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	<title>Susanne Hirzel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T13:35:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susanne_Hirzel&amp;diff=305723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schilderwaldmeister am 3. Januar 2026 um 14:15 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susanne Zeller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hirzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1921]] in [[Untersteinbach (Pfedelbach)|Untersteinbach]]; † [[4. Dezember]] [[2012]]), war eine Freundin von [[Sophie Scholl]] und kam durch sie und ihren Bruder [[Hans Hirzel (Politiker)|Hans Hirzel]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zur Widerstandsgruppe „[[Weiße Rose]]“.&lt;br /&gt;
Ab den 1990er Jahren engagierte sich Zeller-Hirzel in der damals vom Verfassungsschutz wegen [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitischer]] und undemokratischer Äußerungen als [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] Verdachtsfall beobachteten Partei [[Die Republikaner]] und verschiedenen [[Islamfeindlichkeit|islamfeindlichen]] Organisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird heute zusammen mit Bruder Hans in der [[Ulmer DenkStätte Weiße Rose]] als Mitglied der Weißen Rose porträtiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Susanne Hirzel war die älteste Tochter des [[Liberale Theologie|liberalen]] [[Ulm]]er Pfarrers Ernst Hirzel und Margarete Hirzel, geborene Gradmann, Tochter des Geographen [[Robert Gradmann]]. Ernst Hirzel wurde 1927 nach Ulm versetzt. Die Eltern hatten sechs Kinder: Susanne, Peter, Hans, Konrad, Ursula und Roland.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Bassler&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Für vier Jahre ging Susanne Hirzel auf Grundschule. Ab 1932 besuchte sie das humanistische Gymnasium, das heutige [[Humboldt-Gymnasium Ulm|Humboldt-Gymnasium]] in Ulm. Als Klassenbeste erhielt sie 1940 ihr Abitur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfister&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Benedikt Pfister]] | Titel=Den Nazis die Stirn bieten - Die Ulmer Abiturienten im Nationalsozialismus | Verlag=[[Verlag Dr. Müller]] | Ort=Saarbrücken | Jahr=2008 | ISBN=978-3-639-09654-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer ihrer Klassenkameraden war [[Jörg Zink]], der später eine der bekanntesten Persönlichkeiten des Protestantismus im Nachkriegsdeutschland wurde. Aus diesem Gymnasium gingen etliche spätere Mitglieder der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ hervor: Neben [[Hans Scholl]] die einige Jahre jüngeren Mitglieder der „[[Ulmer Abiturientengruppe]]“.&lt;br /&gt;
Susanne Hirzel war zunächst begeistertes Mitglied des [[Bund Deutscher Mädel|Bundes Deutscher Mädel]] (BDM), distanzierte sich aber zunehmend von den Machthabern.&lt;br /&gt;
Sie war 1934 eingetreten und wurde ein Jahr später „Jungmädelschaftführerin im Untergau 120 Ulm“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfister&amp;quot; /&amp;gt; Von ihrer BDM-Führerin [[Inge Aicher-Scholl|Inge Scholl]] wurde sie in deren Elternhaus eingeladen und lernte dort die gleichaltrige Sophie Scholl kennen, mit der sie sich anfreundete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Abitur ===&lt;br /&gt;
Um dem [[Reichsarbeitsdienst]] (RAD) zu entgehen, begannen die beiden Susanne Hirzel und Sophie Scholl nach dem Abitur im Frühjahr 1940 gemeinsam eine [[Erzieher|Kindergärtnerinnenausbildung]] am evangelischen Fröbel-Seminar in Ulm-Söflingen, bei der sie sich täglich begegneten. 1941 bestand Hirzel die Aufnahmeprüfung an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart|Musikhochschule Stuttgart]], während Scholl im Frühjahr 1941 zum RAD nach [[Krauchenwies]] musste und ab Mai 1942 in [[München]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1942 erhielt Susanne Hirzel als Musikstudentin in [[Stuttgart]] Besuch von ihrer Freundin Sophie Scholl, die sie zum Mittun im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] aufforderte. Ihr drei Jahre jüngerer Bruder Hans Hirzel arbeitete zu dieser Zeit bereits mit der Gruppe um Hans und Sophie Scholl zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Susanne Hirzels Brief an Inge Aicher-Scholl schilderte sie das Zusammentreffen mit Sophie Scholl wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Sophie besuchte mich in Stuttgart, solange Hans bei Grimminger um Geld nachsuchte. Sophie wollte mich überreden, zu einer Zusammenkunft im Atelier Eickenmeyer zu kommen. Weil aber die Hochschule ein Haydn-Oratorium aufführte und ich eines der wenigen Celli war, konnte ich nicht kommen. Sophie machte Andeutungen von Flugblattaktionen. Als wir die Römerstraße hinuntergingen, um in der Calwer-Straße dann Hans zu treffen, meinte sie: ‚Wenn hier Hitler mir entgegen käme und ich eine Pistole hätte, würde ich ihn erschießen. Wenn es die Männer nicht machen, muss es eben eine Frau tun.