<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Suspiria</id>
	<title>Suspiria - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Suspiria"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suspiria&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T16:50:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suspiria&amp;diff=920872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, http nach https umgestellt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suspiria&amp;diff=920872&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T13:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Film aus dem Jahr 1977; für das Remake aus dem Jahr 2018 von Luca Guadagnino siehe [[Suspiria (2018)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = Suspiria Logo Red.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Suspiria – In den Krallen des Bösen&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Suspiria&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Italien&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Italienisch, Russisch, Englisch, Deutsch, Latein&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1977&lt;br /&gt;
| Länge                  = 94&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16{{FSK|49083-a/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Dario Argento]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Dario Argento,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Daria Nicolodi]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Claudio Argento]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Goblin (Band)|Goblin]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Luciano Tovoli]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Franco Fraticelli]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * [[Jessica Harper]]: Suzy Banyon&lt;br /&gt;
* [[Stefania Casini]]: Sandra&lt;br /&gt;
* [[Alida Valli]]: Marie Tanner&lt;br /&gt;
* [[Joan Bennett]]: Madame Blank&lt;br /&gt;
* [[Udo Kier]]: Psychiater Frank Mender&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schündler]]: Professor Milius&lt;br /&gt;
* [[Flavio Bucci]]: Daniel, der blinde Pianist&lt;br /&gt;
* [[Miguel Bosé]]: Mark&lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Transocchi]]: Pavel&lt;br /&gt;
* [[Fulvio Mingozzi]]: Taxifahrer&lt;br /&gt;
* [[Barbara Magnolfi]]: Olga&lt;br /&gt;
* [[Eva Axén]]: Patricia „Pat“&lt;br /&gt;
* [[Susanna Javicoli]]: Sonia&lt;br /&gt;
* [[Renato Scarpa]]: Professor Verdegast&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suspiria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;Seufzer&amp;#039;&amp;#039;) ist ein italienischer [[Horrorfilm]] mit [[Surrealismus|surrealistischen]] Elementen von [[Dario Argento]] aus dem Jahre 1977, der teilweise auf [[Thomas De Quincey]]s Essay-Sammlung [[Suspiria de Profundis]] aus dem Jahre 1845 beruht. Er wurde zum ersten Teil von Argentos „Muttertrilogie“ (Teil zwei ist [[Horror Infernal]] von 1980, Teil drei [[The Mother of Tears]] von 2007). Die Trilogie handelt von drei mächtigen Hexen, deren langfristiges Ziel es ist, die Herrschaft über die Erde zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die US-Amerikanerin Suzy Banyon kommt nach [[Freiburg im Breisgau]] in Deutschland, um in einer [[Ballett]]schule zu studieren. Bereits bei der nächtlichen Ankunft trifft sie auf ein verstört wirkendes Mädchen, das panisch aus dem Haupteingang der Tanzakademie flüchtet, unzusammenhängende Dinge spricht, deren Sinn sich erst im Laufe der Handlung erschließen, und noch in derselben Nacht von einer geheimnisvollen Gestalt niedergestochen und an einem Strick aufgehängt wird. In den folgenden Tagen muss Suzy Banyon feststellen, dass sich die mysteriösen Ereignisse häufen: Zum Beispiel erweist sich der Dachboden als von weißen [[Made]]n befallen, durch verdorbene Lebensmittel, woraufhin