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	<title>Suryoye - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MaxBE: /* Einleitung */ Gramm.</title>
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		<updated>2026-01-30T13:32:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Gramm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suryoye, Suroye&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suraye&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Syrische Sprache|syrisch]] ܣܘܪܝܐ, Singular: &amp;#039;&amp;#039;Suryoyo, Suroyo&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Suraya&amp;#039;&amp;#039;), deutsch „Syrer“, ist die [[Syrische Sprache|syrisch-aramäischsprachige]] Eigenbezeichnung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://huyada.com/frisch-digitalisiertes-manuskript-gibt-wertvolle-informationen-zur-assyrischen-identitat-preis/ |titel=Frisch digitalisiertes Manuskript gibt wertvolle Informationen zur assyrischen Identität preis |werk=Huyada |datum=2022-02-08 |sprache=sv-SE |abruf=2022-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für nach unterschiedlicher Auslegung eine [[Ethnisch-religiöse Gruppe|ethno-religiöse]] Minderheit in Vorderasien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;autogenerated1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Shabo Talay]]| Titel=Die neuaramäischen Dialekte der Khabur-Assyrer in Nordostsyrien: Einführung, Phonologie und Morphologie| Verlag=Harrassowitz| Ort=Wiesbaden| ISBN=978-3-447-05702-8| Jahr=2008| Online={{Google Buch| BuchID=Qrc7HcwTdCgC| Seite=6| Hervorhebung=suraye}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://huyada.com/frisch-digitalisiertes-manuskript-gibt-wertvolle-informationen-zur-assyrischen-identitat-preis/ |titel=Frisch digitalisiertes Manuskript gibt wertvolle Informationen zur assyrischen Identität preis |werk=Huyada |datum=2022-02-08 |sprache=sv-SE |abruf=2022-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunk.de |url=https://www.deutschlandfunk.de/volk-sucht-heimat-aramaeer-und-assyrer-zwischen-deutschland-100.html |titel=Volk sucht Heimat - Aramäer und Assyrer zwischen Deutschland und der Türkei |sprache=de |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Syrisch“ bezieht sich nicht auf die heutige Republik Syrien, sondern auf die syrische Tradition des Christentums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erzdiözese Wien |url=https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/78605.html |titel=Ökumenisches Großereignis ab 26. November in Wien |sprache=deutsch |abruf=2025-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugehörigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Suryoye werden auch [[Aramäer (Gegenwart)|Aramäer]], [[Assyrer (Gegenwart)|Assyrer]] oder [[Chaldo-Assyrer|Chaldäer]] genannt. Diese Bezeichnungen sind nicht klar voneinander abgegrenzt, sondern spiegeln vielmehr eine ideologische Einstellung wider. So kann es vorkommen, dass sich innerhalb einer Familie der eine Bruder als Assyrer und die Schwester als Aramäerin bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Sehen--und-ja-auch-wiedersehen/!432879/ |titel=Sehen – und ja, auch wiedersehen |datum=2013-11-09 |sprache=de |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/artikel/assyrer-rufen-aramaeer-zum-gemeinsamen-widerstand-nahost-auf |titel=Assyrer rufen Aramäer zum gemeinsamen Widerstand in Nahost auf |datum=2016-01-29 |sprache=de |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine klare Trennlinie anhand der Konfession ist bei den Bezeichnungen „Assyrer“ und „Aramäer“ nicht zu erkennen. Die Bezeichnung „Chaldäer“ wird in der Regel nur von Angehörigen der Chaldäisch-katholischen Kirche verwendet. Erwähnenswert ist jedoch, dass sich viele chaldäisch-katholische Christen auch als Assyrer bezeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Agenzia Fides |url=https://www.fides.org/en/news/72828-ASIA_IRAQ_Unity_between_Chaldeans_and_Assyrians_See_nothing_opposed_to_a_united_Church_of_the_East |titel=ASIA/IRAQ - Unity between Chaldeans and Assyrians: &amp;quot;See nothing opposed to a united Church of the East&amp;quot; - Agenzia Fides |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von Verfolgung, Repression und Unterdrückung durch einerseits lokale Kurden und andererseits staatliche Organisationen in ihrer alten Heimat Mesopotamien leben heute die meisten Suryoye in der westlichen Diaspora.