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	<title>Swiss Cancer Institute - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T05:48:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Swiss_Cancer_Institute&amp;diff=2601238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LexICon: ein Vorname genügt... siehe: Wie schreibe ich gute Artikel#Akademische Grade</title>
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		<updated>2026-03-16T21:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ein Vorname genügt... siehe: &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Wie schreibe ich gute Artikel (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wie schreibe ich gute Artikel#Akademische Grade&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen||2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
{{Infobox_Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Swiss Cancer Institute&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo SwissCancerInstitute.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Verein]] / NPO&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1965&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Bern]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Viviane Hess (Präsidentin) &lt;br /&gt;
* Vincent Gruntz (CEO)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = rund 70 (2024)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Klinische Forschung&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.swisscancerinstitute.ch/ swisscancerinstitute.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swiss Cancer Institute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vormals &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung&amp;#039;&amp;#039; SAKK) ist eine [[Schweiz]]er [[Nonprofit-Organisation]] mit Sitz in [[Bern]]. Die Forschungseinrichtung von nationaler Bedeutung (Art 15 FIFG)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; führt seit 1965&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medinfo-verlag.ch/infooncosuisse/aus-der-sakk-wird-das-swiss-cancer-institute-mehr-als-nur-ein-neuer-name/ |titel=Aus der «SAKK» wird das «Swiss Cancer Institute»: mehr als nur ein neuer Name – Aerzteverlag medinfo AG |abruf=2026-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Klinische Studie|klinische Studien]] im Bereich [[Onkologie]] an [[Krankenhaus|Spitälern]] in der Schweiz und teilweise im Ausland durch respektive unterstützt forschende Ärzte dabei, Studien durchzuführen. Zu den wichtigsten Zielen des Swiss Cancer Institute gehören, neue [[Krebs (Medizin)#Therapien mit dem Ziel des Wachstumsstopps oder einer Rückbildung (Regression) des Tumors|Krebstherapien]] zu erforschen, bestehende [[Therapie|Behandlungen]] weiterzuentwickeln und die Heilungschancen von krebskranken Patienten zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeitsbereiche ==&lt;br /&gt;
Die klinische Forschung findet dezentral in zahlreichen Krankenhäusern gleichzeitig statt. Sie ist deshalb auf eine [[Netzwerk|Vernetzung]] der einzelnen Forschungsgruppen und Forschungsorte angewiesen. Das Swiss Cancer Institute übernimmt diese Aufgabe&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; details=&amp;quot;S. 13&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Handlungsbedarf und Handlungsempfehlungen in der Schweizer Krebsversorgung. Teilbericht zum Thema Forschung |Hrsg=Oncosuisse |Ort=Bern |Datum=2024-01-15 |Online=https://oncosuisse.ch/wp-content/uploads/Oncosuisse_Bericht_Forschung_2023.pdf |Format=PDF |Abruf=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und trägt die Sponsoringverantwortung für die Studien, was die gesamte Planung, Entwicklung und Durchführung der Studien bis hin zur Publikation umfasst. Forscher an den Mitgliederspitälern nutzen die Angebote des Swiss Cancer Institute und engagieren sich in 20&amp;amp;nbsp;Forschungsgruppen. Die Forschungsgruppen sind in allen Krebsarten und Disziplinen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Swiss Cancer Institute als Koordinationszentrum unterstützt forschende Ärzte und akademische Forscher im Bereich Krebsforschung. In Zusammenarbeit mit den Ärzten ist das Koordinationszentrum zuständig, neue Studien zu entwickeln, Daten zu sammeln und diese nach Abschluss der Studien auszuwerten. Es ist auch für die Publikation der Studien zuständig. Es unterstützt die Forscher in verschiedenen Bereichen: [[Projektmanagement]], Studienmethodik und [[Statistik]], Protokollentwicklung für