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	<title>Sven Anton - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sven_Anton&amp;diff=2355689&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-38869-68 am 6. Dezember 2025 um 15:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-06T15:10:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Volleyballspieler (Halle und Beach)&lt;br /&gt;
| name = Sven Anton&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| bildinfo = &lt;br /&gt;
| geburtstag = 7. Juni 1970&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Waren (Müritz)|Waren an der Müritz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| größe = 2,02 m&lt;br /&gt;
| position = Universal (bis 2008)&lt;br /&gt;
| vereine = [[SC Dynamo Berlin]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[SG Rupenhorn Berlin]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Pro Sport Berlin 24|Post Telekom Berlin]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[evivo Düren]]&lt;br /&gt;
| vereinjahre = 1988–1990&amp;lt;br /&amp;gt;1990–1994&amp;lt;br /&amp;gt;1994–1999&amp;lt;br /&amp;gt;1999–2008&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = &lt;br /&gt;
| nationaljahre =&lt;br /&gt;
| erfolgehalle =&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Spieler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;2005 – Deutscher Vizemeister&amp;lt;br /&amp;gt;2006 – Deutscher Vizemeister&amp;lt;br /&amp;gt;2007 – Deutscher Vizemeister&amp;lt;br /&amp;gt;2008 – [[DVV-Pokal 2007/08|Deutscher Pokalfinalist]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;als Trainer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;2010 – [[DVV-Pokal 2009/10|Deutscher Pokalfinalist]]&lt;br /&gt;
| partner = 1995–1999 [[Stefan Pomerenke]]&amp;lt;br /&amp;gt;2000–2002 [[Sergej Sergejew]]&amp;lt;br /&amp;gt;2003–2005 [[Malte Holschen]]&lt;br /&gt;
| vereinbeach =&lt;br /&gt;
| national =&lt;br /&gt;
| welt =&lt;br /&gt;
| erfolgebeach = 1997 – [[Beachvolleyball-Meisterschaft (Deutschland)|DM-Dritter]]&lt;br /&gt;
| update = 3. April 2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sven Anton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juni]] [[1970]] in [[Waren (Müritz)|Waren an der Müritz]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]) ist ein deutscher [[Volleyball]]trainer und ehemaliger Spieler. Als [[Deutsche Volleyball-Bundesliga (Herren)|Bundesligaspieler]] errang er mit [[SWD Powervolleys Düren|evivo Düren]] drei Vizemeisterschaften und als [[Beachvolleyball]]er nahm er 1997 mit [[Stefan Pomerenke]] an der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 1997|ersten offiziellen Beachvolleyball-Weltmeisterschaft]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Spieler ==&lt;br /&gt;
=== Hallen-Volleyball ===&lt;br /&gt;
Der [[Linkshänder]] Sven Anton konzentrierte sich erst im Alter von 17 Jahren ernsthaft auf den Volleyballsport, nachdem eine angestrebte Karriere als [[Handball]]er beim [[SC Empor Rostock]] fehlgeschlagen hatte. Auf Empfehlung seiner ebenfalls Volleyball spielenden Schwester kam er 1988 zum [[SC Dynamo Berlin]], für das er als Mittelblocker seine ersten Einsätze in der DDR-Oberliga absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Wiedervereinigung schloss sich Anton der [[SG Rupenhorn Berlin]] an, für die er auch in der ersten Bundesliga spielte. Nach dem Abstieg seines Teams aus der ersten Bundesliga in der Saison 1993/94 wechselte er in der kommenden Saison zum Lokalrivalen [[Pro Sport Berlin 24|Post Telekom Berlin]], wo er bis 1999 unter anderem mit [[Frank Dehne]], [[Frank Winkler (Volleyballspieler)|Frank Winkler]], Lars Nilsson, [[Ilja Wiederschein]], [[André Barnowski]], [[André Fröhlich]] und seinem späteren Beachpartner [[Stefan Pomerenke]] zusammenspielte. Unter Trainer [[Michael Mücke]] erreichte der Verein 1995 das Finalturnier um den [[DVV-Pokal]] und gewann das Spiel um den dritten Platz gegen den [[SWD Powervolleys Düren|Dürener TV]], nachdem man im Viertelfinale überraschend den späteren deutschen Meister [[ASV Dachau]] ausgeschaltet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wechselte Anton dann von Post Telekom Berlin zum Ligakonkurrenten Dürener