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	<title>Susanne Albrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susanne_Albrecht&amp;diff=328148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Revert - bitte belegen</title>
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		<updated>2026-04-26T05:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert - bitte belegen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das RAF-Mitglied. Zur Künstlerin siehe [[Susanne Albrecht (Künstlerin)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susanne Albrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1951]] in [[Hamburg]]) ist eine ehemalige [[Deutschland|deutsche]] [[Terrorismus|Terroristin]], die der zweiten Generation der [[Rote Armee Fraktion]] (RAF) zugerechnet wird. Sie war 1977 an der Ermordung [[Jürgen Ponto]]s sowie am gescheiterten Anschlag auf die [[Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof|Bundesanwaltschaft]] und 1979 am fehlgeschlagenen Attentat auf den [[Supreme Allied Commander Europe|NATO-Oberbefehlshaber]] [[Alexander Haig]] beteiligt. Von 1980 bis 1990 lebte sie unter anderen Namen als [[Aufnahme von RAF-Aussteigern in der DDR|RAF-Aussteigerin in der DDR]]. Nach ihrer Enttarnung im Juni 1990 wurde sie zu einer zwölfjährigen [[Freiheitsstrafe]] verurteilt. 1996 kam sie aus der Haft frei und lebt seither unter anderem Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Schule, Studium ===&lt;br /&gt;
Susanne Albrecht ist die Tochter des Hamburger Rechtsanwaltes [[Hans-Christian Albrecht]] (1920–2007) und dessen Frau Christa, geb. Dubois (1925–2016), einer Bibliothekarin, die aus einer Offiziersfamilie aus [[Berlin]] stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=40763877 |Autor=Gerhard Mauz |Titel=Ein Phänomen der Verzweiflung |Jahr=1977 |Nr=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Overkott |url=https://www.waz.de/panorama/article402255941/die-folgen-der-tat-autorin-arbeitet-ponto-mord-auf.html |titel=„Die Folgen der Tat“ – Autorin arbeitet Ponto-Mord auf |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2015-05-26 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Familiengeschichte-der-Ex-Terroristin-Albrecht-verfilmt-_arid,1131690.html &amp;#039;&amp;#039;Bremen Familiengeschichte der Ex-Terroristin Albrecht verfilmt&amp;#039;&amp;#039;.] weser-kurier.de, 27. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/raf-doku-die-folgen-der-tat-urteil-lebenslaenglich-die-geschichte-der-taeterfamilie-albrecht/11818818.html &amp;#039;&amp;#039;Urteil: lebenslänglich? Die Geschichte der Täterfamilie Albrecht&amp;#039;&amp;#039;], tagesspiegel.de, 25. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Großmutter [[Grete Albrecht]] war bis 1965 Präsidentin des [[Deutscher Ärztinnenbund|Deutschen Ärztinnenbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Albrecht wuchs mit drei Geschwistern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=135105195 |Titel=Zeitgeschichte: Mutter einer Mörderin |Jahr=2015 |Nr=22 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Julia Albrecht – Das Stigma der Terroristen-Schwester |Sammelwerk=Deutschlandfunk Kultur |Datum= |Online=http://www.deutschlandfunkkultur.de/julia-albrecht-das-stigma-der-terroristen-schwester.970.de.html?dram:article_id=336495 |Abruf=2017-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Hamburg-Blankenese]] auf, besuchte nach der [[Volksschule#20. Jahrhundert|Volksschule]] das [[Marion-Dönhoff-Gymnasium (Hamburg)|Gymnasium Willhöden]] in Blankenese.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wunschik1997&amp;quot; /&amp;gt; Als sie dort nicht mehr die geforderten Leistungen erbrachte, schickten sie ihre Eltern auf das [[Internat Solling]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot; /&amp;gt; in [[Holzminden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP071015&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=53278198 |Titel=Der Verrat |Jahr=2007 |Nr=42 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort bestand sie im Mai 1971 ihr Abitur und absolvierte in einem Hamburger Krankenhaus ein Praktikum. In dieser Zeit nahm sich ihr damaliger Freund, der noch im Internat war, das Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot; /&amp;gt; Für seinen Tod machte sie „die Erwachsenwelt“ verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Nach Protokoll --&amp;gt; Mit 21 Jahren zog sie zu Hause aus, begann ein Studium der [[Pädagogik]], [[Soziologie]] und [[Psychologie]] an der [[Universität Hamburg]], wechselte ihren Freundeskreis, kümmerte sich um milieugeschädigte Vorschulkinder&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP071015&amp;quot; /&amp;gt; und verkehrte in der [[Hausbesetzungen in Hamburg|Hamburger Hausbesetzerszene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Kontakte zur RAF ===&lt;br /&gt;
