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	<title>Swap (Wirtschaft) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wowo2008 am 6. Mai 2024 um 09:33 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Swap&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|to swap}}, „(aus-)tauschen“) ist im [[Finanzwesen]] der [[Anglizismus]] für solche [[Derivat (Wirtschaft)|derivative Finanzinstrumente]], deren Gemeinsamkeit im [[Tauschvertrag|Austausch]] von zukünftigen [[Zahlungsstrom|Zahlungsströmen]] ([[Cash Flow]]s) besteht. Swaps werden auch geschaffen, um am (erweiterten) Finanzmarkt nicht handelbare Werte handelbar zu machen. Trotzdem gehören Swaps zu den [[Standardisierung|standardisierten]] [[Finanzkontrakt|Finanzkontrakten]]. Auch wenn Swaps zu den [[Außerbörslicher Handel|außerbörslichen Geschäften]] gehören, können sie Teil eines an der Börse gehandelten Produktes, zum Beispiel [[Börsengehandelter Fonds|ETFs]], sein. Auf der Basis von Swaps können auch neue Finanzprodukte entstehen, die an der Börse gehandelt werden, wie zum Beispiel [[Optionsschein|Optionsscheine]] und [[Zertifikat (Finanzprodukt)|Knock-Outs]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die [[Marktteilnehmer]] tauschen dabei gegenläufige Zahlungsströme aus, nämlich eine [[Forderung]] oder einen sonstigen [[Vermögenswert]] und eine [[Verbindlichkeit]]. Diese können in verschiedenen [[Fremdwährung]]en [[Denominierung|denominiert]] sein. Mit Swaps können Zahlungsströme fast beliebiger Art getauscht werden. Dadurch können gezielt [[Finanzrisiko|finanzielle Risiken]] in der [[Finanzierung]], in der [[Bilanzstruktur]] oder in der [[Hedging|Absicherung]] eines [[Portfolio]]s verringert werden. Swaps können leichter handelbar sein und ihre Märkte [[Marktliquidität|liquider]] sein als die Märkte ihrer [[Basiswert]]e. Außerdem erlauben Swaps wie andere Derivate, Risiken einzeln und getrennt von den zugehörigen Basiswerten zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swaps gehören zu den [[Außerbörslicher Handel|außerbörslichen Geschäften]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Geyer, Michael Hanke: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Finanzierung.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, 2009, S. 271 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Swapgeschäft ist ein standardisierter Finanzkontrakt, der auf Grundlage der Musterverträge der [[International Swaps and Derivatives Association]] (ISDA) geschlossen werden kann. Die Verträge bestimmen, wie die [[Zahlung]]en zu berechnen und die [[Laufzeit (Wirtschaft)|Laufzeiten]] oder [[Fälligkeit]]en auszugestalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet folgende Arten von Swaps:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=i7cYB8H8ZCUC&amp;amp;pg=PA115&amp;amp;dq=W%C3%A4hrungsswap&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiXzvW1x97nAhUJxosKHUYTDvUQ6AEIbzAI#v=onepage&amp;amp;q=W%C3%A4hrungsswap&amp;amp;f=false Sybille Molzahn, &amp;#039;&amp;#039;Die Bilanzierung strukturierter Produkte nach IFRS im europäischen Konzernabschluss&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 115]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art&lt;br /&gt;
! [[Tausch]] &lt;br /&gt;
! Unterarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zinsswap]]&lt;br /&gt;
| [[Festzins]]/[[variabler Zins]] &amp;lt;br /&amp;gt;variabler Zins/Festzins &amp;lt;br /&amp;gt; variabler Zins/variabler Zins || [[Constant-Maturity-Swap]], [[Total Rate of Return Swap|Total Return Swap &amp;lt;br /&amp;gt; bzw. Total Rate of Return Swap]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Währungsswap]]&lt;br /&gt;
| Festzins/variabler Zins &amp;lt;br /&amp;gt; Festzins/Festzins &amp;lt;br /&amp;gt; variabler Zins/variabler Zins || fixed/floating currency swap &amp;lt;br /&amp;gt; fixed/fixed currency swap &amp;lt;br /&amp;gt; floating/floating currency swap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sonderformen&lt;br /&gt;
| [[Kursrisiko|Kursrisiken]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Ausfallrisiko|Ausfallrisiken]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Devisen]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Aktie]]n &amp;lt;br /&amp;gt; [[Option (Wirtschaft)|Option]] auf einen [[Zinsswap]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Staatsschulden]] gegen [[Naturschutz]] || [[Asset-Swap]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Credit Default Swap]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Devisenswap]] &amp;lt;br /&amp;gt; [[Equity Swap]]s (wie der [[Debt Equity Swap]], [[Subordinated Risk Swap]]) &amp;lt;br /&amp;gt; [[Swaption]]s &amp;lt;br /&amp;gt; [[Debt-for-nature Swap]]&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es weitere Swaps, etwa [[Derivat (Wirtschaft)|Derivate]] auf [[Wetterderivat|Wettergeschehen]] oder Rohstoffswaps ([[Commodities]]). &lt;br /&gt;
