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	<title>Susdal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gelli1742: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-04T00:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Susdal&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Суздаль&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Coat of Arms of Suzdal (Vladimir oblast).png&lt;br /&gt;
|Flagge                 = Flag of Suzdal (Vladimir oblast).png&lt;br /&gt;
|lat_deg = 56 |lat_min= 26 |lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 40 |lon_min= 26 |lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = &lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = Sergei Godunin&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = 1024&lt;br /&gt;
|frühere Namen          =&lt;br /&gt;
|Status                 = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1024&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 15&lt;br /&gt;
|Art der Höhe           =&lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 115&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref =&lt;br /&gt;
|Ballungsraum           =&lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 49231&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 601291, 601293&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 17254501&lt;br /&gt;
|Webseite               = [http://www.gorodsuzdal.ru/ www.gorodsuzdal.ru]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Suzdal asv2019-01 img40 Kremlin view.jpg|mini|280px|Der [[Susdaler Kreml]] im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susdal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Су́здаль}}, wissenschaftl. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Suzdal&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Russland|russische]] Stadt in der [[Oblast Wladimir]]. Sie liegt rund 220&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Moskau]] und 26&amp;amp;nbsp;km nördlich der Oblasthauptstadt [[Wladimir (Stadt)|Wladimir]] am Fluss [[Kamenka (Nerl)|Kamenka]]. Die {{EWZ|RU|17254501}} Einwohner (Stand {{EWD|RU|17254501}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt; zählende Stadt gehört zu den ältesten Russlands und ist Teil des sogenannten [[Goldener Ring|Goldenen Rings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Susdal ist eine der ältesten russischen Städte. Im 10. Jahrhundert kamen slawische Siedler ([[Kriwitschen]]) aus dem Gebiet von [[Smolensk]] in die fruchtbare Region um Susdal, wobei archäologisch bereits eine Besiedlung seit dem 9. Jahrhundert belegt ist. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1024. Susdal bot aufgrund seiner Wälder Schutz vor Angriffen von Nomadenstämmen. Zu dieser Zeit war Susdal bereits eine bedeutende Siedlung und neben [[Rostow Weliki|Rostow]] ein wichtiges Handelszentrum der Nordost-[[Rus]]. Anfang des 12. Jahrhunderts wurde ein [[Liste der Kreml|Kreml]] errichtet. Er befand sich in der Biegung des Flusses [[Kamenka (Nerl)|Kamenka]] im südlichen Teil der heutigen Stadt Susdal. Eine erste Blütezeit erlebte Susdal, als Fürst [[Juri Dolgoruki]] Susdal zur Residenz des [[Fürstentum Wladimir-Susdal|Fürstentums Wladimir-Susdal]] machte. Sein Sohn [[Andrei Bogoljubski]] verlegte die Residenz auch infolge von Auseinandersetzungen mit den [[Bojaren]] Susdals weiter Richtung [[Wladimir (Stadt)|Wladimir]] und ließ dort mit [[Bogoljubowo]] einen neuen Herrschaftssitz errichten, der heute im Rajon Susdal liegt. Der Bedeutung der Stadt tat dies keinen Abbruch. Stattdessen entwickelte sie sich weiter zu einem Handelszentrum. Dem Aufschwung der Stadt wurde schließlich ein Ende gesetzt, als im Jahre 1238 das Fürstentum Wladimir-Susdal durch die [[Goldene Horde]] unter [[Batu Khan]] erobert wurde. Dabei wurde Susdal trotz erbitterten Widerstands der Einheimischen eingenommen, ausgeraubt und teilweise zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den Jahren 1222–1235 entstand im Susdaler Kreml die Muttergottes-Geburts-Kathedrale, die bis heute weitgehend in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben ist und damit einer der ältesten bis heute erhaltenen [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxen]] Kirchenbauten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert versuchte Susdal die Unabhängigkeit gegen das aufstrebende [[Moskauer Großfürstentum]] zu verteidigen und verband sich dazu mit [[Nischni Nowgorod]] zum Fürstentum [[Fürstentum Susdal-Nischni Nowgorod|Susdal-Nischni Nowgorod]]. Nach einem kurzen Zwischenspiel als Bischofssitz fiel Susdal 1392 an Moskau. Damit endete die Zeit Susdals als politisches Zentrum. Es blieb aber Bischofssitz und entwickelte sich zu einem bedeutenden religiösen Zentrum. Zahlreiche steinerne Kirchen- und Klosterbauten wurden neu errichtet oder an Stelle früherer, hölzerner Bauten wiederaufgebaut. Unter den vom 13.