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	<title>Surgut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name                  = Surgut&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache           = Сургут&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache2          = Сө̆ркут&lt;br /&gt;
|Landessprache2                  = Kca&lt;br /&gt;
|Wappen                          = Coat of Arms of Surgut.svg&lt;br /&gt;
|Flagge                          = Flag of Surgut.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg                         = 61&lt;br /&gt;
|lat_min                         = 15&lt;br /&gt;
|lat_sec                         = 00&lt;br /&gt;
|lon_deg                         = 73&lt;br /&gt;
|lon_min                         = 26&lt;br /&gt;
|lon_sec                         = 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes                = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet                          = &lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle           = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung               = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts      = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt                       = Andrei Filatow (seit Februar 2021)&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr                   = 1594&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung                 = &lt;br /&gt;
|frühere Namen                   = &lt;br /&gt;
|Status                          = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit                     = 1965&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 210&lt;br /&gt;
|Art der Höhe                    = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums               = 40&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache              = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref          = &lt;br /&gt;
|Bevölkerung                     = 396.443&lt;br /&gt;
|Ballungsraum                    = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung       = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl                  = (+7) 3462&lt;br /&gt;
|Postleitzahl                    = 628400–628426&lt;br /&gt;
|OKATO                           = 71136&lt;br /&gt;
|Webseite                        = https://visitugra.ru/guides/76&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Surgut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Сургу́т}}; [[Chantische Sprache|chantisch]] Сө̆ркут, Sө̆rkut) ist eine [[Russland|russische]] Großstadt am Fluss [[Ob]], im [[Westsibirisches Tiefland|westsibirischen Tiefland]]. Sie gehört zum [[Autonomer Kreis der Chanten und Mansen/Jugra|Autonomen Kreis der Chanten und Mansen/Jugra]] und hat 396.443 Einwohner (Stand 2021).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rosstat.gov.ru/storage/mediabank/tab-5_VPN-2020.xlsx |titel=Wayback Machine |datum=2022-09-01 |abruf=2023-11-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220901194902/https://rosstat.gov.ru/storage/mediabank/tab-5_VPN-2020.xlsx |archiv-datum=2022-09-01 |offline= |archiv-bot=2024-05-19 12:37:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist die größte und am schnellsten wachsende Stadt innerhalb der größten Ölförderregion Russlands und gilt deshalb als &amp;quot;Ölhauptstadt Russlands&amp;quot;. Aufgrund dessen ist Surgut auch die drittreichste Stadt des Landes hinter Moskau und St. Petersburg und zählt zu den Städten mit den landesweit höchsten Lebenshaltungskosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Surgut-Tiefland im Zentrum der Westsibirischen Tiefebene, am rechten Ufer des Flusses Ob an seinem Mittellauf. Die Stadt ist von einer sehr sumpfigen und vor allem seenreichen [[Borealer Nadelwald|Taigalandschaft]] umgeben, die sehr charakteristisch für die Öl- und Gasförderregion Nordwestsibiriens ist. Jenseits des Ob, der mit seinen zahlreichen Nebenarmen hier mehrere