‘ Ich beneidete sie um ihre entschiedene Meinung, da ich selbst von Zweifeln geplagt war. Ich entgegnete: ‚Da wäre doch gleich der Himmler zur Stelle und nach ihm genügend andere.‘ Sie erwiderte: ‚Man muss etwas machen, um selbst keine Schuld zu haben.‘ Das waren die letzten wichtigen Worte, die wir je gewechselt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Finke |Titel=Das kurze Leben der Sophie Scholl |Verlag=Ravensburger |Datum=1997 |ISBN=3-473-58011-2 |Seiten=139f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Januar 1943 warf Susanne Hirzel auf Bitten ihres Bruders das versandfertig kuvertierte fünfte [[Flugblatt]] der Weißen Rose in Stuttgart in verschiedene [[Postbriefkasten (Deutschland)|Postbriefkästen]]. Diese hochgeheime Aktion war zusammen mit [[Franz J. Müller]] in der Ulmer [[Martin-Luther-Kirche (Ulm)|Martin-Luther-Kirche]] hinter dem [[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]] vorbereitet worden. Der Vater Ernst Hirzel war damals an dieser Kirche Gemeindepfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 1943, dem Tag der Verurteilung und Hinrichtung der [[Geschwister Scholl]], wurde auch Susanne Hirzel gemeinsam mit ihrem Bruder verhaftet. Im zweiten Prozess vor dem Volksgerichtshof unter [[Roland Freisler]], in dem [[Kurt Huber]], [[Willi Graf]] und [[Alexander Schmorell]] zum Tode verurteilt wurden, wurde sie zu einem halben Jahr Gefängnis verurteilt, weil ihr die Kenntnis des Inhalts der ausgelieferten Flugblätter nicht nachgewiesen werden konnte. Ihr Bruder Hans bekam eine fünfjährige Gefängnisstrafe. Susanne Hirzel verbüßte die Strafe in der [[Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Gmünd|Frauenstrafanstalt Gotteszell]] in [[Schwäbisch Gmünd]]. Alle acht Mitglieder ihrer Familie überlebten den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach 1945 war Susanne Zeller-Hirzel dreizehn Jahre als Cellolehrerin in der [[Schweiz]] tätig, wo sie heiratete. In dieser Zeit verfasste sie eine verbreitete, mehrbändige [[Violoncello]]-Schule, die in vielen Auflagen im [[Bärenreiter-Verlag]] erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Hirzel: &amp;#039;&amp;#039;Violoncello-Schule, Heft I-III, Lehrgang für Anfänger und Fortgeschrittene bis zur 7. Lage.&amp;#039;&amp;#039; Editionsnummer BA 3741.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland lebte sie in ihrer Heimatregion Schwaben. Sie heiratete Wolfgang Zeller und brachte einen Sohn zur Welt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Bassler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Sibylle Bassler]] | Titel=Die Weiße Rose — Zeitzeugen erinnern sich | Verlag=[[Rowohlt Verlag]] | Ort=Hamburg | Jahr=2006 | ISBN=9783498006488}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Bruder Hans trat 1993 der Partei [[Die Republikaner]] bei, wurde deren stellvertretender Bundesvorsitzender und nahm als Kandidat an der [[Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1994]] teil. Auch Susanne Zeller-Hirzel war ab den 1990er Jahren in [[Rechtskonservatismus|rechtskonservativen]] Kreisen politisch aktiv, zunächst ebenfalls bei den &amp;#039;&amp;#039;Republikanern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/weissen-rose-republikanern-233123.html &amp;#039;&amp;#039;Von der Weißen Rose zu den Republikanern.&amp;#039;&amp;#039;] www.merkur-online.de, 24. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihren 1998 veröffentlichten Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Eine schwäbische Jugend&amp;#039;&amp;#039; trat sie erstmals in diesem Sinn an die Öffentlichkeit. Darin schreibt sie u.&amp;amp;nbsp;a., die Alliierten hätten bei ihren [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg#Deutsches Reich|Luftangriffen auf deutsche Städte]] „möglichst viele Deutsche ausrotten wollen“, und die deutschen [[KZ]]s seien dem „Vorbild“ [[Josef Stalin|Stalins]] sowie der Engländer im [[Zweiter Burenkrieg|Burenkrieg]] gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebte zuletzt in Stuttgart und engagierte sich in der [[Bürgerbewegung Pax Europa]] (BPE) gegen eine von ihr befürchtete [[Islamisierung]] Deutschlands. 2009 ließ sie sich für das [[Islamfeindlichkeit|islamfeindliche]] amerikanische Internetportal &amp;#039;&amp;#039;Stop Islamization of America&amp;#039;&amp;#039; (SIOA) interviewen.