TV,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/sven-anton-wechselt-zum-duerener-tv,10810590,9654662.html|titel=Sven Anton wechselt zum Dürener TV|hrsg=[[Berliner Zeitung]]|datum=1999-06-17|zugriff=2011-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für den er die nächsten zwölf Jahre als Spieler und Trainer tätig war. In Düren entwickelte sich Anton vom Mittelblocker zum Universalspieler, der auch häufig auf der Annahme/Außen- und der Diagonalposition eingesetzt wurde. Nach Antons Wechsel verbesserte sich Düren beständig, nachdem der Verein in den Vorjahren häufig gegen den Abstieg gekämpft hatte. In den Jahren 2005 bis 2007 errang man mit Anton als Kapitän und Co-Trainer dreimal in Folge die deutsche Vizemeisterschaft, wobei man jeweils gegen den deutschen Serienmeister [[VfB Friedrichshafen]] unterlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Finalserie 2006 verpasste Düren den deutschen Meistertitel nur denkbar knapp, als man mit 2:3 in der [[Best-of-Modus|Best-of-Five]]-Finalserie unterlag. Der damals bereits 35-jährige Anton erhielt in den gesamten Playoffs viel Spielzeit und punktete regelmäßig für sein Team, was sich auch in den Bestenlisten des &amp;#039;&amp;#039;Volleyball-Magazins&amp;#039;&amp;#039; widerspiegelte, in denen Anton in dieser Saison vordere Plätze in den Kategorien Angriff und Aufschlag belegte. Außerdem erreichte er den zweiten Platz bei der Wahl zum wertvollsten Spieler der Bundesligasaison 2005/06, lediglich geschlagen durch [[Jochen Schöps]] vom Meister Friedrichshafen. Das Volleyball-Magazin würdigte Anton dabei als ein „Phänomen“, das „es immer wieder versteht, seine Dürener Mitspieler mitzureißen“.&amp;lt;ref&amp;gt;http://volleyball.de/uploads/media/Ranglisten_2006_-_Maenner.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beachvolleyball ===&lt;br /&gt;
Neben seiner Karriere als Hallenvolleyballer sammelte Anton in der Sommerpause der Bundesliga mit seinem damaligen Mitspieler Stefan Pomerenke erste Erfahrungen im [[Beachvolleyball]]. Beim heimischen [[FIVB World Tour|Weltserienturnier]] der [[Fédération Internationale de Volleyball|FIVB]] in Berlin im Jahr 1996 gelang es dem Duo erstmals, sich für die Hauptrunde eines internationalen Turniers zu qualifizieren,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/beachvolleyball--berliner-duo-gegen-die-weltspitze-stefan-pomerenke-konnte-gleich-zweimal-feiern,10810590,9148538.html|titel=Stefan Pomerenke konnte gleich zweimal feiern|autor=Klaus Nüsser|hrsg=[[Berliner Zeitung]]|datum=1996-07-05|zugriff=2011-09-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150724084106/http://www.berliner-zeitung.de/archiv/beachvolleyball--berliner-duo-gegen-die-weltspitze-stefan-pomerenke-konnte-gleich-zweimal-feiern,10810590,9148538.html|archiv-datum=2015-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der überraschend ein Sieg gegen den mehrfachen Weltserien-Gesamtsieger [[Sinjin Smith]] und dessen Partner [[Carl Henkel]] gelang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/sven-anton-stefan-pomerenke-wollen-heimvorteil-zum-sieg-nutzen-schmettern-auf-dem-alex,10810590,9296878.html|titel=Schmettern auf dem Alex|hrsg=[[Berliner Zeitung]]|datum=1997-06-26|zugriff=2011-09-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150724085615/http://www.berliner-zeitung.de/archiv/sven-anton-stefan-pomerenke-wollen-heimvorteil-zum-sieg-nutzen-schmettern-auf-dem-alex,10810590,9296878.html|archiv-datum=2015-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende erreichten Anton/Pomerenke sowohl in Berlin als auch beim nächsten Turnier in [[Durban]] den 17. Platz. Von 1996 bis 1999 trat das Duo bei insgesamt 17 Turnieren der Weltserie an (davon 14 allein in den Jahren 1997 und 1998); beste Platzierung war ein 13.