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	<title>Svidník - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:38:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Svidn%C3%ADk&amp;diff=504936&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: sk pop</title>
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		<updated>2025-05-05T14:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;sk pop&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Svidník &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Свідник&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Svidník.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Prešovský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Svidník&lt;br /&gt;
|REGION = Šariš&lt;br /&gt;
|CODE = 527106&lt;br /&gt;
|PLZ = 089 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 54&lt;br /&gt;
|HÖHE = 230&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 19.920&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/18/20/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 21/34/4/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Marcela Ivančová&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Svidník&amp;lt;br /&amp;gt;Sovietskych hrdinov 200/33&amp;lt;br /&amp;gt;089 01 Svidník&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.svidnik.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Svidník&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Oberswidnik&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Ostslowakei]] mit {{EWZ|SK|527106}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|527106}}). Sie ist Verwaltungssitz des gleichnamigen [[Okres Svidník]] und Zentrum der [[Russinen|russinischen]] Bevölkerungsgruppe in der Slowakei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Svidnik skansen - city view 2.jpg|mini|links|Blick auf die Stadt]]&lt;br /&gt;
Svidník im breiten Tal der oberen [[Ondava]] am Zusammenfluss mit der linksseitigen [[Ladomirka]] ist von Bergrücken des Ondauer Berglandes ([[Ondavská vrchovina]]) in den [[Niedere Beskiden|Niederen Beskiden]] umgeben. Der an der [[Grenze zwischen Polen und der Slowakei|polnischen Grenze]] gelegene [[Duklapass]] – mit 502 m über dem Meer der niedrigste Karpatenpass überhaupt – ist etwa 20 Kilometer von Svidník in nordöstlicher Richtung entfernt. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|230|SK|link=true}} und ist 55 Kilometer von [[Prešov]], 90 Kilometer von [[Košice]] sowie ungefähr 465 Kilometer von der slowakischen Hauptstadt [[Bratislava]] entfernt (jeweils Straßenentfernungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Svidník sind [[Nižná Jedľová]] im Norden, [[Kapišová]] und [[Ladomirová]] im Nordosten und Osten, [[Nová Polianka]] und [[Stročín]] im Südosten, [[Mestisko]] im Süden, [[Hrabovčík]] und [[Rovné (Svidník)|Svidník]] im Südwesten und [[Nižný Orlík]] im Westen und Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Svidnik skansen church 02.jpg|mini|links|Holzkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Central Svidnik.JPG|mini|links|Hauptplatz von Svidník]]&lt;br /&gt;
Die Stadt entstand 1944 durch Zusammenschluss der Gemeinden Nižný Svidník (ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Alsószvidnik&amp;#039;&amp;#039; bzw. seit 1907 &amp;#039;&amp;#039;Alsóvízköz&amp;#039;&amp;#039;) und Výšný Svidník (deutsch selten &amp;#039;&amp;#039;Oberswidnik&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Felsőszvidnik&amp;#039;&amp;#039; bzw. seit 1907 &amp;#039;&amp;#039;Felsővízköz&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://slovnik.juls.savba.sk/?w=Svidn%C3%ADk&amp;amp;s=exact&amp;amp;c=J746&amp;amp;cs=&amp;amp;d=obce# | titel=Slovníkový portál Jazykovedného ústavu Ľ. Štúra SAV | sprache=sk | datum= | abruf=2021-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vyšný Svidník ===&lt;br /&gt;
