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	<title>Susanne Lothar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susanne_Lothar&amp;diff=1530665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KlausHeide: /* Auszeichnungen */ der Preis wird durchgekoppelt... mit AWB</title>
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		<updated>2026-04-30T12:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen: &lt;/span&gt; der Preis wird durchgekoppelt... mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Susanne Lothar (2011) cropped.jpg|mini|hochkant=0.9|Susanne Lothar (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susanne Lothar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1960]] in [[Hamburg]]; † [[21. Juli]] [[2012]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;Traueranzeige in: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 27. Juli 2012 S. 34 (Deutschland-Ausgabe). [http://trauer.sueddeutsche.de/Traueranzeige/SusanneLothar# Online] abgerufen auf sueddeutsche.de am 29. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in. Bekannt wurde sie als Darstellerin schwieriger und gebrochener Charaktere auf der Theaterbühne wie auch in Film und Fernsehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.focus.de/panorama/boulevard/ehefrau-von-ulrich-muehe-ist-tot-film-star-susanne-lothar-stirbt-mit-51-jahren_aid_787475.html |titel=Film-Star Susanne Lothar stirbt mit 51 Jahren |hrsg=Focus.de |datum=2012-07-25 |abruf=2012-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Prisma|abruf=2021-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Susanne Lothar stammte aus einer [[Künstlerfamilie]]. Sie wurde als Tochter des Schauspieler-Ehepaars [[Ingrid Andree]] und [[Hanns Lothar]] (Neutze) geboren. Ihr Halbbruder [[Marcel Werner]] sowie ihre Onkel [[Horst Michael Neutze]] und [[Günther Neutze]] waren ebenfalls Schauspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Lothar studierte Schauspiel an der Hamburger [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Hochschule für Musik und Theater]], brach aber nach drei Semestern ab und ging als [[Elevin]] an das [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]] in Hamburg. Sie debütierte dort 1980 unter der Regie von [[Benjamin Korn]] als Schülerin Hermine Seitz in &amp;#039;&amp;#039;[[Fegefeuer in Ingolstadt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Marieluise Fleißer]]; 1981 folgte, wiederum unter der Regie von Korn, die Recha in &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039;. Für diese beiden Leistungen wurde sie die erste Trägerin des [[Boy-Gobert-Preis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Spielzeit 1982/83 ging Lothar an das [[Schauspielhaus Köln]], wo sie unter der Regie von [[Jürgen Flimm]] u.&amp;amp;nbsp;a. Cordelia in &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (1982) und Gretchen in &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie.|Faust]]&amp;#039;&amp;#039; (1983) spielte. Außerdem trat sie 1983 als M in [[Botho Strauß]]’ Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Kalldewey, Farce]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite ihrer Mutter Ingrid Andree auf. 1985 spielte sie wieder am Thalia Theater in Hamburg, und zwar die Viola in &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Jaroslav Chundela]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 gastierte sie am [[Burgtheater]] und am [[Staatstheater Stuttgart|Staatsschauspiel Stuttgart]]. In [[Wien]] wurde sie 1986 für ihre Rolle als Klara Hühnerwadel in [[Frank Wedekind]]s Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Kainz-Medaille]] ausgezeichnet. In Stuttgart trat sie 1986 als May in [[Sam Shepard]]s Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Liebestoll&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Ulrich Tukur]] als Partner) und, unter der Regie von [[Jossi Wieler]], als Marie in &amp;#039;&amp;#039;[[Woyzeck]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Stephan Bissmeier]] in der Titelrolle) auf. In der Spielzeit 1986/87 übernahm sie am [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhaus]] in Hamburg unter der Regie von [[Peter Zadek]] die Rolle der Rockerbraut in dem Musical &amp;#039;&amp;#039;Andi&amp;#039;&amp;#039;. Vor allem durch die Titelrolle der &amp;#039;&amp;#039;[[Erdgeist (Wedekind)|Lulu]]&amp;#039;&amp;#039; in Zadeks Inszenierung aus dem Jahr 1988 am Deutschen Schauspielhaus wurde sie bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. zeitgenössische Kritik von {{Der Spiegel |ID=13529039 |Autor=[[Hellmuth Karasek]] |Titel=Auf der Rutschbahn |Jahr=1988 |Nr=8 |Seiten=180–186}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Lulu&amp;#039;&amp;#039; gilt als Lothars größter Bühnenerfolg. Für ihre Darstellung der &amp;#039;&amp;#039;Lulu&amp;#039;&amp;#039;, in der Lothar teilweise in völliger Nacktheit auftrat, wurde sie von