Kilometer breit ist, liegen die nördlichen Ausläufer der [[Wassjuganje|Wasjugan-Sümpfe]]. Innerhalb der Stadt fließen die Flüsse Saima und Bardykovka. Es gibt auch einen Stausee für den Bedarf des städtischen Kraftwerks, in den der Fluss Tschernaja und der Bach Samjatina münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surgut liegt 250 km östlich von Chanty-Mansijsk, 708 km nordöstlich von Tjumen und 2889 km von Moskau entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surgut ist die größte Stadt der Welt, die in der Subpolarzone liegt, mit langen, sehr kalten Wintern und kurzen, aber relativ warmen Sommern. Aufgrund der nördlichen Lage (Surgut liegt etwa auf einer Höhe mit [[Anchorage]] in [[Alaska]]), kann man hier von Ende Mai bis Mitte Juli das Phänomen der [[Weiße Nächte|weißen Nächte]] beobachten. Die Niederschläge sind mäßig und von Mai bis Oktober, wenn es häufiger regnet, stärker als im Rest des Jahres. Die jährliche Schneedecke ist dicker als weiter östlich in Sibirien, da der Einfluss des [[Sibirienhoch|sibirischen Hochs]] geringer ist und etwas Feuchtigkeit aus den feuchten europäischen Wintern über das Uralgebirge bis hierhin gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Сургут на карте 1701 года (фрагмент).jpg|mini|links|Karte von Surgut und Umgebung (1701)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als die meisten Städte in der Öl- und Gasförderregion wurde Surgut bereits 1594 unter Zar Fjodor I. gegründet und ist damit neben Tjumen und Tobolsk eine der ältesten Städte [[Sibirien]]s und die älteste russische Stadt am Ob. Der Ortsname entstammt der [[Chantische Sprache|chantischen Sprache]] und bedeutet so viel wie „fischreiche Gegend“. Anfangs war Surgut eine kleine Festung, die sich im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts zu einem Zentrum der russischen Erschließung Sibiriens entwickelte. Die aus starkem Holz errichtete und von einem Wassergraben umgebene Festung befand sich auf einem Flusskap, so dass man sich ihr weder vom Fluss noch vom Land aus unbemerkt nähern konnte. Ende des 17. Jahrhunderts lebten hier etwa 200 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1782 wurde Surgut zur Kreisstadt des gleichnamigen [[Ujesd]]s Surgut als Teil des [[Gouvernement Tobolsk|Gouvernements Tobolsk]] (ab 1898 Provinz Tobolsk). Ende des 18. Jahrhunderts, im Zusammenhang mit der Entwicklung der südsibirischen Städte, verlor Surgut zunehmend an Bedeutung. So verlief der Sibirische Trakt, die wichtigste Handelsroute durch Sibirien, viel weiter südlich durch Tjumen und Tobolsk entlang des Irtysch in Richtung Osten. Ende des 19. Jahrhunderts (nach der Volkszählung von 1897) betrug die Einwohnerzahl von Surgut 1100 Personen, während die Provinzhauptstadt Tobolsk bereits über 20000 Einwohner zählte. Die Hauptbeschäftigungen der Einwohner Surguts zu dieser Zeit waren Fischfang, das Sammeln von Wildpflanzen, Handel, Viehzucht und Brennholzsammeln. Im Russischen Kaiserreich war Surgut, wie so viele Gegenden in Sibirien ein Ort der Verbannung und des politischen Exils. Ab dem 19. Jahrhundert entwickelte sich das kulturelle Leben in der Stadt unter anderem durch den Bau der ersten Schule, einer Wetterstation, einer Bibliothek mit Lesesaal, ein Volkshaus und seit 1913 auch ein Telegrafenamt. Zur Sowjetzeit wurde 1928 mit einer Fischkonservenfabrik das erste Industrieunternehmen der Stadt gegründet. Im Jahr 1929 folgte eine Kolchose, 1930 ein Forstbetrieb und 1931 ein Holzunternehmen. 1934 erschien die erste Zeitung in Surgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Kriegs]] gingen 2.615 Menschen aus Surgut an die Front. Jeder fünfte Bewohner wurde mobilisiert. 