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	<title>Sursee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fonero: /* Die neuere Zeit */ LANDI</title>
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		<updated>2026-04-06T12:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die neuere Zeit: &lt;/span&gt; LANDI&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = 20100819 Sursee 016.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sursee: Rathausplatz und Oberstadt&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Sursee 2015.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Coat of arms of Sursee.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Sursee&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Sursee&lt;br /&gt;
| BFS = 1103&lt;br /&gt;
| PLZ = 6210&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH SUR&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.17444&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.108333&lt;br /&gt;
| HÖHE = 504&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.06&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 16,0 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |wayback=20150101162935}} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = Sabine Beck-Pflugshaupt&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.sursee.ch&lt;br /&gt;
| GALERIE = 1&lt;br /&gt;
| GALERIEKARTE1 = Stadt Sursee 2021.png&lt;br /&gt;
| GALERIEBEZ1 = Stadt Sursee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sursee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{gswS-CH|So(o)rsi|IPA=ˈsoːrsɪ}}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band V 1b.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Kleinstadt, [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] und Hauptort des gleichnamigen [[Wahlkreis Sursee|Wahlkreises]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Luzern|Luzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Sursee liegt an einem geografischen Knotenpunkt am nordwestlichen Ende des [[Sempachersee]]s. Die [[Suhre]] fliesst in einem gekrümmten Lauf durch die Stadt und dann gegen Norden durch den Sursiwald ab. Im Sempachersee liegt auf Gemeindegebiet das kleine naturgeschützte &amp;#039;&amp;#039;Gamma-Inseli&amp;#039;&amp;#039;. Sursee besitzt eine Quaianlage am &amp;#039;&amp;#039;[[Sempachersee#Triechter|Triechter]]&amp;#039;&amp;#039; genannten Seebecken mit Blick auf die Alpen. Das restliche Seeufer ist geschützt und trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zällmoos&amp;#039;&amp;#039;. Das Gemeindegebiet liegt im Viereck Sempachersee, [[A2 (Schweiz)|Autobahn A2]], &amp;#039;&amp;#039;Sursiwald&amp;#039;&amp;#039; (im Nordwesten) und der [[Bahnstrecke Olten–Luzern|Bahnlinie Luzern–Olten]]. Die Gebiete &amp;#039;&amp;#039;Allmend&amp;#039;&amp;#039; nördlich der A2 und einige Strassen westlich der Bahnlinie bilden die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015/16 war etwa ein Fünftel der Fläche (21,6 %) von Wald bedeckt (Sursiwald), und rund ein Fünftel (20,9 %) wurde landwirtschaftlich genutzt. Mehr als die Hälfte des Gemeindegebietes war Siedlungsfläche (56,0 %).&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindenamen&amp;quot; /&amp;gt; Die Stadt ist aufgeteilt in die Quartiere Altstadt, Eisenbahn Vorstadt, Mariazell und Neufeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sursee grenzt an [[Geuensee]], [[Knutwil]], [[Mauensee LU|Mauensee]], [[Oberkirch LU|Oberkirch]] und [[Schenkon]]. Mit den Gemeinden Oberkirch, Schenkon und Mauensee bildet Sursee einen zusammenhängenden Siedlungsraum mit über 20&amp;#039;000 Einwohnerinnen und Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wuchs von 1798 bis 1990, besonders stark war das Wachstum von 1950 bis 1970.