<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Susch</id>
	<title>Susch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Susch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T21:48:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susch&amp;diff=278806&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: es gibt keine «Fusionsgemeinden»</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susch&amp;diff=278806&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-28T13:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;es gibt keine «Fusionsgemeinden»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Susch&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Susch 2009.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Susch COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Susch DJI.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Engiadina Bassa/Val Müstair&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Zernez&lt;br /&gt;
| BFS = 3744&lt;br /&gt;
| PLZ = 7542&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.749995&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 10.066666&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1438&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 93.83&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 206&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2014&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.susch.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Roh-vallader-Susch.ogg|[suʃ]}}; deutsch und bis 1943 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Süs&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der Gemeinde [[Zernez]], die im [[Bezirk Inn]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis am 31. Dezember 2014 war Susch eine eigene [[politische Gemeinde]]. Am 1. Januar 2015 schloss sie sich, zusammen mit der damaligen Gemeinde [[Lavin]], der Gemeinde [[Zernez]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Susch liegt am [[Inn]] im [[Unterengadin]] am Fuss des [[Flüela]]passes in unmittelbarer Nähe zum [[Schweizer Nationalpark]]. Die ehemalige Gemeinde ist 93,35&amp;amp;nbsp;km² gross. Durch den westlichen Dorfteil fliesst die [[Susasca]]. Sie kommt vom Flüelapass herunter und mündet in den Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Susch 1875.jpg|mini|links|Susch um 1875]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Susch-Sus-LBS H1-010201.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (2. September 1947)]]&lt;br /&gt;
[[Bronzezeit|Bronze-]] und [[eisenzeit]]liche Funde gibt es auf den Hügeln &amp;#039;&amp;#039;Chaschlins, Padnal, Motta da Palü&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chaschinas&amp;#039;&amp;#039;. 1161 wurde &amp;#039;&amp;#039;Susis&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt, bis 1943 war &amp;#039;&amp;#039;Süs&amp;#039;&amp;#039; offizieller deutscher Name. Der Turm &amp;#039;&amp;#039;La Praschun&amp;#039;&amp;#039; wird um 1200 erwähnt, der [[Tuor Planta|Plantaturm]] stammt wohl aus dem 13. Jahrhundert. Die Herren von &amp;#039;&amp;#039;Süs&amp;#039;&amp;#039; sind seit 1299 nachgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Das Unterengadin und das nahe [[Tirol]] waren 1305 ein [[Reichslehen]] von [[Albrecht I. (HRR)|König Albrecht I.]] und Bestandteil eines überregionalen Transitverkehrs mit Zollstätten in Susch und Puntalt (heute: [[Punt Ota (Cinuos-chel-Brail)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1325 löste sich Susch mit [[Lavin]] zusammen kirchlich von [[Ardez]] und bildete 1422 eine eigene Pfarrei. 1332 stritt der Churer Bischof [[Ulrich von Lenzburg|Ulrich V. von Lenzburg]] mit König [[Heinrich von Kärnten|Heinrich von Böhmen]] um den dortigen Gerichtsstand und Zoll in einer Fehde, bis ad interim die [[Planta (Adelsgeschlecht)|Herren von Planta]], 1317 schon Pächter der Silberbergwerke in [[S-charl]], als Pächter eingesetzt wurden. 1365 kam es in Susch zu einem denkwürdigen Friedensschluss in einer Fehde mit Bauern aus [[Bormio]] und [[Livigno]]. Die erschlossenen Weidegebiete im [[Flüelapass|Flüela-]] und [[Landquart (Fluss)#Vereinabach|Vereinatal]] wurden im 14. und im 16. Jahrhundert an [[Davos]] und an [[Prättigau]]er Gemeinden verkauft. Das Dorf Susch wurde 1499 im [[Schwabenkrieg]] von habsburgisch-österreichischen Truppen zerstört und nachher neu aufgebaut. In der [[Gotik|gotischen]] Kirche &amp;#039;&amp;#039;San Jon&amp;#039;&amp;#039;, die um 1515 erbaut wurde, fanden 1537/1538 und 1544 religiöse [[Kolloquium|Kolloquien]] statt, bekannt als die [[Religionsgespräch|Disputation]] der Engadiner Geistlichen. 1550 führte Susch die&lt;br /&gt;