1240 Menschen kehrten nicht aus dem Krieg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Mitte der 1920er Jahre prognostizierte der Geologe [[Iwan Michailowitsch Gubkin|Iwan Gubkin]], dass Westsibirien über riesige Erdgas- und Ölvorkommen verfüge, doch aufgrund des Zweiten Weltkriegs begann die Erschließung von Öl- und Gasfeldern erst Ende der 1940er Jahre. Mitte der 1950er Jahre untersuchte dann eine von Farman Salmanow geleitete geologische Expedition erstmals den Boden von Surgut. In den folgenden Jahren wurde eine aktive Erschließung von Öl- und Gasfeldern durchgeführt, was zu einer rasanten Entwicklung der Region führte. Innerhalb von weniger als 10 Jahren verfünffachte sich die Einwohnerzahl auf bereits 30.000. Immer mehr Bohrlöcher wurden in die umliegenden Ölfelder getrieben, von denen alleine das Fjodorowskoje-Feld geschätzte 2 Milliarden Tonnen beherbergt. Dazu kam ein sukzessiver Ausbau der städtischen Infrastruktur: Der Flusshafen wurde eröffnet, um die Unternehmen der Öl- und Gasindustrie sowie der Bauindustrie in dieser abgelegenen Gegend zu bedienen. In den 1970er Jahren folgte der Bau des Flughafens und des Wärmekraftwerks, dem inzwischen leistungsstärksten Kraftwerk Russlands, dass die gesamte Region versorgt. 1975 erreichte die von Tjumen aus gebaute Eisenbahntrasse die Region, als die größte Eisenbahnbrücke über den Ob in Westsibirien eröffnet wurde. 1978 erreichte dann der erste Zug den Bahnhof Surgut. Ende der 1970er Jahre knackte Surgut die Marke von 100.000 Einwohnern und wurde zur Großstadt. 1997 wurde die 1.000.000.000ste Tonne Surgut-Öl seit Beginn der Feldentwicklung gefördert. Der Ölproduktion entsprechend entwickelte sich Surgut zum wichtigsten Öl- und Gas-Pipeline-Knotenpunkt Russlands. Im September 2000 erfolgte die Anbindung ans russische Fernstraßennetz mit der Fertigstellung der [[Jugra-Brücke|Jugorsky-Brücke]], der längsten einmastigen Schrägseilbrücke der Welt. Heute ist Surgut eines der größten Kultur- und Industriezentren des Autonomen Kreises Chanty-Mansijsk und der gesamten Region Tjumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lenin st., Surgut, Russia 03.jpg|mini|Der Lenin-Prospekt im Oktober 2009]]&lt;br /&gt;
In der Stadt stellt die Ethnie der [[Russen]] die Bevölkerungsmehrheit. Nach Angaben der Volkszählung aus dem Jahr 2010 sind 64,5 % der Stadtbewohner ethnisch russisch. Weitere 6 Prozent sind [[Ukrainer]], 5,2 % sind [[Tataren]], 1,7 % [[Baschkiren]], 1,4 % [[Aserbaidschaner]] und 1 Prozent [[Tschuwaschen]]. In Surgut leben auch 1252 [[Russlanddeutsche|Deutsche]], was 0,42 % der Gesamtbevölkerung entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://khmstat.gks.ru/wps/wcm/connect/rosstat_ts/khmstat/resources/a29180004f66ac249bbabf9b972d8349/4.pub-04-04_%D0%A2%D0%B5%D1%80%D1%80%3D71800+-3.pdf |wayback=20131224112826 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-01-17 04:37:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die demografische Entwicklung in Surgut verlief in den Jahren 2002 bis 2012 positiv. Die [[Geburtenrate]] stieg seither um fast 70 Prozent, während die Sterberate merklich schrumpfte. Seit Jahren zeichnet sich Surgut durch ein stabiles Bevölkerungswachstum aus. Zwischen Dezember 2011 und Februar 2012 stieg die Bevölkerungszahl um 6100 an, was für russische Verhältnisse ungewöhnlich hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Lebenserwartung betrug im Jahr 2012 etwa 69 Jahre. Dabei werden Männer im Schnitt 67 und Frauen 75 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es leben mehr Männer als Frauen in der Stadt (51 zu 49 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitslosenquote beträgt wegen der gut entwickelten Rohstoffindustrie nur 0,25 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Laut der Allrussischen Volkszählung 2020 lag die Stadt mit Stand vom 1. Oktober 2021 gemessen an der Einwohnerzahl auf dem 49. Platz von 1.119 Städten in der Russischen Föderation. Der Entwicklungsstrategie zufolge soll die Surgut bis 2030 die 500.000-Einwohner-Grenze überschreiten und zur weltweit nördlichsten Stadt mit einer halben Million Einwohnern werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1.120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |2.280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |6.031&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |34.011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |107.343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |247.823&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |285.027&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |306.675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |396.443&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