&amp;amp;nbsp;Platz in Berlin 1997. Im selben Jahr erreichte man bei der ersten offiziellen [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 1997|Beachvolleyball-WM in Los Angeles]] Rang&amp;amp;nbsp;17, gleichauf mit [[Edgar Krank|Krank]]/[[Oliver Oetke|Oetke]] und den Olympiadritten [[Jörg Ahmann|Ahmann]]/[[Axel Hager|Hager]]. Während sich andere deutsche, international aktive Beachduos dieser Zeit wie Ahmann/Hager und [[Christoph Dieckmann (Beachvolleyballspieler)|Dieckmann]]/[[Markus Dieckmann|Dieckmann]] vornehmlich auf Beachvolleyball konzentrierten, gehörten Anton und Pomerenke auch zur Bundesliga-Stammbesetzung ihres damaligen Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf nationaler Ebene agierte das Duo Anton/Pomerenke erfolgreicher. So belegte man zeitweise den zweiten Platz der deutschen Rangliste und erreichte 1997 den dritten Platz der [[Beachvolleyball-Meisterschaft (Deutschland)|deutschen Meisterschaft]] mit einem Sieg gegen die Dieckmann-Zwillinge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.volleyball-online.de/archiv/events/beachdm97/TdfStrand.html|titel=DM in Timmendorfer Strand|werk=volleyball-online.de|zugriff=2011-09-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304035909/http://www.volleyball-online.de/archiv/events/beachdm97/TdfStrand.html|archiv-datum=2016-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Duo trennte sich nach der Beachsaison 1999, als Sven Anton nach Düren wechselte. Von 2000 bis 2002 spielte Anton mit [[Sergej Sergejew]] zusammen, bevor er von 2003 bis 2005 ein Beachvolleyball-Duo mit seinem Dürener Mannschaftskollegen [[Malte Holschen]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Trainer ==&lt;br /&gt;
Nach der Saison 2007/08 beendete Anton seine aktive Karriere, als sich die Gelegenheit ergab, die vakante Position des Cheftrainers bei [[SWD Powervolleys Düren|evivo Düren]] zu übernehmen. Er wurde Nachfolger des Serben [[Mirko Culic]], unter dem er zuvor bereits – parallel zu seiner Rolle als Spieler – Co-Trainer gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_druckversion_archivsuche&amp;amp;num_id=486953&amp;amp;archiv_id=4&amp;amp;_wo=&amp;amp;num_schrift=12|titel=Sven Anton: «Der Spaß muss wieder zurück kommen»|autor=Guido Jansen|hrsg=[[Aachener Nachrichten]] online|datum=2008-04-10|zugriff=2011-09-17|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Assistent wurde der ehemalige Spieler [[Björn-Arne Alber]], mit dem er zuvor zusammen auf dem Feld gestanden hatte. Antons größter Erfolg als Trainer war 2010 der Einzug ins Finale des [[DVV-Pokal]]s. Im April 2011 wurde bekannt, dass Düren seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.volleyballer.de/Vertrag-mit-Sven-Anton-nicht-verlaengert-Bundesligen_news_17191.html|titel=Bundesligen: Vertrag mit Sven Anton nicht verlängert|autor=evivo Düren|hrsg=volleyballer.de|datum=2011-03-02|zugriff=2011-09-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150220202520/http://www.volleyballer.de/Vertrag-mit-Sven-Anton-nicht-verlaengert-Bundesligen_news_17191.html|archiv-datum=2015-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er die Mannschaft in dieser Saison bereits ins Viertelfinale des [[Challenge Cup 2010/11 (Männer)|Challenge Cups]] geführt hatte, erreichte er kurz darauf erneut das Halbfinale der deutschen Meisterschaft, bevor er im Sommer von [[Söhnke Hinz]] abgelöst wurde. Während der [[2. Deutsche Volleyball-Bundesliga 2020/21 (Frauen)|Saison 2020/21]] übernahm er den Trainerjob bei den Zweitliga-Volleyballerinnen des [[SSF Fortuna Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maike Schramm |url=https://volleyball.ssfbonn.de/volleyball-damen-news/neuer-impuls-von-der-seitenlinie-f%C3%BCr-bonn-gegen-emlichheim-7963.html |titel=Neuer Impuls von der Seitenlinie für Bonn gegen Emlichheim |hrsg=[[Schwimm- und Sportfreunde Bonn 1905|SSF Bonn]] |datum=2020-10-24 |abruf=2021-04-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://beach.volleyball-verband.de/public/spieler.php?id=408 Profil beim DVV (Beach)]&lt;br /&gt;
*{{BvDb|528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anton, Sven}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballtrainer (SWD Powervolleys Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballspieler (SWD Powervolleys Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anton, Sven&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volleyballtrainer und -spieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juni 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waren (Müritz)|Waren an der Müritz]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-38869-68</name></author>
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