[[Finanzinnovation]]en wie der [[Spread Ladder Swap]] (ein Zinsswap) tragen zur Vergrößerung der Swap-Arten bei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch bei jedem herkömmlichen [[Termingeschäft]] wird getauscht. Der Unterschied zum Swap liegt jedoch darin, dass es beim Termingeschäft in der Regel nur einen einzigen Austauschtermin gibt. Zudem kommt es bei einem Swap nicht zu einer physischen Erfüllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Swapsatz ==&lt;br /&gt;
Beim Swapsatz handelt es sich um einen [[Zinssatz]], der als [[Transaktionskosten]] von einem der [[Kontrahent]]en zu bezahlen ist. Da [[Kassakurs|Kassa-]] und [[Terminkurs]]e in aller Regel nicht übereinstimmen, errechnet sich der Swapsatz bei zinsbezogenen [[Finanzprodukt]]en als die auf den Kassakurs bezogene relative Differenz zwischen dem Terminkurs und dem Kassakurs ([[Prozent]] [[per annum]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Swapsatz} = \frac{\text{Terminkurs}-\text{Kassakurs}}{\text{Kassakurs}} \cdot \frac{\text{360}}{\text{1}} \cdot 100&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Differenz wird auch als [[Kurssicherung]]skosten bezeichnet. Ist die Differenz zwischen Kassakurs und Terminkurs größer als der Swapsatz, eröffnen sich [[Arbitrage]]möglichkeiten – die allerdings bei [[Commodities]] durch gegenzurechnende [[Lagerkosten]] vermindert werden. Die Differenz zwischen Kassa- und Terminkurs wächst – bis auf eine verbleibende [[Marge|Indifferenzmarge]] – so weit, bis sich Arbitrage nicht mehr lohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Maynard Keynes]], &amp;#039;&amp;#039;A Tract on Monetary Reform&amp;#039;&amp;#039;, 1923, S. 127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Differenz zwischen Kassa- und Terminkursen hängt von der [[Laufzeit (Wirtschaft)|Laufzeit]] des Swapgeschäfts, von der [[Zinsdifferenz]] zwischen zwei Ländern, der [[Risikoprämie]] und dem [[Erwartungswert]] ab. Liegt der Devisenterminkurs bei [[Mengennotierung]] unter dem Kassakurs, so wird die Differenz als [[Deport]] (&amp;#039;&amp;#039;Abschlag&amp;#039;&amp;#039;, {{enS|discount}}) bezeichnet:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=396BBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA561&amp;amp;dq=Terminkurs&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Terminkurs&amp;amp;f=false Hannes Enthofer/Patrick Haas, &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Treasury / Treasurer&amp;#039;s Handbook&amp;#039;&amp;#039;, 2012, S. 561]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Deport} = \text{Terminkurs} &amp;lt; \text{Kassakurs}&amp;lt;/math&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Falle sind die vergleichbaren Zinssätze im Ausland niedriger als im Inland, es wird mit einer [[Abwertung (Währung)|Abwertung]] der [[Fremdwährung]] gerechnet. Ist der Terminkurs höher als der Kassakurs, handelt es sich um einen [[Devisentermingeschäft#Arten|Report]] (&amp;#039;&amp;#039;Aufschlag&amp;#039;&amp;#039;, {{enS|premium}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Report} = \text{Terminkurs} &amp;gt; \text{Kassakurs}&amp;lt;/math&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausländische [[Zinsniveau]] ist höher als im Inland, es wird mit einer [[Aufwertung (Währung)|Aufwertung]] der Fremdwährung gerechnet. Bei [[Preisnotierung]] sind die Verhältnisse umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Swap-Markt ==&lt;br /&gt;
Der Swap-Markt ist ein [[Marktsegment]] des [[Finanzmarkt]]s, auf welchem Swaps im [[Interbankenhandel]] oder zwischen [[Kreditinstitut]]en und [[Nichtbank]]en, insbesondere [[Multinationales Unternehmen|multinationalen Unternehmen]] gehandelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=yqoDBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA292&amp;amp;dq=Swap+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi-oITRkvnnAhWQ6qQKHcXnAJUQ6AEIOTAC#v=onepage&amp;amp;q=Swap%20%20&amp;amp;f=false Jürgen Krumnow/Ludwig Gramlich/Thomas A. Lange/Thomas M. Dewner (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Bank-Lexikon: Bank - Börse – Finanzierung&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 1233 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Motive dieser Marktteilnehmer können [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulation]] oder [[Sicherungsgeschäft]]e sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Swap-Markt kann auch das [[Europäisches System der Zentralbanken|ESZB]] innerhalb der Swappolitik auftreten, das etwa Devisenswaps im Rahmen von [[Feinsteuerungsoperation]]en anbietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Swap-Politik ==&lt;br /&gt;
