20150924112354 |archiv-bot=2019-05-16 18:42:30 InternetArchiveBot}} Saisonbroschüre des Swiss Jazz Orchestra, 2013/2014, Bern 2013, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissjazzorchestra.com/index.php?page=521 &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra feat. Paquito D’Rivera, Claudio Roditi &amp;amp; Michael Zisman – Live at 38. Jazzfestival Bern&amp;#039;&amp;#039;.] Swiss Jazz Orchestra.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sincerely Yours, (2014) ===&lt;br /&gt;
Mit dem Album &amp;#039;&amp;#039;Sincerely Yours, Swiss Jazz Orchestra, 10 Jahre Live&amp;#039;&amp;#039; bedankt sich das &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039; bei seinen Zuhörern und ganz besonders bei seinem Stammpublikum für die Treue und das Interesse während seines 10-jährigen Bestehens in der Saison 2013/2014. Es beinhaltet einen Querschnitt des reichen Repertoires, das das &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039; seit seinem Entstehen erwarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pools (2016) ===&lt;br /&gt;
Das Album &amp;#039;&amp;#039;Pools&amp;#039;&amp;#039; entstand im April 2015, ein Mitschnitt des Gastspiels beim &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Jazzfestival Bern&amp;#039;&amp;#039;, welches den US-amerikanischen Jazz-Fusion-Pionieren [[Mike Mainieri]] (am Vibraphon) und [[Peter Erskine]] (Schlagzeug) und auch den hervorragenden Solisten aus dem Orchester gebührend Platz gibt. Die meisten Stücke entstammen &amp;quot;Mainieri&amp;quot; und seiner Band &amp;#039;&amp;#039;[[Steps Ahead]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Schlagzeuger (mit Unterbrüchen seit über 30 Jahren) Erskine ist. Dieser spielte vor allem aber bei &amp;#039;&amp;#039;[[Weather Report]]&amp;#039;&amp;#039;, mit denen er sich einen Namen machte- darum ergänzen Kompositionen von [[Wayne Shorter]] und [[Jaco Pastorius]] die vorliegende Auswahl. &amp;#039;&amp;#039;Pools – live at Jazzfestival Bern&amp;#039;&amp;#039; ist die zweite CD des SJO im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Jazzfestival Bern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissjazzorchestra.com/index.php?page=535 &amp;#039;&amp;#039;Pools&amp;#039;&amp;#039;.] Swiss Jazz Orchestra.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SJO &amp;amp; Guillermo Klein (2019) ===&lt;br /&gt;
Durch seine Gastauftritte im Bierhübeli verbindet [[Guillermo Klein]] eine jahrelange Freundschaft mit dem SJO, die in diesem, eigens für die Band komponierten Programm einen Ausdruck findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== The Music of Pilgrim (2022) ===&lt;br /&gt;
[[Christoph Irniger]] nutzte die [[COVID-19-Pandemie in der Schweiz|Corona-Pause]], um einen lang gehegten Plan umzusetzen, und schrieb ein abendfüllendes Programm für die Formation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturpreis 2010 der Burgergemeinde Bern ===&lt;br /&gt;
2010 wurde dem „Swiss Jazz Orchestra“ der [[Kulturpreis]] [[Burgergemeinde]] Bern verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bgbern.ch/burgergemeinde/kulturfoerderung/kulturpreis/verliehene-kulturpreise Verliehene Kulturpreise der Burgergemeinde Bern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders honorierten die [[Burgergemeinde Bern|Bernburger]] die Erfolgsgeschichte des &amp;#039;&amp;#039;SJO&amp;#039;&amp;#039;, welche auf den Montagskonzerten im Konzertlokal [[Bierhübeli]] aufbaut, die während acht Monaten in einer für Europa einmaligen Dichte und Qualität stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.swissjazzorchestra.ch/media/archive1/pressestimmen/2010.02.24_DerBund_Kulturpreis.pdf |text=Artikel anlässlich der Verleihung des Kulturpreises an das SJO. |format=PDF |wayback=20150924112350 |archiv-bot=2019-05-16 18:42:30 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bund&amp;#039;&amp;#039;, 24. Februar 2010; swissjazzorchestra.