<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Susannah_McCorkle</id>
	<title>Susannah McCorkle - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Susannah_McCorkle"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susannah_McCorkle&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T18:48:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susannah_McCorkle&amp;diff=1444580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Engelbaet: /* Leben und Wirken */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susannah_McCorkle&amp;diff=1444580&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-18T13:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susannah McCorkle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1946]] in [[Berkeley (Kalifornien)|Berkeley]]; † [[19. Mai]] [[2001]] in [[New York City]]) war eine US-amerikanische Jazz-Sängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
McCorkle war die Tochter eines Anthropologie-Professors, und die Familie zog häufig um. Sie machte ihren High-School-Abschluss in [[Harrisburg (Pennsylvania)]] und studierte ab 1964 Sprachen an der Universität [[University of California, Berkeley|Berkeley]] (Bachelor in italienischer Literatur 1969), wobei sie auch längere Zeit in Mexiko war, arbeitete als Übersetzerin in Paris und Rom (und als Sängerin auf einem italienischen Kreuzfahrtschiff), als sie angeregt durch das Hören von Platten von [[Billie Holiday]] stattdessen beschloss, Jazzsängerin zu werden und 1972 nach London zog. Dort traf sie auch ihren Begleit-Pianisten [[Keith Ingham]], den sie heiratete. 1976 erschien dort ihr Debütalbum („The Music of Harry Warren“) bei [[EMI Group|EMI]], gefolgt von einem Album mit Songs von [[Johnny Mercer]]. Während dieser Zeit arbeitete sie 1975 auch als Sängerin beim Trompeter [[Richard Sudhalter|Dick Sudhalter]] in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McCorkle zog aber erst 1978 (mit Ingham; Scheidung 1980) permanent nach [[New York City]], wo ein fünfmonatiges Engagement im „Cookery“ in [[Greenwich Village]] sie bekannt machte. Sie trat meist mit Piano-Trio-Begleitung im Kabarett-Umfeld auf und nahm ab den 1980er Jahren regelmäßig auf. 1988 hatte sie mit „No More Blues“ und 1990 mit „Sábia“ (mit brasilianischen Songs, die sie teilweise übersetzte), beide bei Concord, große Erfolge. McCorkle hatte eine besondere Affinität für brasilianischen [[Bossa Nova]] – ihr Lieblingsstück war „Aguas de Marco“ von [[Antônio Carlos Jobim]] –, der außerdem beim Publikum in New York nach wie vor gut ankam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McCorkle hatte Auftritte im [[Lincoln Center]] und der [[Carnegie Hall]] und sang begleitet von den New York Pops unter Skitch Henderson. Nachdem sie eine Brustkrebs-Erkrankung (diagnostiziert 1990) überstanden hatte, litt sie unter Depressionen&amp;lt;ref&amp;gt;Sie litt an manischer Depressivität, die auch erblich in der Familie vorkam  - ihre Schwester war schizophren, ihr Vater war ebenfalls manisch depressiv und brachte sich selber um. Sie nahm aber häufig keine Medikamente. Kurz vor ihrem Tod verlor sie ihre bevorzugte Auftrittsbühne, den &amp;#039;&amp;#039;Oak Room&amp;#039;&amp;#039; im [[Algonquin Hotel]], an eine jüngere Sängerin. Außerdem war sie enttäuscht, dass ihre Plattenfirma Concord beschlossen hatte, ein Kompilations-Album statt eines neuen Albums zu veröffentlichen. Dieses Album wurde nach ihrem Tod zu ihrem Bestverkauften.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2001 tötete sie sich durch Sturz vom Balkon ihres Apartments in Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McCorkle war nach eigenen Worten direkt von Billie Holiday beeinflusst.&amp;lt;ref&amp;gt;CBS Interview 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie selbst sah sich weniger als Jazzsängerin und legte besonderen Wert auf die Songtexte, was sie auf ihren Theater-Hintergrund an der Universität zurückführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McCorkle schrieb schon an der Universität und veröffentlichte Kurzgeschichten in Magazinen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Cosmopolitan (Magazin)|Cosmopolitan]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mademoiselle (Magazin)|Mademoiselle]]&amp;#039;&amp;#039; (für „Ramona by the Sea“, veröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle&amp;#039;&amp;#039; 1973, erhielt sie einen der [[O. Henry-Preis]]e für das gleiche Jahr), arbeitete an einem Roman (1991) bzw. Erinnerungen an ihre Anfangsjahre als Sängerin in Rom und schrieb im &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times|New York Times Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;American Heritage&amp;#039;&amp;#039; Porträts von [[Ethel Waters]], [[Bessie Smith]], [[Mae West]], [[Irving Berlin]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McCorkle war zweimal verheiratet (mit Pianist Ingham und mit CBS-Journalist Dan DiNicola, Trennung 1999, anschließend Scheidung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Linda Dahl: &amp;#039;&amp;#039;Haunted Heart – a Biography of Susannah McCorkle&amp;#039;&amp;#039;. University of Michigan Press, 2006, ISBN 0-472-11564-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nypl.org/research/manuscripts/music/musmccor.xml Ihre Manuskripte] an der New York Public Library&lt;br /&gt;
* Gwenda Blair: [http://nymag.com/nymetro/arts/music/jazz/reviews/6064/ &amp;#039;&amp;#039;Jazz Bird&amp;#039;&amp;#039;] auf New York Nightlife&lt;br /&gt;
* [http://www.independent.co.uk/news/obituaries/susannah-mccorkle-729162.html Nachruf] in [[The Independent]]&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|artist|ID=mn0000047134|Linktext=Susannah McCorkle}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132668998|LCCN=n/82/153293|VIAF=32190087}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:McCorkle, Susannah}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=McCorkle, Susannah&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Jazzsängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berkeley (Kalifornien)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Engelbaet</name></author>
	</entry>
</feed>