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	<title>Sutthausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sutthausen&amp;diff=779792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Verkehr */ Haltepunkt Osnabrück-Sutthausen</title>
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		<updated>2025-07-08T14:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Haltepunkt Osnabrück-Sutthausen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Domherrn in Münster und Osnabrück siehe [[Johann Caspar von Stael zu Sutthausen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Osnabrücker Stadtteil&lt;br /&gt;
|STADTTEILNAME= Sutthausen&lt;br /&gt;
|KARTE= Osnabrueck-sutthausen.svg&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 4,42&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 4.643 &amp;lt;small&amp;gt; Stand: 31. Dezember 2022&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNGSDICHTE= 1.050&lt;br /&gt;
|PLZ= 49082&lt;br /&gt;
|VORWAHL= 0541&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 17&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sutthausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Osnabrück]] mit 4.643 Einwohnern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://informiert.osnabrueck.de/fileadmin/informiert/statistik/Bevoelkerungsprognose_2023_bis_2040_Veroeffentlichung1.pdf |titel=Tabelle 14: Kennzahlenüberblick im Jump-Off-Jahr 2022 für die 23 Stadtteile Osnabrücks |hrsg=Stadt Osnabrück |sprache=de |abruf=2024-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (12/2022), die sich auf 4,42 km² Fläche verteilen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osnabrueck.de/fileadmin/user_upload/GroesseStadtteile.pdf Stadt Osnabrück, Statistik, Größe der Stadtteile und Statistische Bezirke 11/2011] (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er liegt im Süden der Stadt nahe dem [[Teutoburger Wald]] und entstand aus den beiden [[Gutshof|Gutshöfen]] &amp;#039;&amp;#039;Gut Sutthausen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gut Wulften&amp;#039;&amp;#039;. In Sutthausen sind die ev.-luth. Apostelkirche und die kath. Kirche  „Maria Königin des Friedens“ zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
Sutthausen war bis zur Eingemeindung nach Osnabrück am 7. März 1970 Teil der Gemeinde [[Holzhausen (Georgsmarienhütte)|Holzhausen]]. Der Ortsteil Alt-Holzhausen gehört heute zu [[Georgsmarienhütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Sutthausen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GutSutthausen.jpg|mini|Gut Sutthausen]]&lt;br /&gt;
Das Gut Sutthausen wurde im Jahr 1282 das erste Mal urkundlich erwähnt. Damaliger Besitzer war der Knappe Johann von Sutthausen. Der Name entstand aus der südlichen Lage von Osnabrück. Die Speisung der Schlossgräben erfolgt über die [[Düte]], ein nahegelegener kleiner Flusslauf. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten die Besitzer des Schlosses und 1935 ging es in den Besitz der [[Thuiner Franziskanerinnen|Thuiner Schwestern des Franziskanerordens]] über. Sie gründeten die „Berufsfachschule am Marienheim“ mit den Fachgebieten [[Hauswirtschaft]], [[Kinderpflege]], [[Sozialpflege]] und [[Sozialassistent]]/in. Die Trägerschaft der Schule ging 2018 auf die Schulstiftung des [[Bistum Osnabrück|Bistums Osnabrück]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbs-marienheim.de/ bbs-marienheim.de], abgerufen am 7. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Anwesen gehören die 1893 erbaute [[Schlosskapelle]] und die Mühle aus dem Jahr 1589. Das Gelände ist von einem weitläufigen Park mit Teichen umgeben. Beim Gut Sutthausen teilt sich die [[Düte]] in zwei Arme. Der westliche Arm bildet die westliche Parkgrenze, der östliche speist die Gutsteiche, treibt die Wassermühle an und trennt das Gutshaus von der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Wulften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Gut Wulften 20090725 2.jpg|mini|Schloss Gut Wulften]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Gutes Wulften ist aus dem Jahr 1147. Zu dieser Zeit war es wahrscheinlich der Sitz&lt;br /&gt;
des Osnabrücker Geschlechtes Wulvena. Nach häufigem Besitzerwechsel wurde das Schloss 1929 von der Stadt Osnabrück&lt;br /&gt;
gekauft. Das heutige Schloss wurde von 1682 bis 1684 wahrscheinlich durch den gleichen italienischen Architekten wie das Osnabrücker Schloss erbaut. Bis 1936 war dort die einklassige katholische Schule untergebracht. Nach den starken Beschädigungen durch den Zweiten Weltkrieg verfiel das Schloss und wurde 1962 von dem Kaufmann Emil Krone wieder aufgebaut und renoviert. Heute umfasst das Gebäude 20 Wohnungen und ein Geschäft für englische Antiquitäten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=5890 |Name=Wulften |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wulfter Turm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wulfter Turm.jpg|mini|Wulfter Turm im Jahr 2020]]&lt;br /&gt;
Der Wulfter Turm entstand um 1300 während der Errichtung der Osnabrücker [[Landwehr]]. Es ist der letzte erhaltene [[Wartturm]] in Osnabrück. Ein Teil der Osnabrücker Landwehr mit Wällen und Gräben ist noch in der Umgebung des Turms zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;[[Haltepunkt Osnabrück-Sutthausen|Osnabrück-Sutthausen]]&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Brackwede–Osnabrück]], auf der im Stundentakt die [[Regionalbahn]]linie RB&amp;amp;nbsp;75 „Haller Willem“ zwischen Osnabrück und Bielefeld verkehrt. Diese Linie wird von der [[NordWestBahn]] mit [[Bombardier Talent|Talent]]-Dieseltriebwagen betrieben. Eine [[Stadtbus]]linie verbindet Sutthausen mit dem Zentrum von Osnabrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner verfügt Sutthausen über eine eigene [[Autobahnanschlussstelle]] an der [[Bundesautobahn]] [[Bundesautobahn 30|A30]]/[[Europastraße 30|E30]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geschichten aus Sutthausen – Chronik eines Stadtteils, herausgegeben von der Geschichtswerkstatt Sutthausen&lt;br /&gt;
* [[Rudolf vom Bruch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rittersitze des Fürstentums Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;. F. Schöningh, Osnabrück 1930. Nachdrucke: Wenner, Osnabrück 1965, ([http://ds.ub.uni-bielefeld.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:0070-disa-8704370 online UB Bielefeld]); Wenner, Osnabrück 1982; Wenner, Osnabrück 2004, ISBN 3-87898-384-0.&lt;br /&gt;
* Geschichte der Stadt Osnabrück, Gerd Steinwascher (Hrsg.), Meinders &amp;amp; Elstermann, Belm bei Osnabrück, 2006&lt;br /&gt;
* Von Wällen und Gräben, herausgegeben von der Stadt Osnabrück, Secolo Verlag, Osnabrück, 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei   = De-sutthausen-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge   = 04:10&lt;br /&gt;
|größe   = 2,54 MB&lt;br /&gt;
|version = 48263278&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.osnabrueck.de/images_design/Grafiken_Inhalt_Rathaus_online/OSaktuell_2008-4.pdf Vierteljährliche Informationen des Referates Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung, Bereich Statistik, 4/2008] (PDF-Datei; 1,49 MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.osnabrueck.de/images_design/Grafiken_Inhalt_Rathaus_online/Bevoelkerung_nach_Stadtteilen_Aktuelle_Monatszahlen.pdf Stadt Osnabrück, Referat für Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung -Statistik-, 11/2009] (PDF-Datei; 35,40 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Osnabrück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/14/10/N |EW=8/01/38/E |type=city |pop=4642 |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1282]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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