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	<title>Swing-Jugend - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Swing-Jugend&amp;diff=248187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Film */ Tippfehler entfernt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Film: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine oppositionelle Jugendkultur und [[Generation (Gesellschaft)|Generation]] in vielen deutschen Großstädten während der [[Zeit des Nationalsozialismus]], besonders in [[Hamburg]], [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und [[Berlin]] – nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1938 auch dort sowie ab 1939 im [[Protektorat Böhmen und Mähren]]. Sie bestand aus [[Jugendlicher|Jugendlichen]] zwischen 14 und 21 Jahren meist aus dem [[Mittelstand]] und dem gehobenen [[Bürgertum]], Gymnasiasten aus wohlhabenden Familien, aber auch aus [[Auszubildender|Lehrlingen]] und Schülern aus Arbeiterfamilien. Die &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039; suchte im amerikanisch-englischen Lebensstil, vor allem in der [[Swing (Musikrichtung)|Swing-Musik]] und dem [[Swing (Tanz)|Swing-Tanz]], eine autonome Ausdrucksmöglichkeit und Abgrenzung zum [[Nationalsozialismus]], hauptsächlich gegen die [[Hitlerjugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039; stammt ursprünglich von nationalsozialistischen Strafverfolgungsbehörden zur Kennzeichnung von Jugendlichen, die ihre Begeisterung für amerikanische [[Swing (Musikrichtung)|Swing-Musik]] offen zeigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Tantner |Titel=Swing und jugendliche Jazz-Subkulturen |Sammelwerk=Zeit/Raum |Band=2 |Nummer=2 |Datum=1995 |Seiten=46 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben existierten auch die Begriffe „Swings“ oder „Swingheinis“. Sie selbst gaben sich [[Spitzname]]n wie „Swing-Boy“, „Swing-Girl“ oder „Old-Hot-Boy“. Eine abwertende Benennung in Deutschland war „Tangobubi“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Swing-Kultur in allen von Deutschland besetzten Gebieten ausbreitete, kursierten länderspezifisch unterschiedliche Begriffe. Im besetzten Paris nannte man die Jugendlichen „Zazous“ und in Prag „potapki“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wasbishergeschah.at/artikel/Artikel_Protest/2023-07-04_Jazz-gegen-Nazis_Die-Schlurfs-in-Wien.html |titel=Jazz gegen Nazis. Die „Schlurfs“ in Wien |werk=wasbishergeschah.at |datum=2023-07-04 |sprache=de |abruf=2025-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich war der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlurf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verbreitet, eine bis heute gebrauchte abwertende Bezeichnung für einen ungepflegten Mann mit Haaren, die im [[Nacken]] bis zum Hemdkragen reichen. In Bezug auf die österreichische &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039; wurde dieses Schimpfwort allerdings wertneutral als Selbstbezeichnung verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Merighi |Titel=Wandel des Musikgeschmacks der österreichischen Jugend von 1900 bis 1950. Diplomarbeit |Verlag=GRIN |Datum=2004 |ISBN=3-638-68520-9 |Online={{Google Buch | BuchID = M9-7wOZ91zwC | Seite = 119 | Linktext = Volltext   | Hervorhebung = Schlurf}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Parallele in Stil und Ausdrucksformen gibt es ebenso zu den [[Zazous]] in Frankreich. Ähnliche Gegenbewegungen waren die [[Leipziger Meuten]] oder die [[Edelweißpiraten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tschechische Schriftsteller [[Josef Škvorecký]] schreibt in mehreren seiner Bücher, u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Eine prima Saison]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine prima Saison. Ein Roman über die wichtigsten Dinge des Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Tschechischen von Marcela Euler, Deuticke: Wien-München 1997; ISBN 3-216-30322-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;, über seine Jugend im damaligen [[Protektorat Böhmen und Mähren]] über eine ähnliche jugendliche Subkultur. Typisch in seinen Erzählungen sind Situationen von vor den Nazi-Behörden geheimgehaltenen Jazzkonzerten, Verhören, und Versuchen, Songtexte und Songtitel von Jazzklassikern vor der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] zu retten, indem man ihnen harmlose Titel oder auf dem Papier den Anschein von Volksliedern gab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Swing na malém městě. Vzpomínky na orchestr Miloslava Zachovala, výsnamný