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Naher Osten: Genozid 1915 – «Die religiöse Säuberung hat bis heute nicht aufgehört» – CSI-Schweiz |Sammelwerk=CSI-Schweiz |Online=https://www.csi-schweiz.ch/news/naher-osten-genozid-1915-die-religioese-saeuberung-hat-bis-heute-nicht-aufgehoert/ |Abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türkei ===&lt;br /&gt;
Der [[Tur Abdin]] im Südosten der Türkei gilt als historisches Siedlungsgebiet der Syrisch-Orthodoxen Kirche. Heute leben nur noch 4.000 Suryoye in dem Kalksteingebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.france24.com/en/20200605-assyrian-christians-fear-for-their-future-in-turkey |titel=Assyrian Christians fear for their future in Turkey |datum=2020-06-05 |sprache=en |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In letzter Zeit ist eine langsame, aber stetige Rückwanderung syrisch-orthodoxer Suryoye in den Tur Abdin zu verzeichnen. Ob als permanente Bewohner oder nur in den Sommermonaten: Die Diaspora zeigt ein immer stärker werdendes Interesse an der alten Heimat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.middleeasteye.net/news/assyrian-christians-increasingly-move-back-turkey-after-more-40-years |titel=Assyrian Christians increasingly move back to Turkey after more than 40 years |sprache=en |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere 20.000 syrisch-orthodoxe Christen leben in der Metropole Istanbul.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Türkei: Erster christlicher Kirchenneubau seit 100 Jahren - Vatican News |Datum=2023-10-10 |Online=https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2023-10/tuerkei-erster-christlicher-kirchenneubau-seit-100-jahren.html |Abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suryoye, die der chaldäisch-katholischen Kirche angehören, haben traditionell ihre Heimat in der Provinz Sirnak im Südosten der Türkei. In dieser Provinz leben heute nur noch wenige Suryoye, abgesehen von der Diaspora, die die Gegend von Frühling bis Herbst rege besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aa.com.tr/en/culture/turkey-chaldean-christians-restoring-church-in-se/1528921 |titel=Turkey: Chaldean Christians restoring church in SE |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suryoye, die der Assyrischen Kirche des Ostens angehören, sind in der Türkei heute nicht mehr existent. Ihr Zentrum lag in der südöstlichen Provinz Hakkari, genauer in der Ortschaft Qudshanis. Diese Ortschaft war in der Geschichte der Assyrischen Kirche des Ostens von großer Bedeutung, da sie über viele Jahrhunderte hinweg Sitz einer Reihe von Patriarchen war. Dies änderte sich Mitte 1915, als [[Shimun XXI.|Mar Benyamin Shimun XXI.]] zusammen mit den übrigen Suryoye von Hakkari im Rahmen der Völkermordes an den Suryoye zur Flucht gezwungen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syrien ===&lt;br /&gt;
Die Suryoye leben mehrheitlich im Nordosten Syriens an den Grenzen zur Türkei und zum Irak. Qamischli gilt insbesondere als Zentrum der Suryoye in Syrien. Es gibt jedoch auch Gemeinden in Aleppo und Homs. Aufgrund des andauernden Bürgerkriegs und der Benachteiligung im kurdisch dominierten Teil Syriens ist ein beachtlicher Anteil der Suryoye ausgewandert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Our Jerusalem Correspondent |url=https://morningstarnews.org/2018/10/kurdish-authorities-in-syria-close-schools-run-by-assyrian-christians/ |titel=Kurdish Authorities in Syria Close Schools Run by Assyrian Christians |datum=2018-10-03 |sprache=en-US |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders die Suryoye am Fluss [[Chabur]] ([[Chabur-Assyrer]]) haben aufgrund der Angriffe des IS einen regelrechten Exodus erlebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenzeitung.ch/article/assyrer-zum-zweiten-mal-vertrieben-8125 |titel=Assyrer zum zweiten Mal vertrieben : Schweizerische Kirchenzeitung |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dw.com/de/is-l%C3%A4sst-geiseln-frei-und-greift-an/a-18642174 |titel=IS lässt Geiseln frei – DW – 11.08.2015 |sprache=de |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Islamischer Staat IS lässt 19 assyrische Christen frei |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2015-03-02 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-laesst-19-assyrische-christen-frei-a-1021228.html |Abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Irak ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Suryoye im Irak ist dramatisch gesunken. Die meisten der dort verbliebenen Suryoye leben in der [[Ninive-Ebene]], die sich nördlich, nordöstlich und südöstlich der zweitgrößten irakischen Stadt [[Mossul]] erstreckt. Zudem gibt es größere Gemeinden in [[Ankawa]] und [[Dohuk|Duhok]]. Auch im Nordirak geraten die Suryoye zunehmend unter Druck der [[Autonome Region Kurdistan|kurdischen Autonomieverwaltung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ashuriena Abraham |url=https://moderndiplomacy.eu/2025/06/13/erasing-assyrians-the-kurdish-nationalist-project/ |titel=Erasing Assyrians: The Kurdish Nationalist Project |datum=2025-06-12 |sprache=en-US |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während zur Zeit des ehemaligen Diktators Saddam Hussein noch 1,5 Millionen Suryoye im Zweistromland lebten, sind es mittlerweile weniger als 300.000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Pick |url=https://www.tagesschau.de/ausland/asien/naher-osten-christen-exodus-100.html |titel=Der Exodus der Christen aus dem Nahen Osten hört nicht auf |sprache=de |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iran ===&lt;br /&gt;
Das traditionelle Siedlungsgebiet der Suryoye im [[Iran]] befindet sich im Westen des Landes um die Stadt [[Urmia]]. Heute leben die meisten Suryoye jedoch in der iranischen Hauptstadt [[Teheran]]. Die Suryoye im Iran gehören einerseits der Assyrischen Kirche des Ostens und andererseits der chaldäisch-katholischen Kirche an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Pick |Titel=Standhafte assyrische Christen im Westen Irans |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2010-06-03 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/standhafte_assyrische_christen_im_westen_irans-ld.929348 |Abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Suryoye gehören folgenden Kirchen an:&lt;br /&gt;
* Altkirchliches Patriarchat Antiochien (westsyrische Tradition):&lt;br /&gt;
** [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien]],&lt;br /&gt;
** [[Syrisch-katholische Kirche|Syrisch-Katholische Kirche]],&lt;br /&gt;
* Altkirchliches Katholikat Seleukia-Ktesiphon („Kirche des Ostens“, ostsyrische Tradition):&lt;br /&gt;
** [[Assyrische Kirche des Ostens]],&lt;br /&gt;
** [[Alte Kirche des Ostens]],&lt;br /&gt;
** [[Chaldäisch-Katholische Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Die Muttersprache der Suryoye/Suroye/Suraye ist die [[Syrische Sprache|syrische]] Sprache, welche linguistisch zur [[Aramäische Sprachen|neu-ostaramäischen]] Sprachfamilie gezählt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gfbv.de/de/news/assyrer-169/ |titel=Assyrer |abruf=2019-07-13 |sprache=en-us}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Efrem Yildiz |Titel=Grammar of the Modern Assyrian Language |Hrsg=Efrem Yildiz |Verlag=Akkadbooks |Ort=Salamanca |Datum=2020 |Sprache=en |ISBN=9788494687860 |Seiten=244}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Syrische wird in zwei Dialekten gesprochen. Einerseits handelt es sich hierbei um den [[Turoyo|Surayt]]-Dialekt (auch bekannt als Turoyo), andererseits um den [[Assyrisch-neuaramäischer Dialekt|Suret]]-Dialekt (auch bekannt als Swadaya).