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	<title>Swietelsky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Swietelsky&amp;diff=1721787&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lutheraner: /* Einleitung */ Ausdruck</title>
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		<updated>2025-10-21T13:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Ausdruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swietelsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Für den gleichnamigen Unternehmensgründer siehe [[Hellmuth Swietelsky]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox_Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Swietelsky AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Swietelsky-Logo-2025.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Österreich)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evi.gv.at/f/83175t |titel=Firmenbuchdaten: Swietelsky AG (FN 83175t) |werk=[[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]] – EVI |sprache=de |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1936&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Linz]], {{Österreich}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = Peter Krammer, CEO&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swietelsky.at/impressum/ |titel=Impressum |werk=swietelsky.at |abruf=2024-12-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 11 910 (2023/24)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 3,4 Mrd. (2024/25)&amp;lt;ref name=&amp;quot;evi.gv.at&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evi.gv.at/b/pi/bmp-sg8 |titel=Swietelsky AG Konzernabschluss 2025 |werk=evi.gv.at |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Bauunternehmen&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.swietelsky.com/ swietelsky.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bypass Voest Brücke Linz BHO-7432.jpg|mini|Ausbau Bypassbrücken November 2018, [[VÖEST-Brücke]] Linz, Swietelsky - [[Granit (Bauunternehmen)|Granit]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swietelsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein international tätiges Bauunternehmen mit Sitz in [[Linz]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-06-28 (809) Hamm HD 80 from Swietelsky in Kirchberg an der Pielach.jpg|mini|[[Hamm AG|Hamm HD 80]] von Swietelsky in [[Kirchberg an der Pielach]] (2018)]]&lt;br /&gt;
Die Aktivitäten des Unternehmens erstrecken sich auf alle Sparten des Bauwesens: auf den [[Hochbau|Hoch-]] und [[Tiefbau]], [[Eisenbahnbau|Bahnbau]], [[Straßen- und Wegebau|Straßen]]- und Brückenbau, [[Tunnelbau]]. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch in Spezialgebieten wie [[Holzbau|Holz]]- und [[Hybridbau]], Hochgebirgsbau, [[Projektentwicklung (Immobilien)|Immobilienentwicklung]], Sport- und Freizeitanlagenbau, [[Metallbau]], Total- und Generalunternehmerbau sowie [[Umwelttechnik]] tätig. Im Geschäftsjahr 2023/24 betrug die Bauleistung 3,5 Milliarden Euro. Am Heimatmarkt Österreich erwirtschaftete das Unternehmen rund 57 % der Gesamtleistung, gefolgt von den Kernmärkten Deutschland mit 14 %, Tschechien mit 11 % und Ungarn mit 5 %. Darüber hinaus gibt es Niederlassungen in 17 weiteren Ländern (Australien, Bosnien und Herzegowina, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien). Im Geschäftsjahr 2023/24 beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich rund 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swietelsky.at/transparenz/geschaftsbericht/ |titel=Geschäftsbericht |werk=swietelsky.at |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde von [[Hellmuth Swietelsky]] im Jahr 1936 in [[Gmunden]] in Oberösterreich gegründet. Es beschäftigte sich vor allem mit Straßenbau und Asphaltierungen. Bereits 1937 übersiedelte das Unternehmen nach Linz. Die erste Mischanlage wurde 1938 in Betrieb genommen. Bei Kriegsausbruch begann Swietelsky mit dem Eisenbahnbau rund um Wien und gründete einen neuen Standort in Wien. Für Bauten im Ausland wurde unter anderen die &amp;#039;&amp;#039;Kontinentale Bau&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wuchs das Unternehmen durch den Wiederaufbau schnell, schuf in allen Bundesländern Niederlassungen und wurde in allen Bausparten tätig. Bereits 1957 gehörte das in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) umgewandelte Unternehmen zu den größten fünf Bauunternehmen in Österreich. 