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	<title>Suzuki SJ - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:49:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suzuki_SJ&amp;diff=537043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Joewees: Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2025-10-08T12:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Suzuki]]&lt;br /&gt;
| Modell     = SJ/Samurai&lt;br /&gt;
| Bild       = Suzuki_Samurai_SJ410_photographed_in_S%C3%A9rres%2C_Greece.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Suzuki SJ410 (1981–1988)&lt;br /&gt;
| von        = 1981&lt;br /&gt;
| bis        = 2004&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Geländewagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Kombinationskraftwagen|Kombi]], [[Cabriolet]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;1,0–1,3 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(33–51 kW)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Dieselmotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;1,9 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(46–47 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 3429–3439&lt;br /&gt;
| Breite     = 1529–1539&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1641–1666&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2029&lt;br /&gt;
| Gewicht    = ca. 1030–1200&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = [[Suzuki LJ 80]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Suzuki Jimny]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suzuki SJ-Modelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des [[japan]]ischen Herstellers [[Suzuki]] sind eine Baureihe leichter [[Geländewagen]] mit [[Leiterrahmen]] und [[Starrachse]]n, die von September 1981 bis Dezember 2004 mit langem oder kurzem Radstand sowie mit offener und geschlossener Karosserie als „Cabrio“ und „Van“ gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle SJ-Modelle hatten Hinterradantrieb, einen zuschaltbaren [[Allradantrieb]] und eine Geländereduktion sowie eine Kugelumlauflenkung ohne [[Servolenkung|Servounterstützung]]. Bei allen offenen Versionen war die Windschutzscheibe umklappbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan verkaufte Suzuki sämtliche Generationen seiner leichten Geländewagen bereits seit 1968 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Jimny&amp;#039;&amp;#039;, während dieser Name in Deutschland erst mit dem Nachfolger der SJ-Baureihe eingeführt wurde. Außerhalb von Europa wurde die Baureihe auf einigen Exportmärkten auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suzuki Sierra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vermarktet. In der Schweiz wurde der SJ als &amp;#039;&amp;#039;Suzuki 4x4 Strada&amp;#039;&amp;#039; angeboten, in [[Australien]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Holden (Automarke)|Holden]] Drover&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SJ 410 (1981–1988) ==&lt;br /&gt;
Der SJ 410 startete im September 1981 in Japan und wurde als Nachfolger des [[Suzuki LJ 80]] in Deutschland im Frühjahr 1982 mit einem 1,0-Liter-Motor mit 33&amp;amp;nbsp;kW (45&amp;amp;nbsp;PS) und Viergang-[[Getriebe]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Motor mit seinem [[Grauguss]]-Zylinderblock und [[Leichtmetall]]-[[Zylinderkopf]] dem des Vorgängers noch stark ähnelte, erhielt der SJ&amp;amp;nbsp;410 ein neu konstruiertes Verteilergetriebe mit U-förmiger Schaltkulisse sowie automatische oder manuelle [[Freilauf (Mechanik)|Freilaufnaben]] an der Vorderachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Markteinführung war der SJ&amp;amp;nbsp;410 an allen vier Rädern noch mit [[Trommelbremse]]n ausgerüstet und hatte keinen [[Bremskraftverstärker]]. Spätere Versionen erhielten vorn [[Scheibenbremse]]n. Das Zweikreis-Bremssystem wirkte jeweils separat auf Vorder- und Hinterachse. Die Handbremse wirkte wie beim LJ&amp;amp;nbsp;80 auf die [[Antriebswelle]] zur Hinterachse. Darüber hinaus gab es eine bereits aus dem LJ&amp;amp;nbsp;80 bekannte Parksperre für das Hinterachs-[[Differentialgetriebe|Differenzial]]. Die Reifendimension war 195 × 15.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suzuki SJ410 hl blue.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
Suzuki SJ 410 19.09.20 JM (3).jpg|Frontansicht&lt;br /&gt;
Suzuki SJ 410 19.09.20 JM (1).jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SJ 413 (1984–1990) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suzuki Samurai SJ 413 QX 1989 %2815565504501%29.jpg|mini|Suzuki SJ413 (1984–1990)]]&lt;br /&gt;