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicholas Awde, Nineb Lamassu, Nicholas Al-Jeloo |Titel=Modern Aramaic (Assyrian/Syriac) |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=HIPPOCRENE BOOKS, INC. |Ort=New York |Datum=2007 |ISBN=978-0-7818-1087-6 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Syrisch wird heute sowohl im Ursprungsgebiet [[Mesopotamien]] als auch in der Diaspora gesprochen. Der [[Syrische Sprache|westsyrische]] Surayt-Dialekt wird heute noch von ca. 250.000 Suryoye gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Shabo Talay |Titel=Šlomo Surayt Ein Einführungskurs ins Surayt-Aramäische (Turoyo) |Hrsg=Shabo Talay |Sammelwerk=Aramaic-Online Project (2014-2017) |Verlag=Bar Habraeus Verlag |Ort=Glane - Niederlande |Datum=2017 |ISBN=978-90-5047-065-0 |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Syrische Sprache|ostsyrische]] Suret-Dialekt wird von ca. 830.000 Suryoye gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ethnologue.com/language/aii |titel=Assyrian Neo-Aramaic |abruf=2019-07-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ethnologue.com/language/cld |titel=Chaldean Neo-Aramaic |abruf=2019-07-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl das Neu-Ostaramäische eine gelebte Sprache ist und auch Bildung, Fernsehprogramme, Radioprogramme und Musik in beiden Dialekten bestehen, ist die Sprache von Assimilation bedroht, zumal sie in der Regel weder Unterrichts- noch Wissenschaftssprache noch Verwaltungssprache in den Gemeinden und Siedlungsgebieten mit Suryoye-Bevölkerung ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erzdiözese Wien |url=https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/55024.html |titel=Aramäisch: Die Sprache Jesu lebt - noch! |abruf=2019-07-13 |sprache=deutsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigensprachlichen Bezeichnungen der heutigen Assyrer/Chaldäer/Aramäer lauten „Suryoye“, „Suraye“ oder „Suroye“. Diese Benennungen haben ihren Ursprung im Begriff „Assyrer“. Über die symbiotische Verbindung zwischen den Begriffen „Assyrer“ und „Suryoye/Suraye/Suroye“ besteht heute ein wissenschaftlicher Konsens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Rollinger |Titel=The terms „Assyria“ and „Syria“ again |Hrsg=Journal of Near Eastern Studies |Nummer=64 (4) |Datum=Oktober 2006 |Seiten=283–287.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://huyada.com/frisch-digitalisiertes-manuskript-gibt-wertvolle-informationen-zur-assyrischen-identitat-preis/ |titel=Frisch digitalisiertes Manuskript gibt wertvolle Informationen zur assyrischen Identität preis |werk=Huyada |datum=2022-02-08 |sprache=sv-SE |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethnogenese ==&lt;br /&gt;
Zur Frage der [[Ethnogenese]] bestehen verschiedene Thesen, erwähnenswert ist hier, dass über diesen langen Zeitraum Völkervermischungen stattgefunden haben. Heute bestehen hauptsächlich folgende drei Thesen zur Ethnogenese bei den Suryoye:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Aramäer.&amp;#039;&amp;#039; Gemäß Shabo Hanna bezeichneten die Griechen die Volksgruppe in [[Mesopotamien]], welche sich selber „[[Aramäer (Volk)|Aramäer]]“ nannten als &amp;#039;&amp;#039;Syrer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabo Hanna |url=http://www.aynwardo.de/die-aramaeer.html |titel=Die Herkunft der Syrer-Aramäer (Suryoye) |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-03-17 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160208045045/http://www.aynwardo.de/die-aramaeer.html |archiv-datum=2016-02-08 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-19 13:45:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Sina Schiffner ist der Ansicht, dass die Verwendung des Ausdruckes &amp;#039;&amp;#039;Syrer&amp;#039;&amp;#039; von den Griechen des Altertums herrührt. Der griechische Historiker [[Poseidonios]] führte aus: „Denn was wir [Griechen] Syrer [griechisch &amp;#039;&amp;#039;Syroi/Syrioi&amp;#039;&amp;#039;] nennen, nennt sich selbst Aramäer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schiffer Sina |Titel=Die Aramäer |Datum=1992 |ISBN= |Seiten=160 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese These entspricht jedoch nicht der gängigen wissenschaftlichen Lehrmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=nAYelMoq22A |titel=Prof. Dr. Bonatz erklärt den Mythos einer sogenannten aramäischen Ethnie aus Sicht der Archäologie |sprache=de-DE |abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Assyrer.