Bei der Räumung eines besetzten Hauses in der Hamburger Ekhofstraße wurde sie 1973 verhaftet. Im selben Jahr begann sie sich in den „Komitees gegen Folter“ zu engagieren, die als Teil der Sympathisantenszene der RAF galten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wunschik1997&amp;quot;&amp;gt;Tobias Wunschik: &amp;#039;&amp;#039;Baader-Meinhofs Kinder: Die zweite Generation der RAF&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Verlag, 1997, ISBN 978-3-531-13088-0, S. 211ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;&amp;gt;Lars-Broder Keil, [[Sven Felix Kellerhoff]]: [https://www.welt.de/politik/article698722/Aufstieg-und-Fall-der-zweiten-RAF-Generation.html &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Fall der zweiten RAF-Generation&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]], 12. Februar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Hausbesetzerszene lernte sie ihren späteren Freund [[Karl-Heinz Dellwo]] kennen, der im Frühjahr 1975 untertauchte und sich an der [[Geiselnahme von Stockholm]] beteiligte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wunschik1997&amp;quot; /&amp;gt; 1974 wurde sie in [[Nordhorn]] erstmals vorläufig festgenommen, weil sie Zünder aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Vater unterstützte sie juristisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP071015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1974 beteiligte sich Albrecht an der Besetzung des Büros von [[Amnesty International]] in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rafinfo.de/bio/a-f/albrecht.php &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiografie Susanne Albrecht&amp;#039;&amp;#039;] auf rafinfo.de&amp;lt;/ref&amp;gt; An derselben Aktion beteiligten sich auch die späteren Terroristen [[Ralf Friedrich (Terrorist)|Ralf Baptist Friedrich]] und [[Christian Klar]]. Wie andere Teilnehmer der Besetzung schloss sie sich der RAF an und ging Ende Juni 1977 in den Untergrund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wunschik1997&amp;quot; /&amp;gt; Sie hatte im Jahr zuvor noch ihr erstes [[Staatsexamen]] für das Grund- und Realschullehramt abgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mord an Jürgen Ponto und weitere Terrorakte ===&lt;br /&gt;
Susanne Albrecht war maßgeblich an der Ermordung des [[Vorstandsvorsitzender|Vorstandssprechers]] der [[Dresdner Bank]], Jürgen Ponto, am 30. Juli 1977 in [[Oberursel (Taunus)|Oberursel]] (bei [[Frankfurt am Main]]) beteiligt. Von ihren Eltern, einem mit den Pontos befreundeten Ehepaar, wurde sie zu einem Besuch angemeldet. Zu ihrer Rolle als &amp;quot;Türöffnerin&amp;quot; soll sie gegen ihre eigene Intention von anderen RAF-Mitgliedern massiv gedrängt worden sein, laut [[Peter-Jürgen Boock]] habe dies an „[[Gehirnwäsche]]“ gegrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Leffers |Titel=RAF: Peter-Jürgen Boock über Jürgen Ponto und Linksterrorismus 1977 |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2017-07-29 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/raf-peter-juergen-boock-ueber-juergen-ponto-und-linksterrorismus-1977-a-1158972.html |Abruf=2024-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne zu ahnen, wer die weiteren Gäste waren, ließ Jürgen Ponto mit Susanne Albrecht auch [[Brigitte Mohnhaupt]] und Christian Klar in die Villa. Die RAF wollte den Banker entführen. Dieser wehrte sich jedoch heftig gegen seine Gefangennahme, weshalb Mohnhaupt und Klar mehrere Schüsse auf ihn abgaben. Wenige Stunden später erlag er seinen Verletzungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BoockInterview&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13500880|Titel=Für jeden eine Nummer|Jahr=1990|Nr=25|Seiten=103–105|Kommentar=Interview mit [[Peter-Jürgen Boock]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.focus.de/politik/deutschland/raf/juergen-ponto_aid_68060.html |autor=Jens Bauszus |titel=Jürgen Ponto: Das Killerkommando mit dem Rosenstrauß |werk=[[Focus Online]] |datum=2007-07-30 |abruf=2015-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als bei anderen Anschlägen der RAF unterschrieb Albrecht das Bekennerschreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot; /&amp;gt; Nach Einschätzung von [[Tobias Wunschik]] wurde Albrecht „von den Illegalen gezielt rekrutiert, weil diese auf ihre Mithilfe bei dem bevorstehenden Ponto-Überfall hofften.