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798 || 950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1850 || 1&amp;#039;627&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || 2&amp;#039;592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 4&amp;#039;265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1960 || 5&amp;#039;324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970 || 7&amp;#039;052&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980 || 7&amp;#039;645&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 8&amp;#039;143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 || 8&amp;#039;059&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010 || 8&amp;#039;941&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011 || 8&amp;#039;998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012 || 9&amp;#039;079&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013 || 9&amp;#039;160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014 || 9&amp;#039;390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015 || 9&amp;#039;490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016 ||9&amp;#039;621&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017 ||9&amp;#039;900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018 ||9&amp;#039;955&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
|10&amp;#039;195&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|10&amp;#039;361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|10&amp;#039;382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|10&amp;#039;561&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|10&amp;#039;810&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine [[hochalemannisch]]e Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 86,87 % Deutsch, 2,83 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 2,83 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher war die gesamte Einwohnerschaft Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Im Jahr 2000 waren 74,50 % römisch-katholische ([[Bistum Basel]]), 9,82 % evangelisch-reformierte ([[Evangelisch-Reformierte Kirche des Kantons Luzern]]) und 3,04 % orthodoxe Christen. Daneben findet man 4,73 % Muslime, 3,71 % Konfessionslose und 1,10 % Angehörige anderer nichtchristlicher Bekenntnisse. Die Orthodoxen sind fast ausschliesslich Slawen aus den Republiken des früheren Jugoslawiens. Die Muslime sind albanischer, bosniakischer, türkischer und kurdischer Herkunft. Die Angehörigen anderer nichtchristlicher Bekenntnisse sind fast ausnahmslos Hindus tamilischer Herkunft (Stand 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 waren von den 10&amp;#039;519 Einwohnern 8&amp;#039;677 Schweizer und 1&amp;#039;842 (= 17,5 %) Ausländer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geldner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Sursee v. W. aus 250 m-Inlandflüge-LBS MH01-006009.tif|mini|Luftbild aus 250&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1929)]]&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sursee&amp;#039;&amp;#039; ist vermutlich der ursprüngliche Name des [[Sempachersee]]s, der sekundär auf den bei seinem Abfluss liegenden Ort übertragen worden ist. Dieser ursprüngliche Gewässername verdankt sich der [[Suhre]], einem Nebenfluss der [[Aare]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindenamen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;861.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte und alemannische Zeit ===&lt;br /&gt;
Bereits zur [[Jungsteinzeit|Jungstein-]] und [[Bronzezeit]] waren die Seeufer am Sempachersee mit kleinen Dörfern besiedelt. In der [[Schweiz in römischer Zeit|römischen Epoche]] befand sich westlich der Altstadt ein [[Vicus]], eine römische Kleinstadt mit Markt- und Verwaltungsfunktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Fetz, Christine Meyer-Freuler, Jasmin Gerig: &amp;#039;&amp;#039;Der Vicus Sursee. Eine römische Kleinstadt zwischen Mittelland und Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Surseer Schriften, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 8. Jahrhundert wurde auf dem höchsten Punkt des [[Moräne]]nhügels an der Suhre eine erste, hölzerne Kirche für eine kleine Dorfgemeinschaft errichtet. Als sich mit der Zeit das Dorf vergrösserte, wurden um 800 und etwa um das Jahr 1000 steinerne Kirchen erbaut. Nordöstlich der Stadt wurden im mit [[Seekreide]] durchsetzten &amp;#039;&amp;#039;Zällmoos&amp;#039;&amp;#039; ein alemannisches [[Gräberfeld]] und Überreste einer frühmittelalterlichen Kirche ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalterliche Kleinstadt ===&lt;br /&gt;
