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	<title>Sveta Gera - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sveta_Gera&amp;diff=1537042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alossola: BKS-Link ersetzt || ENs bearb.</title>
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		<updated>2025-09-23T07:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link ersetzt || ENs bearb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Sveta Gera / Trdinov vrh&lt;br /&gt;
|BILD=Gorjanci kosenica 1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Blick von Nordosten&lt;br /&gt;
|HÖHE=1181&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=HR&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kroatien]] und [[Slowenien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Žumberak-Gebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=45.7597322&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=15.3181414&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=HR-04&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trdinov vrh cerkev1.JPG|mini|Kirche St. Elija]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trdinov vrh stolp.JPG|mini|TV-Sendeturm für slowenische und kroatische Sender]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trdinov vrh vojašnica.JPG|mini|Militärobjekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sveta Gera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der kroatische Name des höchsten Berges des [[Žumberak-Gebirge]]s (slow. Gorjanci) und ist Teil der kroatisch-slowenischen Grenze. Das teilweise nicht baumbestandene Gipfelplateau hat etwa 300 Meter Ausdehnung und erreicht mit 1178 Meter seine maximale Höhe&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hpd.jastrebarsko.hr/index.php?art=43 Beschreibung des Gipfels Sveta Gera.] In: &amp;#039;&amp;#039;Kroatischer Gebirgsverein Jastrebarsko&amp;#039;&amp;#039; (kroatisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach offiziellen Quellen 1181 m)&amp;lt;ref name=croatian_statistics&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
| url =http://www.dzs.hr/Hrv_Eng/ljetopis/2005/01-tab.pdf |format=PDF | title = Mountains and mountain peaks above 500 meters| publisher = Republic of Croatia - Central Bureau of Statistics| language = en hr| accessdate = 2008-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Die [[Slowenen]] gaben 1923 den Berg den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trdinov vrh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Trdina-Berg) zur Erinnerung an den Schriftsteller &amp;#039;&amp;#039;[[Janez Trdina]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Mengeš]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere deutsche und ungarische Quellen bezeichnen den Berg als &amp;#039;&amp;#039;St. Geraberg&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Gorianc&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther [Gunthero] Ritter von Mannagetta Beck: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Südbosnien und der angrenzenden Hercegovina. Enthaltend die Ergebnisse einer dahin im Jahre 1888 unternommenen Forschungsreise, sowie die inzwischen in der Literatur verzeichneten Pflanzen dieses Gebietes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1898, S. 21 [204] ({{ZOBODAT |pfad=pdf/ANNA_13_0001-0032.pdf}}&amp;lt;!--Alternative [http://www.archive.org/stream/annalendesnaturh13natu Annalen des Naturhistorischen Museums in Wien]--&amp;gt;; „Gorianc“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Klute]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der geographischen Wissenschaft, &amp;#039;&amp;#039;Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion, Potsdam, 1931, Band 3, S. 186. (Gorianc 1184 m)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kronprinz Rudolf, Erzbischof József, Philipp von Prinz von Sachsen-Coburg-Gotha: [http://www.tankonyvtar.hu/konyvek/osztrak-magyar/osztrak-magyar-081204-446 &amp;#039;&amp;#039;Die österreichisch-ungarische Monarchie in Schriften und Bildern.&amp;#039;&amp;#039;] VI. Kärnten und die Krain, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Landschaften der Krain&amp;#039;&amp;#039;, Königlich Ungarische Staatsdruckerei, Budapest, 1891, gespeichert in: Kempelen Farkas Digitales Archiv &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Karst &amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[2]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |TitelErg=&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Karst+%5B2%5D&lt;br /&gt;
 |Auflage=&lt;br /&gt;
 |Verlag=&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Meyers Großes Konversations-Lexikon&lt;br /&gt;
 | Band=10&lt;br /&gt;
 | Nummer=&lt;br /&gt;
 | Datum=1907&lt;br /&gt;
 | Seiten=680-681&lt;br /&gt;
 |ISBN=&lt;br /&gt;
 |Zitat=…und in dem gegen das rechte Saveufer streichenden Uskokengebirge mit dem St. Geraberg (Gorianc) 1181 m erreichend}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ältere kroatische Quellen führen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Sveti Ilija&amp;#039;&amp;#039; auch als Name des Berges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Poljak&amp;quot;&amp;gt;Željko Poljak: &amp;#039;&amp;#039;Hrvatske planine&amp;#039;&amp;#039;, 4. Auflage. Golden marketing - Tehnička knjiga, Zagreb 2007, ISBN 978-953-212-314-2, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzstreit ==&lt;br /&gt;