“ Sie sei dadurch jedoch nicht zum RAF-Mitglied „wider Willen“ geworden. Zutreffend sei vielmehr, dass „ihr der Beitritt zur Gruppe eine notwendige Voraussetzung zu sein schien, um ihren Beitrag zur Gefangenenbefreiung leisten zu können.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wunschik1997&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978/1979 hielt sich Albrecht mit anderen in einem palästinensischen Lager im [[Jemen]] auf und wurde dort militärisch ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1979 verübte sie, zusammen mit [[Werner Lotze]] und [[Rolf Clemens Wagner]], im belgischen Obourg einen Sprengstoffanschlag auf den Wagen des damaligen [[Supreme Allied Commander Europe|NATO-Oberbefehlshabers]] General [[Alexander Haig]], den dieser unverletzt überstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als RAF-Aussteigerin in der DDR ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0612-033, Cottbus, Sachsendorf, Wohnhaus.jpg|mini|alt= Schwarz-Weiß-Foto eines Wohnkomplexes mit mehreren Etagen und einem angrenzenden Restaurant namens &amp;quot;Büfett&amp;quot;. Menschen sitzen draußen. Die städtische Szene aus dem Jahre 1990 Cottbus, Sachsendorf zeigt ein 8 stöckiges Wohnhaus. In diesem Wohnhaus im Neubaugebiet Sachsendorf-Madlow wohnte die Terroristin Susanne Albrecht alias Ingrid Jäger von 1980 bis Anfang 1985. Im Vordergrund liegt ein kleiner Platz mit einem Baum und einigen Pflanzen, die eine grüne Note hinzufügen. Links sieht man ein großes Wohngebäude mit mehreren Balkonen, auf denen Kleidung zum Trocknen aufgehängt ist, was den Eindruck eines lebendigen Wohnviertels vermittelt. Rechts im Bild ist der Eingang eines Buffet-Restaurants zu erkennen, gekennzeichnet durch ein großes Schild mit der Aufschrift „büfett“. Vor dem Restaurant stehen einige Menschen, die miteinander sprechen oder etwas kaufen. Die Kleidung der Menschen und die Architektur der Gebäude unterstreichen den zeitlichen Kontext des Bildes. Ein Mann geht über den Platz in Richtung des Restaurants, wodurch Bewegung in die Szene gebracht wird.|Das Haus, in dem Albrecht in Cottbus lebte]]&lt;br /&gt;
1980 verließ Albrecht mit sieben&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot; /&amp;gt; weiteren [[Aufnahme von RAF-Aussteigern in der DDR|RAF-Aussteigern]] die Bundesrepublik via [[Prag]] und floh in die [[Deutsche Demokratische Republik]], wo sie vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) unter dem falschen Namen „Ingrid Jäger“ mit angeblichem Geburtsort [[Madrid]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot; /&amp;gt; und einem fiktiven Lebenslauf in [[Cottbus]] angesiedelt wurde. Dort arbeitete sie an der Ingenieurhochschule als Englischübersetzerin. Das MfS führte sie zwar in [[Stasi-Unterlagen|seinen Unterlagen]] unter dem Decknamen „Ernst Berger“ als „[[Inoffizieller Mitarbeiter#Inoffizieller Mitarbeiter zur politisch-operativen Durchdringung und Sicherung des Verantwortungsbereiches (IMS)|inoffiziellen Mitarbeiter zur Sicherung und Durchdringung eines Verantwortungsbereiches (IMS)]]“, eine entsprechende Verpflichtungserklärung Albrechts ist jedoch vom [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen]] (BStU) nicht aufgefunden worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;Chronologischer Verlauf der Eingliederung von &amp;quot;Ernst Berger&amp;quot; (Susanne Albrecht) in die DDR.