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	<title>Susan Arndt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:41:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Susan_Arndt&amp;diff=1502062&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: kl. Nachbesserung</title>
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		<updated>2026-03-08T10:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Nachbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Susan Arndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1967]] in [[Magdeburg]]) ist eine deutsche [[Anglistik|Anglistin]], [[Afrikastudien|Afrikanistin]] und [[Literaturwissenschaft]]lerin. Sie ist seit 2010 Professorin für englische Literaturwissenschaft und [[Englischsprachige Literatur|anglophone Literaturen]] an der [[Universität Bayreuth]]. Sie tritt beim [[Transcript Verlag]] auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aleo Susan Arndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.transcript-verlag.de/author/arndt-aleo-susan-6722/ Aleo Susan Arndt] bei [[Transcript Verlag]], abgerufen am 28. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Susan Arndt studierte von 1986 bis 1991 Anglistik und Germanistik an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] (HU; Abschluss als [[Diplomlehrer]]in), anschließend bis 1992 Afrikawissenschaften an der [[SOAS University of London|School of Oriental and African Studies]] (SOAS) in London (Abschluss mit [[Master|Master of Arts]]). Von 1994 bis 1997 war sie Lehrbeauftragte am Afrika-Institut bzw. Seminar für Afrikawissenschaften der HU Berlin. Von 1996 bis 1997 war Arndt [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|Research Fellow]] am [[St Antony’s College]] der [[University of Oxford|Universität Oxford]]. Im Jahr 1997 wurde sie bei [[Eckhard Breitinger]] an der HU Berlin mit einer Arbeit über Literaturen in Nigeria promoviert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie von 1997 bis 2003 am [[Institut für Asien- und Afrikawissenschaften|Seminar für Afrikawissenschaften]] der HU Berlin tätig, anschließend bis 2006 am [[Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung|Zentrum für Literaturforschung Berlin]] und dann bis 2008 an der Abteilung Neue Englischsprachige Literaturen und Kulturen der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im akademischen Jahr 2008/09 vertrat sie die Juniorprofessur für afrikanische Literaturen und Kulturen am Seminar für Afrikawissenschaften der HU Berlin. Im Wintersemester 2009/10 hatte sie eine Vertretungsprofessur für Englische Literaturen am Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität Frankfurt. Seit dem Sommersemester 2010 lehrt sie als Professorin für Englische Literaturwissenschaft und Anglophone Literaturen (transkulturelle Anglistik) an der [[Universität Bayreuth]]. Arndt ist Gründerin und Sprecherin des von der [[Hans-Böckler-Stiftung]] geförderten Promotionskollegs für [[Intersektionalität]]sstudien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.intersektionalitaetsstudien.uni-bayreuth.de/de/index.html Promotionskolleg für Intersektionalitätsstudien].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren Arbeitsgebieten gehören [[Westafrika|westafrikanische]] Literatur von Frauen, [[Kritische Weißseinsforschung]], britische Literatur mit einem Schwerpunkt [[William Shakespeare|Shakespeare]], [[Sexismus]], Intersektionalität, [[Feminismus]] und [[Rassismus]]. Ihre Arbeiten hat sie in zahlreichen Buchpublikationen vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arndt hat sich durch öffentliche Äußerungen vielfach zum Thema rassistischer Sprache positioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Etwa Gespräch mit [[Holger Klein]]: [https://wrint.de/2020/07/02/wr1103-weisssein-mit-susan-arndt/ WR1103 Weißsein (mit Susan Arndt)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihrer Auffassung nach enthalten bereits Begriffe wie „Dschungel“ und „Barbaren“ Rassismus.&amp;lt;ref&amp;gt;Susan Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Kolonialismus, Rassismus und Sprache. Kritische Betrachtungen der deutschen Afrikaterminologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bundeszentrale für politische Bildung&amp;#039;&amp;#039; 30. Juli 2004 ([https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/afrikanische-diaspora/59407/afrikaterminologie?p=all online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner schlägt sie eine öffentliche Kommission zur Dekolonisierung von Sprache vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Änne Seidel im Gespräch mit Susan Arndt: „In rassistischen Wörtern steckt sehr viel Gewalt“, [[Deutschlandfunk]] 23. August 2020. ([https://www.deutschlandfunk.de/sprache-dekolonisieren-in-rassistischen-woertern-steckt-100.