amatérský swingband protektorátní éry&amp;#039;&amp;#039;. Zusammengestellt von Josef Škvorecký und Boris Mědílek. Ovo Železný, Praha 2002, ISBN 80-237-3710-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039; ist ein zunächst im Hamburger Bildungs- und Großbürgertum auftretendes Phänomen. Die etwa 1.500 Anhänger&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburg Lexikon&amp;quot;&amp;gt;[[Dirk Brietzke]]: Swing-Jugend, in: [[Franklin Kopitzsch]], Daniel Tilgner (Hg.): Hamburg Lexikon. Hamburg 2010. S. 688 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; versuchten sich durch eine [[Gegenkultur]] und auffällige, dem anglo-amerikanischen Stil nachempfundene Kleidung abzugrenzen, zunächst durch Treffen mit Swingmusik, v. a. im [[Alsterpavillon]], wo ein Swing-Konzert am 28. Februar 1942 aufgelöst, das Lokal danach geschlossen wurde und ab dem 25. Juni 1942 nur noch bis 17 Uhr öffnen durfte, um Abendveranstaltungen zu verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburg Lexikon&amp;quot; /&amp;gt; Sie organisierten [[Tanz]]veranstaltungen und engagierten [[Jazz]]bands. Auf Swing-Hits dichteten sie Spottverse, in denen sie sich über Nazis, Soldaten und besonders über die unbeliebte Hitlerjugend lustig machten. Sie trugen englische Mäntel und Hüte, lasen ausländische Zeitungen und grüßten sich untereinander mit „Swing heil!“ statt mit „[[Hitlergruß|Sieg Heil!]]“. Die Swings hatten oft lange Haare, karierte Sakkos, Hut und Regenschirm und trafen sich in Cafés oder Clubs, um Swing zu hören, und nutzten [[Anglizismus|Anglizismen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Kriegsjahr 1943, als die Oberschüler der Jahrgänge 1926 bis 1928 nacheinander als [[Luftwaffenhelfer]] eingezogen wurden, bildeten sich auch in [[Flugabwehrkanone|Flak]]-[[Batterie (Militär)|Batterien]] lose Gruppen von Swing-Fans. So bildete der [[Hamburger Flaktürme#Flakturm VI in Wilhelmsburg|Flakturm VI in Wilhelmsburg]] den Treffpunkt der „Pfennigbande“, eine Gruppe Jugendlicher, die als Erkennungszeichen einen Pfennig mit dem herausgekratzten Hakenkreuz am Jackenaufschlag trugen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturkurier.de/newsletter_last_664.html Newsletter „kulturkurier“, September 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Lehmann, Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zerbrochene Zeit: Wilhelmsburg in den Jahren 1923–1947.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz, 1993, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin war das nachts nur für [[Wehrmacht]]s&amp;amp;shy;angehörige geöffnete Varieté [[Haus Vaterland (Berlin)|Haus Vaterland]] am Potsdamer Platz ein Geheimtipp für die Luftwaffenhelfer vom Flakturm Zoo, denn dort spielte das populäre Tanzorchester [[Kurt Widmann (Musiker)|Kurt Widmann]] in traditioneller Bigband-Besetzung amerikanischen Swing, der unter harmlos klingenden deutschen Titelnamen angesagt wurde. („[[In the Mood|In the mood]]“ hieß „Gut aufgelegt“.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in anderen Städten im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] trafen sich Jugendliche, um Swingmusik zu hören und in anglo-amerikanisch angehauchter Kleidung tanzen zu gehen. Unter anderem gibt es eine wissenschaftliche Studie über die &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039; in Bremen.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Köhler, &amp;quot;...immer wenn Glenn Miller &amp;#039;In the Mood&amp;#039; spielte, dann hatte ich den ganzen Schmerz der Welt vergessen!&amp;quot; Bremer Swingjugend im Dritten Reich. Magister-Arbeit, Bremen 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiener Schlurfs, die großteils aus den Arbeiterbezirken Wiens stammten, waren an Kleidung, Hut, [[Pomade|pomadisierter]] Haartracht, Vorliebe für amerikanische Musik samt zugehöriger Modetänze und die Bevorzugung bestimmter öffentlicher Plätze wie dem [[Wiener Prater]] als Treffpunkte erkennbar und fielen dadurch in der Öffentlichkeit auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die Hitlerjugend richtete einen Streifendienst ein, um gegen Schlurfs vorzugehen. Immer wieder kam es auch zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Schlurfs und Hitlerjugend, auch Heime der Hitlerjugend wurden angegriffen. Die Gestapo nahm immer wieder Jugendliche gefangen. Bestrafungen reichten vom Abrasieren der Haare über das Einsperren im Jugendarrest bis hin zur vorzeitigen Einziehung zur Wehrmacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendkultur auf dem Weg zur