ein Kammerjäger das Gebäude desinfizieren muss. Überdies mischt die Schulleitung heimtückisch [[Schlafmittel]] unter die Mahlzeiten der neuen Tanzschülerin Suzy. Immer mehr ihrer Kameradinnen werden nachts von einem Mörder heimgesucht. Als es ihre Freundin Sandra trifft, stellt sie Nachforschungen über [[Hexe]]n und [[schwarze Magie]] an und macht sich auf die Suche nach den rätselhaften Ursachen der Morde. Allmählich kommt die amerikanische Tanzschülerin einer satanischen Sekte auf die Spur. Sie erinnert sich an das Mädchen, das ihr in ihrer Ankunftsnacht über den Weg lief, und an dessen vordergründig wirre Worte, die sie zu einer Geheimtür führen, hinter der sie der 140 Jahre alten griechischen Hexe Helena Markos begegnet, die 1895 die Tanzakademie gründete und hinter einem weißen Vorhang in einem Bett aus dem Schlaf erwacht. Suzy sticht ihr mit einem Messer in den Hals und flüchtet aus der Tanzakademie, als diese in Flammen aufgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film gehört bis heute weltweit zu den bekanntesten Filmen des von Fans als „[[Giallo]]-Papst“ verehrten Regisseurs [[Dario Argento]]. Nach dem Erfolg des Films wurde er zur Trilogie erweitert, Argento drehte nach dem zweiten Teil &amp;#039;&amp;#039;[[Horror Infernal]]&amp;#039;&amp;#039; (1980), der mit fast gänzlich veränderter Schauspielerriege eher lose die Geschichte von &amp;#039;&amp;#039;Suspiria&amp;#039;&amp;#039; weiterspinnt, abschließend den 2007 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Mother of Tears: The Third Mother (La terza madre)&amp;#039;&amp;#039;. Der erste Film Argentos nach &amp;#039;&amp;#039;Inferno&amp;#039;&amp;#039; schien dem Titel nach aber eine weitere Fortsetzung zu sein, spielt der Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Tenebre – Der kalte Hauch des Todes]]&amp;#039;&amp;#039; (it. Finsternis) doch auf eine der drei Mütter an, um die sich die Geschichte der Filme dreht. Diese basiert ebenfalls eher lose auf einem (autobiografischen) Buch des englischen Schriftstellers [[Thomas De Quincey]] (1785–1859) &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnisse eines englischen Opiumessers]]&amp;#039;&amp;#039; sowie seiner Essay-Sammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Suspiria de Profundis]]&amp;#039;&amp;#039;, die nicht nur den Titel lieferte, sondern auch die Grundideen für Dario Argento und seine damalige Lebensgefährtin Daria Nicolodi, mit der zusammen er das Drehbuch schrieb. Demnach sind es die drei Mütter Mater Suspiriorum, Mater Tenebrarum sowie Mater Lachrymarum (Mutter der Seufzer, Mutter der Finsternis, Mutter der Tränen), die jeweils ihr eigenes Herrschaftsgebiet besitzen (Freiburg, New York, Rom). Man konnte also vermuten, dass &amp;#039;&amp;#039;Tenebre&amp;#039;&amp;#039; der erwartete dritte Teil der Trilogie würde, was jedoch nicht stimmte. (Argento benutzte den Titel lediglich als Kontrast zu dem grellen, vollkommen „finsternis-freien“ Stil dieses Films.) Erst 2006 kündigte Argento den Drehbeginn des dritten Teils &amp;#039;&amp;#039;The Third Mother&amp;#039;&amp;#039; an, der Mitte 2007 fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Filmen selbst erfährt man nicht allzu viel über die Mütter an sich, abgesehen davon, dass es drei Hexengeschwister sind, die aus alten Gebäuden heraus Morde dirigieren. Genauso erzählt &amp;#039;&amp;#039;Suspiria&amp;#039;&amp;#039; seine Geschichte weniger durch den Handlungsverlauf als durch seinen audiovisuellen Stil. Für die Filmaufnahmen wurde [[Kodak|Eastman]]-Color-5254-Negativfilm verwendet, der zu diesem Zeitpunkt bereits kaum noch erhältlich war und von dem Argento Restbestände aufkaufte. Positivkopien wurden bei Technicolor Rome im [[Technicolor (Verfahren)|Dye-Transfer-Prozess]] hergestellt, auf dem letzten dort noch verfügbaren Drei-Streifen-Drucker. Dieses Verfahren ermöglichte es, nach