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	<title>Sweschnikow-Variante - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:08:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sweschnikow-Variante&amp;diff=269887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Richard Lenzen: /* Ideen und Spielweisen */ →doppelt verlinkt...</title>
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		<updated>2025-06-14T23:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ideen und Spielweisen: &lt;/span&gt; →doppelt verlinkt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/--/bd/qd/kd/bd/--/rd/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/pd/--/pd/--/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/nd/--/--/nd/--/--/&lt;br /&gt;
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| Z1=rl/--/bl/ql/kl/bl/--/rl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Beschreibung=Die Grundstellung der Sweschnikow-Variante nach 5. … e7–e5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sweschnikow-Variante&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Sizilianische Verteidigung|Sizilianischen Verteidigung]] ist eine [[Eröffnung (Schach)|Eröffnung]] des [[Schach]]spiels und ist in den [[ECO-Codes]] unter dem Schlüssel B33 klassifiziert. Sie gehört zu den modernsten und aktuellen Eröffnungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgangsstellung der Sweschnikow-Variante entsteht nach folgenden Zügen (siehe auch: [[Schachnotation]]):&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:1. e2–e4 c7–c5&lt;br /&gt;
:2. Sg1–f3 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sb8–c6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:3. d2–d4 c5xd4&lt;br /&gt;
:4. Sf3xd4 Sg8–f6&lt;br /&gt;
:5. Sb1–c3 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e7–e5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es eine andere Variante, die die Ausgangsstellung vermeidet, aber dann mit einem Zug Verspätung durch [[Zugumstellung]] in die Hauptvariante übergeht:&lt;br /&gt;
: 1. e2–e4 c7–c5 2. Sg1–f3 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e7–e6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 3. d2–d4 c5xd4 4. Sf3xd4 Sg8–f6 5. Sb1–c3 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sb8–c6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;sup&amp;gt;(*)&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Sd4–b5 d7–d6 7. Lc1–f4 e6–e5 8. Lf4–g5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Durch diese Zugfolge über das [[Sizilianisches Vierspringerspiel|Sizilianische Vierspringerspiel]] vermeidet Schwarz bestimmte Nebenvarianten für Weiß (z.&amp;amp;nbsp;B. in der Diagrammstellung 6. Sd4–b5 d7–d6 7. Sc3–d5), lässt aber wiederum andere zu, etwa bei (*) 6. Sd4xc6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sweschnikow-Variante trägt für eine Schacheröffnung ungewöhnlich viele Namen, sie ist auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Tscheljabinsk]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-Variante&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Emanuel Lasker|Lasker]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-Variante&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Jorge Pelikan|Pelikan]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-Variante&amp;#039;&amp;#039; oder [[Kombination (Schach)|Kombinationen]] daraus bekannt (etwa &amp;#039;&amp;#039;Lasker-Pelikan-Sweschnikow-Variante&amp;#039;&amp;#039;). Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sweschnikow-Variante&amp;#039;&amp;#039; ist aber die geläufigste. Dabei sind alle Namen unmittelbar mit der Geschichte der Variante verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emanuel Lasker]] setzte im [[Schachweltmeisterschaft 1910 (Lasker–Schlechter)|Weltmeisterschaftskampf 1910]] gegen [[Carl Schlechter]] die damals noch kaum bekannte Variante ein. Dieser wählte das wenig chancenreiche 6. Sd4–b3 und gab Lasker Vorteil, hielt die Partie aber noch [[remis]]. Die Variante wurde auf Eis gelegt, da die [[Strategie (Schach)|positionelle]] Schwäche d5 nach 6. Sd4–b5 als schwer [[Kompensation (Schach)|kompensierbar]] angesehen wurde. Dennoch blieb sie immer mit dem Namen [[Emanuel Lasker|Laskers]] verbunden. Da das eilige 6. Sd4xc6 b7xc6 nur das schwarze Zentrum stärkt, ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6.&amp;amp;nbsp;Sd4–b5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Hauptvariante.