Opposition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039; waren wie die [[Edelweißpiraten]] zunächst unpolitisch. Sie drückten ihren Widerspruch zum Nationalsozialismus durch [[Ziviler Ungehorsam|zivilen Ungehorsam]] aus, indem sie offen eine andere als die nationalsozialistische [[Jugendkultur]] lebten. Ohne dezidiert politisch-oppositionell eingestellt zu sein, wichen sie nur durch ihr Aussehen und Verhalten stark vom nationalsozialistischen Vorbild der [[Jugend]] ab. Durch die forcierte gewalttätige Verfolgung der Swing-Cliquen durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] und den [[HJ-Streifendienst]] in Zusammenarbeit mit dem Oberschulrat und Senatsrat [[Albert Henze (Lehrer)|Albert Henze]] politisierten sich ab 1940 Teile der &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1940 erlassene „Polizeiverordnung zum Schutze der Jugend“ verbot Jugendlichen unter 18 Jahren den Besuch „öffentlicher Tanzlustbarkeiten“. In der Folge veranstalteten die Swings vermehrt selbst private Partys mit Swing- und Jazzmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. August 1941 trat die „Sofort-Aktion gegen die Swing-Jugend“ in Kraft, so wurden über 300 Angehörige der &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039; verhaftet. Die Repressionen reichten vom Abschneiden der langen Haare über [[Schutzhaft]] und Schulverweise bis zur Verhaftung angeblicher Rädelsführer und deren [[Deportation]] in Konzentrationslager (in Hamburg etwa 40 bis 70)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburg Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;. Die Verhaftungswelle hatte zur Folge, dass einige Swing-Jugendliche begannen, den Nationalsozialismus auch politisch abzulehnen. Sie verteilten beispielsweise regimekritische Flugblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1943 wurde [[Günter Discher]] als „Rädelsführer“ der &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039; eingestuft und in das [[Jugendkonzentrationslager]] [[KZ Moringen|Moringen]] eingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt zur Weißen Rose ===&lt;br /&gt;
Während der zunehmend schärferen Verfolgung kamen einige Swingboys mit dem Hamburger Zweig der [[Weiße Rose Hamburg|Weißen Rose]] in Kontakt. Mitglieder der Weißen Rose sympathisierten teilweise mit dem Lebensstil der Swing-Jugend, insbesondere mit der Musikrichtung. Es bestand unter anderem eine persönliche Verbindung, da [[Bruno Himpkamp]] ein Nachhilfeschüler von [[Hans Conrad Leipelt|Hans Leipelt]] gewesen war. Im Mai 1943 verstärkten sich die Kontakte durch gemeinsame Diskussionen und Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer konkreten Zusammenarbeit kam es nicht, da eine erneute Verhaftungswelle gegen die Swingjugend einsetzte, während der auch Himpkamp und zwei seiner Freunde, Gerd Spitzbart und [[Thorsten Müller (Journalist)|Thorsten Müller]], festgenommen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdw-berlin.de/de/vertiefung/biographien/biografie/view-bio/himpkamp/ kurze Biographie der Gedenkstätte Deutscher Widerstand zu Bruno Himpkamp] abgerufen am 9. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese drei wurden über den Vorwurf der &amp;#039;&amp;#039;Zersetzung der deutschen Jugend&amp;#039;&amp;#039; hinaus wegen [[Hochverrat]]s, staatsfeindlicher [[Propaganda]] und [[Wehrkraftzersetzung]] vor dem [[Volksgerichtshof]] angeklagt. Der Prozess fand am 19. April 1945 in Hamburg statt, während die englischen Truppen bereits nahe der Stadt waren. Vorgeführt werden konnte lediglich Thorsten Müller. Die Staatsanwaltschaft beantragte für ihn 10 Jahre [[Zuchthaus]], die Urteilsverkündung wurde vertagt und fand nie statt. Bruno Himpkamp und Gerd Spitzbart waren bereits am 12. April 1945 durch [[Chronologie des Zweiten Weltkrieges#1945|amerikanische Streitkräfte]] im Landgerichtsgefängnis [[Stendal]] befreit worden. Thorsten Müller wurde Ende Mai 1945, nach der Befreiung durch die englischen Besatzungstruppen, aus dem [[Untersuchungshaftanstalt Hamburg|Untersuchungsgefängnis Hamburg]] entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ursel Hochmuth]], [[Gertrud Meyer (Autorin)|Gertrud Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand. 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1980, ISBN 3-87682-036-7, S. 404 und 420 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=|Die Angehörigen der Swing-Jugend stehen dem heutigen Deutschland und seiner Polizei, der Partei und ihren Gliederungen, der HJ, dem Arbeits- und Wehrdienst, samt dem Kriegsgeschehen ablehnend oder zumindest uninteressiert gegenüber. Sie empfinden die nationalsozialistischen Einrichtungen als einen ‚Massenzwang‘. Das große Geschehen der Zeit rührt sie nicht, im Gegenteil, sie schwärmen für alles, was nicht deutsch, sondern englisch ist. Dies gilt es mit aller uns zur Verfügung stehender Macht zu unterbinden.