1962 wurde ein Tochterunternehmen in [[München]] mit Standorten in [[Traunstein]] und [[Emmerting]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmengründer Hellmuth Swietelsky wurde 1965 von der &amp;#039;&amp;#039;International Road Federation&amp;#039;&amp;#039; in [[Washington, D.C.]] zum &amp;#039;&amp;#039;Man of the Year&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 erhielt das Prüflabor in St. Martin bei [[Traun (Stadt)|Traun]] die Zulassung als &amp;#039;&amp;#039;Staatlich Autorisierte Prüfanstalt&amp;#039;&amp;#039; und im Jahr 1976 die [[Staatliche Auszeichnung]], das Staatswappen im Geschäftsverkehr führen zu dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fall des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhanges]] im Jahr 1989 und in den Folgejahren wurden auch in einigen östlichen Nachbarländern Niederlassungen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach 2000 wurden einige Tochterunternehmen gekauft, beziehungsweise Anteile übernommen. So ist Swietelsky einer der Teilhaber an den Unternehmen [[Rail Transport Service]] und [[eurailpool]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung der Geschäftsanteile in der bestehenden Eigentümerstruktur brachte seit dem Jahr 2005 ein neues Mehrheitsverhältnis. Somit wird das Unternehmen seit 2012 in der Tradition als Familienunternehmen von den beiden Eigentümerfamilien Hovaguimian und Brustmann geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Swietelsky der drittgrößte österreichische Bauindustriekonzern mit durchschnittlich rund 12.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 3,2 Mrd. €. Derzeit befinden sich mehr als 100 Tochterfirmen im In- und Ausland im vollständigen oder teilweisen Besitz des Konzerns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swietelsky.at/umbraco/Surface/FileDownload/Index/16873 |titel=Geschäftsbericht 2023/24 |werk=swietelsky.at |datum=2024-07 |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 2019 gab der Konzern die mit diesem Datum erfolgte Umfirmierung der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H. auf die Swietelsky AG bekannt. Die Änderung der Rechtsform habe keine Auswirkungen auf die Zusammensetzung von Eigentümern und Belegschaft, eine Börsennotierung von Aktien sei nicht vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191204_OTS0095/swietelsky-umfirmierung-auf-aktiengesellschaft-bild |titel=SWIETELSKY: Umfirmierung auf Aktiengesellschaft |werk=ots.at |abruf=2019-12-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang November 2020 zeigte eine ORF-Dokumentation auf, dass die Firma in der NS-Zeit von Arisierung und Zwangsarbeit profitiert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://science.orf.at/stories/3202747/ |titel=NS-Zwangsarbeit: Die „Straße der SS“ |werk=science.orf.at |datum=2020-11-05 |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen beauftragte das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes ([[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|DÖW]]) mit der Ausarbeitung der genauen historischen Zusammenhänge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swietelsky.at/transparenz/historische-verantwortung/ |titel=Historische Verantwortung |werk=swietelsky.at |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;[[Eco (Fernsehsendung)|Eco]] Spezial: Baustelle Erinnerung: Swietelsky und die „[[Straße der SS]]“.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20201104_OTS0050/eco-spezial-baustelle-erinnerung-swietelsky-und-die-strasse-der-ss-am-5-november-um-2230-uhr-in-orf-2 |titel=„Eco Spezial“: „Baustelle Erinnerung: Swietelsky und die ‚Straße der SS‘“ – am 5. November um 22.30 Uhr in ORF 2 |werk=ots.at |datum=2020-11-04 |abruf=2020-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://science.orf.at/stories/3202747 |titel=Baustelle Erinnerung: NS-Zwangsarbeit: Die „Straße der SS“ |werk=science.orf.at |datum=2020-11-05 |abruf=2020-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Verena Pawlowsky, Harald Wendelin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unternehmergeist und Komplizenschaft. Hellmuth Swietelskys Baufirmen in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 2025, ISBN 978-3-205-22314-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Swietelsky}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swietelsky.com/ swietelsky.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.evi.gv.at/f/83175t Swietelsky AG (83175t)] Firmenbuchdaten in der [[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes|Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]] (EVI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Staatswappenträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lutheraner</name></author>
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