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	<title>Susenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T14:39:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susenburg&amp;diff=580070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;B.Thomas95: Einwohnerzahl gemäß Zitat</title>
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		<updated>2025-11-05T17:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl gemäß Zitat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oberharz am Brocken&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.742998&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.818782&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 430&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 199&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://atlas.zensus2022.de/ Zensusatlas 2022, Statistische Ämter des Bundes und der Länder], abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Höhlenort Rübeland]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38889&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039454&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick auf Sudenburg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Susenburg (2013)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv DH 2 Bild-A-02353, Susenburg, Wohnsiedlung Kalkwerke.jpg|mini|Wohnsiedlung Kalkwerke in Susenburg, 1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Susenburg Ruine 01.jpg|mini|Ruine Susenburg von Südwest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Susenburg Ruine 04.jpg|mini|Susenburg mit Blick ins Bodetal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört als Ortsteil zur Ortschaft [[Höhlenort Rübeland]] der Stadt [[Oberharz am Brocken]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]. Er ist nach der mittelalterlichen [[Burg]]anlage Susenburg benannt, von der heute nur noch spärliche Überreste vorhanden sind. Im Ort liegt der [[Susenburger Teich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des Ortsteils, der in der Frühen Neuzeit auch &amp;#039;&amp;#039;Sausenburg&amp;#039;&amp;#039; lautete, entstammt wohl der Sage, dass auf der oberhalb des Ortes sich befindenden Burg eine Prinzessin Suse gelebt habe. Der Ortsteil entstand in den 1950er Jahren südwestlich von Rübeland als [[Arbeitersiedlung|Arbeiterwohnsiedlung]] der expandierenden Harzer [[Kalkwerk|Kalk-]] und [[Zement]]werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] verließen mehr und mehr Menschen den Ortsteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burg ==&lt;br /&gt;
Die Ruine Susenburg liegt auf einem Bergsporn, von dem aus sich das [[Bodetal]] in Richtung der [[Talsperre Königshütte|Überleitungstalsperre Königshütte]] weit überblicken lässt, oberhalb der Bode. Fragmente der Burg ({{Coordinate|name=&amp;quot;Susenburg&amp;quot;|text=DMS|NS=51.741264|EW=10.813106|type=landmark|region=DE-ST}}), zum Beispiel alte Treppenstufen, sind noch zu erkennen. Sie wurden bei neuzeitlichen Straßenarbeiten nordöstlich der entstehenden Siedlung entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde urkundlich nie erwähnt, der Name tauchte nur vereinzelt in Inventarlisten auf; so beinhaltet z.&amp;amp;nbsp;B. die Inventarliste der [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|gräflich-stolbergischen]] Hüttenwerke von 1555 folgenden Eintrag: &amp;#039;&amp;#039;sousenburgk, doruff ist ein Bergfried&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem wird die Burg im 13. Jahrhundert als Holzstätte der [[Regenstein (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Regenstein]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich stammt die Burganlage aus der Zeit [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrichs I.]] (876–936). Ungeklärt sowie fraglich ist, ob die etwa 160&amp;amp;nbsp;m lange und 60&amp;amp;nbsp;m breite Anlage jemals fertiggestellt wurde. Wahrscheinlich ist die Anlage seit spätestens um 1700 wüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burgruine ist heute eine Station auf dem historischen (Wander-)&amp;#039;&amp;#039;Weg der deutschen Kaiser und Könige des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Die Susenburg ist Standort einer [[Dennert-Tanne]] des HZV Rübeland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
In einem Aufschluss unterhalb der Susenburg sind ein basischer [[Enstatit]]-[[Porphyr]]- und ein saurer [[Granit]]-Porphyr-Gang aufgeschlossen, die den [[Mississippium|unterkarbonischen]] Tonschiefer durchschlagen&amp;lt;ref&amp;gt;Béatrice Oesterreich: &amp;#039;&amp;#039;Exkursion 16: Geologische Wanderung um Königshütte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Friedhart Knolle]], Béatrice Oesterreich, Volker Wrede, Rainer Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Der Harz – Geologische Exkursionen&amp;#039;&amp;#039;, Klett-Perthes, Gotha 1997, ISBN 3-623-00659-9, S.&amp;amp;nbsp;163.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zu den im [[Rotliegend]]en&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bergbau-zeitschrift.de/zeitung07/07-07-302-306.pdf | wayback=20160921135049 | text=Bergbau-Zeitschrift 07/2007: hier Tabelle Normalprofil}} (PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 26. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen [[Brocken]] und [[Ramberg (Harz)|Ramberg]] intrudierten &amp;#039;&amp;#039;Mittelharzer Gängen&amp;#039;&amp;#039; gehören.&lt;br /&gt;
[[Johann Wolfgang von Goethe]] schreibt auf seiner dritten Harzreise, die von starkem Interesse an geologischen Gegebenheiten beherrscht war, am 7. September 1784:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Von Elbingerode heraus Marmor, eine halbe Stunde davon nach der Susenburg zu am Dukborns-Kopf, der auch Marmor ist, fand sich eine quarzige Gesteinsart, die weiterhin über Schnapphahns-Grund häufiger vorkommt; es ist ein graulicher Quarz, in den weiße Quarzkörner eingesprengt sind; in dem nächsten Wäldchen scheint wieder Schiefer zu wechseln. Auf der Susenburg steht dieses Gestein auf dem Schiefer und setzt mit einem Rücken bis an die Bude (Bode) hinab, die merklichen Trennungen desselben [[Streichen (Geologie)|streichen]] [[Gang (Geologie)#Raumlage|hor. 7]], und das [[Fallen (Geologie)|Fallen]] der Bänke ist gegen Abend. Man hält diese Felsen gemeiniglich für die Mauern einer alten Burg.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Aufschluss an der Susenburg hat Goethe vier detailliert beschriebene Gesteinsproben in seine Harzsammlung aufgenommen. Sein Reisebegleiter, [[Georg Melchior Kraus]] fertigte zwei Skizzen von der Felsformation an der Susenburg an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Susenburg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1163757373}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://home.tu-clausthal.de/~gpij/Goethe/Susenburg_neu.html | wayback=20110530172658 | text=Die Susenburg oberhalb der Bode}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.stangerode.de/11.html | wayback=20120302110739 | text=Harzburgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Oberharz am Brocken}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1163757373|VIAF=2389153363085137520009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oberharz am Brocken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Harz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B.Thomas95</name></author>
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