den Kritikern der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039; 1988 zur „Schauspielerin des Jahres“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 und 1991 spielte sie bei den [[Salzburger Festspiele]]n die Titelrolle in [[Franz Grillparzer]]s Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jüdin von Toledo (Bühnenstück)|Die Jüdin von Toledo]]&amp;#039;&amp;#039;; ihr Partner als König Alfons von Kastilien war [[Ulrich Mühe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker und Publikum begeisterte sie auch als Sonja in [[Yasmina Reza]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Mal Leben]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Burgtheater]] Wien (2000; Regie: [[Luc Bondy]]) sowie, ebenfalls unter der Regie von Luc Bondy, als Arztfrau Corinne in [[Martin Crimp]]s Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Land&amp;#039;&amp;#039; am [[Schauspielhaus Zürich]] (2001). 2002 trat sie am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]] als Yvette in Brechts &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; auf; Regie führte erneut Peter Zadek. 2004 übernahm sie am Schauspielhaus Zürich die Rolle der Blanche du Bois in &amp;#039;&amp;#039;[[Endstation Sehnsucht]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Burkhard C. Kosminski]]. Im Jahr 2006 war Susanne Lothar als [[Klytaimnestra|Christine/Klytämnestra]] in [[Eugene O’Neill]]s Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Trauer muss Elektra tragen]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Inszenierung von [[Thomas Ostermeier]] an der [[Schaubühne am Lehniner Platz|Schaubühne Berlin]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Ihre erste Filmrolle als [[Geistige Behinderung|debile]] Tochter Marga Schroth in &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenhans (Film)|Eisenhans]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Tankred Dorst]] trug Susanne Lothar 1983 den [[Bundesfilmpreis]] ein. Erst Anfang der 1990er Jahre nahm sie ihre Filmtätigkeit wieder auf. In der Vorabend-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fahnder]]&amp;#039;&amp;#039; war sie in der im Oktober 1990 erstausgestrahlten Episode &amp;#039;&amp;#039;Romeo&amp;#039;&amp;#039; als Gina zu sehen. Im selben Jahr verkörperte sie die weibliche Hauptrolle der Lena Haas in [[Markus Imhoof]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Berg (1990)|Der Berg]]&amp;#039;&amp;#039;, basierend auf der wahren Tragödie des Doppelmordes am Wetterwart-Ehepaar Heinrich und Lena Haas von 1922 auf dem [[Säntis]]. 1993 erhielt sie für ihre Darstellung der Vera Meerholtz im Fernseh-Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Das tödliche Auge]]&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Ulrich Mühe]] 1993 den [[Goldener Gong|Goldenen Gong]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Lothar verkörperte mehrfach Hauptrollen in Filmen der Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;. Im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Himmel und Erde]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: November 1993) spielte sie die Serbin Nina, die einem Verbrecher-Trio angehört, das älteren alleinstehenden Damen die Wohnungsschlüssel entwendet und nachmachen lässt, im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Traumhaus]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Mai 1999) war sie Hanna Hebbel, die Frau des aufgrund von Auftragsrückgang entlassenen Pharmavertreters Friedel Hebbel (dargestellt von [[Ulrich Mühe]]), im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der Teufel vom Berg]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: August 2005) Andrea Hochreiter, die Frau des Kunstmalers Georg Hochreiter („der Teufel vom Berg“), im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Das Ende des Schweigens]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Februar 2007) Cora Rohwedder, die Mutter der verschwundenen Silke Rohwedder und im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der glückliche Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung: Oktober 2008) Katja Frege, deren Tochter Julia Frege an [[Mukoviszidose]] leidet und schließlich an der Stoffwechselerkrankung verstirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 kam es zur ersten Zusammenarbeit mit dem österreichischen Filmregisseur [[Michael Haneke]]. Susanne Lothar drehte unter seiner Regie vier Filme: Sie war 1997 als Gewaltopfer in dem Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Funny Games]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen, verkörperte in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schloß (1997)|Das Schloß]]&amp;#039;&amp;#039; (1997) die Rolle der Frieda, spielte in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Klavierspielerin (Film)|Die Klavierspielerin]]&amp;#039;&amp;#039; (2001) nach dem Roman von [[Elfriede