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	<title>Sustrum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T03:57:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sustrum&amp;diff=249691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: ein Wort fehlte</title>
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		<updated>2025-11-05T11:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ein Wort fehlte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sustrum COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/54/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/16/46/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sustrum in EL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Emsland&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Lathen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 7&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49762&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05939&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03454052&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE XZ3&lt;br /&gt;
|Gliederung        = &amp;lt;!-- hier nur Gliederung lt. Hauptsatzung; bei Mitgliedsgemeinden von SG nicht möglich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heinz-Hermann Hoppe&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.sustrum.de/ www.sustrum.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sustrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Mitgliedsgemeinde]] der [[Samtgemeinde Lathen]] im [[Landkreis Emsland]] in [[Niedersachsen]]. Sie entstand am 1. Januar 1973 im Zuge einer [[Gebietsreform]] aus den Gemeinden Sustrum mit Sustrum-Moor und Neusustrum. Sustrum ist eine der ältesten Siedlungen des [[Emsland]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat mehr als 1300 Einwohner und erstreckt sich auf einer Fläche von 35,59 Quadratkilometern. Der Verwaltungssitz der Samtgemeinde befindet sich in der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Lathen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Sustrum liegt westlich der [[Ems]] und reicht bis an die [[Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden|Grenze der Niederlande]]. Durch die Gemeinde zieht sich die Autobahn [[Bundesautobahn 31|A 31]] mit der Anschlussstelle [[Lathen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden die Gemeinde [[Walchum]] in der [[Samtgemeinde Dörpen]], im Osten die Gemeinde [[Kluse (Emsland)|Kluse]] (Samtgemeinde Dörpen) und die Gemeinde [[Fresenburg]], im Süden die Gemeinde [[Niederlangen]], mit [[Rütenbrock]] die Stadt [[Haren (Ems)|Haren]] und die niederländische Gemeinde [[Westerwolde (Gemeinde)|Westerwolde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Orte Sustrum, Neusustrum und Sustrum-Moor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lathen.de/cms/front_content.php?idcat=185 Internetauftritt der Samtgemeinde Lathen: Mitgliedsgemeinde Sustrum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sustrum ====&lt;br /&gt;
Das Dorf Sustrum wurde erstmals im Jahr 854 in den Registern des [[Kloster Corvey|Klosters Corvey]] erwähnt und zählt damit zu den ältesten Gemeinden des Emslandes. Kirchlich war die Siedlung der [[Kluse (Emsland)|Pfarrgemeinde Steinbild]] angegliedert, was für den Kirchbesuch den umständlichen und gefahrvollen Weg mit der Fähre über die Ems bedeutete. Obwohl mehrere Fährunglücke überliefert sind, kam es erst nach dem Fährunglück am 12. März 1920 zu konkreten Plänen zum Bau einer eigenen Kirche. Am 6. Dezember 1923 wurde die [[St. Nikolaus (Sustrum)|St.-Nikolaus-Kirche]] eingeweiht, deren [[Konsekration]] 1927 erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neusustrum ====&lt;br /&gt;
Neusustrum wurde am 17. August 1788 als [[Moorkolonie]] gegründet. Das Moorgebiet gehörte zur [[Gemarkung|Markengemeinde]] Sustrum. Die ersten Siedler litten unter existenziellen Problemen, weil der kärgliche Boden kaum Ertrag abwarf und die Hauptnahrung aus [[Buchweizen]] bestand. Erst ab 1829 kam es zu Verbesserungen, als östlich der Siedlung ertragreichere Flächen hinzugekauft werden konnten und mit dem [[Roggen]]anbau begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sustrum-Moor ====&lt;br /&gt;
Sustrum-Moor reicht im Westen bis an die niederländische Grenze und entstand in den 1930er Jahren im Rahmen der weiteren [[Moorkultivierung]]. Ab 1950 entstanden in dem Gebiet die ersten Wohnhäuser und eine Schule. 1959 wurde die Kirche eingeweiht und 1969 wurde die Linksemsische Mittelpunktschule in Sustrum-Moor eröffnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Sustrum erstmals, wie die meisten der umliegenden Gemeinden, im Jahr 854 erwähnt und war im Lauf der Zeit unter den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;suhtram&amp;#039;&amp;#039; (12. Jahrhundert), &amp;#039;&amp;#039;zutgerum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Zutzerem&amp;#039;&amp;#039; (1358) bekannt. Seit 1534 scheint der heutige Name üblich zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=MR4-AAAAYAAJ&amp;amp;dq=sustrum&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s J. B. Diepenbrock: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des vormaligen münsterschen Amtes Meppen oder des jetzigen hannoverschen Herzogthums Arenberg-Meppen.&amp;#039;&amp;#039; Coppenrath, Münster 1838, S. 81] Im Volltext abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde auf dem Gebiet von Sustrum-Moor als drittes der insgesamt 15 [[Emslandlager]] das für 1000 so genannte [[Schutzhaft|politische Schutzhäftlinge]] ausgerichtete [[KZ Neusustrum]] eröffnet und ab 1934 als Strafgefangenenlager des [[Reichsministerium der Justiz|Reichsjustizministeriums]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt; Das [https://www.gedenkstaette-esterwegen.de/index.php?con_cat=56&amp;amp;con_lang=1 Lager V Neusustrum auf der Homepage des KZ Esterwegen], aufgerufen am 15. Juni 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem fand in diesem Lager der Sozialdemokrat und Demokrat [[Ludwig Pappenheim]] aus [[Eschwege]] am 4. Januar 1934 den Tod. Angeblich wurde er „auf der Flucht erschossen“. Auch nach dem Ende der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden die Täter nie belangt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vortrag von [[Dietfrid Krause-Vilmar]]  in gekürzter Fassung: [https://www.gedenkstaette-breitenau.de/rundbrief/RB-31-44.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Pappenheim (1887–1934)&amp;#039;&amp;#039;.] In der Gedenkstätte Breitenau am 11. Juni 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] die Nachbargemeinde Neusustrum eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 252}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Sustrumer [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] setzt sich aus elf [[Ratsmitglied]]ern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/034545404/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_881 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20160911/034545404/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=79&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_881 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2016 |abruf=2022-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Heinz-Hermann Hoppe (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde ist horizontal in der Mitte geteilt. Die gelbe untere Fläche und die rote obere Fläche überlappen sich wellenförmig. Vom Schildfuß erhebt sich eine Ähre, die von zwei [[Rohrkolben]] flankiert wird. In der rechten und linken unteren Ecke befindet sich jeweils ein rotes dreiblättriges [[Kleeblatt (Heraldik)|Kleeblatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Sustrum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Kaemling: &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur Geschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;, Gerd J. Holtzmeyer Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3&lt;br /&gt;
* Hermann Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;, Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929&lt;br /&gt;
* Ernst Förstemann, Hermann Jellinghaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsches Namenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band II, 1 und 2: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1913/1916 (Nachdruck: Band II, 2, Hildesheim 1967/1983, ISBN 3-487-01733-4)&lt;br /&gt;
* Sustrum 2004: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Gemeinde Sustrum und Heimatverein Sustrum, Sustrum 2004&lt;br /&gt;
* [[Bernd Faulenbach]], Andrea Kaltofen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Hölle im Moor“. Die Emslandlager 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-3137-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lathen.de/ Internetauftritt der Samtgemeinde Lathen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Emsland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4648598-3|VIAF=4396162783911166280009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sustrum| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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