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausserdem lobte die Gemeinde den internationalen Ruf, der aus der regelmässigen Zusammenarbeit mit bekannten Bandleadern, Arrangeuren und renommierten Musikern erarbeitet wurde und die Tatsache, dass trotz der bescheidenen Gagen die Musiker erstklassige Konzerte geben, was von ihrem Engagement zeugt. Der Erhalt des [[Kulturpreises]] hatte auch Auswirkungen auf das &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039; selbst und auf die Zukunftspläne dieses ambitionierten Orchesters. Zum einen ist die Verleihung natürlich Belohnung, doch zum anderen wird sie auch durch die Herausforderung begleitet, gezielt in eine nachhaltige Zukunft zu investieren. Das &amp;#039;&amp;#039;SJO&amp;#039;&amp;#039; positioniert sich verstärkt auch als Plattform für die besten jungen Jazzmusiker, damit diese sich als Künstler in einem Segment bewähren können, das mit der modernen Ausbildung einen erhöhten Stellenwert erlangt hat. Ausserdem hat sich das Orchester auf die Fahne geschrieben, in den Gala-Nights mit namhaften Gästen noch attraktiver zu werden, denn die Programmvielfalt hat sich als Schlüssel zur Qualitätssicherung des Orchesters erwiesen. So sollen zukünftige Projekte das Orchester in der Spitzenliga weiter etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.swissjazzorchestra.ch/media/archive1/pressestimmen/2009.09.01_Podium_HoheKunstUndBubentraeume.pdf |text=Artikel. |format=PDF |wayback=20150924112347 |archiv-bot=2019-05-16 18:42:30 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;Podium&amp;#039;&amp;#039;, 1. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Swiss Jazz Award]] 2024 ===&lt;br /&gt;
Der [[Swiss Jazz Award]] wird an das SJO verliehen, weil es sich in herausragender Weise für die Pflege und Erneuerung der Jazztradition einsetzt und vielseitige Zusammenarbeiten mit innovativen Jazzkünstlern pflegt, die mit den spektakulären Orchestern der Swing-Ära verbunden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jazzascona.ch/de/swiss-jazz-award-2024-an-das-berner-swiss-jazz-orchestra  &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Award 2024 an das Berner Swiss Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039;.] Jazz Ascona&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
Die Besetzung des &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestras&amp;#039;&amp;#039; hat sich in den zwanzig Jahren seines Bestehens gewandelt: Während einige Positionen seit der Gründung durch die gleiche Personen besetzt werden, herrschte bei manchen ein reger Wechsel. Die Auflistung der bisherigen Orchestermitglieder liest sich dementsprechend vielseitig:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://swissjazzorchestra.com/wp-content/uploads/2025/09/SJO-Saisonbroschuere-25_26_def.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Musiker/innen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,36&amp;amp;nbsp;MB) Saisonbroschüre des Swiss Jazz Orchestra, 2025/26, Bern 2025, S. 5. Abgerufen am 16. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saxofone ===&lt;br /&gt;
* Lead Alto Sax: [[Reto Suhner]], davor [[George Robert]] (bis 2006), [[Adrian Pflugshaupt]]&lt;br /&gt;
* 2. Alto Sax: Reto Anneler, davor [[Phil Stöckli]] (bis 2004), [[Adrian Pflugshaupt]] (2004–2006), [[Jürg Bucher (Saxofonist)|Jürg Bucher]] (2007 bis 2010), [[Reto Suhner]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
* 1. Tenor Sax: [[Cédric Gschwind]], davor [[Till Grünewald]]&lt;br /&gt;
* 2. Tenor Sax: [[Jürg Bucher (Saxofonist)|Jürg Bucher]], davor [[Klaus Widmer]] (bis 2011)&lt;br /&gt;
* Baritone Sax: [[Charlotte Lang]] und [[Matthias Tschopp]], davor [[Daniel Durrer]] (bis 2004), [[Neta Noren]] (2004 bis 2007), [[Marc Schödler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trompeten ===&lt;br /&gt;
* Lead Trompete: [[David Blaser]], davor [[Stephan Geiser]] (bis 2011)&lt;br /&gt;
* 2. Trompete: Sonja Ott, davor [[Johannes Walter]]&lt;br /&gt;
* 3. Trompete: [[Lukas Thöni]], davor [[Daniel Woodtli]] (bis 2012)&lt;br /&gt;
* 4. Trompete: [[Thomas Knuchel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Posaunen ===&lt;br /&gt;
* Lead Posaune: [[Vincent Lachat]]&lt;br /&gt;
* 2. Posaune: [[Lukas Wyss]], davor [[Stefan Schlegel]] (ab 2008), [[René Mosele]] (bis 2007)&lt;br /&gt;
* 3. Posaune: [[Andreas Tschopp]], davor [[Samuel Blaser]] (bis 2004), [[Bernhard Bamert]] (2004–2007)&lt;br /&gt;
* Bassposaune: [[Reto Zumstein]], davor [[Bernhard Bamert]] (bis 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhythmus-Gruppe ===&lt;br /&gt;
* Piano: [[Philip Henzi]]&lt;br /&gt;
* Gitarre: [[Samuel Leipold]] und [[Nick Perrin]] (seit 2006), davor [[Nikolay Karageorgiev]] (2010 bis 2012), [[Dave Gisler]]&lt;br /&gt;
* Kontrabass: [[Lorenz Beyeler]]&lt;br /&gt;
* E-Bass: [[Antonio Schiavano]], davor [[Wolfgang Zwiauer]] (2004 bis 2008)&lt;br /&gt;
* Drums: [[Rico Baumann]] (seit 2007), [[Flo Reichle]] und [[Philipp Leibundgut]], davor [[Tobias Friedli]] (2003 bis 2015), [[Fabian Kuratli]] (2004 bis 2007)&lt;br /&gt;
* Perkussion: [[Roland Wäger]] (seit 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellvertretungen ===&lt;br /&gt;