Erstmals historisch erwähnt wird Sursee als &amp;#039;&amp;#039;Surse,&amp;#039;&amp;#039; als der Lehnsherr Ulrich I. von [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Lenzburg]] dem [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster|Chorherrenstift Beromünster]] die obere Kirche mitsamt einem zugehörigen Hof schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage der älteren, dörflichen Siedlung entwickelte sich um Mitte des 13. Jahrhunderts die Kleinstadt Sursee. Durch die [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]] als Nachfolger der Lenzburger wurde sie mit ersten städtischen Rechten ausgestattet, die nach dem Aussterben der Kyburger 1264 im [[Stadtrecht]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;brief von 1299 als bereits bestehende Rechte, wie z.&amp;amp;nbsp;B. das Marktrecht, von den [[Habsburg|Herzögen von Österreich]] garantiert und durch weitere Freiheiten ergänzt wurden. Im Laufe des 14. Jahrhunderts erweiterten die Herzöge von Österreich diese städtischen Privilegien um Handels- und Zollrechte. Auch nach der Eroberung durch die Luzerner im Jahre 1415 wusste Sursee seine städtischen Rechte und Freiheiten im luzernischen Untertanenland zu wahren. Die Stadt Sursee entwickelte sich im Spätmittelalter zu einem Gemeinwesen, das seine Bedeutung als Etappen- und Marktort an der alten [[Gotthardroute]], als Verwaltungsort für wichtige Klöster wie durch regsames Handwerk und Gewerbe zum Ausdruck brachte. Die historische Altstadt von Sursee vermittelt noch immer das Bild dieser spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Entwicklung. Ein unbekannter Drucker druckte hier im Jahr 1500 als einziges Werk die mit 42 Holzschnitten illustrierte Reimchronik über den Schwabenkrieg von 1499 von [[Niklaus Schradin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geldner&amp;quot;&amp;gt;Ferdinand Geldner: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Inkunabeldrucker, ein Handbuch der deutschen Buchdrucker des 15. Jahrhunderts nach Druckorten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Hiersemann, Stuttgart 1968–1970, 2 Bände, ISBN 3-7772-6825-9, Band 1, S.&amp;amp;nbsp;292.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reimchronik gilt als erstes in der Schweiz gedrucktes Werk der Schweizergeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert war auch in Sursee eine Zeit vielfältiger Umbrüche in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Einheimische Zeitungen entstanden, in Handwerk und Gewerbe versuchte man innovative Neuerungen, und nebst vielen kurzlebigen Versuchen entwickelte sich die 1871 gegründete Ofenfabrik Sursee (später AG Ofenfabrik und Therma-Werke) zum grössten Industrieunternehmen, das in seiner Blütezeit um 350 Arbeiter beschäftigte. In jenen Jahrzehnten wurde aus der alten Stadt eine moderne Gemeinde, die sich 1831 in eine Einwohner- und Bürgergemeinde (seit 2000 vereinigt) sowie die Korporationsgemeinde aufteilte. 1885 wurde die Landwirtschaftliche Schule Sursee gegründet, mit [[Hans Moos]] als erstem Direktor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olivier Felber |url=https://www.histoirerurale.ch/pers/personnes/Landwirtschaftliche_Schule_Sursee,_AfA169.html |titel=Landwirtschaftliche Schule Sursee |werk=[[Archiv für Agrargeschichte]] |datum=2024-09 |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 erfolgte die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftlichen Genossenschaft Sursee&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Landi (Unternehmen)|LANDI]] Sursee, Genossenschaft&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zefix.ch/de/search/entity/list/firm/104832 |titel=LANDI Sursee, Genossenschaft |werk=[[Zefix]] |abruf=2026-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein modernes Zentrum ===&lt;br /&gt;