&amp;amp;nbsp;bis zum 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Susdal entstandenen Sakralgebäuden sind beispielsweise das Alexanderkloster (laut einer Legende von [[Alexander Jaroslawitsch Newski|Alexander Newski]] gegründet), das Maria-Gewandsniederlegungs- und das Wassili-Kloster sowie der erzbischöfliche Palast, der jahrhundertelang als Wohngebäude für Susdaler Geistliche diente, zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erlebte Susdal erneut schwierige Zeiten: Es wurde von [[Krimtataren]] und zweimal von [[Polen-Litauen]] überfallen sowie mehrfach von Großbränden und Seuchen heimgesucht. In der zweiten Jahrhunderthälfte konnte sich die Stadt jedoch von diesen Katastrophen wieder erholen. Zu dieser Zeit wurden die Kremlmauern mit Wachtürmen neu erbaut sowie mehrere weitere Kirchengebäude errichtet. Nach der Gebietsreform Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde Susdal Kreiszentrum innerhalb des neu gebildeten [[Gouvernement Wladimir|Gouvernements Wladimir]]. Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand der hohe [[Glockenturm]] des Maria-Gewandsniederlegungs-Klosters zum Andenken an die Siege [[Kaiserlich Russische Armee|russischer Armeen]] im [[Russlandfeldzug 1812|Krieg gegen Frankreich 1812]]. Auch im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gab es in Susdal kaum Industrie, die Stadt war vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, und auch beim Bau der Eisenbahnverbindung von Moskau nach Nischni Nowgorod blieb Susdal außen vor. Die Stadt behielt jedoch ihre große Bedeutung als religiöses Zentrum und Pilgerstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] waren in Susdal Generalfeldmarschall [[Friedrich Paulus]] und andere Generäle der [[6. Armee (Wehrmacht)|6.&amp;amp;nbsp;Armee]] nach der Niederlage in [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]] in den ersten Monaten nach ihrer Gefangennahme interniert. Das Gefängnis befand sich in den Räumlichkeiten des [[Erlöser-Euthymios-Kloster]]s, das noch im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von [[Katharina II.|Katharina der Großen]] als Gefängnis für festgenommene Teilnehmer des [[Pugatschow-Aufstand]]es genutzt wurde. Darüber hinaus bestand in der Stadt das [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;160&amp;#039;&amp;#039; für [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|deutsche Kriegsgefangene]] des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke|Maschke, Erich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war ein großes Durchgangslager mit mehreren Abteilungen, das bald nach dem Krieg aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Sowjetunion|Sowjetzeiten]] verlor Susdal zwar für rund 70 Jahre seine Bedeutung als religiöses Zentrum, entwickelte sich jedoch allmählich zu einer bedeutenden Fremdenverkehrsstätte. Die meisten Kirchen und Klöster Susdals bilden zusammen mit anderen markanten Architekturdenkmälern der Region seit den 1960ern das sogenannte Wladimir-Susdaler Museumsreservat. Es ist heute Bestandteil der touristischen Route des [[Goldener Ring|Russischen Goldenen Rings]]. Auch ist Susdal eine der von Touristen meistbesuchten Städte im europäischen Teil Russlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.412&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.567&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9.012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.529&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12.063&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.535&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suzdal asv2019-01 img38 Rizopolozhensky Monastery.jpg|mini|Der Glockenturm des Mariä-Gewandniederlegungs-Klosters (Rizopolozhensky-Kloster)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suzdal asv2019-01 img39 Kremlin Cathedral.jpg|mini|Muttergottes-Geburts-Kathedrale im Susdaler Kreml]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Russia-Suzdal-Boris and Gleb Church.jpg|mini|Boris-und-Gleb-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Souzdal Église Saint-Nicolas (Glotovo).JPG|mini|St.-Nikolaus-Kirche]]&lt;br /&gt;