|Aus einem Bericht der &amp;#039;&amp;#039;Reichsjugendführung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Dietrich Bracher, Manfred Funke, Hans Adolf Jacobsen: Deutschland 1933-1945: neue Studien zur nationalsozialistischen Herrschaft, Bundeszentrale für Politische Bildung, 1992, S. 238&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Meines Erachtens muß jetzt das ganze Übel radikal ausgerottet werden. Ich bin dagegen, daß wir hier nur halbe Maßnahmen treffen. Alle Rädelsführer sind in ein Konzentrationslager einzuweisen. Dort muss die Jugend zunächst einmal Prügel bekommen und dann in schärfster Form zur Arbeit angehalten werden.|Brief von Himmler an Heydrich am 26. Januar 1942&amp;lt;ref&amp;gt;Manuela Neugebauer, Die polizeilichen Jugendschutzlager im Nationalsozialismus,in: DVJJ (Hrsg.), Jugend im sozialen Rechtsstaat. Für ein neues Jugendgerichtsgesetz, Bonn 1996, S. 672, dort als Quelle angegeben Bundesarchiv Koblenz, NS 18/507, Blatt 71 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Swing tanzen verboten&amp;#039;&amp;#039; – ein Mythos? ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Swing tanzen verboten Humboldt Forum.jpg|mini|Abbildung des „Swing tanzen verboten“-Schilds im Berliner [[Humboldt Forum]] (2021)]]&lt;br /&gt;
Swingtanz-Verbote wurden ab 1937 „auf örtlicher oder regionaler Ebene verhängt“ und betrafen vor allem Tanzlokale, in denen regelmäßig Swing getanzt wurde. Ab 1938 waren rund um den Berliner Tanzpalast [[Moka Efti]], wo das Orchester von [[Erhard Bauschke]] spielte, Schilder mit der Warnung aufgestellt, dass Swingtanzen verboten sei. „Kellner gingen gegen Zuwiderhandelnde höflich, aber entschieden vor.“ Diese Verbote kamen „in jedem Fall mit ausdrücklicher Unterstützung durch das Berliner Regime“; 1939 zogen die Wehrmacht und Parteiorgane nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael H. Kater]]: &amp;#039;&amp;#039;Gewagtes Spiel. Jazz im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1995, S.&amp;amp;nbsp;203&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der damals führende Swingmusiker [[Teddy Stauffer]] berichtete ebenfalls von Verboten, in den Tanzlokalen Swingmusik zu spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Stock |url=https://stockpress.de/2010/11/01/teddy-stauffer-kann-das-braune-pack-nicht-ausstehen/ |titel=Teddy Stauffer kann das braune Pack nicht ausstehen |werk=STOCKPRESS.de |datum=2010-10-31 |sprache=de-DE |abruf=2022-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass verpflichtend in allen Gaststätten Schilder mit &amp;#039;&amp;#039;Swing tanzen verboten&amp;#039;&amp;#039; hingen, ist eine [[Moderne Sagen|moderne Legende]]. Die Schilder wurden in den 1970er Jahren als Marketinggag nachgeahmt und seitdem vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pophistory.hypotheses.org/527 An der plakativen Front: Eine Fälschung macht Geschichte, Pop History]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitzeugen berichten auch davon, dass &amp;#039;&amp;#039;linientreue&amp;#039;&amp;#039; Gastronomen oder solche, die Ärger mit der [[Reichskulturkammer]] oder der Gestapo vermeiden wollten, selbst solche Schilder anfertigten und aufhängten. Nach Kriegsbeginn 1939 wurden ohnehin öffentliche Tanzveranstaltungen zunehmend untersagt. Nach der deutschen Niederlage mit dem Untergang der 6. Armee in der [[Schlacht von Stalingrad]] vom Februar 1943 musste das vom Reichsinnenminister und [[Reichsführer SS|SS-Führer]] [[Heinrich Himmler]] erlassene allgemeine [[Tanzverbot#Geschichtlicher Hintergrund|Tanzverbot]] strikt befolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Das Thema wurde auch in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Swing Kids (1993)|Swing Kids]]&amp;#039;&amp;#039; (USA 1993) und &amp;#039;&amp;#039;Schlurf – Im Swing gegen den Gleichschritt&amp;#039;&amp;#039; von (Österreich 2007)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://oe1.orf.at/artikel/201733/Swing-unterm-oesterreichischen-Hakenkreuz |titel=Swing unterm österreichischen Hakenkreuz |werk=ORF Ö1 |datum=2017-04-08 |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhold Schachner |url=https://augustin.or.at/lust-am-widerstand/ |titel=Lust am Widerstand |werk=Augustin |datum=2007-06-05 |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://filmfonds-wien.at/filme/schlurf---im-swing-gegen-den-gleichschritt |titel=Schlurf - Im Swing gegen den Gleichschritt |werk=Filmfonds Wien |datum=2007 |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dargestellt. In der Folge „Wehrkraftzersetzung“ der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Löwengrube (Fernsehserie)|Löwengrube]]&amp;#039;&amp;#039; geht es um Angehörige der &amp;#039;&amp;#039;Swing-Jugend&amp;#039;&amp;#039;, die sich 1940 der Einberufung in die Wehrmacht entziehen wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerischer Rundfunk |Titel=Löwengrube: Folge 21: Wehrkraftzersetzung (1940) |Sammelwerk=Bayerischer Rundfunk |Datum=2018-05-15 |Online=https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/loewengrube/loewengrube-folge21-wehrkraftzersetzung100.html |Abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musical ==&lt;br /&gt;
Das 2001 uraufgeführte Musical &amp;#039;&amp;#039;Swinging St. Pauli&amp;#039;&amp;#039; nimmt die Thematik auf. Es spielt 1941 in einer Hamburger Bar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietrich Schlegel |Titel=Swinging Berlin: Tanzen verboten |Sammelwerk=Jazzzeitung |Band=2005 |Nummer=05 |Seiten=21-23 |Online=https://www.jazzzeitung.de/jazz/2005/05/dossier.shtml}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://unitedmusicals.de/musical/swinging-st-pauli/ |titel=Swinging St. Pauli |werk=united musicals |datum=2014-05-29 |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Liv Heidbüchel |Titel=Bisschen unpolitisch |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2001-08-23 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Bisschen-unpolitisch/!1155345/ |Abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso setzt sich das 2003 uraufgeführte Musical &amp;#039;&amp;#039;„Swing Time! Wir tanzen weiter“&amp;#039;&amp;#039; mit der Thematik auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Regionalverband Ruhr |url=https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/swing-time-wird-in-essen-uraufgefuehrt/ |titel=&amp;quot;Swing Time!&amp;quot; wird in Essen uraufgeführt |datum=2003-09-04 |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Heimann |url=https://www.kulturaspekte.de/swing-time-in-essen-kein-gute-laune-stueck-aus-der-wohlfuehl-schublade |titel=Swing Time in Essen: Kein Gute-Laune-Stück aus der Wohlfühl-Schublade |werk=KulturAspekte |datum=2003-10-21 |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 wurde im Berliner [[Theater am Kurfürstendamm]] &amp;#039;&amp;#039;„Swinging Berlin-Tanzen verboten“&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Schröder |Titel=Kultur: Coole Rebellen |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2005-02-22 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/coole-rebellen-1196881.html |Abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://oe1.orf.at/artikel/206704/Sonst-kommst-du-ins-KZ |titel=Sonst kommst du ins KZ |werk=ORF Ö1 |datum=2017-04-08 |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Gruppierungen ==&lt;br /&gt;
* [[Edelweißpiraten]]&lt;br /&gt;
* [[Leipziger Meuten]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarze Scharen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alenka Barber-Kersovan, Gordon Uhlmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Getanzte Freiheit. Swingkultur zwischen NS-Diktatur und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2002, ISBN 3-935549-05-9 (im Auftrag des Landesmusikrates Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung).&lt;br /&gt;
* Otto Bender, Heiko Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Swing unterm Hakenkreuz, Hamburg 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. 1993, ISBN 3-7672-1168-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Beyer, Monica Ladurner: &amp;#039;&amp;#039;Im Swing gegen den Gleichschritt. Die Jugend, der Jazz und die Nazis.&amp;#039;&amp;#039; Residenz Verlag, Salzburg 2011.&lt;br /&gt;
* Wilfried Breyvogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Piraten, Swings und Junge Garde. Jugendwiderstand im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; J.H.W. Dietz Nachf., Bonn 1991.&lt;br /&gt;
* Christian Gerbel, Alexander Mejstrik, [[Reinhard Sieder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Schlurfs“. Verweigerung und Opposition von Wiener Arbeiterjugendlichen im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Hanisch u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;NS-Herrschaft in Österreich. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2000, S. 523–548.&lt;br /&gt;