Belieben einzelne Farben zu intensivieren oder aber ganz herauszufiltern, was für den von grün, gelb und rot dominierten, fast „poppigen“ Stil des Films sorgt, der sehr unwirklich wirkt und an Märchen erinnert. Tatsächlich erzählte Argento, dass er diese Farben benutze, weil es die Farben der alten [[The Walt Disney Company|Disney]]-Filme wie &amp;#039;&amp;#039;[[Schneewittchen]]&amp;#039;&amp;#039; seien. Auch &amp;#039;&amp;#039;[[Alice im Wunderland]]&amp;#039;&amp;#039; ist als Einfluss zu nennen. Zusätzlich zu der Farbgestaltung setzt Argento die Fahrten der Kamera (für ihn typisch) sehr bewegungsfreudig ein. Von der Kritik wurde dies genauso euphorisch wie kritisch aufgenommen. „[[Lewis Carroll]] trifft auf &amp;#039;&amp;#039;[[Das Cabinet des Dr. Caligari|Caligari]]&amp;#039;&amp;#039;“, bemerkte ein Kritiker, genauso waren aber auch viele begeisterte Stimmen zu vernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Magic is everywhere“ lautet einer der Kernsätze des Films, und deshalb werden kleinste Details, wie etwa sich schließende Automatiktüren, Metallkugeln oder Tapeten, zu Stücken eines Universums, das sein eigenes Innenleben zu besitzen scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassade des gotischen Palais mit der blutroten Front, in der die Ballettschule als Tarnung des Hexenkonvents residiert, ist zwar im Studio in Italien gebaut worden,&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Klewer: &amp;#039;&amp;#039;Inferno-Die Welt des Dario Argento&amp;#039;&amp;#039;, Medien P&amp;amp;W, 1999, ISBN 978-3-931608-27-9, S.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt; entspricht aber seinem Vorbild, dem „[[Haus Zum Walfisch]]“ in Freiburg in allen Details. Obwohl die Handlung des Films in Freiburg angesiedelt ist, sind viele Außenszenen an einschlägigen Schauplätzen in München entstanden, wie beispielsweise auf dem [[Königsplatz (München)|Königsplatz]], im [[Hofbräuhaus am Platzl|Hofbräuhaus]], am [[BMW-Hochhaus]], im [[Flughafen München-Riem]] und im [[Müllersches Volksbad|Müllerschen Volksbad]].&amp;lt;ref&amp;gt;Asli Serbest, Mona Mahall: &amp;#039;&amp;#039;Junk Jet n°3&amp;#039;&amp;#039;, igmade.edition, 2010, ISBN 978-3-00-030127-8, S.&amp;amp;nbsp;78&amp;amp;nbsp;f. ({{Google Buch |BuchID=2Owf4MiZKHIC|Seite=78|Hervorhebung=Walfisch|Linktext=teilweises Digitalisat}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem fährt die Hauptfigur Suzy Banyon in einer Szene zu Beginn des Films in einem Taxi mit Münchner Kennzeichen am [[Haus der Kunst]] vorbei, in dem gerade eine Sonderausstellung über den Maler [[Oskar Kokoschka]] stattfindet, wie man anhand eines weißen Werbetransparents an der Außenfassade des Museums erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist der Soundtrack der italienischen Progressive-Rock-Band [[Goblin (Band)|Goblin]], die hier nach &amp;#039;&amp;#039;[[Rosso – Farbe des Todes|Profondo Rosso]]&amp;#039;&amp;#039; das zweite Mal mit Argento zusammenarbeitete und ihren ohnehin experimentellen Stil zu einem höchst eigenwilligen, mit allerhand exotischen Instrumenten eingespielten Klangteppich verwob, der für viele als der Höhepunkt der Band gilt. Argento war an der Entstehung maßgeblich beteiligt und ließ sie während der Dreharbeiten zur Atmosphärebildung laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung ==&lt;br /&gt;