In den letzten hundert Jahren ist in Sursee ein bedeutender Komplex von Schulen und weiteren Bildungsinstitutionen entstanden. Er umfasst das Oberstufenzentrum, das Berufsschulzentrum mit kaufmännischer und gewerblicher Berufsschule, die [[Kantonsschule Sursee|Kantonsschule]] als Maturitäts- und Diplommittelschule sowie das Bildungs- und Beratungszentrum für Milchwirtschaft, Haus- und Landwirtschaft, welches an die Stelle der ehemaligen Landwirtschaftsschule getreten ist. Sonderschulen für schwächere und behinderte Kinder und Jugendliche ergänzen das  Angebot. 1940 wurde in Sursee das erste moderne Spital eröffnet, das in den Jahren 1971/72 kantonalisiert und gleichzeitig erweitert wurde. In den letzten Jahren hat man zudem die Verwaltung der Spitäler Wolhusen und Sursee vereinigt. Die Pflege von Betagten wird durch das regionale Pflegeheim und das Betagtenzentrum St. Martin sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 14&amp;#039;000 Beschäftigten ist Sursee heute das Dienstleistungszentrum und der Wirtschaftsmotor der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Sursee LU.jpg|mini|Rathaus Sursee]]&lt;br /&gt;
Der Stadtrat Sursee besteht aus fünf Mitgliedern und dem Stadtschreiber und ist wie folgt aufgestellt (Legislaturperiode 2024–2028):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sursee.ch/exekutive/5673?dtFilterText= |titel=Stadtrat |hrsg=Stadtverwaltung Sursee |abruf=2024-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sabine Beck-Pflugshaupt ([[Die Mitte]]): Stadtpräsidentin&lt;br /&gt;
* Yvonne Zemp Baumgartner ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]): Sozialvorsteherin&lt;br /&gt;
* Romeo Venetz ([[Die Mitte]]): Bauvorsteher&lt;br /&gt;
* Urs Koch ([[FDP.Die Liberalen]]): Finanzvorsteher&lt;br /&gt;
* Judith Studer-Niederberger ([[Grüne Schweiz|Grüne]]): Bildungsvorsteherin&lt;br /&gt;
* Bruno Peter: Stadtschreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Sursee: [[Die Mitte|Mitte]] (mit GenMitte) 22,66 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] (mit JG und GrüneKuG) 20,02 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 17,16 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 16,00 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] (mit JUSO) 14,99 % und [[Grünliberale Partei|glp]] 9,16 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Sursee: [[Die Mitte|Mitte]] 26,6 % (+3,9 %), [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 18,7 % (+0,5 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 16,6 % (+2,0 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,5 % (−3,4 %), [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 13,1 % (−4,7 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 8,6 % (+1,1 %), übrige 1,9 %(+0,8 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023. Sursee |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 01058 006 - Sursee Stadt ST ehemaliges Bahnhofgebaeude mit Gueterschuppen Strassenseite.jpg|mini|Ehemaliges Bahnhofgebäude Sursee Stadt (2008)]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Sursee|Surseer Bahnhof]] ist Fernverkehrshalt der [[Bahnstrecke Olten–Luzern|Bahnstrecke Luzern–Zofingen–Olten]] und Startbahnhof der [[Sursee-Triengen-Bahn]]. Ausserdem ist Sursee Ausgangspunkt diverser Buslinien ins Umland. Diese sind Sursee–Triengen–Schöftland, Sursee–Buchs LU–Uffikon, Sursee–Schenkon–Beromünster, Sursee–Schlierbach–Etzelwil, Sursee–Ettiswil–Willisau, Sursee–Buttisholz–Wolhusen Spital und Sursee–Eich–Sempach Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sursee liegt an der alten Baslerstrasse Luzern–Zofingen(–Basel). Weitere wichtige Strassenverbindungen sind Sursee–Willisau, Sursee–Schöftland, Sursee–Sempach, Sursee–Neuenkirch und Sursee–Beromünster. Die Stadt hat einen Autobahnanschluss an die [[Autobahn A2 (Schweiz)|A2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Sursee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sursee hat eine teilweise spätmittelalterliche Altstadt mit berühmtem spätgotischem Rathaus und liegt am [[Sempachersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im St. Urbanhof rastete Herzog [[Leopold III. von Habsburg|Leopold III. von Österreich]] am Vorabend der [[Schlacht bei Sempach]], bei der die Eidgenossen das österreichische Heer 1386 vernichtend geschlagen haben. Das stattliche Gebäude beherbergt heute das Stadtmuseum. Das Museum &amp;#039;&amp;#039;Sankturbanhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sankturbanhof.ch/ |titel=Sankturbanhof Sursee |abruf=2019-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigt eine Dauerausstellung und wechselnde Kunst- und Themenausstellungen.&lt;br /&gt;