Jelinek]] mit sowie in dem vielfach preisgekrönten Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten bis 1999 zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen, wie beispielsweise [[Edgar Reitz]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Die zweite Heimat – Chronik einer Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Peter Vogel (Regisseur)|Peter Vogels]] Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Einfach raus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2000 wirkte Susanne Lothar in weiteren Film- und Fernsehproduktionen. In dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Küssen und vom Fliegen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hartmut Schoen]] stellte sie die Rolle der Petra Maier dar. In [[Peter Patzak]]s Wirtschaftskrimi &amp;#039;&amp;#039;[[Die achte Todsünde: Toskana-Karussell]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte sie die Hauptrolle der Marion Hansen, die beim [[Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung|Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung]] angestellt ist. In dem Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Österreichische Methode]]&amp;#039;&amp;#039; war sie an der Seite von [[Michael Abendroth]] in der Rolle der Carmen Fischer zu sehen. Neben [[Sandra Hüller]], [[Luisa Sappelt]] und [[Gerti Drassl]] spielte sie unter der Regie von [[Maria Speth]] die Rolle der Isabella. In der Verfilmung des [[Heinz Strunk|Heinz-Strunk]]-Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Fleisch ist mein Gemüse (Film)|Fleisch ist mein Gemüse]]&amp;#039;&amp;#039; (2008) war sie die Mutter von Heinz Strunk ([[Maxim Mehmet]]). In dem deutsch-US-amerikanischen Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vorleser (Film)|Der Vorleser]]&amp;#039;&amp;#039; (2008) spielte sie die Rolle der Carla Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2010 uraufgeführten Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Nemesis (2010)|Nemesis]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm Lothar die Rolle der Claire, letztmals an der Seite ihres Mannes [[Ulrich Mühe]]. In dem ARD-Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Bloch: Inschallah]]&amp;#039;&amp;#039; war sie in der Rolle der Daniela Sonnenberg zu sehen, die mit der Ablehnung ihrer Tochter Dalia Feisal ([[Aylin Tezel]]) zu kämpfen hat. In dem Kinospielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Wer wenn nicht wir]]&amp;#039;&amp;#039; (2011) verkörperte sie Ilse Ensslin, die Frau des Pfarrers [[Helmut Ensslin]] (dargestellt durch [[Michael Wittenborn]]). Im selben Jahr spielte sie die Stefania Limanowska in dem [[Holocaust]]-Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Die verlorene Zeit (2011)|Die verlorene Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2012 war Susanne Lothar als Gurkenkönigin Luise König in dem Fernsehkrimi &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110: Die Gurkenkönigin|Die Gurkenkönigin]]&amp;#039;&amp;#039; der Reihe [[Polizeiruf 110]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb-online.de/film/mediathek/polizeiruf-110/polizieruf-110-Gurkenkoenigin.html |titel=Die Gurkenkönigin |werk=rbb-online.de |datum=&amp;lt;!--n/a--&amp;gt; |sprache=de |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Hanna Doose]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Staub auf unseren Herzen]]&amp;#039;&amp;#039; hatte sie die Hauptrolle an der Seite von [[Stephanie Stremler]]. [[Postum]] lief in den deutschen Kinos im Dezember 2012 die Romanverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Anna Karenina (2012)|Anna Karenina]]&amp;#039;&amp;#039; an, in der sie in einer kleineren Rolle die Prinzessin Schtscherbatzki verkörperte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspielarbeiten ===&lt;br /&gt;
Susanne Lothar betätigte sich auch als Hörspielsprecherin. Im Rahmen der „Lieblingsmärchen der Deutschen“ ([[Patmos Verlag]]) sprach sie die jeweils weibliche Titelrolle in den [[Grimms Märchen|Grimms-Märchen]]-Hörspielen &amp;#039;&amp;#039;[[Brüderchen und Schwesterchen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Jorinde und Joringel]]&amp;#039;&amp;#039;, die jeweils männliche Titelrolle übernahm [[Ulrich Mühe]]. 2004 sprach sie die Jacqueline Coverdale in dem Hörspiel von [[Ruth Rendell]]s &amp;#039;&amp;#039;Blutschrift&amp;#039;&amp;#039;. In der Hörspielserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die drei ??? (Hörspiel)|Die drei ???]]&amp;#039;&amp;#039; sprach sie die Shawne Davison in der 131. Episode &amp;#039;&amp;#039;Haus des Schreckens&amp;#039;&amp;#039; (2009). 2010 übernahm sie eine der Sprechrollen in dem Hörspiel zum Debütroman &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geisterhaus]]&amp;#039;&amp;#039; der chilenischen Schriftstellerin [[Isabel Allende]]. [[Postum]] sendete der [[Deutschlandfunk]] am 13. Oktober 2012 ihre letzte Hörspielarbeit in dem ausgezeichneten Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Oops, wrong planet!&amp;#039;&amp;#039; (DLF/WDR 2012; Regie: [[Walter Adler]]), das von den Problemen bei [[Autist]]en, die an einer Universität studieren, handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hoerspielundfeature.de |url=https://www.hoerspielundfeature.de/oops-wrong-planet-102.html |titel=Hörspiel: „Oops, wrong planet!“ von Gesine Schmidt |datum=2024-04-03 |sprache=de |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben und Tod ===&lt;br /&gt;