Im Herbst 1984 folgte der stärkere SJ&amp;amp;nbsp;413 mit einem 1,3-Liter-Motor mit 47&amp;amp;nbsp;kW (64&amp;amp;nbsp;PS) und 100&amp;amp;nbsp;Nm maximalem Drehmoment. 1987 folgte eine Version dieses Motors mit [[Fahrzeugkatalysator|ungeregeltem Katalysator]] und 44&amp;amp;nbsp;kW (60&amp;amp;nbsp;PS). Die Länge lag bei 3.430&amp;amp;nbsp;mm, die Übersetzung der Achsdifferenziale bei 3,909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markante Unterschiede zum SJ&amp;amp;nbsp;410 bilden die nach oben gewölbte Motorhaube, um den höheren Motor unterzubringen, sowie der neue Kühlergrill mit Querrippen aus Kunststoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschlossene Karosserie war ab dem SJ&amp;amp;nbsp;413 wahlweise auch mit Hochdach und Panoramafenstern hinten erhältlich, die Ausführungen mit langem Radstand jetzt mit Hard- oder Softtop zu haben. In Österreich bot Suzuki auch einen [[Lieferwagen]] ohne hintere Fenster, ohne Rücksitzbank und mit Trenngitter an. Die Reifengröße blieb gleich, die Bodenfreiheit unter dem Differenzial betrug 225 Millimeter, der Böschungswinkel vorn 47° und hinten 34°.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neu entwickelte Motor mit der Bezeichnung G13A war eine deutlich modernere Konstruktion aus Leichtmetall mit einer [[OHC-Ventilsteuerung|obenliegenden]], per [[Zahnriemen]] angetriebenen [[Nockenwelle]] und wog nur noch 78&amp;amp;nbsp;kg. Die [[Gemischbildung|Gemischaufbereitung]] übernahm ein [[Fallstromvergaser|Fallstrom]]-[[Registervergaser]] mit [[Beschleunigungspumpe]] und automatischem [[Starterklappe|Choke]], die Zündung eine kontaktlose [[Transistorzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten SJ&amp;amp;nbsp;413 wurden mit Fünfgang-Getriebe verkauft; nur in den ersten beiden Baujahren wurde wahlweise noch das Viergang-Getriebe angeboten. Dazu kam ein [[Verteilergetriebe]] mit geänderten Übersetzungsverhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrwerk des SJ&amp;amp;nbsp;413 erhielt etwas weichere Blattfedern sowie einen [[Stabilisator (Automobil)|Stabilisator]] an der Vorderachse. Der neue Antriebsstrang machte geänderte Aufnahmen im vorderen Bereich des Rahmens erforderlich. Die Ausführungen mit kurzem Radstand bekamen ein diagonal geteiltes [[Zweikreisbremsanlage|Zweikreis-Bremssystem]]. Alle Versionen hatten einen Bremskraftverstärker aus, die „de&amp;amp;nbsp;Luxe“-Version serienmäßig manuell zu schaltende Freilaufnaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem wurde das Fahrzeug auch unter Lizenz von [[Santana Motor]] in [[Linares]], [[Spanien]] produziert. Die von Santana gefertigten Fahrzeuge sind technisch nicht in allen Teilen gleich mit jenen aus Japan. Außerdem wird den spanischen Fahrzeugen eine höhere Rostempfindlichkeit nachgesagt. Man erkennt sie an der mit „VSE“ beginnenden [[Fahrzeug-Identifizierungsnummer]], während die der japanischen Fahrzeuge mit „JSA“ anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rickman (Unternehmen)|Rickman]] in Großbritannien bot ab 1987 mit dem [[Rickman Ranger]] ein vom Suzuki SJ inspiriertes [[Kit Car|Bausatzfahrzeug]] an, das auf die Verwendung älterer [[Ford of Britain|Ford]]-Komponenten zugeschnitten war und bis 1999 etwa 900 mal verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Samurai (1988–2004) ==&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 1988 erhielt der SJ eine [[Modellpflege]] und wurde nun auch für den Export nach Deutschland in &amp;#039;&amp;#039;Suzuki Samurai&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Er bekam im Vergleich zum Vorgänger eine um 90 Millimeter breitere Spur, 60 Millimeter breitere Achsen und neue Räder mit einer verringerten [[Einpresstiefe]]. Außerdem bekam er ein moderneres Armaturenbrett und weitere kleine Verbesserungen und  es wurde die Übersetzung der neuen Achsdifferenziale des Fahrzeugs um fünf Prozent auf 3,727 verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundform der Karosserie blieb zwar gleich, jedoch die ausgestellten Kotflügel, die Scheinwerfer-Einfassungen und deren Rahmen wurden in Wagenfarbe lackiert. Die leicht verbreiterten Stoßfänger erhielten Kunststoffschoner an den Ecken, die seitlichen Blinker wurden hinter die vorderen Radausschnitte verlegt und die Außenspiegel leicht vergrößert. Es blieben jedoch weiterhin zwei unterschiedliche Radstände für das Fahrzeug und die Karosserievariante Lieferwagen im Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Sommer 1990 gab es den Vergaser-Motor (G13A) des SJ&amp;amp;nbsp;413 mit 1315&amp;amp;nbsp;cm³ und 44&amp;amp;nbsp;kW (60&amp;amp;nbsp;PS); in der Version