&amp;#039;&amp;#039; Für den österreichischen [[Althistoriker]] und [[Altorientalistik|Altorientalisten]] [[Robert Rollinger]] besteht kein Zweifel, dass die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Suroye&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Suryoye&amp;#039;&amp;#039; nichts anderes als „Assyrer“ bedeutet. Der [[Statue von Çineköy|Fund]] eines ca. 2.800 Jahre alten Steines in Cineköy (ca. 30 km südlich von [[Adana]], Türkei) mit einer zweisprachigen Inschrift in [[Luwische Sprache|Luwisch]] und [[Phönizische Schrift|Phönizisch]] unterstreicht laut Rollinger diese These.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Svante Lundgren |Titel=Die Assyrer von Ninive bis Gütersloh |Verlag=Lit Verlag |Ort=Berlin |Datum=2015 |ISBN=9783643132567 |Seiten=40 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieselbe Richtung gehen die Ansichten des finnischen Assyriologen [[Simo Parpola]]. Er führt aus, dass der Name &amp;#039;&amp;#039;Aschur&amp;#039;&amp;#039; in aramäischen Dokumenten aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. auch als &amp;#039;&amp;#039;Sur&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simo Parpola |url=http://www.nineveh.com/parpola_eng.pdf |titel=Assyrian Identity in Ancient Times and Today |abruf=2019-03-10 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190203220335/http://www.nineveh.com/parpola_eng.pdf |archiv-datum=2019-02-03 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-19 13:45:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Chaldäer.&amp;#039;&amp;#039; Im Vergleich zum Begriff „Assyrer“, welcher von Teilen der Mitgliedern aller [[Syrisches Christentum|west]]- und [[Syrische Kirche|ostsyrischen]] Kirchen verwendet wird, bezeichnen sich ausschließlich die Mitglieder der [[Chaldäisch-katholische Kirche|chaldäisch-katholischen]] Kirche heute als [[Chaldäer]]. Die Chaldäische Kirche entstand 1553 nach einem [[Schisma]] von der [[Assyrische Kirche des Ostens|Assyrischen Kirche des Ostens]]. Bevor man jedoch die neu entstandene Kirche als chaldäisch zu bezeichnen begann, wurde der Name „Assyriens und Mosuls Kirche“ verwendet. Die Verwendung der Bezeichnung „chaldäisch“ ist gemäß Svante Lundgren wahrscheinlich in der biblischen Erzählung von den heiligen drei Königen begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Svante Lundgren |Titel=Die Assyrer von Ninive bis Gütersloh |Verlag=Lit Verlag |Ort=Berlin |Datum=2015 |ISBN=978-3-643-13256-7 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Washington Post Assyrian Genocide article, March 1915.jpg|mini|Schlagzeile in der [[The Washington Times|Washington Times]] vom 26. März 1915 über den Völkermord an den Suryoye.]]&lt;br /&gt;
Von den [[Pogrom]]en des [[Türkische Streitkräfte|türkischen]], [[Streitkräfte des Iran|iranischen]] und [[Irakische Streitkräfte|irakischen Militärs]] und [[Kurden|kurdischer]] Milizen im und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] waren neben den [[Armenier]]n (siehe [[Völkermord an den syrischen Christen|Völkermord an den Aramäern und Assyrern]] und [[Völkermord an den Armeniern]]) vor allem die Suryoye fast aller Kirchen betroffen. Hunderttausende von ihnen wurden getötet und viele aus ihrer Heimat vertrieben, andere wanderten in die westliche [[Diaspora]] (Europa, Amerika und Australien) aus. Die Parlamente folgender Staaten haben die Verfolgung und Vertreibung der Suryoye während des Ersten