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	<title>Susatal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:18:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susatal&amp;diff=358191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-11-15T22:16:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Susatal – Val di Susa&lt;br /&gt;
|BILD               = Susa valley from Sacra di San Michele.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Das Susatal von der [[Sacra di San Michele]]&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Metropolitanstadt Turin]], [[Piemont]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Grajische Alpen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Cottische Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 45.133333&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 7.05&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = IT-21&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = &lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = &lt;br /&gt;
|LÄNGE              = &lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Dora Riparia]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susatal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Val di Susa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Tal in der norditalienischen Region [[Piemont]] und gehört administrativ zur [[Metropolitanstadt Turin]]. Es ist im Nordosten von den [[Grajische Alpen|Grajischen Alpen]] und im Südwesten von den [[Cottische Alpen|Cottischen Alpen]] umgeben. Es [[Grenze zwischen Frankreich und Italien|grenzt]] an [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
Durch das in West-Ost-Richtung verlaufende Tal führt die Fernstraße [[Strada Statale 25|SS 25]] von [[Turin]] nach Frankreich. Bei der namensgebenden Stadt [[Susa (Piemont)|Susa]] zweigt nach Norden die steile Passstraße zum [[Col du Mont Cenis]] ({{Höhe|2083|FR}}) und in die obere [[Maurienne]] ab. Vom obersten Teil des Susatals führt die [[Strada Statale 24|SS 24]] über den [[Col de Montgenèvre]] ({{Höhe|1854|FR}}) nach [[Briançon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Val di Susa mappa.png|mini|Karte]]&lt;br /&gt;
Das Tal erstreckt sich über etwa 90 Kilometer (Luftlinie 75&amp;amp;nbsp;km) in westöstlicher Richtung und wird beidseits von mehreren [[Dreitausender]]n flankiert. Seinen Namen hat es von der Stadt [[Susa (Piemont)|Susa]], die am westlichen Rand des unteren Susatales liegt. Durch das Tal fließt die [[Dora Riparia]], die in Turin in den [[Po (Fluss)|Po]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Susatal weist mit 3000 Meter Höhenunterschied auf sieben Kilometern zwischen Susa und dem [[Rocciamelone]] extreme Reliefunterschiede auf. Hier windet sich die Passstraße hinauf zum [[Col du Mont Cenis]] ({{Höhe|2083|FR}}) und nach Frankreich. Im Oberlauf gabelt sich das Tal nordwestlich zum hochalpinen Talschluss von [[Bardonecchia]] und südwestlich nach [[Cesana Torinese]] bzw. zum Grenzpass [[Col de Montgenèvre]] ({{Höhe|1854|FR}}). In Cesana zweigt südlich der Übergang nach [[Sestriere]] und ins [[Val Chisone]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2009 gehörten die Gemeinden im Tal zwei unterschiedlichen Berggebietsgemeinschaften an, der&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|[[Comunità Montana Alta Valle di Susa]]}}&amp;#039;&amp;#039; (Oberes Susatal, größte Orte: [[Bardonecchia]], [[Oulx]], [[Cesana Torinese]], [[Salbertrand]] und [[Sestriere]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|[[Comunità Montana Bassa Valle di Susa e Val Cenischia]]}}&amp;#039;&amp;#039; (Unteres Susatal und Cenischia-Tal, größte Orte: [[Susa (Piemont)|Susa]], [[Bussoleno]] und [[Avigliana]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze zwischen oberem und unterem Susatal entsprach dabei in etwa jener Grenze, die bis 1713 beim [[Frieden von Utrecht]] zwischen dem französischen (oberen) und dem [[Savoyen|savoyischen]] (unteren) Talbereich bestand (ab 1720 [[Königreich Sardinien|Königreich Sardinien-Piemont]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 ist im Rahmen einer Berggebietsreform im Piemont die Zusammenlegung von mehreren &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|[[Comunità montana]]}}&amp;#039;&amp;#039; wirksam geworden. Die &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Comunità Montana Bassa Valle di Susa e Val Cenischia}}&amp;#039;&amp;#039; wurde mit der &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Comunità Montana Alta Valle di Susa}}&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Comunità Montana Val Sangone}}&amp;#039;&amp;#039; zur neuen &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|[[Comunità Montana Valle Susa e Val Sangone]]}}&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Deren Sitz ist in Bussoleno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Val di Susa, von [[Byzantinisches Reich|Ostrom]] im Kampf gegen die [[Ostgotenreich|Ostgoten]] erobert, fiel erst etwa zwei Jahrzehnte nach Beginn der Eroberung Italiens durch die [[Langobarden]] (568) an die Invasoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colombano Romean, ein [[Steinmetz]] aus [[Ramats]] im oberen Tal, baute von 1526 bis 1533 ein hydraulisches Meisterwerk, das es gestattete, die sonnigen aber trockenen Abhänge von [[Exilles]] und [[Chiomonte]] mit Wasser zu versorgen. Ein etwa 500 m langer [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] erfüllt diese Funktion bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Im Susatal gibt es fünf Naturschutzgebiete:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Parco naturale Orsiera - Rocciavrè]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Der knapp 11.000&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] große Naturpark, der sich auch auf Teile der Nachbartäler [[Val Chisone]] und [[Val Sangone]] erstreckt, wurde 1980 eingerichtet und nach den charakteristischen Gipfeln [[Monte Rocciavrè]] ({{Höhe|2778}}) und [[Monte Orsiera]] ({{Höhe|2890}}) benannt. In dem fast unbesiedelten Park, der ein hervorragendes Wandergebiet darstellt, befinden sich am rechten orografischen Hang des unteren Susatales die [[Certosa di Montebenedetto]] und die [[Certosa di Banda]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|[[Parco naturale del Gran Bosco di Salbertrand]]}}&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Das rund 4000&amp;amp;nbsp;ha große, zwischen 1.000 und 2.600 m Meereshöhe gelegene Schutzgebiet im oberen Susatal wurde 1980 eingerichtet und umfasst große Waldbestände, überwiegend Fichten- und Tannenwälder. Auf dem Hochplateau zwischen dem Val di Susa und dem [[Val Chisone]] erinnert ein Denkmal an der Testa dell’Assietta ({{Höhe|2565}}) an die [[Assiettaschlacht|gleichnamige Schlacht]], bei der im Jahre 1747 während des [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieges]] zahlenmäßig stark unterlegene Savoyer angreifende Franzosen zurückschlugen. An diesem Denkmal vorbei führte die 19. Etappe des [[Giro d’Italia 2005]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Parco Naturale dei laghi di Avigliana}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Riserva dell&amp;#039;Orrido di Foresto}}&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Das circa 180&amp;amp;nbsp;ha große Schutzgebiet wurde 1998 eingerichtet und umfasst die canyonartige Schlucht, die der [[Rio Rocciamelone]], der auf lediglich sieben Kilometern die 3000 Meter Höhenunterschied vom Quellgebiet am [[Rocciamelone|gleichnamigen Gipfel]] bis in das Tal bewältigt, eingegraben hat. In der engen Schlucht herrscht ein mediterranes Mikroklima, so dass für die Region seltene Pflanzen dort gedeihen können.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Riserva dell’Orrido di Chianocco}}&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Nur circa 27&amp;amp;nbsp;ha groß und bereits 1980 eingerichtet, umfasst dies Schutzgebiet eine etwas kleinere Schlucht, die der [[Rio Prebèc]] erodiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Valle di Susa-Rocciamelone-Ambin.jpg|mini|Das Susatal]]&lt;br /&gt;
* Der hochalpine [[Fernwanderweg|Weitwanderweg]] [[Alta Via Val di Susa]] führt in circa neun Tagen von [[Bardonecchia]] im [[Alta Valle Susa]] zum [[Colle del Lys]] im [[Bassa Valle di Susa]].&lt;br /&gt;
* Sechs Etappen des neuen grenzüberschreitenden [[Fernwanderweg|Weitwanderweges]] [[Via Alpina]] führen, vom nördlichen Nachbartal [[Valle di Viù]] kommend, durch das Susatal (Etappen D32 bis D37). In südöstlicher Richtung weitergehend, gelangt man in das [[Val Chisone]].&lt;br /&gt;
* Der die piemontesischen Alpen durchquerende Weitwanderweg [[Grande Traversata delle Alpi]] (GTA) kreuzt das Susatal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Die Kapelle auf dem {{Höhe|3538|IT}} hohen Gipfel [[Rocciamelone]] etwas nordöstlich von [[Susa (Piemont)|Susa]] ist der höchste [[Wallfahrtsort]] der [[Alpen]]. Die jährliche Wallfahrt zur Madonna della Neve findet am 5. August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Susatal führten im [[Mittelalter]] wichtige [[Pilger]]routen, von denen die Strecke über den [[Mont Cenis|Mont-Cenis]]-Pass (italienisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Colle del Moncenisio}}&amp;#039;&amp;#039;, französisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Col du Mont-Cenis}}&amp;#039;&amp;#039;), einer der am stärksten frequentierten Übergänge der [[Westalpen]], auch als [[Via Francigena]] (oder [[Via Romea]]) bezeichnet wird. Sie diente Pilgern aus [[Santiago de Compostela]], Südfrankreich oder auch aus Nordeuropa auf ihrem Weg nach [[Rom]], weswegen eine Vielzahl von Klöstern und Hospizen errichtet wurde – was dem Tal den Beinamen „Tal der Klöster“ eintrug.&lt;br /&gt;