Mit dem Schauspieler [[Ulrich Mühe]] (1953–2007), mit dem sie 1990/91 bei den Salzburger Festspielen aufgetreten war, war Susanne Lothar von 1997 an verheiratet und dadurch [[Stiefmutter]] von [[Andreas Mühe|Andreas]] (* 1979), [[Konrad Mühe|Konrad]] (* 1982) und [[Anna Maria Mühe]] (* 1985). Mit dem Ehemann und den beiden gemeinsamen Kindern lebte sie bis zu seinem Tod in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tod von Susanne Lothar gab der Anwalt der Familie am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2012 bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-25-07-2012&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/kultur/kino/susanne-lothar-ist-tot-a-846446.html &amp;#039;&amp;#039;Schauspiel-Star. Susanne Lothar ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2012, abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Todesursache wurden offiziell keine Angaben gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tode-von-schauspielerin-susanne-lothar-wie-eine-schneekoenigin-1.1423547 &amp;#039;&amp;#039;„Maximales Risiko“ als Devise.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27.&amp;amp;nbsp;Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie starb einen Tag vor dem fünften Todestag ihres Ehemanns Ulrich Mühe im Alter von 51 Jahren. Ihre Asche wurde vor der norddeutschen Küste [[Seebestattung|auf See bestattet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bz-berlin.de/leute/ihre-asche-wurde-auf-hoher-see-verstreut-article1711159.html &amp;#039;&amp;#039;Susanne Lothar: Ihre Asche wurde auf hoher See verstreut.&amp;#039;&amp;#039;] auf bz-berlin.de, abgerufen am 21. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1983: [[Eisenhans (Film)|Eisenhans]], Regie: [[Tankred Dorst]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Winckelmanns Reisen]], Regie: [[Jan Schütte]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Der Berg (1990)|Der Berg]], Regie: [[Markus Imhoof]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Der demokratische Terrorist]], Regie: [[Per Berglund]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Funny Games]], Regie: [[Michael Haneke]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Engelchen]], Regie: [[Helke Misselwitz]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Die Klavierspielerin (Film)|Die Klavierspielerin]], Regie: Michael Haneke&lt;br /&gt;
* 2002: [[Der Stellvertreter (2002)|Der Stellvertreter]], Regie: [[Costa-Gavras]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Hamlet X]], Regie: [[Herbert Fritsch]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Schneeland (Film)|Schneeland]], Regie: [[Hans W. Geißendörfer]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Unter dem Eis]], Regie: [[Aelrun Goette]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Madonnen]], Regie: [[Maria Speth]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Die Österreichische Methode]], Regie: Gerrit Lucas&lt;br /&gt;
* 2008: [[Fleisch ist mein Gemüse (Film)|Fleisch ist mein Gemüse]], Regie: [[Christian Görlitz]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Vorleser (Film)|Der Vorleser]], Regie: [[Stephen Daldry]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte]], Regie: Michael Haneke&lt;br /&gt;
* 2010: [[Die kommenden Tage]], Regie: [[Lars Kraume]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Nemesis (2010)|Nemesis]], Regie: Nicole Mosleh&lt;br /&gt;
* 2011: [[Wer wenn nicht wir]], Regie: [[Andres Veiel]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Die verlorene Zeit (2011)|Die verlorene Zeit]], Regie: [[Anna Justice]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Blutsbrüder teilen alles]], Regie: [[Wolfram Paulus]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Staub auf unseren Herzen]], Regie: [[Hanna Doose]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Anna Karenina (2012)|Anna Karenina]], Regie: [[Joe Wright]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1990: [[Das Geheimnis des gelben Geparden]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die zweite Heimat – Chronik einer Jugend]], Regie: [[Edgar Reitz]]&lt;br /&gt;
* 1993: Il giovane Mussolini, Regie: [[Gianluigi Calderone]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Das tödliche Auge]] (TV-Zweiteiler), Regie: [[Detlef Rönfeldt]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] – [[Tatort: Himmel und Erde|Himmel und Erde]], Regie: Markus Fischer&lt;br /&gt;