[[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] ein. Erster reformierter Pfarrer war der Historiker und Prädikant [[Ulrich Campell]], dessen Gattin tragischerweise 1566 bei einem Hochwasser des Inn ums Leben kam, das Wohnhaus befand sich nahe der Suscher Innbrücke. Die geografisch-strategische Lage als Passfussort brachte den Bewohnern nebst Vorteilen öfters Ungemach, vorab während den sogenannten [[Bündner Wirren]], als wiederholt fremde Truppen das Dorf besetzten oder verwüsteten. 1635 legten der Herzog [[Henri II. de Rohan]] und [[Jörg Jenatsch]] auf &amp;#039;&amp;#039;Chaschinas&amp;#039;&amp;#039; die sternförmige Festungsanlage [[Fortezza Rohan|Fortezza]] südöstlich oberhalb von Susch an. In friedlicheren Zeiten kaufte sich Susch ähnlich wie das [[Prättigau]] von [[Österreich]] los und bildete bis 1851 Teil der [[Gerichtsgemeinde]] [[Kreis Sur Tasna|Obtasna]]. 1742 wurden [[Empore]] und Orgel im [[barock]]en Stil in die reformierte Kirche eingebaut. Die älteste Suscher Glocke von 1200 ist heute im [[Rätisches Museum|Rätischen Museum]] von Chur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Passfuss-Ort Susch lebte bis zum Bau der [[Bahnstrecke Bever–Scuol-Tarasp|Engadiner Linie]] der Rhätischen Bahn 1913 vorwiegend vom Durchgangsverkehr, der [[Säumer]]ei und dem Ertrag einzelner bäuerlicher Betriebe. Verheerende Dorfbrände (1773, 1900) und ein Grossbrand am 19. April 1925 zerstörten grosse Teile des Dorfes und dessen architektonisch alten Bestand. Die Häusergruppe vor der Innbrücke stammt aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Den mehrmals umgebauten und restaurierten [[Tuor Planta|Planta-Wohnturm]] krönt eine Zwiebelhaube. 1999 wurde der nahe [[Vereinatunnel]] eröffnet, der zu einem Anstieg der Beschäftigten im [[Wirtschaftssektor|Dienstleistungssektor]] führte, die 65 Prozent der Arbeitsplätze ausmachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://reformiert.info/artikel/graub%C3%BCnden/der-engel-k%C3%B6nnte-einsam-werden | titel=Der Engel könnte einsam werden | autor=Reinhard Kramm | datum=2015-06-24 |werk=reformiert. | zugriff=2019-01-07 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20180617193138/http://reformiert.info/artikel/graub%C3%BCnden/der-engel-k%C3%B6nnte-einsam-werden | archiv-datum=2018-06-17 | offline=ja | archiv-bot=2023-01-17 15:39:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Neuzeit wurden der Tourismus sowie der Bau und die Existenz von Zweitwohnungen zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Seit 2010 existiert in Susch die [[Clinica Holistica Engiadina|Clinica Holistica]], die den Patienten naturnahe Erholung in der Nähe des Nationalparkes bietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Susch COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Silber (Weiss) auf grünem [[Dreiberg]] drei [[Zinne (Heraldik)|gezinnte]] schwarze [[Turm (Heraldik)|Türme]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Das Wappen stellt drei ehemalige Befestigungsanlagen auf den Hügeln bei Susch dar. Es ist die Vereinfachung eines [[Siegel]]s der ehemaligen Gemeinde.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1523|Susch|Autor=Paul Eugen Grimm|Datum=2016-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 1900|| 1950|| 2000|| 2008&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 401|| 349|| 283|| 199|| 219&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Alltagssprache in Susch ist das [[bündnerromanisch]]e Idiom [[Vallader]]. Schon im 19. Jahrhundert ging eine Minderheit zur deutschen Sprache über. Gaben 1880 noch 74 % der Bewohner Romanisch als Muttersprache an, waren es 1900 noch 71 %. Doch dann folgte eine Renaissance der romanischen Sprache: 1941 gaben 81 % Romanisch als ihre Sprache an.  Seit 1980 findet ein begrenzter Sprachwechsel zum Deutschen statt. Gemeinde und Schule sind die Stützen des Romanischen. 1990 konnten sich noch 86 % und im Jahr 2000 85 % auf Romanisch verständigen, während die Mehrsprachigkeit zunahm.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;background:#BFEFFF;&amp;quot;| Sprachen in Susch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Sprachen ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Volkszählung 1980 ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Volkszählung 1990 ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Volkszählung 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Deutsche Sprache|Deutsch]] || 27 || 12,44 % || 32 || 15,76 % || 59 || 29,65 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || 175 || 80,65 % || 159 || 78,33 % || 130 || 65,33 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Italienische Sprache|Italienisch]] || 15 || 6,91 % || 7 || 3,45 % || 7 || 3,52 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 217 || 100 % || 203 || 100 % || 199 || 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen und Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Die Bürger der ehemaligen Gemeinde Susch wechselten 1550 zum protestantischen Glauben. Heute sind etwa zwei Drittel der Bewohner evangelisch-reformiert und ein Drittel gehören dem katholischen Glauben an. Es gibt viele konfessionell gemischte Familien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 ansässigen 211 Bewohnern waren 195 Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Zernez}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reformierte Kirche Susch und Tuor Planta.jpg|mini|Reformierte Kirche Susch und Tuor Planta]]&lt;br /&gt;
