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	<title>Sven Heinemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T05:57:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sven_Heinemann&amp;diff=2426384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: /* Publikationen */ WL</title>
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		<updated>2025-09-24T06:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Publikationen: &lt;/span&gt; WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2017-11-16 Sven Heinemann by Sandro Halank–2.jpg|mini|hochkant|Sven Heinemann (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sven Heinemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1978]] in [[Baden-Baden]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[SPD]]) und seit 2011 Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]]. Seit Januar 2022 ist er Landesgeschäftsführer der Berliner SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Heinemann erreichte 1999 an der &amp;#039;&amp;#039;[[Klosterschule vom Heiligen Grab]]&amp;#039;&amp;#039; in Baden-Baden sein Abitur. Von 2000 bis 2008 studierte er Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Als freier Mitarbeiter schrieb er in seiner Schul- und Studienzeit unter anderem für die [[Berliner Morgenpost]] und die [[Berliner Zeitung]]. Neben seinem Studium begann Heinemann sich politisch zu engagieren und wurde 2001 Mitglied der SPD. Studiumsbegleitend arbeitete er unter anderem für den Bundesvorstand der SPD und als wissenschaftlicher Mitarbeiter der [[Landesgruppe|Landesgruppe Nordrhein-Westfalen]] und die Abgeordnete [[Petra Weis]] im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]]. Seine sozialwissenschaftliche Ausbildung schloss er 2008 mit einer Diplomarbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Privatisierung von Stadt am Beispiel Berlin&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Studiums arbeitete Heinemann von 2009 bis 2013 als Referent beim [[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung]]. Seit 2015 ist er Referent in der Grundsatzabteilung des [[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit|Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sven Heinemann ist Mitglied mehrerer parteiinterner, parteinaher und gemeinnütziger Verbände, unter anderem [[DL21]], [[ver.di]], [[AWO]] und [[Zwinglikirche (Berlin)|KulturRaum Zwingli-Kirche]]. Seit 2025 ist er Mitglied im Kuratorium der [[Stiftung Ernst-Reuter-Archiv]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ernst-reuter.org/kuratorium/ |titel=Kuratorium |werk=ernst-reuter.org |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sven Heinemann - Boxhagen Beginnt (2016).jpg|mini|Sven Heinemann - Boxhagen beginnt (2016) Buchcover]]&lt;br /&gt;
2001 wurde Sven Heinemann Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Während seiner Studienzeit war er Sprecher der [[Jusos|Jungsozialisten Friedrichshain-Kreuzberg]] (2003–2008) und stellvertretender Vorsitzender der [[Jusos|Jungsozialisten Berlins]] (2004–2008). Von 2006 bis 2011 war er gleichzeitig [[Bürgerdeputierte]]r des Ausschusses für Umwelt, Verkehr und Wohnen in der [[Bezirksverordnetenversammlung|Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg]]. Seit 2008 ist er Vorsitzender der Abteilung 13 der SPD Friedrichshain-Kreuzberg. Seit Januar 2022 ist er Landesgeschäftsführer der Berliner SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spdfraktion-berlin.de/abgeordnete/sven-heinemann |titel=Sven Heinemann |werk=spdfraktion-berlin.de |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. September 2011 gelang Heinemann bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011]] der Einzug als Abgeordneter in das [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Berliner Parlament]]. Zur [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016|Abgeordnetenhauswahl 2016]] wurde er erneut gewählt. Bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2021|Abgeordnetenhauswahl 2021]] und der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2023|Wiederholungswahl 2023]] konnte er seinen Sitz im Abgeordnetenhaus verteidigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/agh/gewaehlte.html |titel=Gewählte Wiederholungswahl zum 19. Abgeordnetenhaus von Berlin am Sonntag, dem 12. Februar 2023 (Hauptwahl vom 26.09.2021) in Berlin |werk=wahlen-berlin.de |datum=2023-02-12 |abruf=2023-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist seit 2011 Mitglied des [[Hauptausschuss]]es und der Unterausschüsse &amp;#039;&amp;#039;Vermögen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beteiligungsmanagement und Controlling&amp;#039;&amp;#039;. Die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt er seit 2016 als vermögenspolitischer Sprecher. Seit 2018 ist er außerdem Vorsitzender des Arbeitskreises Haushalt und Finanzen der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin und Mitglied im Fraktionsvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Neben seiner politischen Tätigkeit ist Sven Heinemann Autor mehrerer regionalgeschichtlicher Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der SPD Friedrichshain. Von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Berlin 2013.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des Boxhagener Platzes. 1905–2015&amp;#039;&amp;#039;. Friedrichshainer Wochenmarktgesellschaft GbR, Berlin 2015, ISBN 978-3-00-049953-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boxhagen beginnt. Die historische Entwicklung des Grundstücks Boxhagener Straße 79–82 von 1771 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Bauwert Aktiengesellschaft, Berlin 2016.&lt;br /&gt;
* mit Burkhard Wollny: &amp;#039;&amp;#039;Mythos [[Bahnhof Berlin Ostkreuz|Ostkreuz]]. Die Geschichte des legendären Berliner Eisenbahnknotens 1842 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsgruppe Bahn, Fürstenfeldbruck 2018, ISBN 978-3837518856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Ringbahn: die Geschichte der legendären Eisenbahnstrecke 1871 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. GeraMond Verlag, München 2021, ISBN 978-3-96453-300-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Berlin|Heinemann-Sven_1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.svenheinemann.de/ Persönliche Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1215231067|VIAF=4430159699933803500007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinemann, Sven}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinemann, Sven&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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