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	<title>Swetlogorsk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Swetlogorsk&amp;diff=13574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: 3 fehlende Sprachparameter eingefügt</title>
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		<updated>2026-01-06T06:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;3 fehlende Sprachparameter eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Swetlogorsk&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Rauschen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Светлогорск&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Coat of Arms of Svetlogorsk (Kaliningrad oblast).png&lt;br /&gt;
|Flagge                 = Flag of Svetlogorsk (Kaliningrad oblast).png&lt;br /&gt;
|lat_deg = 54 |lat_min = 56 |lat_sec = 45&lt;br /&gt;
|lon_deg = 20 |lon_min = 09 |lon_sec = 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Stadtkreis Swetlogorsk&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = Swetlogorsk&lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = &amp;lt;!--Bürgermeister--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = Waleri Anatoljewitsch Tatschkow&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = 1258&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = 1258&lt;br /&gt;
|frühere Namen          = Rauschen &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1947)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Status                 = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1947&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 21&lt;br /&gt;
|Art der Höhe           = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 40&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum           = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 40153&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 238560–238563&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 27420000&lt;br /&gt;
|Webseite               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swetlogorsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Светлогорск}} {{Audio|RU-Svetlogorsk.ogg|anhören}}, wörtlich übersetzbar etwa „Hellberg“, „die Stadt am hellen Berg“&amp;lt;ref&amp;gt;Was sich möglicherweise auf die Dünen der Kurischen Nehrung bezog, da dieser Name möglicherweise aus einer Verwechselung mit dem schließlich für den Ort Cranz genommenen Namen [[Selenogradsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Stadt im Grünen)&amp;#039;&amp;#039; herrührt.&amp;lt;/ref&amp;gt;), deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Ruszowice}}, {{ltS|Raušiai}}), ist eine Stadt und ein Badeort an der [[Samland|samländischen]] [[Ostsee]]küste in der [[Russland|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]]. Swetlogorsk ist Verwaltungssitz des [[Stadtkreis Swetlogorsk|Stadtkreises Swetlogorsk]]. Die Stadt hat 16.700 Einwohner (Stand 2023). Bis 1945 gehörte der Ort zum Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Badeort an der [[Ostsee]] liegt in der historischen Region [[Ostpreußen]], etwa 35 Kilometer nordwestlich von Königsberg ([[Kaliningrad]]), sechs km südöstlich vom [[Kleines Gebirge|Kleinen Gebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rauschen wurde 1258 als Rusemoter im Urkundenbuch des Bistums Ermland urkundlich erwähnt (1458 Rawschen, Rawssche; 1624 Rauschen). Der Name ist [[Prußen|prußisch]] und beschreibt die vom Wasser ausgehöhlte Küstenform (&amp;#039;&amp;#039;ruset&amp;#039;&amp;#039;: langsam fließen; &amp;#039;&amp;#039;rausis&amp;#039;&amp;#039;: ausgewühlte Höhle; &amp;#039;&amp;#039;moter&amp;#039;&amp;#039;: sumpfiges Land, Areal, Beritt). Die Siedlung Rusemoter hat vermutlich dort gelegen, wo sich heute das Südufer des Mühlenteiches erstreckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlenteich selbst wurde erst später unter der Herrschaft des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] angelegt. Diese stauten den Katzbach, um am Nordostufer des so entstandenen Mühlteiches eine [[Wassermühle]] zu betreiben. Diese Mühle war die größte des [[Samland]]es. Von der Mühle ist nichts mehr erhalten, aber es steht noch eine 400-jährige Linde am Ostufer des Sees. An seinem Rand entstand &amp;#039;&amp;#039;Alt-Rauschen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Elbing-Königsberg1910.jpg|mini|Rauschen, zwischen [[Kurische Nehrung|Kurischer Nehrung]]  und [[Frische Nehrung|Frischer Nehrung]] an der [[Ostsee]]küste nordwestlich von [[Königsberg i. Pr.|Königsberg]], auf einer Landkarte von 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauschen 1900.jpg|mini|Rauschen um 1900]]&lt;br /&gt;