&amp;#039;&amp;#039; Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU), Signatur: BStU, MfS, [[Hauptabteilung XXII|HA XXII]], Nr. 19483, Bl. 58–60 ([https://www.stasi-mediathek.de/fileadmin/pdf/dok758.pdf PDF] 1,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR heiratete sie den Physiker Claus Becker,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp90#24&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13500100|Titel=Oma im Altkader|Jahr=1990|Nr=24|Seiten=|Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 bekamen die beiden einen Sohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP910707&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13489677 |Titel=Dein Vater ist ein Mörder – Wie die Kinder inhaftierter RAF-Aussteiger leben |Jahr=1991 |Nr=26 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrem neuen Wohnort [[Köthen (Anhalt)|Köthen]] arbeitete sie als Chemielaborantin. Nachdem im [[Westfernsehen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;sont2010&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Sontheimer]]: [https://books.google.de/books?id=e8es60KvvDEC&amp;amp;pg=147 &amp;#039;&amp;#039;Natürlich kann geschossen werden. Eine kurze Geschichte der Roten Armee Fraktion.&amp;#039;&amp;#039;] DVA / Spiegel-Verlag, München 2010, S. 147–150 ISBN 3-421-04470-8&amp;lt;/ref&amp;gt; 1986 über das gesuchte RAF-Mitglied berichtet wurde, erkannten Arbeitskollegen ihr Gesicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] siedelte Albrecht daher 1987 nach Ost-Berlin um. Da sie für die DDR immer mehr zu einem „ständigen und hohen Sicherheitsrisiko“ wurde, erhielt ihr Mann 1988 in [[Dubna (Moskau)|Dubna]], gut 100&amp;amp;nbsp;km nördlich von Moskau, im [[Vereinigtes Institut für Kernforschung|Kernforschungszentrum]] einen Arbeitsvertrag – wie auch Susanne Albrecht selbst.&amp;lt;!-- Auszug aus dem Stadtarchiv Dubna: Ingrid Becker: Anmeldung in Dubna: 11.01.1988, letzter DDR-Wohnort: Leipzig, abgemeldet: 17.05.1990; Claus Becker: Anmeldung in Dubna: 03.03.1988, letzter DDR-Wohnort: Leipzig, abgemeldet: 22.11.1991 --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Sontheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Natürlich kann geschossen werden.&amp;#039;&amp;#039; DVA, 2010, S. 115 f., [http://books.google.de/books?id=e8es60KvvDEC&amp;amp;pg=PT115 online] bei [[Google Books]]; [[Klaus Marxen]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Strafjustiz und DDR-Unrecht.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;MFS-Straftaten.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 3-89949-344-3, [https://books.google.de/books?id=-a2AsZ0GRJ8C&amp;amp;pg=PA353 S. 353].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enttarnung, Verurteilung und Strafvollzug ===&lt;br /&gt;
Nach Hinweisen eines ehemaligen MfS-Mitarbeiters&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp90#24&amp;quot; /&amp;gt; wurde Susanne Albrecht wenige Monate vor der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] am 6. Juni 1990 in [[Berlin-Marzahn]] von der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] verhaftet und als erstes der in der DDR untergetauchten RAF-Mitglieder an die [[Deutschland|Bundesrepublik]] ausgeliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp90#24&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Ehemann hatte erst wenige Tage zuvor von der wahren Identität seiner Ehefrau erfahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SP910707&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susanne Albrecht wurden die Beteiligung am Anschlag auf Alexander Haig, ein gescheiterter Anschlag auf die Bundesanwaltschaft sowie die Beteiligung am Mord an Jürgen Ponto vorgeworfen. Im nachfolgenden Strafprozess vor dem fünften Strafsenat des [[Oberlandesgericht Stuttgart|Oberlandesgerichts Stuttgart]] ab dem 25. April 1991 legte sie ein umfassendes Geständnis ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot; /&amp;gt; Am 3. Juni 1991 wurde sie wegen [[Mord (Deutschland)|Mordes]] in [[Tateinheit]] mit [[Versuch (StGB-D)|versuchter]] [[Erpresserischer Menschenraub|Geiselnahme]] und versuchtem [[Erpresserischer Menschenraub|erpresserischem Menschenraub]] im Fall Ponto sowie versuchten Mordes in drei Fällen in Tateinheit mit [[Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion]] verurteilt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Single |Titel=12 Jahre für die Kronzeugin Albrecht |Sammelwerk=taz. die tageszeitung |Datum=1991-06-04 |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; obwohl die Staatsanwaltschaft im Fall Ponto zuletzt nur noch von „versuchter [[Entführung]] mit Todesfolge“ gesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maximilian Schönherr]]: {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/raf/-/id=2847740/did=2451138/nid=2847740/mr930s/index.html |text=03.06.1991: Urteil in Stammheim – 12 Jahre für Susanne Albrecht |wayback=20150925013014}}, [[Archivradio]], 9. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Anwendung der [[Kronzeuge]]nregelung&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pflieger, Armin Striewisch: [https://www.kriminalpolizei.de/themen/kriminalitaet/detailansicht-kriminalitaet/artikel/neue-kronzeugenregelung.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Kronzeugenregelung?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kriminalpolizei&amp;#039;&amp;#039; (Zeitschrift), 2006; das Urteil &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart, 03.06.1991 – 5-2 StE 4/90&amp;#039;&amp;#039; ist abgedruckt in der &amp;#039;&amp;#039;[[Juristenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 1992, S. 537–539.&amp;lt;/ref&amp;gt; bildete das Gericht eine [[Gesamtstrafe]] von zwölf Jahren [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]]. 1992 wurde Albrecht nach Bremen verlegt und 1996 die Reststrafe [[Strafaussetzung zur Bewährung|zur Bewährung ausgesetzt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben nach der Strafe ===&lt;br /&gt;
Als [[Offener Vollzug|Freigängerin]] begann sie bereits 1993 an einer Stadtteilschule in [[Bremen]] zu unterrichten und wurde später als Deutschlehrerin für [[Migrant|Migrantenkinder]] bei einem [[Freier Träger|freien Träger]] angestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON07&amp;quot;&amp;gt;Björn Hengst: [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,480644,00.html &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau, die durch die Hölle gegangen ist&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Mai 2007 (Interview mit [[Henning Scherf]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies machte die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] im Mai 2007 zum Thema des [[Bürgerschaftswahl in Bremen 2007|Bürgerschaftswahlkampfes in Bremen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Feest]]: [http://www.strafvollzugsarchiv.de/index.php?action=archiv_beitrag&amp;amp;thema_id=19&amp;amp;beitrag_id=94&amp;amp;gelesen=94 &amp;#039;&amp;#039;Wahlkampf und Wiedereingliederung – Zum Fall Susanne Albrecht&amp;#039;&amp;#039;], Strafvollzugsarchiv e.&amp;amp;nbsp;V. an der Universität Bremen, 4. Mai 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ07&amp;quot;&amp;gt;Ralf Wiegand: [https://www.sueddeutsche.de/politik/bremen-streit-ueber-ex-terroristin-albrecht-1.303513 &amp;#039;&amp;#039;Streit über Ex-Terroristin Albrecht&amp;#039;&amp;#039;], [[Süddeutsche Zeitung]], 10. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; und bezeichnete die Anstellung Albrechts als „untragbar“. Der [[Elternvertretung|Elternbeirat]] der Grundschule, an der sie arbeitete, sprach sich jedoch in einer schriftlichen Erklärung einstimmig für die Fortsetzung ihrer Tätigkeit als Lehrerin aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/bremer-elternbeirat-ex-raf-terroristin-soll-lehrerin-bleiben-1.307700 &amp;#039;&amp;#039;Bremer Elternbeirat: Ex-RAF-Terroristin soll Lehrerin bleiben&amp;#039;&amp;#039;], [[Süddeutsche Zeitung|Sueddeutsche Zeitung]], 11. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 veröffentlichten Susanne Albrechts Schwester [[Julia Albrecht (Autorin)|Julia Albrecht]] und [[Corinna Ponto]], Tochter von Jürgen Ponto, gemeinsam das Buch &amp;#039;&amp;#039;Patentöchter&amp;#039;&amp;#039;, das sich mit den Traumata der Familien Albrecht und Ponto durch die Ermordung Pontos beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Buch nahm Stefan Ponto, der Sohn von Jürgen Ponto, in einem Spiegel-Interview kritisch Stellung. Er nannte es ein „unerträgliches Buch“. ({{Der Spiegel |ID=127626398 |Titel=Die wahre Tragödie meines Lebens |Nr=25 |Jahr=2014 |Seiten=118–121}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 strahlte die ARD einen Dokumentarfilm mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Folgen der Tat&amp;#039;&amp;#039; aus, in dem Julia Albrecht in Gesprächen mit ihrer Mutter und dem Umfeld ihrer Familie den Werdegang Susanne Albrechts bis zur Ermordung Pontos nachzeichnet und die Folgen für ihre Familie aufarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Decker: [http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/raf-doku-die-folgen-der-tat-urteil-lebenslaenglich-die-geschichte-der-taeterfamilie-albrecht/11818818.html RAF-Doku „Die Folgen der Tat“: Urteil: lebenslänglich? Die Geschichte der Täterfamilie Albrecht], [[Tagesspiegel]], 25. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julia Albrecht, Corinna Ponto: &amp;#039;&amp;#039;Patentöchter: Im Schatten der RAF – ein Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2011, ISBN 978-3-462-04277-1.&lt;br /&gt;