Der Stab ist eine Mischung aus damals eher frischen, unbekannten Gesichtern und erfahrenen Weltstars, wie [[Joan Bennett]], die eine der drei Tanzlehrerinnen mimt. Bennett war ein großer ([[Film noir|Film-noir]]-)Star der 1940er Jahre und wurde vor allem unter dem österreichisch-deutschen Regisseur [[Fritz Lang]] bekannt, nachdem dieser nach [[Hollywood]] übergesiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jessica Harper]], von Argento in [[Brian De Palma]]s &amp;#039;&amp;#039;Phantom of the Paradise&amp;#039;&amp;#039; entdeckt, die für diesen Film eine Rolle in [[Woody Allen]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stadtneurotiker]]&amp;#039;&amp;#039; ablehnte (für den sie zuvor bereits in &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Nacht des Boris Gruschenko]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen gedreht hatte und für den sie drei Jahre später für &amp;#039;&amp;#039;[[Stardust Memories]]&amp;#039;&amp;#039; wieder zur Verfügung stand), spielt hier eine der großen Hauptrollen ihres Lebens und wird nach eigenen Angaben noch heute auf offener Straße von Fans angesprochen, für die Suspiria ihr „all time favorite“ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spielt an der Seite der ebenfalls sehr jungen Stefania Casini (&amp;#039;&amp;#039;[[Andy Warhols Dracula]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Andy Warhols Bad]]&amp;#039;&amp;#039;). Des Weiteren ist [[Udo Kier]], allerdings lediglich in einer Szene, zu sehen. Ebenfalls ist [[Rudolf Schündler]], ein sehr bekannter deutscher Schauspieler, in einer Rolle als älterer Psychiater dabei. Er hatte zu Beginn der 70er Jahre einige Rollen in der humoristischen Pennälerfilm-Reihe der „[[Die Lümmel von der ersten Bank|Lümmel-Filme]]“ und war auch in der deutschen [[Edgar-Wallace-Filme|Edgar-Wallace-Reihe]] zu sehen. Einem internationalen Publikum wurde Schündler vor allem durch seine Rolle als Hausdiener Karl in dem Horrorfilm „[[Der Exorzist]]“ des Regisseurs [[William Friedkin]] von 1973 bekannt. Für die Rolle der Hexe Helena Markos wollte Argento „die älteste Person, die er je gesehen hatte“ und fand schließlich eine geeignete Darstellerin, die zu diesem Zeitpunkt 102&amp;amp;nbsp;Jahre alt war. Der stumme Diener sollte ursprünglich von einem tatsächlich psychisch Kranken gespielt werden, weshalb Argento zahlreiche [[psychiatrische Klinik]]en besuchte, fand die Idealbesetzung (Giuseppe Transocchi) jedoch schließlich in einem Postgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alida Valli, bekannt aus [[Carol Reed]]s Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Der dritte Mann]]&amp;#039;&amp;#039; sowie aus &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fall Paradin]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Hitchcock]], und Fulvio Mingozzi in der Rolle des unfreundlichen Taxifahrers sind die einzigen, die sowohl in &amp;#039;&amp;#039;Suspiria&amp;#039;&amp;#039; als auch in der Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;Inferno&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Horror Infernal&amp;#039;&amp;#039;, 1980) mitspielen. Udo Kier hat eine Hauptrolle im 2007 erschienenen dritten Teil &amp;#039;&amp;#039;[[Mother of Tears: The Third Mother]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(La terza madre)&amp;#039;&amp;#039; übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argento wollte die Rolle der Suzanne Banyon ursprünglich von seiner Partnerin und Co-Drehbuchautorin Daria Nicolodi spielen lassen, wurde auf Druck der Produktionsfirma [[20th Century Fox]] jedoch dazu gebracht, die Rolle mit einer US-amerikanischen Schauspielerin umzubesetzen, so dass sie lediglich in einem Kurzauftritt in der ersten Einstellung am Flughafen zu sehen ist. Nicolodi dürfte darüber sehr ungehalten gewesen sein, war sie es doch, die mit Argento die Idee entwickelte, die in einer Geschichte ihren Ursprung nahm, die ihre Mutter (angeblich tatsächlich mit einem zweiten Gesicht ausgestattet) Nicolodi erzählt hatte. Sie spielte seit „Profondo Rosso“, bei dessen Dreharbeiten sie Argento kennenlernte, in jedem Argento-Film eine größere Rolle, und nicht wenige behaupten, die Beziehungsprobleme, die in einer Trennung Mitte der 1980er Jahre gipfelten, hätten hierin ihren Ursprung (dennoch haben sie eine gemeinsame Tochter, die ebenfalls erfolgreiche Schauspielerin