Der Aufstieg Rauschens als renommierter Badeort begann mit dem Bau der [[Samlandbahn]]. Zunächst entstand 1900 der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rauschen-Ort&amp;#039;&amp;#039;. Sechs Jahre später wurde auch der direkt am Meer gelegene Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Rauschen-Düne&amp;#039;&amp;#039; mit einem eigenen Bahnhof angebunden. Mit einer [[Standseilbahn]] konnten die Badegäste bereits damals direkt vom Bahnhof bis hinunter an den Strand gelangen. Die heute betriebene Seilbahn stammt nicht mehr aus dieser Zeit. Diese Seilbahn wurde im Sommer 2014 modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Rauschen gehörte ab 1874 zum Amtsbezirk [[Pionerski|Neukuhren]]. 1901 wurden die Landgemeinden Rauschen, Cobjeiten (Kobjeiten) und Sassau unter Beibehaltung des Namens &amp;#039;&amp;#039;Rauschen&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen; ab 1910 wurde die Landgemeinde Rauschen in einen eigenständigen Amtsbezirk ausgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/ostp/koen/neukuhr.htm Amtsbezirk Neukuhren] auf &amp;#039;&amp;#039;territorial.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Rauschen ein bekanntes Seebad und Naherholungsgebiet für die Bewohner der Stadt [[Königsberg (Preußen)]]. Im Krieg wurde Rauschen im Vergleich zu anderen Orten in Ostpreußen nur sehr wenig zerstört, weshalb hier bis heute viel historische Bausubstanz aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert erhalten ist. Nach 1945 wurden die noch nicht geflohenen deutschen Bewohner vertrieben, vor allem Russen und Weißrussen wurden angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1947 wurde Rauschen in Swetlogorsk umbenannt und gleichzeitig zur Stadt erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 17 июня 1947 г.«Об образовании сельских советов, городов и рабочих поселков в Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 17. Juni 1947: Über die Bildung von Dorfsowjets, Städten und Arbeitersiedlungen in der Oblast Kaliningrad)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bei der Ortsbezeichnung Swetlogorsk soll es sich um eine Verwechselung mit der für den Ort [[Selenogradsk|Cranz]] gewählten Ortsbezeichnung Selenogradsk handeln.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1947 wurde der Nachbarort [[Otradnoje (Kaliningrad, Swetlogorsk)|Otradnoje]] &amp;#039;&amp;#039;(Georgenswalde)&amp;#039;&amp;#039; an Swetlogorsk angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 25 июля 1947 г. «Об административно-территориальном устройстве Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 25. Juli 1947: Über den administrativ-territorialen Aufbau der Oblast Kaliningrad)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt wurde die Stadt rajonfrei. Zeitweise wurden auch die Orte [[Jantarny]] und [[Pionerski]] von Swetlogorsk aus verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Flugunfall vom 16. Mai 1972 ===&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1972 gegen 12:30 Uhr kollidierte ein sowjetisches Militär-Transportflugzeug vom Typ [[Antonow An-24|Antonow An-24T]] mit einem auf der Steilküste stehenden Baum und stürzte 200 Meter weiter auf einen Kindergarten, der durch das auslaufende Kerosin zusätzlich in Brand geriet. Bei dem Unfall kamen 33 Menschen ums Leben, darunter 24 Kinder im Alter von zwei bis sieben Jahren, drei Mitarbeiterinnen des Kindergartens und die acht Fluginsassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unfallursachen sind bis heute nicht zweifelsfrei aufgeklärt. Es wird angenommen, dass der vom [[Flughafen Kaliningrad|Flughafen Chrabrowo]] gestartete Flug, nachdem einige Wochen zuvor ein schwedisches Privatflugzeug auf dem [[Militärflugplatz Tschkalowsk]] gelandet war, der Überprüfung der Radarüberwachung dienen und in möglichst geringer Höhe ausgeführt werden sollte. Über der Ostsee soll Nebel geherrscht und der Höhenmesser des Flugzeugs soll fehlerhaft gearbeitet oder falsch eingestellt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://asn.flightsafety.org/asndb/330504 Unfallbericht AN-24 Soviet Navy 05], [[Aviation Safety Network]] (englisch), abgerufen am 6. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die öffentlichen Stellen versuchten, den Vorfall möglichst geheim zu halten. Der Eisenbahnverkehr von und nach Swetlogorsk wurde ausgesetzt, der Autoverkehr kontrolliert. Bereits am folgenden Tag sollen die Trümmer des Kindergartens beseitigt und an deren Stelle eine Grünanlage eingerichtet gewesen sein. Dennoch kamen bei der Beerdigung mehrere tausend Menschen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pravda&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pravda.ru/society/fashion/models/16-05-2006/84409-svetlogorsk-1/ Waleri Gromak. «Трагедия, о которой молчали 30 лет»] Prawda, vom 16. Mai 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |author=Igor Rudnikow |url=http://www.rudnikov.com/article.php?IBLOCK_ID=1&amp;amp;SECTION_ID=0&amp;amp;ELEMENT_ID=20966 |title=Черная икра для адмирала - «Новые колёса» |access-date=2016-03-04 |language=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |author=Jewa Merkatschewa, Alexandr Burakow |url=http://www.mk.ru/social/2014/05/16/neizvestnyie-faktyi-o-samoy-tragicheskoy-aviakatastrofe-v-istorii-stranyi-padenii-samoleta-na-detskiy-sad.html |title=Неизвестные факты о самой трагической авиакатастрофе в истории страны: падении самолета на детский сад |publisher=Московский комсомолец |date=2014-05-16 |access-date=2016-03-04 |language=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.544&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.726&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9.982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.881&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.772&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.207&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Neben dem Ortskern gehören zu Swetlogorsk folgende acht Ortsteile:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ortsname&lt;br /&gt;
! deutscher Name&lt;br /&gt;
! Zeitpunkt&amp;lt;br /&amp;gt;der Eingliederung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bobrowka (Бобровка) || Battau || align=&amp;quot;right&amp;quot; |vor 1975 || Preußisch Battau, russisch &amp;#039;&amp;#039;Dobroje&amp;#039;&amp;#039;, war ebenfalls zeitweise ein Ortsteil von Swetlogorsk und gehört jetzt zur Stadt [[Pionerski]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Juschny (Kaliningrad, Swetlogorsk)|Juschny]] (Южный) || Alexwangen || align=&amp;quot;right&amp;quot; |vor 1975 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maiski (Майский) || Schönwalde || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1947 ? ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Otradnoje (Kaliningrad, Swetlogorsk)|Otradnoje]] (Отрадное)|| Georgenswalde || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1947 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prigorodnoje (Пригородное) || Kirtigehnen || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1928 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Saretschny (Заречный) || Sassau || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1901 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Selski (Сельский) || Kobjeiten &amp;lt;small&amp;gt;bei Sankt Lorenz&amp;lt;/small&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1901 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sori (Зори) || Tykrehnen || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1947 ? ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauschen32.JPG|mini|hochkant=0.6|Kirche des heiligen Seraphim von Sarow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauschen29.JPG|mini|hochkant=0.6|Kirche der Ikone der Gottesmutter &amp;quot;Freude aller Leidenden&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