Um die Staatszugehörigkeit des Gipfels gibt es einen Konflikt zwischen Slowenien und Kroatien, der auch mit der Entscheidung um die [[Bucht von Piran]] zusammenhängt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/frueheres-jugoslawien-grenzstreit-ohne-ende-1.4779633 &amp;#039;&amp;#039;Grenzstreit ohne Ende.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1447 – erste Erwähnung der Kirche Sveta Jera / Sveta Gera&lt;br /&gt;
* 1530 – Beginn der Besiedlung durch [[Uskoken]] im Žumberak und Errichtung der Kirche St. Elias&lt;br /&gt;
* 1802 – Schließung der Kirche Sveta Gera&lt;br /&gt;
* 1889 – Markierung des ersten Wandersteigs zum Gipfel durch [[Johannes Frischauf]]&lt;br /&gt;
* 1899 – Einrichtung eines Aussichtsturms&lt;br /&gt;
* 1905 – Wanderweg aus Novo mesto&lt;br /&gt;
* 1923 – Berg Sveta Jera umbenannt in Trdinov vrh auf Initiative von [[Ferdinand Seidl (Naturwissenschaftler)|Ferdinand Seidl]]&lt;br /&gt;
* 1934 – über dem [[Triangulationspunkt]] wird eine 21 m hohe Holzpyramide errichtet&lt;br /&gt;
* 1960 – Errichtung einer neuen 15 m hohen Betonsäule&lt;br /&gt;
* 1968 – Errichtung einer Straße und der JVA-Militäranlage&lt;br /&gt;
* 1980 – Slowenische Naturschutzverordnung für den Urwald am Trdinov vrh&lt;br /&gt;
* 1984 – Bau eines 90 m hohen visok Telekommunikationsturms&lt;br /&gt;
* 1991 – JNA verlässt den Militärposten, mit der Zustimmung von Kroatien wird es von der slowenischen Territorialverteidigung übernommen&lt;br /&gt;
* 1992 – Auffinden der Ruinen der Sankt-Elias-Kirche&lt;br /&gt;
* 1993 –  Auffinden der Ruinen der Sankt-Gera-Kirche und ein Ziegeldach mit einer Glocke&lt;br /&gt;
* 1993 – Bau der Straße auf den Gipfel von kroatischer Seite&lt;br /&gt;
* 1999 – Gründung des Naturparks Žumberak – Samoborske gorje auf kroatischer Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
Eine ca. 15 Meter hohe Säule der Landesvermessung befindet sich am Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sakralbauten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt, von wem und wann genau die Kirche der [[Gertrud von Nivelles|Hl. Gera (Gertrude)]] errichtet worden ist, die 100 Meter vom Gipfel entfernt auf slowenischer Seite liegt. Die Kirche wurde erstmals im Jahre 1447 in einem Dokument als „Sand Gertrauten Kirche“ erwähnt, die im Klosterwald liegen würde. Mit diesem Dokument bestätigten Friedrich II. und dessen Sohn [[Ulrich II. (Cilli)|Ulrich II.]] der [[Kartause Pleterje]] das Eigentum auf den Klosterwald auf den Gorjanci. Dieser wurde dem Kloster bereits bei dessen Gründung 1406 von Ulrich II. geschenkt. Der Name geht auf die Äbtissin Gertrude aus Nivelles (Belgien) zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cerkev Svete Jere, Kulturna dediscnina/Cultural heritage.&amp;#039;&amp;#039; Faltblatt des Zavod za turizem Novo mesto, Juni 2013 (slowenisch, kroatisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg ist seit damals auch als Sveta Gera bekannt, obwohl er im Jahre 1932 auf Initiative des Alpenvereins Novo mesto offiziell zu Trdinov Vrh umbenannt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Urbar der Herrschaft [[Kostanjevica na Krki|Kostanjevica]] aus dem Jahre 1625 trafen dort die Grenzen der Herrschaften Kostanjevica, des Klosters Pleterje, Žumberak und Mehovo aufeinander. Die Kirche wurde Ende des 18. Jahrhunderts aufgelassen. Die steinerne Statue der Heiligen Gera wurde 1802 von einem Bauern entdeckt und ist in der Galerie Božidar Jakac in Novo mesto ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Meter von den Ruinen der Kirche der Hl. Gera entfernt findet man die Überreste der [[griechisch-katholisch]]en Kirche St. [[Elija]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärstützpunkt ===&lt;br /&gt;
In Gipfelnähe, auf kroatischer Seite, befindet sich eine umstrittene militärische Einrichtung, die die [[Jugoslawische Volksarmee]]  1991 verließ und die seitdem von der [[Slowenische Streitkräfte|slowenischen Armee]] genutzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://dns1.vjesnik.hr/Html/2004/05/14/Clanak.asp?r=kom&amp;amp;c=3 |date=2019-05 |fix-attempted=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehsender ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sender Trdinov Vrh}}&lt;br /&gt;
[[Radiotelevizija Slovenija]] errichtete 1986 am Gipfel einen 94 Meter hohen Rundfunksendeturm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rtvslo.si/modload.php?&amp;amp;c_mod=static&amp;amp;c_menu=1053668081 &amp;#039;&amp;#039;Oddajni center TRDINOV VRH.&amp;#039;&amp;#039;] (Beschreibung des Senders Trdinov Vrh), RTV Slovenija, abgerufen am 23. Februar 2018 (slowenisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Trdina Peak}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rtvslo.si/tureavanture/modload.php?&amp;amp;c_mod=rnews&amp;amp;op=sections&amp;amp;func=read&amp;amp;c_menu=8&amp;amp;c_id=277 RTVSLO.si - Trdinov vrh, dolenjski Triglav] (slow.)&lt;br /&gt;
* [http://www.hribi.net/gora/trdinov_vrh/25/735 Trdinov vrh] auf hribi.net (slow.)&lt;br /&gt;
* [http://www.dol-list.si/si/default.asp?clanek=3880&amp;amp;stevilka=2818 Dol-list.st]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Slowenien|Trdinov vrh|Trdinov vrh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
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