klinische Studien, Identifikation von Studienzentren, Aufbau von Datenbanken, Management von klinischen Daten, On-site Monitoring, [[Arzneimittelzulassung]], [[Qualitätssicherung]] (inkl. [[Audit]]s), [[Pharmakovigilanz]], Recht und [[Compliance (BWL)|Compliance]]. Seit mehreren Jahren ist das Swiss Cancer Institute zusätzlich in allen SCTO-Plattformen (Swiss Clinical Trial Organisation) vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Swiss Cancer Institute nimmt administrative und finanzielle Pflichten des Vereins. Es erfüllt [[Gesundheitspolitik|gesundheitspolitische]] Aufgaben und arbeitet für günstige regulatorische Rahmenbedingungen. Es arbeitete bei der Nationalen Strategie gegen Krebs (NSK) mit und beteiligte sich an der Nachfolgestruktur der NSK, dem Oncosuisse Forum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oncosuisse.ch/ueber-uns/ |titel=Über uns |werk=Oncosuisse |sprache=de |abruf=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als «Forschungseinrichtung von nationaler Bedeutung»&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sbfi.admin.ch/de/forschungseinrichtungen-von-nationaler-bedeutung |titel=Forschungseinrichtungen von nationaler Bedeutung |werk=Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird das Swiss Cancer Institute vom [[Schweiz|Bund]] mit einem Grundbeitrag finanziell unterstützt. Daneben werden die Studien durch andere Organisationen und Spenden finanziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; details=&amp;quot;S. 5&amp;quot; /&amp;gt; Die Ziele, welche das Swiss Cancer Institute mit den vom Bund zur Verfügung gestellten Mitteln zu erfüllen hat, sind in einer Leistungsvereinbarung zwischen dem [[Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation]] (SBFI) und des Swiss Cancer Institute festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swisscancerinstitute.ch/de/ueber-uns/ueber-swiss-cancer-institute/ |titel=Über Swiss Cancer Institute |werk=Swiss Cancer Institute |sprache=de-CH |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schweizer Ärzte, die nach Forschungsaufenthalten aus den USA zurückkehrten, gründeten 1965 die &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Chemotherapiegruppe&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Zentrale für klinische Tumorforschung&amp;#039;&amp;#039;), womit Forschungsgruppen an verschiedenen Kliniken zusammengeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=G. St. |Titel=Das neue Zentrum für klinische Krebsforschung |Band=Mittagsausgabe Blatt 2 |Nummer=414 |Datum=1965-02-01 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt W. Brunner |Titel=Organisatorische Probleme der Diagnose, Therapie und Forschung bei Krebskranken |Hrsg=Kurt W. Brunner, Gerd A. Nagel |Sammelwerk=Internistische Krebstherapie |Auflage=Zweite, neubearbeitete Auflage |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=1979 |ISBN=978-3-642-96502-9 |Seiten=179 |Abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn in dieser Zeit entstanden auch an vielen grösseren Spitälern der Schweiz spezialisierte Tumorzentren. Die politische Forderung nach einem «nationalen Krebszentrum» war erfolglos geblieben – das Ärztenetzwerk sollte die Lücke zumindest in Ansätzen füllen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Kauz |Titel=Vom Tabu zum Thema? 100 Jahre Krebsbekämpfung in der Schweiz 1910 - 2010 |Hrsg=[[Krebsliga Schweiz]] |Verlag=Schwabe |Ort=Basel |Datum=2010 |ISBN=978-3-7965-2671-8 |Kapitel=Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) |Seiten=177 |Abruf=2025-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde sie in &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung&amp;#039;&amp;#039; SAKK umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Damit wurde der Fokus von der medikamentösen Krebstherapie, wo bereits in den Anfangsjahren bedeutende Forschungsbeiträge geleistet wurden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gra. |Titel=Aktive schweizerische Krebsforschung |Sammelwerk=[[Der Bund]] |Nummer=276 |Datum=1975-11-25 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgeweitet: Über die nächsten 15 Jahre entstanden einzelne Sektionen für spezifische Krebsarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren hatte die SAKK enge Kooperationen mit amerikanischen kooperativen Studiengruppen gepflegt und sich an europäischen Studien beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; In den achtziger Jahren hat es vor allem bei den [[Verdauungstrakt|gastrointestinalen Tumoren]] und dem [[Brustkrebs|Mammakarzinom]] – dank der Teilnahme an Studien der International Breast Cancer Study Group (IBCSG) – Studien durchgeführt und publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) in das Schweizerische Institut für angewandte Krebsforschung (SIAK) überführt. Ziel war eine gesundheitspolitische und forschungspolitische Stärkung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Unter dem Dach des SIAK wurde das Drei-Sparten-Modell der angewandten onkologischen Forschung geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung SAKK: Klinische Krebsforschung bei Erwachsenen&lt;br /&gt;