Weltkrieges als Völkermord eingestuft: Schweden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/politik/schweden-erbost-tuerkei-11623606.html |titel=Schweden erbost Türkei |datum=2010-03-13 |abruf=2019-07-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Niederlande,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/international/massenmord-an-armeniern-niederlande-auf-konfrontationskurs-mit-der-tuerkei |titel=Massenmord an Armeniern - Niederlande auf Konfrontationskurs mit der Türkei |datum=2018-02-23 |abruf=2019-07-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Armenien,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://armenpress.am/eng/news/798768/adoption-of-declaration-to-certify-that-armenia-recognizes-greek-and-assyrian-genocide-eduard-sharmazanov.html |titel=Adoption of declaration to certify that Armenia recognizes Greek and Assyrian genocide: Eduard Sharmazanov |abruf=2019-07-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Österreich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aina.org/news/20150422150043.htm |titel=Austrian Parliament Recognizes Armenian, Assyrian, Greek Genocide |abruf=2019-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aina.org/releases/20160606170745.htm |titel=German Recognition of Armenian, Assyrian Genocide: History and Politics |abruf=2019-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diaspora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Assyrian genocide memorial in Locarno, Switzerland 01.jpg|mini|Denkmal zum Völkermord an den Suryoye im Parco Della Pace im schweizerischen Locarno.]]&lt;br /&gt;
Ausgewanderte Assyrer/Aramäer aus dem ursprünglichen Raum [[Mesopotamien]]s befürchteten eine religiöse Verfolgung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anschütz, Helga |Titel=Die syrischen Christen vom Tur ʻAbdin : eine altchristliche Bevölkerungsgruppe zwischen Beharrung, Stagnation und Auflösung |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Augustinus-Verlag |Ort=Würzburg |Datum=1984 |ISBN=3-7613-0128-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß der Assyrischen Konföderation Europas leben ca. 500&amp;#039;000 Assyrer in Westeuropa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.assyrianconfederation.eu/about |titel=ABOUT |abruf=2019-11-28 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wobei Schwerpunkte in [[Schweden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/uri/eccb3509-d09d-48f0-a673-aa4cff496410 |titel=Schweden gute Integration |abruf=2019-11-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Aramäer in Deutschland|Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/nachrichten/2011-06-13/assyrer-deutschland-sehen-trotz-wahl-keine-positiven-auswirkungen-fuer-christliche-minderheiten |titel=Assyrer in Deutschland sehen trotz Wahl keine positiven Auswirkungen für christliche Minderheiten {{!}} DOMRADIO.DE |abruf=2019-11-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bestehen, in Deutschland unter anderem in [[Gütersloh]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/guetersloh/Assyrer-finden-neue-Heimat-in-Guetersloh--fb28e9d5-2917-41ed-931c-78518aaa7e5b-ds |titel=Assyrer finden neue Heimat in Gütersloh |abruf=2019-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Augsburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefanie Schoene |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Schwaben-musizieren-Assyrer-tanzen-id27787797.html |titel=Schwaben musizieren, Assyrer tanzen |abruf=2019-11-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wiesbaden]], [[Mainz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elena Witzeck, Rodgau |Titel=Christenverfolgung im Irak: „Ich muss doch meinen Leuten helfen“ |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/christenverfolgung-im-irak-ich-muss-doch-meinen-leuten-helfen-15000782.html |Abruf=2019-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pohlheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.giessener-allgemeine.de/kreis-giessen/pohlheim-ort848776/mahnmal-13188890.html |titel=So sieht das Pohlheimer Denkmal für die Opfer des Völkermords im Osmanischen Reich aus |datum=2019-11-02 |abruf=2019-11-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Delmenhorst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Rotenberger: [https://taz.de/Aramaeer/!5107463/ &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Mzizah in Delmenhorst.