und mehrmalige Argento-Hauptdarstellerin [[Asia Argento]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Für Argento, schon vorher durch seine &amp;#039;&amp;#039;Tier-Trilogie&amp;#039;&amp;#039; und vor allem &amp;#039;&amp;#039;Profondo Rosso&amp;#039;&amp;#039; ein bekannter und geschätzter Regisseur, war der Film ein gigantischer Erfolg, der ihn auch in Deutschland berühmt machte. In Italien übertraf er gar die Einnahmen von Spielbergs &amp;#039;&amp;#039;[[Der weiße Hai]]&amp;#039;&amp;#039;. In vielen Kreisen erlangte er durch diesen Film Kultstatus, der bis heute ungebrochen ist. Manch einer wurde sogar geradezu besessen von dem Film, so terrorisierte ein engagierter Cineast Argento mit Telefonanrufen und der Bitte, er möge mit ihm über die drei Mütter diskutieren, was Argento zwar ablehnte, ihn jedoch für die Geschichte seines späteren Films &amp;#039;&amp;#039;Tenebre&amp;#039;&amp;#039; inspirierte. Selbst [[Stephen King]] erklärte ihm, wie begeistert er von dem Film sei, und bat ihn inständig, &amp;#039;&amp;#039;[[The Stand – Das letzte Gefecht (Roman)|The Stand]]&amp;#039;&amp;#039; zu verfilmen, wozu sich Argento jedoch nicht bereit erklärte. Im Gegenzug revanchierte sich King damit, indem der Schriftsteller es Jahre später ablehnte, ein Drehbuch für Argentos Episodenfilm über [[Edgar Allan Poe]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Two Evil Eyes&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wird von Fans geradezu kultisch verehrt. Die meisten Kritiker nahmen Argento seitdem nicht nur wahr, sondern zudem auch ernst. Die meisten seiner nachfolgenden Filme entwickelten sich zu wahren Kritikerlieblingen, wenn es auch freilich weiterhin Stimmen gab und gibt, die seinen Filmen übertriebene Gewaltdarstellung und sogar immer wieder Frauenfeindlichkeit vorwarfen und -werfen. Die Zeitschrift „[[Moviestar]]“ schrieb zur Veröffentlichung der Laserdisc: „Suspiria“ sei „einer der wahrscheinlich experimentellsten Horrorfilme überhaupt“, womit sich manch einer&amp;lt;!--wer?--&amp;gt; jedoch nicht einverstanden zeigte und einen „dünnen Plot“ oder etwa „Schwächen im Aufbau“ kritisierte. Die Fans lieben jedoch gerade diesen experimentellen Stil, und nicht wenige sehen in ihm den besten Schocker, der je gemacht wurde. Besonders beliebt ist der unerhört kompliziert abfotografierte Doppelmord in der Eröffnungssequenz (vom „Entertainment Weekly“ zur „most vicious murder scene ever filmed“ gekürt)&amp;lt;!--von wem gekürt?--&amp;gt;, in der zwei junge Frauen von einem anonymen Männerarm wenig praktisch, dafür filmisch umso spektakulärer erstochen und erhängt werden, sowie der mysteriöse Tod der von Stefania Casini dargestellten Figur Sandra, die durch eine hohe Fensterluke in einen dunkel ausgeleuchteten Raum voll mit silbernen Drahtschlingen stürzt und in diesem drahtigen Gewirr von einem unbekannten Täter mit einem [[Rasiermesser]] die Kehle durchgeschnitten bekommt. Trotz solch drastischer Momente ist „Suspiria“ jedoch alles andere als ein plumper Schockfilm, sondern ein im höchsten Maße künstlerisches Werk eines wahren Filmbesessenen, das in dem Buch „Die 100 besten Horrorfilme“ als „artifizielles Meisterwerk […] von bizarrer Eleganz und schmerzender Schönheit“ bezeichnet wurde. Die Balletttänzerin, die sich aus einem Meer von Blut erhebt, ist mittlerweile nicht nur eine Argento-Ikone, sondern eine Ikone für den italienischen Horrorfilm, ähnlich wie das geknebelte Gesicht von [[Cristina Marsillach]], der Hauptdarstellerin aus dem späteren &amp;#039;&amp;#039;[[Terror in der Oper]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Opera&amp;#039;&amp;#039;, 1987), das unzählige Fanartikel wie T-Shirts und Buttons sowie Buch- und Zeitschriftencover ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortsetzungen ===&lt;br /&gt;