&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er Jahre versuchte der Argentinier [[Jorge Pelikan]] die Entwicklung Laskers weiterzuführen, doch erst der [[Tscheljabinsk]]er Großmeister [[Jewgeni Ellinowitsch Sweschnikow|Jewgeni Sweschnikow]] konnte die nun nach ihm benannte Variante zu einer geachteten Waffe formen (der Zug 6. … d7–d6 wird [[Herman Pilnik]] zugesprochen und hieß vor der Ausarbeitung durch die sowjetischen Meister auch Pilnik-System). Sweschnikow popularisierte den Bauernvorstoß 8. … bzw. 9. … b7–b5, um den Sa3 auszugrenzen. Von diesem Zeitpunkt an war die Sweschnikow-Variante in der Turnierpraxis fest etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1990er Jahren kam es dann sogar zu einem richtigen „Boom“ der Sweschnikow-Variante. Maßgeblich beteiligt daran waren unter anderem die Spitzenspieler [[Wladimir Borissowitsch Kramnik|Wladimir Kramnik]], [[Joël Lautier]] und [[Péter Lékó]]. Heute ist die Sweschnikow-Variante auf [[Großmeister (Schach)|Großmeisterebene]] eine der populärsten und meistdiskutierten Eröffnungen überhaupt. Sie wurde unter anderem von [[Boris Gelfand]] im [[Schachweltmeisterschaft 2012|Weltmeisterschaftskampf 2012]] gegen [[Viswanathan Anand]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen und Spielweisen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptideen des Schwarzen sind häufig mit einer Bauernmajorität im [[Zentrum (Schach)|Zentrum]] verbunden. Diese entsteht, wenn Schwarz nach Lg5xf6 mit dem Bauern g7xf6 zurückschlägt und den so entstandenen [[Doppelbauer (Schach)|Doppelbauern]] mit f6–f5 auflöst. Dazu kann sogar ein [[Opfer (Schach)|Bauernopfer]] gerechtfertigt sein. Schwarz erhält aktives Spiel auf den [[Halboffene Linie|halboffenen]] c- und g-Linien und besitzt das [[Läuferpaar]]. Typisch ist auch der Bauernvorstoß b7–b5–b4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß kontrolliert das [[Zentrum (Schach)|Zentral]]feld d5, das mit einem Springer besetzt werden kann. Dazu erfolgt oft das Springermanöver Sb5–a3–c2–e3–d5. Zudem kann Weiß auf der halboffenen d-Linie gegen den schwarzen [[Bauer (Schach)|rückständigen Bauern]] d6 spielen. Wegen der schwarzen Bauernschwächen ist das [[Endspiel (Schach)|Endspiel]] oft günstiger für Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptvarianten ==&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/--/bd/qd/kd/bd/--/rd/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/pd/--/--/--/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/nd/pd/--/nd/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/nl/--/--/pd/--/--/--/&lt;br /&gt;
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| Z1=rl/--/bl/ql/kl/bl/--/rl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Beschreibung=Stellung der Sweschnikow-Variante nach 6. Sd4–b5 d7–d6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/--/bd/qd/kd/bd/--/rd/&lt;br /&gt;
| Z7=--/--/--/--/--/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=pd/--/nd/pd/--/nd/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/pd/--/--/pd/--/bl/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/--/--/pl/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=nl/--/nl/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=pl/pl/pl/--/--/pl/pl/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=rl/--/--/ql/kl/bl/--/rl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Beschreibung=Stellung nach 7. Lc1–g5 a7–a6 8. Sb5–a3 b7–b5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In den Hauptvarianten folgt aus der Diagrammstellung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Sd4–b5 d7–d6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Abweichungen hiervon geben eher dem Gegner Chancen. Die wichtigsten Fortsetzungen sind dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7. Lc1–g5 a7–a6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Vertreibt den Springer. Nach 7. … Le7? 8. Lxf6 müsste Schwarz immer noch mit dem g-Bauern zurückschlagen, wegen 8. … Lxf6 9. Sxd6+.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8. Sb5–a3 b7–b5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das ist die Grundstellung der Hauptvariante. Der letzte schwarze Zug [[Drohung (Spieltheorie)|droht]] die [[Gabel (Schach)|Gabel]] b5–b4, kontrolliert aber insbesondere das Feld c4. Früher wurde hier mit 8. … Le6 der Läufer entwickelt, was Weiß erlaubte mit Sa3–c4 seinen Springer schnell wieder auf ein günstiges Feld zu stellen. Nach 8. … b7–b5 wird dies Weiß einige Züge kosten.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9. Sc3–d5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führt eher zu ruhigen, positionellen Stellungen&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9. … Lf8–e7 10. Lg5xf6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (da der [[Taktik (Schach)|taktische]] Schlag 10. … Sf6xd5 droht. 10. Sd5xe7 ist nicht zu empfehlen, weil Schwarz nach 10. … Sc6xe7! nebst ...Lc8–b7 seine Probleme auf dem schwachen Feld d5 löst und mit dem d6 vorrücken kann.) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Le7xf6 11. c2–c3 Lf6–g5 12. Sa3–c2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit der Idee a2–a4. z. B. 12. … 0–0 13. a2–a4 b5xa4 14. Ta1xa4 a6–a5 15. Lf1–c4 Ta8–b8 16. b2–b3! Kg8–h8 17. 0–0 f7–f5 18. e4xf5 Lc8xf5 19. Sc2–e3.&lt;br /&gt;