In Swetlogorsk gibt es die Kirchen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.prussia39.ru/sight/list.php?id=94&amp;amp;c=3 Sakralbauten in Swetlogorsk] Prussia 39, mit Fotos und weiterführenden Links (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1488 |titel=Ortsbild Rauschen und umgebende Landschaft |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160117010427/http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1488 |archiv-datum=2016-01-17 |abruf=2023-01-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kirche Swetlogorsk|Kirche des heiligen Seraphim von Sarow]], 1907 als evangelische Kirche erbaut nach Plänen von [[Otto Walter Kuckuck]] und Ernst (?) Wichmann, seit 1991 orthodoxe Kirche&lt;br /&gt;
* Kirche der Ikone der Gottesmutter &amp;quot;Freude aller Leidenden&amp;quot;, 1994 erbaut im Gedenken an den [[#Der Flugunfall vom 16. Mai 1972|Flugunfall]] von 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere ehemalige Kapellen werden kulturell genutzt&lt;br /&gt;
* ehemalige katholische Kirche Maria Meeresstern, 1930/31 erbaut nach Plänen von Regierungsbaumeister a. D. Wilhelm Kleppe,&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Wolf-Dahm: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Diaspora an der Bernsteinküste des Samlandes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 46. 1991. S. 61–82, hier S. 76f. [http://his.ermlandfamilie.de/index.php/zeitschrift-fuer-die-geschichte-und-altertumskunde-ermlands.html?file=files/his/HIS%20content/HVE/ZGAE/ZGAE%20digital/ZGAE_46_1991.pdf PDF] &amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1995 &amp;#039;&amp;#039;Makarow-Orgelsaal&amp;#039;&amp;#039; mit einer Orgel von [[Hugo Mayer Orgelbau|Hugo Mayer]] (II/P, 24), die drittgrößte in der Oblast nach denen im Königsberger Dom&lt;br /&gt;
* ehemalige Baptistenkapelle, 1905 in Rauschen-Ort erbaut nach Plänen des Gemeindevorstehers Karl Glauss, seit 2007 Konzertsaal der Kinderkunstschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten evangelischen Gemeinden befinden sich in [[Selenogradsk]] (Cranz) und [[Kaliningrad]] (Königsberg) in der [[Propstei Kaliningrad]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe Kirchenartikel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Webarchiv |url=http://www.propstei-kaliningrad.info/ |wayback=20110829063946 |text=Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Schienen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:На станции Светлогорск-2.JPG|mini|Der Bahnhof Swetlogorsk 2 (2011)]]&lt;br /&gt;
Swetlogorsk ist über die [[Bahnstrecke Kaliningrad–Swetlogorsk]] direkt mit [[Kaliningrad]] verbunden. Weiterhin gibt es über die [[Bahnstrecke Kaliningrad–Selenogradsk–Primorsk]] eine indirekte Verbindung über [[Selenogradsk]]. Es gibt zwei Bahnhöfe: Swetlogorsk I (früher: Rauschen-Ort) ist der Hauptbahnhof für die Ortschaft und war früher Durchgangsbahnhof für Züge nach [[Jantarny]] im Westen. Swetlogorsk II (früher: Rauschen-Düne) ist ein Kopfbahnhof speziell für die Badegäste mit unmittelbarem Zugang zum Strand. Die Strecke ist elektrifiziert und wird von Triebwagen befahren. Die Fahrzeit nach Kaliningrad beträgt bei direkter Verbindung 60 Minuten, bei Verbindungen über Selenogradsk etwa 80 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Seit 2011 besteht Anschluss an den [[Primorskoje Kolzo]] (Küstenautobahnring), der für eine schnellere Anbindung an den [[Flughafen Kaliningrad]] sowie in die Oblasthauptstadt sorgt. Der dicht am Meer gelegene Ortsteil ist weitgehend verkehrsberuhigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drahtseilbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SvetlogorskRauschen 05-2017 img07 cableway.jpg|mini|Seilbahn zwischen Bahnhof und Strand (Mai 2017)]]&lt;br /&gt;