Der zweite Teil &amp;#039;&amp;#039;[[Horror Infernal]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Inferno&amp;#039;&amp;#039;, 1980) wird von den einen als eher schwache Fortsetzung angesehen, von anderen jedoch als Erweiterung und daher als der Höhepunkt in Argentos Schaffen. Visuell nimmt Argento sich hier ein wenig zurück, wenn auch dieser Film durchaus eigenwillig und intensiv daherkommt. Von der Besetzung des ersten Teils ist lediglich Alida Valli übriggeblieben, die ihre Figur weiter ausbaut, sowie Taxifahrer Fulvio Mingozzi. Einen Gastauftritt hat auch Argento selbst (von dem übrigens in fast jedem seiner Filme seine Hand im Bild ist), der in einer Szene einen Alchemisten mimt. Eine der Hauptrollen spielt nun Daria Nicolodi. Die mysteriösen Ereignisse werden hier in ein anderes altes Gebäude verlegt, in dem die Mieter mehr oder weniger beteiligt sind. Hier entpuppt sich die Mutter der Dunkelheit als der leibhaftige Tod. Die Musik steuerte diesmal [[Keith Emerson]], Kopf der Progressive-Rock-Band &amp;#039;&amp;#039;[[Emerson, Lake and Palmer]]&amp;#039;&amp;#039;, bei, der von Argento bewundert wird. Für einige Effekte sorgte [[Mario Bava]], es war das letzte Projekt vor seinem Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den dritten Teil der Trilogie drehte Argento erst 2007 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[The Mother of Tears]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Remake ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Suspiria (2018)}}&lt;br /&gt;
2018 entstand unter der Regie von [[Luca Guadagnino]] ein Remake des Spielfilms mit den Schauspielerinnen [[Dakota Johnson]], [[Tilda Swinton]] und [[Angela Winkler]]. Auch Jessica Harper spielt in der Neuverfilmung mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=5402 News zum Remake von &amp;#039;&amp;#039;Suspiria&amp;#039;&amp;#039;] auf [[Schnittberichte.com]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
1977 kam nur eine um sieben Minuten gekürzte Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Suspiria&amp;#039;&amp;#039; in die bundesdeutschen Kinos,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt0076786/technical &amp;#039;&amp;#039;Technical Specifications&amp;#039;&amp;#039;] für &amp;#039;&amp;#039;Suspiria&amp;#039;&amp;#039; auf imdb.com.&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Synchronisation bei der [[FFS Film- &amp;amp; Fernseh-Synchron]] unter der Regie von [[Hartmut Neugebauer]] entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSK&amp;quot;&amp;gt;{{Synchronkartei|film|13471|Abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland war der Film von 1983 bis 2014 indiziert und nur in geschnittenen Versionen (FSK 18) erhältlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot;&amp;gt;[https://www.schnittberichte.com/ticker.php?ID=3715 &amp;#039;&amp;#039;Suspiria – FSK prüft ungekürzte Fassung&amp;#039;&amp;#039;] auf schnittberichte.com, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 erfolgte aber bereits eine deutsche Neusynchro der fehlenden Szenen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSK&amp;quot; /&amp;gt; In den Synchronfassungen von 1977 und 2003 wurde der Standort der Tanzakademie nach [[München]] verlegt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSK&amp;quot; /&amp;gt; was anhand der Tatsache, dass Suzy am Anfang des Films laut Voice-over-Einleitung am Münchner Flughafen ankommt und das Taxi, mit dem sie fährt, auch ein Münchner Kennzeichen hat, nachvollziehbarer als das im Original genannte Freiburg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde die ungekürzte Fassung des Films von der [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|FSK]] ab 16 Jahren freigegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot; /&amp;gt; Anlässlich der Indexstreichung wurde eine zweite Nachsynchro der 1977 fehlenden Szenen für die BD-Veröffentlichung erstellt, die bei der [[Synch! Synch! Kino- &amp;amp; TV-Synchronisation]] unter der Regie von [[Angelika Scherf]] aufgenommen wurde. Dabei wurde der Schauplatz der Handlung, dem Original entsprechend, nun erstmals auch im Deutschen nach Freiburg verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; s&lt;br /&gt;