Der ältere Ortsteil ist Vyšný Svidník rechts der Ladomirka, dieser wurde zum ersten Mal 1355 als &amp;#039;&amp;#039;Scyuidnik&amp;#039;&amp;#039; (nach älteren Quellen 1330 als &amp;#039;&amp;#039;(villa) Sudnici&amp;#039;&amp;#039;) schriftlich erwähnt. Weitere historische Bezeichnungen sind unter anderen &amp;#039;&amp;#039;Syuednik&amp;#039;&amp;#039; (1357), &amp;#039;&amp;#039;Zuydnegh&amp;#039;&amp;#039; (1414), &amp;#039;&amp;#039;utraque Zwydnegh&amp;#039;&amp;#039; (1415), &amp;#039;&amp;#039;Felsö Swidnik&amp;#039;&amp;#039; (1618) und &amp;#039;&amp;#039;Wissny Swidnik&amp;#039;&amp;#039; (1773). Das Dorf war Teil der Herrschaft von Stročín, ab 1739 der Herrschaft von [[Burg Zborov|Makovica]]. Im Ort stand eine Filiale des [[Dreißigstamt]]s. Ab dem 17. Jahrhundert entwickelte sich Vyšný Svidník als Marktflecken mit Jahrmarktsrecht. 1712–14 flohen 22 Untertanen aus dem Dorf. 1787 hatte die Ortschaft 72 Häuser und 459 Einwohner, 1828 zählte man 75 Häuser und 584 Einwohner, die als Viehzüchter und -händler und ursprünglich als Fischer tätig waren. Ab dem 19. Jahrhundert war der Ort Sitz eines Stuhlbezirks im [[Komitat Sáros]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nižný Svidník ===&lt;br /&gt;
Nižný Svidník am linken Ufer der Ladomirka wurde ersturkundlich 1414 als &amp;#039;&amp;#039;(altera) Zuydnegh&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, weitere Bezeichnungen sind unter anderen &amp;#039;&amp;#039;utraque Zwydnegh&amp;#039;&amp;#039; (1415), &amp;#039;&amp;#039;Also Swidnik&amp;#039;&amp;#039; (1618) und &amp;#039;&amp;#039;Nizny Swidník&amp;#039;&amp;#039; (1773). 1427 war keine Steuer fällig. Im frühen 17. Jahrhundert wurde ein Meierhof mit Landsitz errichtet, der im 19. Jahrhundert Amtssitz der Herrschaft Makovica wurde. Im 18. Jahrhundert gab es je eine Walkmühle, Mühle, Säge, Brauerei und Brennerei. 1787 hatte die Ortschaft 43 Häuser und 299 Einwohner, 1828 zählte man 47 Häuser und 374 Einwohner, die als Hirten, Imker und Viehzüchter tätig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
Während der [[Winterschlacht in den Karpaten]] 1914/15 setzten zurückziehende österreichisch-ungarische Truppen beide Orte in Brand. Bis 1918/1919 gehörten die im Komitat Sáros liegenden Orte zum [[Königreich Ungarn]] und kamen danach zur [[Tschechoslowakei]] beziehungsweise heute Slowakei. In der Zeit der ersten tschechoslowakischen Republik gehörte die Gegend zu den ärmsten der Tschechoslowakei, was wiederum zu starken Auswanderungswellen führten, wie bereits im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erlitt der gerade vereinigte Ort schwere Schäden im Rahmen der [[Ostkarpatische Operation|Karpaten-Duklaer Operation]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die bisher landwirtschaftlich geprägte Gemeinde industrialisiert, mit Textil-, Maschinenbau- und Lebensmittelbetrieben, weiter baute man die notwendige Infrastruktur (Bildung, Gesundheit, Kultur) dazu. 1964 erhielt Svidník das Stadtrecht. Dank des Stadtausbaus wuchs die Einwohnerzahl von 1037 im Jahr 1948 auf 11.520 im Jahr 1991.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archiv.svidnik.sk/navstevnik/mesto-svidnik-vseobecne-informacie/historia-mesta/ História mesta] In: archiv.svidnik.sk, abgerufen am 15. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Svidník, Pravoslavny chrám.jpg|mini|1994 errichtete Orthodoxe Kirche in Svidník]]&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Svidník 11.721 Einwohner, davon 7876 [[Slowaken]], 2257 [[Russinen]], 362 [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Roma]], 232 [[Ukrainer]], 28 [[Tschechen]], 21 [[Russen]] fünf [[Magyaren in der Slowakei|Magyaren]], jeweils vier [[Mährer (Volksgruppe)|Mährer]] und [[Polen (Ethnie)|Polen]], jeweils drei [[Bulgaren]] und [[Juden]], zwei [[Deutsche]] und ein [[Kroaten|Kroate]]. 