* Vor den Toren der Stadt befindet sich seit 1960 das Museum der Schweizer [[Kapuziner]]. Das Kloster wurde 1998 aufgehoben, von der römisch-katholischen Kirchgemeinde gekauft und restauriert beziehungsweise umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pfarrei-sursee.ch/root/img/pool/kirchgemeinde/pdf/broschuere_kloster_sursee.pdf |titel=Kloster Sursee |hrsg=Katholische Kirchgemeinde Sursee |format=PDF; 8,0&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150106104519/http://www.pfarrei-sursee.ch/root/img/pool/kirchgemeinde/pdf/broschuere_kloster_sursee.pdf |archiv-datum=2015-01-06 |abruf=2011-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auf der Stirnmoräne über dem &amp;#039;&amp;#039;Triechter&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die als Wallfahrtsort bekannte [[Kapelle Mariazell]], ein frühbarocker Sakralbau.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch-reformierte Kirche&amp;#039;&amp;#039; mit modernen Glasfenstern von [[André Thomkins]].&amp;lt;ref&amp;gt;Simonetta Noseda: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelisch-reformierte Kirche Sursee. Die Glasfenster von André Thomkins&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 648). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1998, ISBN 978-3-85782-593-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche St. Georg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beinhauskapelle St. Martin&amp;#039;&amp;#039; (1497).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Christian Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Georg in Sursee&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 791, Serie 80). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2006, ISBN 978-3-85782-791-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Am 11. November, dem [[Martinstag]], wird in Sursee ab 15 Uhr die traditionelle &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gansabhauet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt, ein Überbleibsel eines im [[Ancien Régime]] weit verbreiteten, bäuerlichen Spiels um Gänse, Hühner oder anderes Federvieh. Vielleicht steht in Sursee dieser Brauch in Zusammenhang mit den Zehntabgaben der Bauern an die Amtshöfe der Klöster Einsiedeln, Muri und St. Urban. Belegen lässt sich das aber nicht. Bei diesem Volksfest wird eine tote Gans an einem Draht über einer Bühne vor dem Rathaus aufgehängt. Burschen und junge Frauen versuchen mit verbundenen Augen, bekleidet mit einem roten Mantel und einer geschnitzten, vergoldeten Sonnenmaske, mit einem Säbelhieb den Kopf der Gans vom Rumpf zu trennen. Zwischen den einzelnen Schlägen finden das Stangenklettern sowie das Sackhüpfen und das &amp;#039;&amp;#039;Chäszänne&amp;#039;&amp;#039; (Grimassen schneiden) für die Kinder statt. Am frühen Abend wird als weiteres Brauchtumselement ein Lichterumzug – der &amp;#039;&amp;#039;[[Räbeliechtli|Räbeliechtliumzug]]&amp;#039;&amp;#039; – durch die dunkle Altstadt durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spatzentreff.ch/jahresprogramm/ |titel=Jahresprogramm |werk= |hrsg=Verein Spatzentreff Sursee und Umgebung |datum= |abruf=2017-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den ca. 150 Anmeldungen werden jedes Jahr 50 Frauen und Männer ausgelost. Nach der ersten Gans, welche in der Regel erst nach mehreren Versuchen fällt, wird noch um ein weiteres Tier gespielt. Die [[Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe|PTT]] stellten den Brauch auf einer 1977 erschienenen Dauermarke zu 35 Rappen dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://colnect.com/de/stamps/stamp/23003-Gansabhauet_Sursee-Volksbr%C3%A4uche-Schweiz Briefmarke 0,35 «Volksbräuche»], abgerufen am 11. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für besondere Verdienste um den Ortsbildschutz erhielt Sursee vom [[Schweizer Heimatschutz]] im Jahre 2003 den [[Wakkerpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rathausplatz und Pfarrkirche in Sursee LU.jpg|Rathausplatz und Pfarrkirche&lt;br /&gt;