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Forderungen nach einer rassismuskritischen Sprache wurden vom damaligen Zeit-Autor [[Harald Martenstein]] kritisch kommentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Martenstein: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/06/harald-martenstein-rassismus-sexismus-sprache Über Wörter, die man angeblich nicht mehr aussprechen sollte, und den Sexismus der Satzzeichen].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZEIT Online&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er diese Kritik erhob, ohne, wie er selbst einräumte, das Buch gelesen zu haben, kam es zu einem in der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten Streitgespräch zwischen beiden, das von [[Jana Hensel]] und [[Martin Machowecz]] geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview Jana Hensel und Martin Machowecz: &amp;#039;&amp;#039;Ist das Wort „Dschungel“ rassistisch? Zu Jahresbeginn hat ZEIT-Autor Harald Martenstein eine Kolumne über das Buch der Rassismusforscherin Susan Arndt geschrieben – und sich beklagt: Sie versuche, die Verwendung vieler Begriffe zu tabuisieren. Nun streiten die beiden miteinander.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|ZEIT]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 28/2022 ([https://www.zeit.de/2022/28/susan-arndt-harald-martenstein-sprache-rassismus online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist mit dem Historiker [[Ilko-Sascha Kowalczuk]] verheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=149131071 |Autor= Jochen-Martin Gutsch|Titel= Unter dem Eis|Jahr=2017 |Nr=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orale Poetik und die Poetik des writing back.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation 1997, ungedruckt.&lt;br /&gt;
** Englische Übersetzung durch [[Isabel Fargo Cole]]: &amp;#039;&amp;#039;African women’s literature, orature and intertextuality. Igbo oral narratives as Nigerian women writers’ models and objects for writing back.&amp;#039;&amp;#039; Bayreuth African Studies Breitinger, Bayreuth 1998, ISBN 3-927510-59-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feminismus im Widerstreit. Afrikanischer Feminismus in Gesellschaft und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Unrast-Verlag, Münster 2000, ISBN 3-89771-201-6.&lt;br /&gt;
** Englische Übersetzung durch Isabel Cole: &amp;#039;&amp;#039;The dynamics of African feminism. Defining and classifying African-feminist literatures.&amp;#039;&amp;#039; Africa World Press, Trenton, NJ; Asmara (Eritrea), ISBN 0-86543-898-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die 101 wichtigsten Fragen: Rassismus.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Beck, München 2020, ISBN 978-3-406-67765-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexismus: Geschichte einer Unterdrückung.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2020, ISBN 978-3-406-75797-6.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/susan-arndt-sexismus-beim-sexismus-geht-es-nicht-um-taeter-100.html &amp;#039;&amp;#039;Beim Sexismus geht es nicht um Täter und Opfer.&amp;#039;&amp;#039; Deutschlandfunk Kultur. Joachim Scholl. 17. September 2020]; [https://www.deutschlandfunk.de/sprache-dekolonisieren-in-rassistischen-woertern-steckt-100.html &amp;#039;&amp;#039;Sprache dekolonisieren. In rassistischen Wörtern steckt sehr viel Gewalt.&amp;#039;&amp;#039; Änne Seidel. Deutschlandfunk Nova, 23. August 2020]; [https://literaturkritik.de/arndt-sexismus,27223.html Rezension von Verena Brunschweiger: &amp;#039;&amp;#039;Wie penetranter Pronatalismus ein gutes Buch erodieren kann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;literaturkritik.de.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassismus begreifen: Vom Trümmerhaufen der Geschichte zu neuen Wegen.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-76554-4.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von  &amp;#039;&amp;#039;Akademischer Verbalradikalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 50, 11. Dezember 2021, S. 116; Mechthild Bereswill: &amp;#039;&amp;#039;Schluss mit „Das war eben damals so“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Soziopolis.&amp;#039;&amp;#039; 26. Januar 2023 ([https://www.soziopolis.de/schluss-mit-das-war-eben-damals-so.