&amp;#039;&amp;#039;] Taz, 15. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Österreich, Dänemark, Großbritannien und der Schweiz gibt es größere Suryoye-Gemeinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kirchenbund.ch/de/communiques-de/2014/treffen-zwischen-bundesrat-alain-berset-und-dem-syrisch-orthodoxen-patriarchen |titel=Treffen zwischen Bundesrat Alain Berset und dem syrisch-orthodoxen Patriarchen Ignatius Ephrem II Karim {{!}} Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171020224149/http://www.kirchenbund.ch/de/communiques-de/2014/treffen-zwischen-bundesrat-alain-berset-und-dem-syrisch-orthodoxen-patriarchen |archiv-datum=2017-10-20 |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den USA, insbesondere in [[Chicago]] sowie in [[New Jersey]] ([[Bergen County]]), haben die Suryoye eine neue Heimat gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.americamagazine.org/faith/2018/01/26/aramaic-language-jesus-comes-new-jersey |titel=Aramaic, the language of Jesus, comes to New Jersey |datum=2018-01-26 |sprache=en |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gibt es größere Gemeinden in Australien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sbs.com.au/language/assyrian/en/podcast-episode/assyrian-chaldean-community-populations-in-australia-hit-60-000-census-shows/zi6gxkzkt |titel=Assyrian/Chaldean community populations in Australia hit 60,000, Census shows |sprache=en |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* [[Suryoyo Sat]]&lt;br /&gt;
* [[Suroyo TV]]&lt;br /&gt;
* [[ANB Sat]]&lt;br /&gt;
* [[Ishtar TV]]&lt;br /&gt;
* [[Assyria TV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Assyrer (Gegenwart)]]&lt;br /&gt;
* [[Assyrer (Suryoye) in der Türkei]]&lt;br /&gt;
* [[Assyrer in Syrien]]&lt;br /&gt;
* [[Assyrer im Irak]]&lt;br /&gt;
* [[Assyrer (Suryoye) in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Chaldo-Assyrer]]&lt;br /&gt;
* [[Assyrer in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Völkermord an den syrischen Christen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Svante Lundgren: &amp;#039;&amp;#039;Die Assyrer: Von Ninive bis Gütersloh.&amp;#039;&amp;#039; Lit Verlag, Münster 29. Januar 2016, ISBN 978-3-643-13256-7.&lt;br /&gt;
* Abdo Mirza, Franz-Rudolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;„Barfuß sind wir an den Chabour gekommen, barfuß sind wir gezwungen wieder zu gehen.“ Flucht, Vertreibung und Geiselhaft der assyrischen Christen aus Tal Goran (Al-Hassake, Nordsyrien). Persönlicher Bericht des Abdo Mirza und seiner Familie.&amp;#039;&amp;#039; Lit Verlag, Münster 2019, ISBN 978-3-643-14320-4.&lt;br /&gt;
* Abboud Zeitoune: &amp;#039;&amp;#039;Naum Faiq und die Assyrische Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Lulu Press, Wiesbaden 2022, ISBN 978-1-4717-8977-9.&lt;br /&gt;
* David Tekin: &amp;#039;&amp;#039;Die rechtliche Stellung der Assyrer im Grenzraum Türkei/Syrien/Irak.&amp;#039;&amp;#039; Lit Verlag, Münster 2022, ISBN 978-3-643-25035-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://zavd.de/ Zentralverband der Assyrischen Vereinigungen in Deutschland und Europäische Sektionen e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Zt01MNdldY8 &amp;#039;&amp;#039;Seyfo 1915: The Assyrian Genocide.&amp;#039;&amp;#039;] Dokumentarfilm, Regie: Aziz Said, 2015. Youtube-Video&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrische Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Nahen Osten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MaxBE</name></author>
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