* 1995: Geschäfte, Regie: [[Michael Schottenberg]]&lt;br /&gt;
* 1995: Schnellschuß, Regie: [[Thomas Roth (Filmemacher)|Thomas Roth]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Schloß (1997)|Das Schloß]], Regie: Michael Haneke&lt;br /&gt;
* 1997: [[Frauen morden leichter]] (TV-Reihe), Regie: [[Thorsten Näter]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Blutige Scheidung – Mein Mann läuft Amok]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Tatort: Traumhaus|Tatort – Traumhaus]], Regie: Ulrich Stark&lt;br /&gt;
* 1999: [[Einfach raus]], Regie: Peter Vogel&lt;br /&gt;
* 1999: Der Mörder meiner Mutter, Regie: Lars Kraume&lt;br /&gt;
* 2000: Die blauen und die grauen Tage, Regie: [[Dagmar Damek]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bonhoeffer – Die letzte Stufe]], Regie: [[Eric Till]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Vom Küssen und vom Fliegen]], Regie: [[Hartmut Schoen]]&lt;br /&gt;
* 2001: Abschied in den Tod, Regie: [[Martin Buchhorn]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Der letzte Zeuge]] – Der heilige Krieg, Regie: Dieter Schlotterbeck&lt;br /&gt;
* 2002: [[Die achte Todsünde: Toskana-Karussell]], Regie: [[Peter Patzak]]&lt;br /&gt;
* 2004: Der letzte Zeuge – Sandkastenliebe, Regie: [[Bernhard Stephan]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Tatort: Der Teufel vom Berg|Tatort – Der Teufel vom Berg]], Regie: Thomas Roth&lt;br /&gt;
* 2007: [[Tatort: Das Ende des Schweigens|Tatort – Das Ende des Schweigens]], Regie: [[Buddy Giovinazzo]]&lt;br /&gt;
* 2007: Der letzte Zeuge – Sieg im Blut, Regie: Bernhard Stephan&lt;br /&gt;
* 2008: [[Tatort: Der glückliche Tod|Tatort – Der glückliche Tod]], Regie: Aelrun Goette&lt;br /&gt;
* 2008: [[Und ewig schweigen die Männer]], Regie: [[Xaver Schwarzenberger]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Der Tiger oder Was Frauen lieben!]], Regie: [[Niki Stein]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[SOKO München|SOKO 5113]] – Zwei Frauen und ein Mord, Regie: Bodo Schwarz&lt;br /&gt;
* 2009: [[Stolberg (Fernsehserie)|Kommissar Stolberg]] – Am Tag danach, Regie: [[Tobias Ineichen]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ein Fall für zwei]] – Kalte Wut, Regie: [[Christoph Eichhorn]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Morgen musst Du sterben]], Regie [[Niki Stein]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Die Auflehnung]], Regie: [[Manfred Stelzer (Regisseur)|Manfred Stelzer]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Der Kriminalist]] – Getauschtes Leben (Staffel 4, Episode 6), Regie: Christian Görlitz&lt;br /&gt;
* 2010: [[Agatha Christie’s Poirot]] – [[Mord im Orient-Express (2010)|Mord im Orient-Express]], Regie: Philip Martin&lt;br /&gt;
* 2010: [[Der Alte]] – Oder du stirbst, Regie: [[Marcus Ulbricht]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Bloch (Fernsehreihe)|Bloch]] – [[Bloch: Inschallah|Inschallah]], Regie: [[Thomas Jauch (Regisseur)|Thomas Jauch]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Dittsche]] – Heimspiel&lt;br /&gt;
* 2012: [[Polizeiruf 110]] – [[Polizeiruf 110: Die Gurkenkönigin|Die Gurkenkönigin]], Regie: [[Ed Herzog]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Letzte Spur Berlin|Die letzte Spur]] – Terrorist, Regie: Andreas Herzog&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterstücke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;[[Fegefeuer in Ingolstadt]].&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Benjamin Korn]], [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]].&amp;#039;&amp;#039; Regie: Benjamin Korn, Thalia Theater Hamburg&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[King Lear]].&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Jürgen Flimm]], [[Schauspiel Köln|Schauspielhaus Köln]]&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;[[Goethes Faust|Faust]].&amp;#039;&amp;#039; Regie: Jürgen Flimm, Schauspielhaus Köln&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Musik.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Dieter Giesing]], Burgtheater Wien und [[Deutsches Schauspielhaus]] Hamburg&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Liebestoll.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Arie Singer, [[Staatstheater Stuttgart|Staatsschauspiel Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Andi.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Peter Zadek]], Schauspielhaus Hamburg&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Edmond.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Dieter Giesing, Schauspielhaus Hamburg&lt;br /&gt;