Als Hauptsehenswürdigkeit gilt das Kloster [[Sacra di San Michele]] auf dem Gipfel des Berges [[Pirchiriano]], daneben [[Sant’Antonio di Ranverso]] und die im Jahr 726 gegründete [[Novalesa|Abbazia di Novalesa]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Susa 001.jpg|[[Susa (Piemont)|Susa]]&lt;br /&gt;
Datei:Arco di Augusto-Susa.jpg|[[Augustusbogen (Susa)|Augustusbogen]] in Susa&lt;br /&gt;
Datei:DSCF2335 Exilles.jpg|Forte di [[Exilles]]&lt;br /&gt;
Datei:Rocciamelone0002.jpg|[[Rocciamelone]]&lt;br /&gt;
Datei:Sacra di San Michele - Overview.jpg|[[Sacra di San Michele]]&lt;br /&gt;
Datei:Abbazia Novalesa 002.JPG|Abbazia [[Novalesa]]&lt;br /&gt;
Datei:Novalesa Sant Eldrado-1.jpg|Fresken der Abbazia [[Novalesa]]&lt;br /&gt;
Datei:Castel Villar dora.jpg|Castel in [[Villar Dora]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Susatal.jpg|mini|Das Susatal, fotografiert von der &amp;#039;&amp;#039;Sacra di San Michele&amp;#039;&amp;#039; aus]]&lt;br /&gt;
Durch das Tal führt die [[A32 (Italien)|Autobahn A32]] von Turin nach [[Grenoble]]. Über den Mont-Cenis-Pass kann man das Tal von Susa nach Norden verlassen, der [[Fréjus-Straßentunnel]] führt von [[Bardonecchia]] aus zum westlich angrenzenden Frankreich. Eine Eisenbahnlinie führt von Turin durch das Susatal und den Fréjus-Tunnel ins französische [[Chambéry]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1989 ist der Bau einer Trasse für einen [[Hochgeschwindigkeitszug]] (italienisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Treno ad Alta Velocità}}&amp;#039;&amp;#039;, kurz TAV) durch das Susatal in Planung. Die Schnellzugverbindung durch den [[Mont-Cenis-Basistunnel]] soll Turin mit [[Lyon]] verbinden. Im Sommer 2001 einigte sich die französische mit der italienischen Regierung auf dieses Projekt. Die Planung sieht eine 15-jährige Bauzeit und Kosten in der Höhe von 20 Milliarden Euro vor. Für die Verbindung ist der Bau zweier Tunnel erforderlich: Der östlich gelegene Tunnel von [[Bruzolo]] nach [[Venaus]] streckt sich über eine Länge von 12&amp;amp;nbsp;km, der westlich gelegene Tunnel von Venaus nach [[Saint-Jean-de-Maurienne]] misst 53&amp;amp;nbsp;km. Die Projekte sind in Norditalien sehr umstritten. Im Jahr 2005, als Probebohrungen für das Projekt im Susatal begannen, fanden im Tal mehrere Demonstrationen mit 30.000–70.000 Teilnehmern gegen das Bauprojekt statt. Im Rahmen dieser Protestaktionen wurde das Susatal samt der Autobahn zeitweise blockiert und war von der Außenwelt abgeschnitten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://taz.de/Tal-probt-den-Aufstand/!505521/|titel=Tal probt den Aufstand|autor=Michael Braun|hrsg=taz.de|datum=2005-12-08|zugriff=2011-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youreporter.it/video_NoTav_momenti_di_tensione_nella_notte |titel=NoTav: momenti di tensione nella notte |hrsg= |sprache=it |zugriff=2011-07-31}}, auf [[youreporter.it]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Alpenüberquerung]]&lt;br /&gt;
* [[Alpen]], Abschnitt Transitverkehr&lt;br /&gt;
* [[CIPRA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sabine Bade, Wolfram Mikuteit: &amp;#039;&amp;#039;Piemont Wandern&amp;#039;&amp;#039;. Michael-Müller-Verlag, Erlangen 2010, ISBN 978-3-89953-566-2&lt;br /&gt;
* Sabine Bade, Wolfram Mikuteit: &amp;#039;&amp;#039;Alta Via Val di Susa&amp;#039;&amp;#039;, Fernwege-Verlag, 2012 (3. Auflage), ISBN 978-3-937304-77-9&lt;br /&gt;
* Sabine Bade, Wolfram Mikuteit, &amp;#039;&amp;#039;Partisanenpfade im Piemont. Orte und Wege des Widerstands zwischen Gran Paradiso und Monviso&amp;#039;&amp;#039;, Querwege Verlag, Konstanz 2012, ISBN 978-3-941585-05-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Val di Susa|Susatal|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* Sabine Bade, Wolfram Mikuteit: [https://www.westalpen.eu/cottische.htm &amp;#039;&amp;#039;Wandern in den Westalpen: Die Cottischen Alpen&amp;#039;&amp;#039;], westalpen.eu, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4305823-1|VIAF=169945663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Piemont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cottische Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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