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rassistisches Erbe. Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen.&amp;#039;&amp;#039; Dudenverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-411-75678-0.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/kultur/sozusagen-rassistisches-erbe-sprache,TKo4LNt |titel=Das rassistische Erbe unserer Sprache |datum=2022-05-16 |sprache=de |abruf=2024-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ostdeutsch und gegen die AfD. Eine Intervention.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2024, ISBN 978-3-406-81587-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin, Mainzer Straße: „wohnen ist wichtiger als das Gesetz“.&amp;#039;&amp;#039; Basis-Druck, Berlin 1992, ISBN 3-86163-020-6.&lt;br /&gt;
* unter Mitarbeit von Heiko Thierl und Ralf Walther: &amp;#039;&amp;#039;AfrikaBilder: Studien zu Rassismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Unrast-Verlag, Münster 2001, ISBN 3-89771-407-8; Studienausgabe 2006, ISBN 3-89771-028-5.&lt;br /&gt;
* mit [[Lann Hornscheidt|Antje Hornscheidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Afrika und die deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; Unrast-Verlag, Münster 2004, ISBN 3-89771-424-8.&lt;br /&gt;
* mit Katrin Berndt: &amp;#039;&amp;#039;Kreatives Afrika: SchriftstellerInnen über Literatur, Theater und Gesellschaft. Festschrift für Eckhard Breitinger.&amp;#039;&amp;#039; Hammer-Verlag, Wuppertal 2005, ISBN 3-7795-0028-0. (englische Übersetzung 2007 bei Africa World Press)&lt;br /&gt;
* mit Marek Spitczok von Brisinski: &amp;#039;&amp;#039;Africa, Europe and (post)colonialism. Racism, migration and diaspora in African literatures.&amp;#039;&amp;#039; Breitinger-Verlag, Bayreuth 2006, ISBN 3-927510-93-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theatre, performance and new media in Africa.&amp;#039;&amp;#039; Breitinger-Verlag, Bayreuth 2007, ISBN 978-3-939661-01-6.&lt;br /&gt;
* mit Dirk Naguschewski, [[Robert Stockhammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Exophonie. Anders-Sprachigkeit (in) der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Kulturverlag Kadmos, Berlin 2007, ISBN 978-3-86599-024-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Maisha-Maureen Auma|Maureen Maisha Eggers]], [[Grada Kilomba]], [[Peggy Piesche]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 4., Auflage. Unrast, Münster 2017, ISBN 3-89771-440-X.&lt;br /&gt;
* mit [[Nadja Ofuatey-Alazard]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Unrast Verlag, Münster 2011, ISBN 978-3-89771-501-1.&lt;br /&gt;
* mit Nadja Ofuatey-Alazard: &amp;#039;&amp;#039;AfroFictional In[ter]ventions. Revisting the BIGSAS Festival of African(-Diasporic) Literatures 2011-2013.&amp;#039;&amp;#039; edition assemblage, Münster 2014, ISBN 978-3-942885-67-6.&lt;br /&gt;
* mit Nihan Duran, Mario Faust-Scalisi, Gülten Gizem Fesli, Louisa Kamrath: &amp;#039;&amp;#039;Intersectional knowledges. Roots, routes and visions&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Political intersectionality.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). transcript, Bielefeld 2025, ISBN 978-3-8376-7653-2.&lt;br /&gt;
* mit Mario Faust-Scalisi: &amp;#039;&amp;#039;Countering the far right in Europe and beyond. Activist, academic, and artistic resistance and intervention&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextremismus und Rechtspopulismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). transcript, Bielefeld 2025, ISBN 978-3-8376-7861-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122213351}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|susan-arndt}}&lt;br /&gt;
* [https://www.transkulturelle-anglistik.uni-bayreuth.de/en/team/susan-arndt/index.php Seite von Arndt an der Universität Bayreuth]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=bzdhqoOD_AQ|titel= Susan Arndt über ihr Leben im Gespräch mit der Bundesstiftung Aufarbeitung |abruf=2026-03-08 |upload=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122213351|LCCN=no/2009/123029|VIAF=244240081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arndt, Susan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anglist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikawissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bayreuth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arndt, Susan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Anglistin, Afrikanistin und Literaturwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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