*** 9. … Dd8–a5+ 10. Lg5–d2 Da5–d8 Nun hat Weiß die Wahl sich mit 11. Lg5 auf [[Zugwiederholung]] und Remis einzulassen oder er weicht ab mit Sxf6+ oder c4.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9. Lg5xf6 g7xf6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führt zu taktischen, scharfen Stellungen. (9. … Dxf6 verliert zu viel Zeit wegen 10.&amp;amp;nbsp;Sd5 Dd8. z. B. 11. c4 b4 12. Da4 Ld7 13. Sb5! axb5 14. Dxa8 Dxa8 15. Sc7+ Kd8 16. Sxa8) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10. Sc3–d5 f6–f5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (10. … Lf8–g7 ist die Nowosibirsk-Variante, die mit 11. Lf1–d3 Sc6–e7 den [[Blockade (Schach)|Blockadespringer]] d5 beseitigen will.)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11. c2–c3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Weiß möchte den Springer a3 über c2 wieder ins Spiel bringen. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11. … Lf8–g7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Nach 11.&amp;amp;nbsp;... fxe4? ist das Opfer 12. Lf1xb5 (vergleiche 11. Lxb5) sehr stark.) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12. e4xf5 Lc8xf5 13. Sa3–c2 0–0 14. Sc2–e3 Lf5–e6 15. Lf1–d3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder 15. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g2–g3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 11. Lf1–d3 Lc8–e6 mit den Abzweigungen&lt;br /&gt;
**** 12. 0–0 Le6xd5 13. e4xd5 Sc6–e7 oder&lt;br /&gt;
**** 12. Dd1–h5 Lf8–g7 13. 0–0 f5–f4&lt;br /&gt;
*** 11. e4xf5 Lc8xf5 12. c2–c3 Lf8–g7 13. Sa3–c2&lt;br /&gt;
*** die scharfe „Opfervariante“ 11. Lf1xb5 a6xb5 12. Sa3xb5 Ta8–a4 13. Sb5–c7+ Ke8–d7&lt;br /&gt;
* 8. Lg5xf6 führt über Zugumstellung zur Hauptvariante 8. … gxf6 9. Sb5–a3 b7–b5.&lt;br /&gt;
* Die alte Hauptvariante 8. Lg5xf6 g7xf6 9. Sb5–a3 hat für Weiß keinen Vorteil und ist fast immer nur eine Zugumstellung, ermöglicht Schwarz aber die Alternative 9. … f6–f5 (ohne den Tscheljabinsker Zug b7–b5). Schon [[Dawid Janowski]] hat so gespielt.{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/--/bd/qd/kd/bd/--/rd/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/pd/--/--/--/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/nd/pd/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/nl/--/pl/pd/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=pl/pl/pl/--/--/pl/pl/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=rl/--/bl/ql/kl/bl/--/rl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Beschreibung=Stellung nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6. Sd4–b5 d7–d6 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7. Sc3–d5 Sf6xd5 8. e4xd5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
7. Sc3–d5. Wegen der Drohung Sc7+ folgt 7. … Sf6xd5 8. e4xd5. Diese Variante wurde während der [[Schachweltmeisterschaft 2018|Weltmeisterschaft 2018]] dreimal gespielt (8., 10. und 12. Partie). Die schwarze Schwäche auf d5, die sonst Weiß einen [[Vorposten (Schach)|Vorposten]] für eine Figur bieten würde, ist nun durch einen weißen Bauern blockiert. Möglich ist nun  8. … Sc6–e7 oder 8. … Sc6–b8 9. c2–c4 a7–a6 10. Sc3 Lf8–e7 11. Lf1–e2 0–0 12. 0–0 f7–f5. In dieser Situation wird Weiß am [[Flügel (Schach)|Damenflügel]] seine Bauernmajorität nutzen und angreifen, während Schwarz am Königsflügel angreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. a2–a4 beugt der schwarzen Ausbreitung am Damenflügel vor und sichert nach a7–a6 das Manöver Sb5–a3–c4 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abwandlung der Sweschnikow-Variante ist die [[Kalaschnikow-Variante]] 2. Sg1–f3 Sb8–c6 3. d2–d4 c5xd4 4. Sf3xd4 e7–e5. [[Teymur Rəcəbov#Partiebeispiel|Anand – Rəcəbov, Dortmund 2003]] ist eine Beispielpartie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sweschnikow-Variante in der Turnierpraxis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren ist die Sweschnikow-Variante auch bei Klubspielern beliebt geworden. Sie ist nun häufig anzutreffen, dabei fällt ihr aber nicht dieselbe große Bedeutung zu wie auf der Ebene der [[Großmeister (Schach)|Großmeister]]. Der Grund für die wachsende Popularität auch auf Amateurniveau ist der Ruf der Sweschnikow-Variante, die als sehr effektiv und zugleich auch als leicht zu erlernen gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jewgeni Sweschnikow: &amp;#039;&amp;#039;Sveshnikov&amp;#039;s System&amp;#039;&amp;#039;. Caissa Commerce, 1998.&lt;br /&gt;
* [[Juri Rafailowitsch Jakowitsch|Juri Jakowitsch]]: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Sveshnikov Sicilian&amp;#039;&amp;#039;. Gambit, 2002.&lt;br /&gt;
* [[Dorian Rogozenco|Dorian Rogozenko]]: &amp;#039;&amp;#039;The Sveshnikov Reloaded&amp;#039;&amp;#039;. Quality Chess, 2005, ISBN 91-975243-5-2.&lt;br /&gt;
* John Cox: &amp;#039;&amp;#039;starting out: the sicilian sveshnikov&amp;#039;&amp;#039;. Everyman Chess, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=1QfyWHcbPKU Youtube-Video] von [[Jan Gustafsson]] (64 min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4195012-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sizilianische Verteidigung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Lenzen</name></author>
	</entry>
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