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner van Bebber: [http://www.tagesspiegel.de/berlin/integrationspolitik-cdu-streitet-ueber-islamkritiker-in-eigenen-reihen/1621082.html &amp;#039;&amp;#039;CDU streitet über Islamkritiker in eigenen Reihen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer wenige Monate vor ihrem Tod am 7. Juli 2012 im Namen der Weißen Rose angelegten [[Facebook]]-Seite erklärte sie, die Gruppe neu ins Leben zu rufen, um den in Gestalt der heute an den Schaltstellen der Macht sitzenden [[68er-Bewegung|68er]] zurückgekehrten [[Faschismus]] zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Zeller-Hirzel wird in der [[Ulmer DenkStätte Weiße Rose]] porträtiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Ja zum Nein. Eine schwäbische Jugend 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Tübingen 2000, ISBN 3-87407-368-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Violoncello-Schule.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter-Verlag, Kassel 1960ff. (2009&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;); ISMN 979-0-006-43927-0 (Band 1,1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Oechslen: &amp;#039;&amp;#039;Die „Weiße Rose“ und der Islam. Protokoll einer Instrumentalisierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Pfarrerblatt.&amp;#039;&amp;#039; 1/2011, S. 29–36 [https://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/archiv?tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bcontroller%5D=Item&amp;amp;tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bitem%5D=2933&amp;amp;cHash=73445e958c8907558f8b9deaa4e3bf59 (online)].&lt;br /&gt;
* Oliver Wäckerlig: &amp;#039;&amp;#039;Vernetzte Islamfeindlichkeit. Die transatlantische Bewegung gegen »Islamisierung«. Events – Organisationen – Medien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Religionswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 16). Transcript, Bielefeld 2019, ISBN 978-3-8376-4973-4, S.&amp;amp;nbsp;379–381 [https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/23611/9783839449738.pdf (online)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122898354}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2188305|Susanne Zeller-Hirzel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Ff1MHQWYN7c&amp;amp;NR=1 Filmausschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die Widerständigen - Zeugen der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;] (von [[Katrin Seybold]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.br-online.de/kultur/film/film-und-geschichte-DID1197987822107/sophie-scholl-weisse-rose-susanne-zeller-hirzel-ID1200580346737.xml BR-Online zu Susanne Hirzel] NOT FOUND, 15.1.2011 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,2053409,00.html | wayback=20040420052430 | text=Vorstellung des Films &amp;#039;&amp;#039;Frauen gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039; von Karsten Deventer und Eva Schmitz; Frontal 21, 1. Juli 2003}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.pehawe.de/klaus/Gewalt/Urteil2.htm | wayback=20030828225949 | text=Urteil des Volksgerichtshofs, 1. Senat}}, auf Grund der Hauptverhandlung vom 19. April 1943&lt;br /&gt;
* [https://www.quellen-weisse-rose.de/verzeichnisse/susanne-hirzel/ Quellen zu Susanne Hirzel], in: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur „Weissen Rose“ im Jahr 1943&amp;#039;&amp;#039;, ein Kompendium von Martin Kalusche&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20131224113628/http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/stiller-tod-susanne-zeller-hirzel.html &amp;#039;&amp;#039;Stiller Tod: Susanne Zeller-Hirzel.&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf in der &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Allgemeine Zeitung|Preußischen Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Januar 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122898354|LCCN=n/98/64613|VIAF=148504102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirzel, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Cellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirzel, Susanne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Susanne Zeller-Hirzel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Widerstandskämpferin, Mitglied der Widerstandsbewegung Weiße Rose&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Untersteinbach (Pfedelbach)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Dezember 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schilderwaldmeister</name></author>
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