* 1988–1992: &amp;#039;&amp;#039;Lulu.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Peter Zadek, Schauspielhaus Hamburg&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Henceforward.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Peter Zadek, [[Theater am Kurfürstendamm]] Berlin&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jüdin von Toledo (Bühnenstück)|Die Jüdin von Toledo]].&amp;#039;&amp;#039; Rolle: Rachel, Regie: [[Thomas Langhoff]], [[Salzburger Festspiele]]&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Oleanna (Theaterstück)|Oleanna]].&amp;#039;&amp;#039; Rolle: Carol, Regie: [[Dieter Giesing]], [[Akademietheater (Wien)|Akademietheater Wien]] (zusammen mit [[Ulrich Mühe]])&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Gesäubert.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Peter Zadek, [[Hamburger Kammerspiele]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Mal Leben]].&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Luc Bondy]], [[Burgtheater]] Wien&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Land.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Luc Bondy, [[Schauspielhaus Zürich]]/[[Berliner Ensemble]]&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage]].&amp;#039;&amp;#039; Regie: Peter Zadek, [[Deutsches Theater Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Endstation Sehnsucht]].&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Burkhard Kosminski]], [[Schauspiel Frankfurt|Schauspielhaus Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Trauer muss Elektra tragen.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Thomas Ostermeier]], [[Schaubühne am Lehniner Platz]] Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1998: [[Michael Köhlmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein privates Glück&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Robert Matejka]] (NDR/DLR Berlin/ORF)&lt;br /&gt;
* 2009: [[André Minninger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[TKKG]]: Advent mit Knall-Effekt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Heikedine Körting]] (Folge 165, als Yvonne Habicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Susanne Lothar – [[Mein Leben (ARTE)|Mein Leben]].&amp;#039;&amp;#039; Buch und Regie: Claudia Müller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.mimecentrum.de/videos/MCB-SV-4315 |titel=MIME |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1981: [[Boy-Gobert-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Deutscher Filmpreis|Bundesfilmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Eisenhans&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutscher Filmpreis/Beste darstellerische Leistungen|Beste Darstellerin]])&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[O.-E.-Hasse-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Schauspieler des Jahres|Schauspielerin des Jahres]] der Zeitschrift [[Theater heute]] (gemeinsam mit [[Jutta Lampe]])&lt;br /&gt;
* 1993: [[Goldener Gong]] für ihre Darstellungen in &amp;#039;&amp;#039;Das tödliche Auge&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit Ulrich Mühe)&lt;br /&gt;
* 1994: Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1997: Nominierung für den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Engelchen&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutscher Filmpreis/Beste weibliche Hauptrolle|Beste Hauptdarstellerin]])&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Filmpreis 2009|2009]]: Nominierung für den Deutschen Filmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Fleisch ist mein Gemüse&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutscher Filmpreis/Beste weibliche Nebenrolle|Beste Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Filmpreis 2010|2010]]: Nominierung für den Deutschen Filmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;444 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123299470}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0521443}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|85b9267640f945cea16b2153b7f549e0}}&lt;br /&gt;
* [http://folio.nzz.ch/2002/februar/frau-lothar-wann-sind-sie-sie-selbst &amp;#039;&amp;#039;Das erste Mal – Frau Lothar, wann sind Sie Sie selbst?&amp;#039;&amp;#039;] Interview in &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ Folio]]&amp;#039;&amp;#039;, 2002, Nr. 2&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/zeitung/susanne-lothar-vielleicht-wollte-ulrich-noch-einmal-halt-sagen/1215226.html &amp;#039;&amp;#039;Vielleicht wollte Ulrich noch einmal ‚Halt‘ sagen.&amp;#039;&amp;#039;] Interview im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. April 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123299470|LCCN=nr99005567|VIAF=61744183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lothar, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lothar, Susanne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]], Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlausHeide</name></author>
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