* Vereinigung schweizerischer [[Krebsregister]] (VSKR): Epidemiologische Studien über Krebshäufigkeit, Erforschung von Risikofaktoren und Auswertung von Präventionsprogrammen&lt;br /&gt;
* Schweizerische Pädiatrische Onkologiegruppe (SPOG): Klinische Krebsforschung bei Kindern und Jugendlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 fusionierte die SAKK mit der SIAK. Die neu entstandene Organisation wurde neu unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung&amp;#039;&amp;#039; SAKK geführt. Man setzte in dieser Periode mehr Wert darauf, aus der Grundlagenforschung mehr konkreten Nutzen für Patienten generieren zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adrian Heusser |Titel=Brückenbauer zwischen Labor und Patientenbett |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Nummer=235 |Datum=2008-10-08 |Seiten=B3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die regionalen Krebsregister arbeiten seither im Rahmen einer schweizerischen Stiftung, dem [[Krebsregister#Schweiz|National Institute for Cancer Epidemiology and Registration (NICER)]], zusammen. Die Schweizerische Pädiatrische Onkologiegruppe (SPOG) bleibt als eigenständiger Verein bestehen und widmet sich weiterhin der Krebsforschung bei Kindern und Jugendlichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; details=&amp;quot;S. 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2025 bekam die SAKK einen neuen Namen: &amp;#039;&amp;#039;Swiss Cancer Institute&amp;#039;&amp;#039;. Die mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfende Organisation fordert seither neue Finanzierungsmodelle für die Medizinforschung, womit auch ein Beitrag zur Senkung der Kosten im Gesundheitsbereich geleistet werden könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Hehli |Titel=Krebsforscher könnten Millionen von Franken sparen – aber sie bekommen nicht genug Geld |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2025-08-28 |Online=https://www.nzz.ch/schweiz/mit-krebsforschung-an-spitaelern-koennten-millionen-von-franken-gespart-werden-aber-niemand-will-sie-finanzieren-ld.1899377 |Abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Organisation ==&lt;br /&gt;
Das Swiss Cancer Institute ist eine Nonprofit-Organisation mit der Rechtsform eines [[Vereinsrecht (Schweiz)|Vereins]] im Sinne von Artikel 60ff des [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|Schweizerischen Zivilgesetzbuches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ordentlichen Mitglieder des Swiss Cancer Institute sind die klinisch-onkologischen Hauptzentren an den Kantons- und Regionalspitälern bzw. den [[Universitätsklinikum|Universitätskliniken]]. Jedes Hauptzentrum arbeitet mit anderen Spitälern und Ärzten zusammen, wodurch ein Netzwerk entsteht, dessen Zentrum das Kompetenzzentrum in Bern ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Stefanie Hayoz, Benjamin Kasenda, Annina Lea Schenker, Christoph Kopp, Sämi Schär, Beat Thürlimann, Roger von Moos, Miklos Pless |Titel=Completion and publication of clinical trials in a cooperative group: a cohort study of trials of the Swiss Group for Clinical Cancer Research (SAKK) |Sammelwerk=BMJ Open |Band=13 |Nummer=4 |Datum=2023-04 |ISSN=2044-6055 |DOI=10.1136/bmjopen-2022-068490 |PMC=10124283 |PMID=37072360 |Seiten=e068490 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscancerinstitute.ch Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.swisscancerinstitute.ch/de/forschende/forschung/ Laufende klinische Studien, offen für die Patientenaufnahme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsinstitut in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Organisation (Onkologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onkologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LexICon</name></author>
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