Folgende Musiker haben im SJO mehrere und/oder längere Stellvertretungen gemacht, oder waren teilweise auch für ganze Projekte Zuzüger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saxes: [[Toni Bechtold]], [[Sara el Hachimi]], [[Niculin Janett]], [[Kira Linn]], [[Victoria Mozalewskaya]], [[Patrick Schnyder]], [[Matthias Wenger]], [[Florian Egli]], [[Dave Feusi]], [[Thomi Geiger]], [[Rolf Häsler]], [[Matthias Kohler (Musiker)|Matthias Kohler]], [[Simon Stirnimann]], [[Corinne Windler]]&lt;br /&gt;
* Trompeten: [[Nicola Bernhard]], [[Florian Diethelm]], [[Felix Grandjean]], [[Niki Jäger]], [[Raphael Kalt]], [[Lukas Kohler]], [[Sandro Häsler]], [[Julian Hesse]], [[Linus Hunkeler]], [[Nolan Quinn]], [[Balthasar Streit]]&lt;br /&gt;
* Posaunen: [[Kristine&lt;br /&gt;
Solli Oppegaard]], [[Julia Rüffert]], [[Florian Weiss]], [[Lucas Wirz]], [[Dirk Amrein]], [[Lukas Briggen]], [[Justin Clark]], [[Dave Montreuil]], [[Pavel Pisanko]], [[Jan Schreiner]], [[Nina Thöni]], [[Adrian Weber]], [[Maro Widmer]]&lt;br /&gt;
* Piano: [[Myslaure Augustin]], [[Stefan Aeby]], [[Florian Favre]], [[Oliver Friedli]], [[Andy Harder]]&lt;br /&gt;
* Gitarre: [[Dimitri Howald]], [[Roberto Bossard]], [[Marco Figini]], [[Max Frankl]], [[Fábio Pinto]], [[Thomas Sauter]]&lt;br /&gt;
* Bass/E-Bass: [[Louise Knobil]], [[Wolfgang Zwiauer]], [[Giorgos Antoniou]], [[Hans Ermel]], [[André Pousaz]], [[Christoph Utzinger]]&lt;br /&gt;
* Drums/Perkussion: [[Chicho Castillo]], [[Kevin Chesham]], [[Pius Baschnagel]], [[Peter Haas (Schlagzeuger)|Peter Haas]], [[Christoph Mohler]], [[David Stauffacher]]&lt;br /&gt;
* Vibraphon: [[Sonja Huber]] &lt;br /&gt;
* Gesang: [[Gabi Krapf]], [[Brigitte Wullimann]]&lt;br /&gt;
* Cello: [[Raphael Hegendorn]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tontechnik ===&lt;br /&gt;
[[Christoph Utzinger]], [[Simon Fankhauser]] und [[Nils Striker]]. Davor [[Shewit Zeremariam]], [[Michael Fink (Tontechniker)|Michael Fink]], [[Kaspar Hochuli]], [[Marco Jeger]], [[Raphael Ochsenbein]], [[Martin Ruch (Tontechniker)|Martin Ruch]], [[Jan Stehle]],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;CD-Publikationen&amp;#039;&amp;#039;. In: {{Webarchiv |url=http://www.swissjazzorchestra.com/media/archive1/verein/SJO_Magazin_13-14.pdf |text=Swiss Jazz Orchestra: Saison 2013/2014. |format=PDF |wayback=20150924112354 |archiv-bot=2019-05-16 18:42:30 InternetArchiveBot}} Bern 2013, S. 10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live mit Pepe Lienhard&amp;#039;&amp;#039; ([[Mons Records]], 2005)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul Klee&amp;#039;&amp;#039; (Mons Records, 2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buebetröim Vol. 1&amp;#039;&amp;#039; (Musikvertrieb AG, 2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanzendes Licht&amp;#039;&amp;#039; ([[Aktivraum]], 2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Close Encounter&amp;#039;&amp;#039; (Mons Records, 2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buebetröim Vol. 2&amp;#039;&amp;#039; (Musikvertrieb AG, 2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lucidity&amp;#039;&amp;#039; (Mons Records, 2011)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live@Jazzfestival Bern&amp;#039;&amp;#039; (Mons Records, 2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sincerely Yours&amp;#039;&amp;#039; (No Label, 2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pools&amp;#039;&amp;#039; (Mons Records, 2016)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Swiss Jazz Orchestra &amp;amp; Guillermo Klein&amp;#039;&amp;#039; ([[Sunnyside Records]] 2019)&lt;br /&gt;
* Swiss Jazz Orchestra &amp;amp; [[Christoph Irniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Music of Pilgrim]]&amp;#039;&amp;#039; (nwog records 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swissjazzorchestra.com/ Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Swiss Jazz Orchestra}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |Rubrik=artist |ID=mn0002098003 |Linktext=Swiss Jazz Orchestra}}&lt;br /&gt;
* {{BurgerBib|287871|Archiv des Vereins|5pnr3nn4k3x}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10339466-7|LCCN=|VIAF=130978097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazzband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Big Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Band]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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