 2005-Sursee-Rathaus.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
 Museum Schweizer Kapuziner IMG 4528-1.jpg|Museum der Schweizer Kapuziner&lt;br /&gt;
 2005-Sursee-Oberstadt.jpg|Oberstadt&lt;br /&gt;
 2005-Sursee-Untertor.jpg|Untertor&lt;br /&gt;
 Suhre und Häuser an der Surengasse in Sursee LU.jpg|Suhre und Häuser an der Surengasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der [[FC Sursee]] hat sein Heimstadion im &amp;#039;&amp;#039;Schlottermilch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadthalle-sursee.ch/sportanlagen/stadion-rundbahn-schlottermilch/ Schlottermilch Sursee]&amp;lt;/ref&amp;gt; und spielt seit der Saison 2017/18 in der [[2. Liga interregional]]. Daneben bietet Sursee ein breites Sportangebot u.&amp;amp;nbsp;a. mit Unihockey, Handball, Volleyball, Basketball, Eishockey, Eiskunstlauf, Tennis und Badminton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* Seit 1987 ist die durch den ausgewanderten Surseer Arzt Kaspar Köpfli (1774–1854) gegründete Stadt [[Highland (Illinois)]] Partnerstadt von Sursee.&lt;br /&gt;
* Einen vorwiegend kulturellen Austausch pflegt Sursee mit der Unterwalliser Stadt [[Martigny]]. Diese Partnerschaft wurde Ende der 1990er-Jahre unter anderem von [[Pascal Couchepin]] und dem damaligen Surseer Musikschulleiter Georges Regner in die Wege geleitet und kam im Herbst 1999 offiziell zustande. Am Ort weist der 2003 vor dem Stadthof eingeweihte &amp;#039;&amp;#039;Martigny-Platz&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=ICON1|NS=47/10/21/N|EW=8/6/24/E|type=landmark|region=CH-LU|name=Martignyplatz}} auf diese Verbundenheit hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Anna Maria Barbara Abesch]] (1706–1773), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Paul Amlehn]] (1867–1931), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Hans Arnold (Illustrator)|Hans Arnold]] (1925–2010), schwedischer Künstler und Illustrator&lt;br /&gt;
* [[Xaver Arnold]] (1848–1929), Schweizer, in Deutschland tätiger Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ludwig von Attenhofer]] (1783–1856), Arzt, Kaiserlich russischer Hofrat, Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Attenhofer (Jurist)|Karl Attenhofer]] (1836–1906), Bundesrichter&lt;br /&gt;
* [[Carl Beck (Politiker, 1894)|Carl Beck]] (1894–1982), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Beck]] (1827–1894), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Joseph Beck (Theologe, 1858)|Joseph Beck]] (1858–1943), Theologe und Sozialreformer, Rektor der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg i. Üe.]]&lt;br /&gt;
* [[Julius Beck (Politiker)|Julius Beck]] (1884–1981), Stadtpräsident von Sursee &lt;br /&gt;
* [[Maria Paula Beck]] (1861–1908), Generaloberin der Menzinger Schwestern&lt;br /&gt;
* [[Pia Berger-Vogel]] (* 1969), Weltmeisterin im Rudern &lt;br /&gt;
* [[Helen Christen]] (* 1956), Germanistin und Hochschullehrerin &lt;br /&gt;
* [[Mario Cozzio]] (* 1993), Kantonsrat (GLP)&lt;br /&gt;
* [[Franz Cañameras|Franz Grossert y Cañameras]] (1936–2009), Architekt, Bildender Künstler und Aktionskünstler &lt;br /&gt;
* [[Svenja Fölmli]] (* 2002), Fussballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Joseph Frei]] (1872–1945), Komponist &lt;br /&gt;
* [[Michael Grossert]] (1927–2014), Zeichenlehrer und Künstler &lt;br /&gt;
* [[Nicolas Haas]] (* 1996), Fussballspieler&lt;br /&gt;
*[[Ruedi Imbach]] (* 1946), Philosophiehistoriker&lt;br /&gt;
* [[Otto Ineichen]] (1941–2012), Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Rolf Ineichen]] (* 1978), Unternehmer und Autorennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Ilja Kaenzig]] (* 1973), Fussballmanager&lt;br /&gt;
* [[David Koch (Musiker)|David Koch]] (* 1988), Jazzgitarrist&lt;br /&gt;
* [[Hans Küng]] (1928–2021), Theologe und Kirchenkritiker, ab 1998 Ehrenbürger der Stadt Sursee&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Kydt]] (1634–1691), römisch-katholischer Geistlicher und Bühnenautor&lt;br /&gt;