Seit 1910 gibt es gemeindeeigene [[Seilbahn Swetlogorsk|Drahtseilbahnen]] vom hochgelegenen Ort hinunter zum Strand. Nach der Außerbetriebnahme entstand ein klobiger Fahrstuhlturm, der den Kurgästen des Militärsanatoriums zur Verfügung stand und gegen ein Trinkgeld von Touristen genutzt werden konnte. Die Anlage war einige Jahre außer Betrieb und wurde dann abgerissen. Ein Neubau ist geplant. Vom Fahrstuhleinstieg reichte der Blick auf die Küste von Swetlogorsk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Meter westlich vom Fahrstuhlturm wurde in sowjetischer Zeit die [[Seilbahn Swetlogorsk|neue Drahtseilbahn]] gebaut. Diese war ebenfalls einige Jahre außer Betrieb und wurde bis 2014 erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SvetlogorskRauschen 05-2017 img03 water tower.jpg|mini|hochkant|[[Wasserturm Rauschen|Historischer Wasserturm]]]]&lt;br /&gt;
In Swetlogorsk ist umfangreiche Bausubstanz aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Stil ostseetypischer Seebäderarchitektur, die neben neuerbauten Ferienvillen und Hotels das Ortsbild prägt. Wahrzeichen der Stadt ist [[Wasserturm Rauschen|ein Wasserturm]] aus deutscher Zeit, der heute gemeinsam mit dem Nachbargebäude ein Warmbad beherbergt. Der Wasserturm ist mit der markanten Sonnenuhr des Swetlogorsker Künstlers [[Nikolai Frolow]] geschmückt. Das Warmbad mit dem charakteristischen Turm wurde 1967 auf einer 16-Kopeken-Briefmarke abgebildet. Spätestens seit diesem Jahr gilt Swetlogorsk als &amp;quot;[[Sotschi]] des Nordens&amp;quot; und ist in Russland als Badeort beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptattraktion ist und bleibt der Ostsee-Sandstrand, der seit dem 19. Jahrhundert bis heute Ströme von Touristen und Kurgästen in den Ort lockt. Täglich besuchen mehrere zehntausend Besucher den Strand von Swetlogorsk. Rund 70.000 Kurgäste besuchen jährlich einen der Kurbetriebe des Ortes. Zu den größten Kurhäusern zählen Jantarny Bereg, das Militärsanatorium (ehemaliges Kurhaus) und das &amp;quot;Swetlogorsk&amp;quot; (ehemaliges Hotel Hartmann).&lt;br /&gt;
[[Datei:20100829 Strandpromenade Rauschen Brachert-Nymphe 1938.jpg|mini|173x173px|Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Nymphe&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Brachert]] aus dem Jahr 1938 an der Strandpromenade in Swetlogorsk (Juli 2010)]]&lt;br /&gt;
In Swetlogorsk gibt es ein Kunstmuseum mit Skulpturen des deutschen Bildhauers [[Hermann Brachert]], von dem mehrere Großplastiken auch im Ort unter freiem Himmel zu sehen sind. Die 1907 gebaute Kirche wird heute als Museum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Svetlogorsk beach 2010-06 1275620569.jpg|mini|Der Strand von Swetlogorsk]]&lt;br /&gt;
2008 wurde beschlossen, in Swetlogorsk ein neues Theater zu bauen, das 1600 Plätze fassen soll. Die Bauarbeiten begannen 2009, wurden aber ein Jahr später aufgrund der [[Finanzkrise ab 2007|weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise]] eingefroren. Im Oktober 2012 wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen. Im Juni 2015 wurde der erste Saal fertiggestellt. Am 13. Juni 2015 wurde im Theater, welches den Namen &amp;#039;&amp;#039;Jantar Choll&amp;#039;&amp;#039; (ru. Янтарь Холл) trägt, die erste Veranstaltung abgehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theater&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.freekaliningrad.ru/in-the-new-variety-theatre-in-svetlogorsk-will-be-a-music-festival-of-kvn_articles/ |titel=КВН на кубок губернатора впервые прошел в светлогорском «Янтарь-холле» |werk=[[Free Kaliningrad]] |datum=2015-06-14 |sprache=ru |abruf=2015-06-22}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]:  &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA498 S. 498–499.]&lt;br /&gt;
* Roland Mischke: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl. Mairs geogr. Verlag, Ostfildern 2001, S. 76–78. ISBN 3-89525-929-2&lt;br /&gt;
* R. Brückmann: &amp;#039;&amp;#039;Samland. Ein Führer für Wanderer&amp;#039;&amp;#039;. Hartung, Königsberg 1926, Rautenberg, Leer 1989, S. 54–70 (Reprint). ISBN 3-7921-0385-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Svetlogorsk|Swetlogorsk}}&lt;br /&gt;
* [http://www.inrussland.net/gallerierau.html Fotogalerie von Swetlogorsk] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Stadtkreis Swetlogorsk]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Samland]]&lt;/div&gt;</summary>
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