Die Swappolitik ist ein [[außenwirtschaft]]licher Ansatz der [[Geldpolitik]], um mit Swaps [[Geldmenge]] und [[Zins]] in einer [[Volkswirtschaft]] beeinflussen zu können. Geldimporte und Geldexporte können über die Veränderung der offiziellen Swap-Sätze der [[Zentralbank]]en mehr oder weniger attraktiv gestaltet werden. So können unerwünschte [[Devisengeschäft]]e behindert und erwünschte Geschäfte gefördert werden. Zudem wird der [[Devisenkurs]] und damit auch die Geldmenge des Landes beeinflusst. Die Geldmenge eines Landes wird zudem durch Liquiditätsbeschaffung oder Liquiditätsabschöpfung reguliert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.devisenhandel-forex.de/swappolitik-geldmarkt.htm Einführung in die Swappolitik]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Finanzkrise ab 2007]] waren zwischen den Zentralbanken Ende 2007 zunächst befristet Devisen-Swap-Abkommen als [[Rahmenvertrag]] abgeschlossen worden. Die [[Europäische Zentralbank]] (EZB), die US-amerikanische [[Federal Reserve]], die [[Bank von Japan]], die [[Bank von England]], die [[Bank von Kanada]] und die [[Schweizerische Nationalbank]] haben im Oktober 2013 angekündigt, diese Swap-Abkommen auf Dauer einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Plickert/Patrick Welter/Jürgen Dunsch, in: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|faz.net]] vom 31. Oktober 2013, &amp;#039;&amp;#039;Zentralbanken leihen sich dauerhaft Devisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Swaps gehören [[bankenaufsicht]]srechtlich zu den [[Derivat (Wirtschaft)|Derivaten]], weil ihnen ein zeitlich verzögert zu erfüllender Tausch zugrunde liegt und sich dessen Wert unmittelbar oder mittelbar vom Preis oder Maß eines [[Basiswert]]es ableitet ({{§|1|kredwg|juris}} Abs. 11 Satz 5 Nr. 1 [[Kreditwesengesetz|KWG]]). Schließen [[Kreditinstitut]]e mithin Swapgeschäfte im Rahmen eines [[Bankgeschäft]]s ab, unterliegen diese Swapgeschäfte der Bankenaufsicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die meisten Swaps werden von Kreditinstituten – untereinander im [[Interbankenhandel]] oder mit [[Nichtbank]]en – abgeschlossen. Nach Artikel 286 Abs. 2a [[Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung)|Kapitaladäquanzverordnung]] müssen die Kreditinstitute die [[Kreditwürdigkeit]] ihrer [[Kontrahent]]en ([[Gegenpartei]]en) einer [[Kreditwürdigkeitsprüfung]] unterziehen. Dabei müssen [[Kreditentscheidung]]en zur Einräumung bankinterner [[Kreditlinie]]n für Gegenparteien führen, um das [[Geschäftsvolumen]] für jede einzelne Gegenpartei zu limitieren. Das besondere Risiko liegt für Banken in der Laufzeit der Swapgeschäfte, weil sich während dieser Laufzeit der [[Marktwert]] des Swapgeschäfts verändern kann. Eine Ausfallgefährdung der Gegenpartei liegt vor, wenn das Swapgeschäft einen positiven [[Wiederbeschaffungswert]] aufweist und aus Sicht der Bank durch die [[Marktentwicklung]] eine [[Forderung]] gegen die Gegenpartei entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Vamholt, &amp;#039;&amp;#039;Kreditrisiko-Management&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1990 die [[Spitzenverband|Spitzenverbände]] der [[Kreditwirtschaft]] erstmals einen einheitlichen „Rahmenvertrag für Swapgeschäfte“ erarbeitet hatten, folgte 1994 der „Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte“ (für [[Zinscap und Zinsfloor|Caps]], [[Zinscap und Zinsfloor|Floors]], [[Collar (Finanzwesen)|Collars]], [[Forward Rate Agreement]]s, [[Devisentermingeschäft]]e, [[Option (Wirtschaft)|Optionsgeschäfte]] und [[Zinsterminkontrakt]]e). Hierdurch wurden [[Allgemeine Geschäftsbedingungen der Kreditinstitute|Allgemeine Geschäftsbedingungen]] für diese Geschäfte mit Bankkunden eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bilanzstrukturmanagement]]&lt;br /&gt;
* [[Finanzmathematik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4199581-8}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Derivatemarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarktgeschäft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Bank)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Versicherung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Termingeschäft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englische Phrase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wowo2008</name></author>
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