* Katrin Hentschel, Traute Hensch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Terroristinnen – Bagdad ‘77: die Frauen in der RAF&amp;#039;&amp;#039;. Der Freitag, Berlin 2009, ISBN 978-3-936252-18-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Folgen der Tat&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm von Julia Albrecht und Dagmar Gallenmüller, Deutschland 2015, Erstausstrahlung in der [[ARD]] am 27. Mai 2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeroone.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zeroone.de/zero/index.php?id=651 | wayback=20150528224902 | text=Die Folgen der Tat  }}, Filmproduktion &amp;#039;&amp;#039;zero one film&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Film wurde mit dem [[Regino-Preis]] 2015 und mit dem [[Grimme-Preis|Grimmepreis]] 2016 ausgezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Susanne Albrecht – Die vielen Leben einer RAF-Terroristin&amp;#039;&amp;#039;. Deutschland 2017, Dokumentarfilm von Franziska von Tiesenhausen, 45 min., Erstausstrahlung 28. Juli 2017 in [[ZDFinfo]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/mitteilung/der-fall-susanne-albrecht-zdfinfo-doku-zum-ponto-mord-vor-40-jahren/ &amp;#039;&amp;#039;„Der Fall Susanne Albrecht“: ZDFinfo-Doku zum Ponto-Mord vor 40 Jahren&amp;#039;&amp;#039;], Pressemeldung des ZDF vom 25. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörfunkbeiträge ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Monika Dittrich&lt;br /&gt;
   |url=https://www.deutschlandfunk.de/raf-terroristin-susanne-albrecht-faustpfand-fuer-die-stasi.724.de.html?dram:article_id=321899&lt;br /&gt;
   |titel=RAF-Terroristin Susanne Albrecht – Faustpfand für die Stasi&lt;br /&gt;
   |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „[[Hintergrund (Rundfunksendung)|Hintergrund]]“&lt;br /&gt;
   |datum=2015-06-06&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-10-22&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Andreas Gohr&lt;br /&gt;
   |url=http://www.rafinfo.de/bio/a-f/albrecht.php&lt;br /&gt;
   |titel=Kurzbiographie Susanne Albrecht&lt;br /&gt;
   |werk=rafinfo.de&lt;br /&gt;
   |datum=2009-10-19&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-10-22&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Matthias Albrecht&lt;br /&gt;
   |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/terror-vergangenheit-die-ex-rafler-sollen-sich-endlich-der-verantwortung-stellen-a-592893.html&lt;br /&gt;
   |titel=Terror-Vergangenheit: „Die Ex-RAFler sollen sich endlich der Verantwortung stellen“&lt;br /&gt;
   |werk=[[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
   |datum=2008-12-01&lt;br /&gt;
   |kommentar=Kommentar des Bruders von Susanne Albrecht&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-10-22&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.spiegel.de/thema/susanne_albrecht/&lt;br /&gt;
   |titel=Susanne Albrecht: Alle Artikel und Hintergründe&lt;br /&gt;
   |werk=[[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-10-22&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/fotostrecke/stammheim-urteile-fotostrecke-106584-2.html Fahndungsplakat von 1980]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107018487X|VIAF=315940189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albrecht, Susanne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rote Armee Fraktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersiedler in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Industriellen- und Politikerfamilie Albrecht|Susanne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mordfall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albrecht, Susanne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsches Mitglied der Rote Armee Fraktion (RAF)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
	</entry>
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