* Jens Kolata: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Sozialdisziplinierung und „Rassenhygiene“. Die Verfolgung von „Asozialen“, „Arbeitsscheuen“, „Swingjugend“ und Sinti.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2013, ISBN 978-3-89657-138-0, S. 321–337.&lt;br /&gt;
* [[Jan Kurz]]: &amp;#039;&amp;#039;Swinging Democracy. Jugendprotest im 3. Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21. Lit, Münster 1995.&lt;br /&gt;
* [[Sascha Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Meuten, Swings &amp;amp; Edelweißpiraten. Jugendkultur und Opposition im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Ventil Verlag, 2015, ISBN 978-3-95575-039-8.&lt;br /&gt;
* Bettina Leder: &amp;#039;&amp;#039;Lauingers. Eine Familiengeschichte aus Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich und Hentrich, Berlin 2015, ISBN 978-3-95565-080-3 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Memoiren&amp;#039;&amp;#039;, Band 26; über Artur Lauringer und seinen Sohn Wolfgang).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Die Lauingers – eine böse Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 2. Juni 2015, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bernd Polster]], Astrid Eichstedt: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Wilden. Tänze auf der Höhe ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 1985, ISBN 3-88022-709-8.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Polster]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Swing Heil! Jazz im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Transit, Berlin 1989, ISBN 3-88747-050-8.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Musik im NS-Staat.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1982, ISBN 978-3-920862-66-8 (wichtige Korrespondenzen).&lt;br /&gt;
* Kerstin Rathgeb: &amp;#039;&amp;#039;Helden wider Willen. Frankfurter Swing-Jugend – Verfolgung und Idealisierung.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Dampfboot, Münster 2001, ISBN 3-89691-705-6.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Storjohann]]: &amp;#039;&amp;#039;‹Hauptsache: Überleben›: eine Jugend im Krieg 1936 - 1945&amp;#039;&amp;#039;, Dölling und Galitz, Hamburg 1993.&lt;br /&gt;
* Anton Tantner: &amp;#039;&amp;#039;„Schlurfs“ – Annäherungen an einen subkulturellen Stil Wiener Arbeiterjugendlicher.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit an der Universität Wien: Institut für Zeitgeschichte, 1993; Lulu, Morrisville 2007, ISBN 978-1-84753-063-9; ([http://tantner.net/schlurfs/schlurfs.html E-Text und weitere Veröffentlichungen]).&lt;br /&gt;
* Jörg Überall: &amp;#039;&amp;#039;Swing Kids.&amp;#039;&amp;#039; Archiv der Jugendkulturen, Berlin 2004, ISBN 978-3-943774-21-4.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Kultur im Dritten Reich. Musik.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1989.&lt;br /&gt;
* [[Mike Zwerin]]: &amp;#039;&amp;#039;La tristesse de Saint-Louis, Swing unter den Nazis.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Wien 1988, ISBN 3-85445-039-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/lemo/html/nazi/widerstand/swing dhm.de Swingjugend] Information des [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]]&lt;br /&gt;
* [http://www.it-must-schwing.de/de/zeitgeschichte it-must-schwing.de Tanzkultur in der Zeit des Nationalsozialismus]&lt;br /&gt;
* [http://www.return2style.de/swheinis.htm Die Swing-Jugend] Ausführlicher Überblick mit umfangreichem [http://www.return2style.de/quellen.htm Quellenverzeichnis] von Swingstyle.de&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Merighi&lt;br /&gt;
   |Titel=Wandel des Musikgeschmacks der österreichischen Jugend von 1900 bis 1950. Diplomarbeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=GRIN&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-638-68520-9&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch   | BuchID   = M9-7wOZ91zwC  | Seite    = 119  | Linktext = Volltext   | Hervorhebung = Swings Schlurf}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swingjugend}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendkultur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendwiderstand im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazzkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Jazz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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