31 Einwohner gaben eine andere Ethnie an und 892 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4477 Einwohner bekannten sich zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]], 2978 Einwohner zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]], 2515 Einwohner zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 100 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A. B.]], 45 Einwohner zu den [[Zeugen Jehovas]], 13 Einwohner zur reformierten Kirche, acht Einwohner zu den Brethren, jeweils drei Einwohner zu den Mormonen und zur apostolischen Kirche, zwei Einwohner zur evangelisch-methodistischen Kirche und ein Einwohner zur Bahai-Religion. 17 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession, 559 Einwohner waren [[Atheismus|konfessionslos]] und bei 1000 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://udaje.statistics.sk/tabulky.html | titel=Ergebnisse der Volkszählung 2011 | sprache=sk | datum= | abruf=2021-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomnik pochovanym vojakom Cervenej armady.JPG|mini|Denkmal an gefallene Soldaten der Roten Armee]]&lt;br /&gt;
* [[Museum der ukrainischen Kultur]], mit einer ruthenischen Holzkirche aus Nová Polianka in angeschlossenem [[Freilichtmuseum]]&lt;br /&gt;
* griechisch-katholische Kirche der heiligen Weisheit&lt;br /&gt;
* griechisch-katholische Kirche Geburt der allheiligen Gottesgebärerin&lt;br /&gt;
* orthodoxe Dreifaltigkeitskirche&lt;br /&gt;
* römisch-katholische Fronleichnamskirche &lt;br /&gt;
* Militärgeschichtliches Museum zur Schlacht am [[Duklapass]] von 1944 mit großer frei zugänglicher Ausstellung mit schwerer Technik der beteiligten Armeen&lt;br /&gt;
* Statue von [[Ludvík Svoboda]] im Stadtzentrum&lt;br /&gt;
* Denkmal und Friedhof von gefallenen Soldaten der [[Rote Armee|Roten Armee]] aus dem Jahr 1954&lt;br /&gt;
{{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Svidník passiert die [[Cesta I. triedy 21]] von [[Lipníky]] (östlich von Prešov) zur polnischen Grenze am Duklapass bei [[Vyšný Komárnik]]. 2010 wurde eine zweistreifige Ortsumgehung im Zuge der [[Rýchlostná cesta R4|Schnellstraße R4]] ([[Europastraße 371|E 371]]) dem Verkehr freigegeben. Nach [[Bardejov]] führt die [[Cesta I. triedy 77]], südlich von Stročín beginnt die [[Cesta I. triedy 15]] Richtung [[Stropkov]] und [[Vranov nad Topľou]]. Der Busbahnhof der Stadt befindet sich südöstlich des Stadtzentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahnanschluss gibt es keinen, die nächsten Bahnhöfe sind z. B. in Bardejov, Lipníky und [[Hanušovce nad Topľou]]. Nördlich der Stadt steht ein Sportflugplatz (ICAO-Code: LZSK) mit einer 1200 m langen und 30 m breiten Asphaltpiste.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svidnik.sk/letisko-svidnik-0.html Letisko Svidník] In: svidnik.sk, abgerufen am 15. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Svidník unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu&lt;br /&gt;
* {{CZE|Ziel=Chrudim}}, Tschechische Republik&lt;br /&gt;
* {{POL|Ziel=Strzyżów}}, Polen&lt;br /&gt;
* {{POL|Ziel=Świdnik}}, Polen&lt;br /&gt;
* {{UKR|Ziel=Rachiw}}, Ukraine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ivan Mikloš]] (* 1960), Politiker (SDKÚ)&lt;br /&gt;
* [[Kristína Peláková]] (* 1987), Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Róbert Pich]] (* 1988), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Svidník}}&lt;br /&gt;
* [http://www.svidnik.sk/old/indexnem.htm Stadtpräsentation] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.e-obce.sk/obec/svidnik/svidnik.html Eintrag auf e-obce.sk] (slowakisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Svidník}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1051086-2|VIAF=1374156565716023500002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Svidnik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
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