* [[Otto Hellmut Lienert]] (1897–1965), Autor und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Adriano B. Lucatelli]] (* 1966), Unternehmer und Investor in der Finanzbranche&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Meyer (Politiker, 1810)|Bernhard Meyer]] (1810–1874), Jurist und Politiker, Wegbereiter der modernen Demokratie in der Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Fabrizio Misticoni]] (* 1986), Kantonsrat (Grüne)&lt;br /&gt;
* [[Werner Muff]] (* 1974), Springreiter&lt;br /&gt;
* [[Severin Ottiger]] (* 2003), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Edy Portmann]] (* 1976), Informatiker&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Rogger]] (1878–1954), Katholischer Geistlicher und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Johannes Salat]] (1498–1561), Gerichtsschreiber, Dramatiker und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Schärli]] (1920–2008), Stiftspropst des Stifts Beromünster, Pfarrer in Sursee&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig Schnyder von Wartensee]] (1747–1815), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Haris Seferović]] (* 1992), Fussballspieler, in Sursee geboren und aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Shalil Shankar]] (* 1947), Pandit, indischer Sitarspieler und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Eva Wildi-Cortés]] (* 1975), Bundesbeamtin&lt;br /&gt;
* [[Guido Winterberg]] (* 1962), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Otto Wüst]] (1926–2002), Bischof von Basel&lt;br /&gt;
* [[Peter Zihlmann (Musiker)|Peter Zihlmann]] (* 1977), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Philipp Z’Rotz]] (* 1980), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Sempach |Band=1 |Seite=37 |Kommentar=Sempach und Sursee}}&lt;br /&gt;
* Fritz Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Vademecum durch das historische Städtchen Sursee.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Küng, Sursee 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{HLS|655|Sursee (Gemeinde)|Autor=Jürg Manser und Stefan Röllin}}&lt;br /&gt;
* Andrea Willimann: &amp;#039;&amp;#039;Sursee. Die zwei Kapitale der Kantons Luzern. Zur politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Geschichte der Luzerner Landstadt in den Jahren 1798 bis 1871&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Luzerner Historische Veröffentlichungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 41). Schwabe, Basel 2006, ISBN 3-7965-2156-8.&lt;br /&gt;
* Emanuel Amrein, Thomas Stillhart: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahnvorstadt in Sursee. Entstehung und Entwicklung eines städtischen Quartiers seit 1856.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Surseer Schriften (Stadtarchiv), Sursee 2006, ISBN 3-9520856-4-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Adolf Reinle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern.&amp;#039;&amp;#039; Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt Sursee&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 35). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK. Bern 1956, ISBN 978-3-906131-23-8.&lt;br /&gt;
* Judith Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Sursee&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerischer Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 898–899, Serie 90). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-03797-026-3.&lt;br /&gt;
* Stefan Röllin, Uta Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Sursee&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 593). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sursee.ch/ Website der Stadt Sursee]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2614|Sursee|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/daten?raumauspraegung=180 Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/schweiz/sursee_sm/object.php Burgenwelt: Stadtbefestigung Sursee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Sursee}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106431-8|LCCN=n84012920|VIAF=150141848}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sursee| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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