[[Datei:In Susch GR 20081101.jpg|mini|In Susch]]&lt;br /&gt;
* Die spätgotische [[Reformierte Kirche Susch|reformierte Dorfkirche]] (mit romanischem Turm) steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Neben der Kirche steht der mittelalterliche [[Tuor Planta]], ebenfalls nahe bei der Kirche seit Sommer 2020 der &amp;#039;&amp;#039;Tuor per Susch&amp;#039;&amp;#039; des Engadiner Künstlers [[Not Vital]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://widmerwandertweiter.blogspot.com/2020/09/der-turm-von-susch.html Tuor per Susch] auf widmerwandertweiter.blogspot.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Turm la Praschun]] aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Oberhalb des Dorfes steht die [[Fortezza Rohan]], die während der [[Bündner Wirren]] im 17. Jahrhundert angelegt wurde.&lt;br /&gt;
* Zwischen Susch und Zernez, bereits auf Zernezer Territorium, liegt die [[Fuorcha]], die mittelalterliche und frühneuzeitliche Hinrichtungsstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Am 29. Dezember 2018 wurde in Susch das «[[Muzeum Susch]]» eröffnet, für die Öffentlichkeit zugänglich ist es seit dem 2. Januar 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.muzeumsusch.ch/de/1024/Uber-MUZEUM-SUSCH | titel=Muzeum Susch |werk=MUZEUM SUSCH | zugriff=2019-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die polnische Kunstsammlerin und Unternehmerin [[Grażyna Kulczyk]] kaufte die ehemalige Brauerei und richtete darin ein Museum für moderne Kunst ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.suedostschweiz.ch/panorama/2017-01-05/maezenin-macht-susch-zum-kunstmekka | titel=Mäzenin macht Susch zum Kunstmekka | autor=Marina U. Fuchs | datum=2017-01-05 | werk=[[Südostschweiz (Zeitung)|Südostschweiz]] | zugriff=2019-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kulturerbe2018.ch/agenda/2018-07-28/das-muzeum-susch | titel=Das Muzeum in Susch | titelerg=Gespräch und Führung mit den Architekten Chasper Schmidlin und Lukas Voellmy | datum=2018-07-18 |werk=#Kulturerbe2018 | zugriff=2019-01-07 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20181230181252/https://www.kulturerbe2018.ch/agenda/2018-07-28/das-muzeum-susch | archiv-datum=2018-12-30 | offline=ja | archiv-bot=2023-01-17 15:39:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Susch train station.jpg|mini|Bahnhof Susch]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Susch wird eisenbahntechnisch vom gleichnamigen Bahnhof an der Bahnlinie [[Pontresina]]-[[Samedan]]–[[Scuol-Tarasp]] ([[Bahnstrecke Bever–Scuol-Tarasp]]) der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] (RhB) erschlossen. Auf dem Territorium der ehemaligen Gemeinde Susch liegt der Bahnhof [[Sagliains]] am Südportal des [[Vereinatunnel]]s. In Sagliains ist der Autoverladebahnhof des Vereinatunnel.&lt;br /&gt;
Im Westen beginnt / endet der [[Flüelapass]] (Hauptstrasse 28). Die [[Hauptstrasse 28]] und [[Hauptstrasse 27|27]] führen durch den Ort. Projektiert ist eine Umfahrung des Dorfkerns, um den bestehenden engen Durchgangsverkehr umzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde in Susch die [[Clinica Holistica Engiadina]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Campell]] (ca.  1510–1582), Reformator, Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
* [[Joseph Planta]] (1744–1827), Lehrer, Romanist, britischer Bibliothekar wie sein Vater&lt;br /&gt;
* [[Theodor von Mohr]] (1794–1854), Historiker, Anwalt und Politiker, in Susch geboren, leitete dort zeitweise eine Knabenschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1523|Susch|Autor=Paul Eugen Grimm}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]K. Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|0oM8UxkEXOdP8FQa9Z56}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zernez.ch/rm/ Offizielle Website der Gemeinde Zernez]&lt;br /&gt;
* [https://www.engadin.com/de/das-unterengadin/ferienorte/susch Susch] auf engadin.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Susch Panorama.jpg|1000|Susch, vom Bahnhof aus gesehen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1523|Susch|Autor=Paul Eugen Grimm}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Engiadina Bassa/Val Müstair}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1064776892|VIAF=313275921}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Engadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zernez)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1161]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
	</entry>
</feed>