mit langem Radstand ohne ungeregelten Katalysator. Im September 1990 stellte Suzuki den sehr ähnlichen G13B-Motor mit elektronisch gesteuerter [[Saugrohreinspritzung|Zentraleinspritzung]], leicht auf 1.298&amp;amp;nbsp;cm³ reduziertem [[Hubraum]] und 51&amp;amp;nbsp;kW (69&amp;amp;nbsp;PS) sowie 103&amp;amp;nbsp;Nm bei 3.500/min vor. Dieser später auch im [[Suzuki Swift]] eingebaute Motor war mit einem geregelten Katalysator ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gab es zwei verschiedene [[Dieselmotor]]en, die Suzuki bei [[Renault]] (1890&amp;amp;nbsp;cm³, 62&amp;amp;nbsp;PS (46&amp;amp;nbsp;kW)) und [[Peugeot]] (1905&amp;amp;nbsp;cm³, 64&amp;amp;nbsp;PS (47&amp;amp;nbsp;kW)) zukaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrwerk des Samurai stimmte Suzuki nochmals mehr auf Fahrkomfort ab. Die vorderen Blattfedern hatten nur noch drei Federlagen, Federn und Stoßdämpfer wurden neu abgestimmt und ein härterer Stabilisator montiert. Dadurch sank die Höhe um 25&amp;amp;nbsp;mm, während die neue Reifengröße von 205/70&amp;amp;nbsp;R15 die Bodenfreiheit unter dem vorderen Differenzial auf 19,5&amp;amp;nbsp;cm verringerte. Die österreichische Version war im letzten Verkaufsjahr bereits mit anderen Radaufhängungen und Schraubenfedern ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremsanlage bekam in allen Versionen einen Bremskreis für die vorderen Scheibenbremsen und einen für die hinteren Trommelbremsen. Die Handbremse wirkte beim Samurai auf die Trommelbremsen, so dass die Parksperre am Hinterachsdifferenzial entfallen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 kam es  zu einem weiteren Facelift, und zwar der Kühlergrill erhielt drei Querstreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Facelift im Sommer des Jahres 1998 verlegte Suzuki die vorderen Blinker und Standlichter vom Stoßfänger in die Frontmaske außen neben die Hauptscheinwerfer und der Kühlergrill erhielt wieder vier Querstreben. In dieser Form wurde der Samurai bis zur Einstellung der Reihe zum Jahresende 2004 gebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suzuki_Samurai_II_1998_%2815381546039%29.jpg|Suzuki Samurai (1992–1998)&lt;br /&gt;
Suzuki Samurai front 20071025.jpg|Suzuki Samurai (1998–2004)&lt;br /&gt;
Suzuki Samurai rear 20071025.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhenweltrekord ==&lt;br /&gt;
Mit einem modifizierten 1986er SJ wurde am 21. April 2007 ein neuer Höhenweltrekord für Pkw aufgestellt. An den Hängen des Vulkans [[Ojos del Salado]] in [[Chile]] fuhren die beiden Chilenen Gonzalo Bravo und Eduardo Canales bis auf eine Höhe von {{Höhe|6688}}.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.emol.com/noticias/nacional/2007/09/27/276837/dos-chilenos-logran-record-guinness-de-altura-en-vehiculo.html  Dos chilenos logran record Guinness de altura en vehículo]&amp;#039;&amp;#039; spanisch (Abruf am 16. März 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.dangerousroads.org/south-america/chile/396-ojos-del-salado-chile.html dangerousroads.org: the world&amp;#039;s most spectacular roads]&amp;#039;&amp;#039; englisch (Abruf am 16. März 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maruti Gypsy ==&lt;br /&gt;
In [[Indien]] wurde der SJ weiterhin vom Suzuki Tochterunternehmen [[Maruti Suzuki India]] als [[Maruti Gypsy]] produziert&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.marutisuzuki.com/gypsy.aspx marutisuzuki.com: Gypsy]&amp;#039;&amp;#039; englisch (Abruf am 6. Mai 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Produktion ist seit März 2019 eingestellt. Maruti Suzuki scheute den Entwicklungsaufwand für den Einbau von Airbags und ABS.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.maxabout.com/cars/maruti/maruti-gypsy-discontinued-india/ |titel=Confirmed: Maruti Gypsy to be Discontinued by March 2019 |werk=Maxabout News |datum=2018-11-14 |zugriff=2019-01-01 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theo Gerstl, Florian Pillau, Bernhard Weinbacher: &amp;#039;&amp;#039;Das große Suzuki Geländewagen Buch.&amp;#039;&amp;#039;, AC-Verlag, Ottobrunn 1999, ISBN 3-930193-22-1. (Baureihen LJ80/SJ410/SJ413/Samurai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Suzuki Sierra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Suzuki-Modelle&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Holden-Modelle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geländewagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fr:Suzuki Samurai]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Joewees</name></author>
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