! DarstellerIn&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Deutsche/r SprecherIn 1977&lt;br /&gt;
! Nachsynchro 2003&lt;br /&gt;
! Nachsynchro 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jessica Harper&lt;br /&gt;
|Suzy Banyon&lt;br /&gt;
|[[Constanze Engelbrecht]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[Katharina von Keller]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stefania Casini&lt;br /&gt;
|Sandra (OV: Sara)&lt;br /&gt;
|[[Angelika Bender]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alida Valli&lt;br /&gt;
|Marie Tanner&lt;br /&gt;
|[[Emely Reuer]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Joan Bennett&lt;br /&gt;
|Madame Blank&lt;br /&gt;
|[[Corny Collins]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Udo Kier&lt;br /&gt;
|Psychiater Frank Mender (OV: Mandel)&lt;br /&gt;
|[[Berno von Cramm]]&lt;br /&gt;
|[[Oliver Böttcher]]&lt;br /&gt;
|[[Mark Seidenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rudolf Schündler&lt;br /&gt;
|Professor Milius&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[Jörg Gillner]]&lt;br /&gt;
|[[Manfred Liptow]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flavio Bucci&lt;br /&gt;
|Daniel, der blinde Pianist&lt;br /&gt;
|[[Fred Klaus (Schauspieler)|Fred Klaus]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[Johannes Semm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Barbra Magnolfi&lt;br /&gt;
|Olga&lt;br /&gt;
|[[Helga Anders]]&lt;br /&gt;
|[[Tanja Dohse]]&lt;br /&gt;
|[[Merete Brettschneider]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eva Axén&lt;br /&gt;
|Patricia „Pat“&lt;br /&gt;
|[[Ursula Wolff (Schauspielerin)|Uschi Wolff]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Susanna Javicoli&lt;br /&gt;
|Sonia&lt;br /&gt;
|[[Marion Hartmann]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Renato Scarpa&lt;br /&gt;
|Professor Verdegast&lt;br /&gt;
|[[Manfred Lichtenfeld]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|Kammerjäger&lt;br /&gt;
|Hartmut Neugebauer&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lela Svasta&lt;br /&gt;
|Helena Markos&lt;br /&gt;
|Corny Collins&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|Flughafenansage&lt;br /&gt;
|Hartmut Neugebauer&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Die russischen [[Synchronschwimmen|Synchronschwimmerinnen]] [[Natalja Sergejewna Ischtschenko|Natalja Ischtschenko]] und [[Swetlana Alexejewna Romaschina|Swetlana Romaschina]], traten bei den [[Olympische Sommerspiele 2012|Olympischen Sommerspielen 2012]] in London mit dem „Suspiria Theme“ von Goblin auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dreadcentral.com/news/58004/goblin-and-russia-team-bring-pool-full-horror-olympics &amp;#039;&amp;#039;Goblin and Russia Team to Bring a Pool Full of Horror to the Olympics!&amp;#039;&amp;#039;] Zugriff am 7. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Film sieht man eindeutig, dass das Taxi am Anfang am Flughafen aus München kommt. In der Minute&amp;amp;nbsp;48:13 wird ein Hofbräuhaus gezeigt mit jodelnden Bayern. In Inferno, von dem Architekten / Alchemisten E. Varelli beschrieben, baute er 3&amp;amp;nbsp;Häuser, eins in Rom, eins in New York und eins in Freiburg. München wird hier nicht erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Handlung des Films (und seiner beiden Fortsetzungen) wurde 2017 von der deutschen Dark-Metal-Gruppe [[Eisregen (Band)|Eisregen]] auf deren Album &amp;#039;&amp;#039;[[Fleischfilm]]&amp;#039;&amp;#039; im Lied &amp;#039;&amp;#039;Drei Mütter&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Film enthält eine bemerkenswert große Anzahl komplexer, interessanter Frauenrollen. Im Nachgang betrachtet, ist es für einen Horrorfilm aus den 1970er-Jahren sehr ungewöhnlich den (um 2011 erfundenen) [[Bechdel-Test]] zu bestehen, wie Kritiker feststellten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://519magazine.com/5-horror-movies-that-pass-the-bechdel-test/ &amp;#039;&amp;#039;5 Horror Movies that Pass the Bechdel Test&amp;#039;&amp;#039; vom 8. März 2024] 519 Magazine, abgerufen am 2. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Auf nervenzerrenden Effekten aufgebauter Horrorfilm des italienischen Genre-Spezialisten Dario Argento, dem es bei seiner eher dünnen Story nicht auf Logik, sondern auf eine farblich, musikalisch und atmosphärisch ausgefeilte Ausmalung der drastischen Schockmomente ankommt.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|45653|abruf=2021-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ein [[Horrorfilm|Horror]] von einem Film.&lt;br /&gt;
 |Autor=New York Magazine, 1977&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=John Simon |url=http://books.google.com/books?id=DeQCAAAAMBAJ |titel=Dribblings |werk=New York Magazine |seiten=83 |datum=1977 |sprache=en |abruf=2009-04-10 |zitat=a horror of a movie.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text= Dario Argento, der zwei Jahre vorher mit &amp;#039;[[Profondo rosso|Rosso – Die Farbe des Todes]]&amp;#039;&amp;lt;!-- [sic!] --&amp;gt; bereits einen Höhepunkt seines Schaffens hatte, zieht auch bei &amp;#039;Suspiria&amp;#039; sämtliche filmischen Register, um dem Zuschauer das Fürchten zu lehren.&lt;br /&gt;
 |Autor=Frank Trebbin, &amp;#039;&amp;#039;Die Angst sitzt neben Dir&amp;#039;&amp;#039;, 1991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Form ist ausschlaggebend und diese ist bei &amp;#039;Suspiria&amp;#039; von bizarrer hyperstilisierter Schönheit.&lt;br /&gt;
 |Autor=Jonas Reinartz, www.filmzentrale.com}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Detlev Klewer: &amp;#039;&amp;#039;Inferno, die Welt des Dario Argento.&amp;#039;&amp;#039; MPW. 1999&lt;br /&gt;
* Travis Crawford: &amp;#039;&amp;#039;Suspiria.&amp;#039;&amp;#039; Anchor Bay. 2002&lt;br /&gt;
* Jessica Harper, Interview von Scott Michael Bosco. In: &amp;#039;&amp;#039;Suspiria.&amp;#039;&amp;#039; Anchor Bay, 2002&lt;br /&gt;
* Ulrich Bujard: &amp;#039;&amp;#039;Wunderwelt Laserdisc.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Moviestar&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 8., 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stanley Manders: &amp;#039;&amp;#039;Terror in Technicolor. Luciano Tovoli, ASC, AIC, recalls his visual strategies for the 1977 horror classic Suspiria&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;American Cinematographer&amp;#039;&amp;#039;, Februar 2010, S. 68–76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0076786}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|1020662-suspiria}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|350}}&lt;br /&gt;
* [http://www.filmzentrale.com/rezis/suspiriajr.htm Rezension von Jonas Reinartz in der Filmzentrale]&lt;br /&gt;
* [http://www.kinoeye.org/02/11/schultesasse11.php Linda Schulte-Sasse: The mother of all horror movies. Essay bei kinoeye.org] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Dario Argento}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7845852-3|VIAF=223081774}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horrorfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Splatterfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hexerei im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dario Argento]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals indizierter Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>