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	<title>Susun - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:16:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susun&amp;diff=1543375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: Vorlagenwechsel</title>
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		<updated>2019-04-29T18:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenwechsel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Susun&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Сузун&lt;br /&gt;
|Wappen                 = &lt;br /&gt;
|Flagge                 = &lt;br /&gt;
|lat_deg = 53 |lat_min = 47 |lat_sec = 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 82 |lon_min = 19 |lon_sec = 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Susun&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = &lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = &lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = 1765&lt;br /&gt;
|frühere Namen          = Nischne-Susunski sawod &amp;lt;small&amp;gt;(bis 1828)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Sawod-Susun &amp;lt;small&amp;gt;(1828–1931)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Status                 = Siedlung städtischen Typs&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1934&lt;br /&gt;
|Fläche                 = &lt;br /&gt;
|Art der Höhe           = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 150&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref =&lt;br /&gt;
|Ballungsraum           =&lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 38346&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 633620–633623&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 50248551&lt;br /&gt;
|Webseite               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Сузу́н}}) ist eine [[Siedlung städtischen Typs]] in der [[Oblast Nowosibirsk]] ([[Russland]]) mit {{EWZ|RU|50248551}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|50248551}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung liegt etwa 150&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich der Oblasthauptstadt [[Nowosibirsk]] inmitten eines großen Waldgebietes am gleichnamigen Flüsschen &amp;#039;&amp;#039;Susun&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Nischni Susun&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unterer Susun&amp;#039;&amp;#039;), gut zwölf Kilometer oberhalb dessen Mündung in den [[Ob]]. Nächstgelegene Großstadt ist das gut 100&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernte [[Barnaul]], Verwaltungszentrum der benachbarten [[Region Altai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susun ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen [[Rajon]]s [[Rajon Susun|Susun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suzun Coin.png|mini|links|„Sibirskaja moneta“, Kupfermünze aus Susun von 1777]]&lt;br /&gt;
1764 wurde am Flüsschen Susun ([[Turksprachen|turksprachige]] Bezeichnung ungeklärter Bedeutung; eventuell &amp;#039;&amp;#039;Grüner Fluss&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Langer Fluss&amp;#039;&amp;#039;) auf Anweisung der Zarin [[Katharina II. (Russland)|Katharina II.]] mit der Errichtung einer [[Kupfer]]hütte zum Schmelzen der im nördlichen [[Altai]]gebirge um [[Kolywan (Region Altai)|Kolywan]] und [[Smeinogorsk]] geförderten Erze und einer [[Münzprägeanstalt]] begonnen. Grund war der Waldreichtum der Gegend, da viel Holz als Brennmaterial benötigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1765 nahm die Hütte den Betrieb auf, die Prägeanstalt 1766. Die zuerst geprägten [[Münze|Kupfermünzen]] waren nur in [[Sibirien]] gültig („Sibirskaja moneta“), ab 1781 jedoch im gesamten [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reich]]. Ab 1768 wurden auch [[Blei]]- und [[Silber]]erze geschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werk und zugehörige Siedlung hießen zunächst &amp;#039;&amp;#039;Nischne-Susunski sawod&amp;#039;&amp;#039; („Unteres Susun-Werk“; das Flüsschen &amp;#039;&amp;#039;Werchni Susun/Oberer Susun&amp;#039;&amp;#039; fließt einige Kilometer südöstlich und mündet weiter oberhalb in den Ob), wurden aber 1828 in &amp;#039;&amp;#039;Sawod-Susun („Werk Susun“)&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1847 wurde die Münzprägung wegen eines Brandes eingestellt und nicht wieder aufgenommen, die Hütte war aber weiterhin in Betrieb und produzierte jährlich bis zu 30.000 [[Alte Maße und Gewichte (Russland)|Pud]] (etwa 490&amp;amp;nbsp;t) Kupfer, aber auch Silber und nebenbei Gold, beispielsweise 1887 42 Pud (etwa 690&amp;amp;nbsp;kg) Silber und 1 Pud 15 Pfund (über 18&amp;amp;nbsp;kg) Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-Efron |Autor=Nikolai V. Latkin |Lemma=Сузунский завод |Umschrift=Susunski sawod |Band=63 |Seite=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der hohen Erztransportkosten über teilweise mehr als 400&amp;amp;nbsp;Kilometer, die Erschöpfung der Erzvorräte im Fördergebiet und der Abholzung der Wälder um Susun wurde 1889 die Schließung des Werkes beschlossen, die endgültig jedoch erst 1914 mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erfolgte, nachdem ab 1895 nur noch Kupfer geschmolzen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Susun zum Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts jedoch lokal bedeutsamer Handwerks- und Handelsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde der Ortsname auf den heutigen verkürzt, und im Februar 1934 (nach anderen Angaben 1939) erhielt Susun den Status einer Siedlung städtischen Typs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || 3.820&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 7.072&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || 13.778&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 13.024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 13.866&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 15.470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 15.565&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 15.364&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Susun ist eine Reihe von Bauwerken aus dem späten 18. und dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten, so Teile der Münzanstalt und der Kupferhütte (teils als Ruinen), zwei Schulgebäude und ein Verwaltungsgebäude. An Stelle der Ruine der in den 1930er-Jahren gesprengten &amp;#039;&amp;#039;Himmelfahrtskirche&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Вознесенская церковь}}/{{lang|ru-Latn|Wosnessenskaja zerkow}}) wurde 2005 eine neue Kirche fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1967 existiert im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Kupferhütte ein Heimatmuseum, in dem unter anderem Teile einer [[Dampfturbine]] zu sehen sind, die der im Susuner Werk tätige Erfinder P. Salessow 1806 konstruierte.&lt;br /&gt;
Im Museum befindet sich zudem, wie auch im Nowosibirsker Staatlichen Kunstmuseum, eine Reihe von [[Ikone]]n aus der Susuner Ikonenwerkstatt. Diese existierte vom Ende des 18. bis Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und begründete einen eigenen Ikonenmalstil, die „Susuner Schule“ mit Malern wie Iwan Krestjanikow (1858–1941).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum.ru/M1057 &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum Susun&amp;#039;&amp;#039;] bei museum.ru (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Susun gibt es Betriebe der Forstwirtschaft sowie der Leicht- und Lebensmittelindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 erhielt Susun mit Eröffnung der [[Mittelsibirische Eisenbahn|Mittelsibirischen Eisenbahn]] von [[Omsk]] über [[Karassuk]] zur Station &amp;#039;&amp;#039;Srednesibirskaja&amp;#039;&amp;#039; an der Strecke Nowosibirsk–Barnaul (Streckenkilometer&amp;amp;nbsp;668 ab Omsk) Eisenbahnanschluss. Straßenverbindung besteht in das etwa 80&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernte [[Tscherepanowo]] an der Fernstraße [[M52 (Russland)|M52]] (Nowosibirsk–[[Nowoaltaisk]] bei Barnaul–[[Bijsk]]–[[Mongolei|mongolischen]] Grenze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Suzun|Susun}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suzunadm.ru/ Webseite der Verwaltung des Rajons Susun] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Nowosibirsk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Nowosibirsk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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