Fern von Industrien und Hauptverkehrsadern konnte die Stadt ihr historisches Bild bis heute weitgehend beibehalten, darüber hinaus finden sich in der Museumsstadt auch alte Bauwerke, die anderen Landesteilen entstammen und wiederaufgebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Susdaler Kreml]], die &amp;#039;&amp;#039;Muttergottes-Geburts-Kathedrale&amp;#039;&amp;#039; mit den fünf blauen Kuppeln und das Erlöser-Euthymios-Kloster gehören seit 1992 zum [[United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization|UNESCO]]-[[Weltkulturerbe]] „[[Weiße Monumente von Wladimir und Susdal]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Susdal sind drei große Klöster erhalten. Im Zentrum der Stadt liegt das &amp;#039;&amp;#039;Mariä-Gewandniederlegungs-Kloster&amp;#039;&amp;#039;. Außerhalb der alten Stadt Susdal sind im Norden an den Ufern des Flusses Kamenka einander gegenüberliegend das &amp;#039;&amp;#039;Erlöser-Jewfimi&amp;#039;&amp;#039;-Mönchskloster und das &amp;#039;&amp;#039;Maria-Schutz-Nonnenkloster&amp;#039;&amp;#039;, die bestimmungsgemäß genutzt werden. Sie seien der Legende nach durch einen unterirdischen Gang verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1352 gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Erlöser-Euthymios-Kloster]]&amp;#039;&amp;#039; beherbergt viele sakrale Gebäude aus dem 16. und 17. Jahrhundert, eine Sammlung alter russischer Bücher, unter anderem auch ein Exemplar des ersten in russischer Sprache gedruckten Buches &amp;#039;&amp;#039;Apostol&amp;#039;&amp;#039;, und das Grab des Fürsten [[Dimitri Posharski]], des Helden des russischen Aufstandes 1612 gegen die polnische Fremdherrschaft während der Wirren der [[Smuta]]. Das Kloster diente von 1764 bis in die 1950er-Jahre als Gefängnis für politische und religiöse „[[Abweichler]]“ und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Kriegsgefangenenlager der [[Rote Armee|Roten Armee]] und war davor und danach Teil des [[Gulag]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude des 1364 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Maria-Schutz-Klosters&amp;#039;&amp;#039; entstammen dem 16. und 17. Jahrhundert. Es war ein bekannter Verbannungsort für Aristokratinnen, unter anderem die Ehefrauen der Zaren [[Iwan III. der Große]], [[Wassili III.]] und [[Peter der Große|Peter I. der Große]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das [[Ikone]]nmuseum sowie die wiederaufgebauten Blockhäuser, Holzkirchen und Windmühlen im Freilichtmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{PRT|#}} [[Évora]], Portugal (seit 1986)&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Rothenburg ob der Tauber]], Deutschland (seit 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Alexei Kapitonowitsch Gastew|Alexei Gastew]] (1882–1939), Gewerkschaftsaktivist und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Sergei Michailowitsch Schirokogorow|Sergei Schirokogorow]] (1887–1939), Ethnograph&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Iwanowitsch Winogradow|Dmitri Winogradow]] (1720–1758), Bergmeister, Erfinder des russischen Hartporzellans&lt;br /&gt;
=== Weitere ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bischöfe von Susdal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zinaida Pastuchova und Elena Ponomarëva: &amp;#039;&amp;#039;Drevnerusskie goroda&amp;#039;&amp;#039;. Rusič-Verlag, Smolensk 2006, ISBN 5-8138-0470-6, S.&amp;amp;nbsp;216–229&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Suzdal|Susdal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gorodsuzdal.ru/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://suzdal.org.ru/ Inoffizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://suzdal.org/ Stadtportal]&lt;br /&gt;
* [http://www.worldwalk.info/de/catalog/106/ Museum der Holzarchitektur und Freilichtmuseum (Susdal)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Wladimir}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4078090-9|LCCN=n82076111|VIAF=141915943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Susdal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Wladimir]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelli1742</name></author>
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