In Surgut gibt es über zehn [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxe]] Kirchen, Bethäuser der [[Evangeliums-Christen]] und der [[Zeugen Jehovas]], eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche sowie eine [[Sunniten|sunnitisch-muslimische]] [[Moschee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ergebnis der [[Parlamentswahl in Russland 2011]] in Surgut:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://surgut-today.ru/news/437/7679/ |text= |archivebot=2019-05-16 15:23:16 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Einiges Russland]]: 37,84 %&lt;br /&gt;
* [[LDPR|Liberal-Demokratische Partei Russlands]]: 22,14 %&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei der Russischen Föderation]]: 18,08 %&lt;br /&gt;
* [[Gerechtes Russland]]: 15,53 %&lt;br /&gt;
* [[Jabloko]]: 4,11 %&lt;br /&gt;
* [[Patrioten Russlands]]: 1,44 %&lt;br /&gt;
* [[Rechte Sache]]: 0,86 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei rund 61 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Surgut (060).jpg|mini|Kraftwerk Surgutskaja GRES-2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Surgut (004).jpg|mini|links|Surgut im Winter]]&lt;br /&gt;
Surgut gilt als eines der wichtigsten Zentren der [[Erdölgewinnung|Ölförderindustrie]] in ganz Russland. Zudem bildet die Stadt einen Knotenpunkt im westsibirischen [[Pipeline]]-Netz. Hier treffen die Erdöl- und Erdgaspipelines aus [[Nischnewartowsk]] und [[Nowy Urengoi]] sowie jene nach [[Nowosibirsk]], [[Perm (Stadt)|Perm]] und [[Tscheljabinsk]] aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten in der Stadt ansässigen Unternehmen sind [[Surgutneftegas]] und [[Surgutgasprom]], letzteres gehört zum Staatskonzern [[Gazprom]]. Die Stadt besitzt außerdem zwei der größten Wärmekraftwerke der Welt, GRES-1 und GRES-2. Diese gehören zur [[OGK-4]], die zu 78,3 Prozent zur [[E.ON|E.ON Russia Power]] gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://eng.ogk-4.ru/?obj=share1 |wayback=20120726060101 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-01-17 04:37:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surgut hat eine eigene Universität und verfügt über einen [[Flughafen Surgut|Flughafen]], Eisenbahnanschluss und einen [[Binnenhafen]] am Ob. Einige Kilometer unterhalb der Stadt überspannen eine in den 1970er-Jahren errichtete Eisenbahnbrücke sowie die im Jahr 2000 eröffnete [[Obbrücke von Surgut|Surguter Straßenbrücke]] den Ob. Es handelt sich um die zwei am weitesten flussabwärts gelegenen Querungen des Flusses, bis zu dessen Mündung es von dort noch gut 1200 Kilometer sind. Damit ist Surgut der wichtigste Verkehrsknotenpunkt in Nordwestsibirien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Telekommunikation ==&lt;br /&gt;
Seit 1993 gibt es in Surgut flächendeckenden [[Internet]]-Empfang. Es gibt in der Stadt zehn [[Internetdienstanbieter]], darunter [[Rostelekom]] und [[Mobile TeleSystems]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Surgut listet folgende sechzehn [[Gemeindepartnerschaft]]en auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://admsurgut.ru/rubric/120/Partnery-Surguta |titel=Партнеры Сургута &amp;amp;#x01C0; Официальный портал Администрации города Сургута |autor= |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!Typ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Almetjewsk]] [[Datei:Coat of Arms of Almetievsk (Tatarstan) (1987).png|15px]]||{{RUS|Tatarstan|Wolga, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chaoyang (Liaoning)|Chaoyang]]||{{PRC|Liaoning|Liaoning, Volksrepublik China}}||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Homel]] [[Datei:Coat of Arms of Homiel, Belarus.svg|15px]]||{{BLR|Homelskaja Woblasz|Belarus}}||Partnerstadt, seit 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalininski rajon (Sankt Petersburg)|Kalinin-Rajon]] [[Datei:Flag of Kronshtadt (St Petersburg).png|15px]]||{{RUS|Sankt Petersburg|Sankt Petersburg, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Katerini]] [[Datei:Katerini Logo.png|15px]]||{{GRC|Pieria|Zentralmakedonien, Griechenland}}||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nowosibirsk]] [[Datei:Coat of Arms of Novosibirsk.svg|15px]]||{{RUS|Oblast Nowosibirsk|Sibirien, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Omsk]] [[Datei:Coat of Arms of Omsk.png|15px]]||{{RUS|Oblast Omsk|Sibirien, Russland}}||Partnerstadt, seit 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Petrosawodsk]] [[Datei:Coat of Arms of Petrozavodsk (Karelia).png|15px]]||{{RUS|Republik Karelien|Karelien, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Porvoo]] [[Datei:Porvoo.vaakuna.svg|15px]]||{{FIN|Uusimaa|Uusimaa, Finnland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pskow]] [[Datei:Pskovgfull.jpg|15px]]||{{RUS|Oblast Pskow|Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Salawat (Stadt)|Salawat]] [[Datei:Coat of Arms of Salavat.png|15px]]||{{RUS|Baschkortostan|Wolga, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sibai]] [[Datei:Coat of Arms of Sibai (Bashkortostan).png|15px]]||{{RUS|Baschkortostan|Wolga, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sotschi]] [[Datei:Coat of Arms of Sochi (Krasnodar krai).svg|15px]]||{{RUS|Region Krasnodar|Krasnodar, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Susdal]] [[Datei:Coat of Arms of Suzdal (Vladimir oblast).png|15px]]||{{RUS|Oblast Wladimir|Wladimir, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tobolsk]] [[Datei:%D0%93%D0%B5%D1%80%D0%B1 %D0%A2%D0%BE%D0%B1%D0%BE%D0%BB%D1%8C%D1%81%D0%BA%D0%B0.svg|15px]]||{{RUS|Oblast Tjumen|Ural, Russland}}||Partnerstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zalaegerszeg]] [[Datei:HUN Zalaegerszeg C%C3%ADmer.svg|15px]]||{{HUN|Komitat Zala|Westtransdanubien, Ungarn}}||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die [[Volleyball]]-Männer von [[ZSK Gazprom-Ugra Surgut]] spielen in der russischen Superliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Wladimirowitsch Chwostow|Jewgeni Chwostow]] (* 1981), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Ilja Wiktorowitsch Maljuschkin|Ilja Maljuschkin]] (* 1984), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Anton Sergejewitsch Poleschtschuk|Anton Poleschtschuk]] (* 1987), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Ilja Wjatscheslawowitsch Proskurjakow|Ilja Proskurjakow]] (* 1987), Eishockeytorwart&lt;br /&gt;
* [[Igor Sergejewitsch Bobkow|Igor Bobkow]] (* 1991), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Jaroslaw Anatoljewitsch Dyblenko|Jaroslaw Dyblenko]] (* 1993), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Isolda Dychauk]] (* 1993), deutsche Schauspielerin russischer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Alexander Andrejewitsch Petrow (Eishockeyspieler)|Alexander Petrow]] (* 1993), Eishockeyspieler&amp;lt;ref&amp;gt;[https://r-hockey.ru/player.asp?TXT=23427 Петров Александр Андреевич], &amp;#039;&amp;#039;r-hockey.ru&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eliteprospects.com/player/107352/alexander-petrov Alexander Petrov], &amp;#039;&amp;#039;eliteprospects.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pawel Alexandrowitsch Iwaschko|Pawel Iwaschko]] (* 1994), Kurzstreckenläufer&lt;br /&gt;
* [[Saurbek Kasbekowitsch Sidakow|Saurbek Sidakow]] (* 1996), Ringer&lt;br /&gt;
* [[Anton Andrejewitsch Terechow|Anton Terechow]] (* 1998), Fußballspieler&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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