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	<title>Surfspot - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:46:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Surfspot&amp;diff=282545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: ISBN-Format, typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-08-09T19:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ISBN-Format, typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Surfspots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (beim [[Wellenreiten]] auch: &amp;#039;&amp;#039;Wave Spots&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man Strände am Meer oder auf Binnengewässern, an denen [[Windsurfen|Windsurfer]], [[Wellenreiten|Surfer]] oder [[Kitesurfen|Kitesurfer]] regelmäßig gute Verhältnisse zur Ausübung des jeweiligen [[Sport]]es vorfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterien eines guten Surfspots sind die Häufigkeit und Stärke des [[Windgeschwindigkeit|Windes]] und der [[Wasserwelle|Wellencharakter]]. Daneben ist die Erreichbarkeit, die allgemeine Infrastruktur (Restaurant, Verleih von Surfmaterial) und die Temperatur von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windsurfen, Kitesurfen und Wingsurfen ==&lt;br /&gt;
Die Richtung des Windes im Bezug zur Strandlinie ist von besonderer Bedeutung. Unterschieden werden &amp;#039;&amp;#039;onshore&amp;#039;&amp;#039; (auflandig), &amp;#039;&amp;#039;offshore&amp;#039;&amp;#039; ([[Land-See-Windsystem|ablandig]]) und &amp;#039;&amp;#039;sideshore&amp;#039;&amp;#039; (seitlich) Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassersportarten Windsurfen, Kitesurfen und [[Wingsurfen]] (Wingfoiling) wo jeweils der Wind das Hauptkriterium darstellt, unterscheiden sich jedoch in der Ausführung deutlich. Beim [[Windsurfen]] steht man auf einem Windsurfboard das grundsätzlich etwas dicker ist als das normale Surfboard zum Wellenreiten. In der Mitte ist das sogenannte Rigg (Verbindung von Segel, Mast und Gabelbaum) befestigt, dass die Kraft des Windes gepaart mit der Führung des Windsurfers auf das Windsurfboard überträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Kitesurfen]] steht der Surfer meist auf einem quadratischen Kiteboard, das 4 kleine Finnen auf der Unterseite aufweist (2 Finnen an einem und 2 Finnen am anderen Ende). Dadurch ist der schnelle Wechsel der Fahrtrichtung möglich. Es gibt jedoch auch Kiteboards die nur für eine Fahrtrichtung ausgerichtet sind. Weit oben in der Luft wird der sogenannte Kite richtig positioniert der durch ein Trapez mit dem Surfer verbunden ist und dieser sich dann praktisch über das Wasser „ziehen“ lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wingsurfen]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Wing foiling&amp;#039;&amp;#039; genannt,) stellt eine neuere Windsurfsportart. Hierbei steht man auf einem Wingfoiling Board das auf der Unterseite den sogenannten Foil montiert hat. Der Surfer hält den „Wing“ korrekt in Windrichtung und überträgt die Kraft somit direkt auf den Foil. Dadurch beginnt man über der Wasseroberfläche zu gleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wellenreiten ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen &amp;#039;&amp;#039;Beach Break&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reef Break&amp;#039;&amp;#039;, also nach der Ursache der Wellenbildung. Ein Beach Break ist ein Surf Spot, bei dem sich die Wellen auf einer [[Sandbank]] brechen. In der Regel sind sie weniger gefährlich und eignen sich besser zum Surfen lernen. Beach Breaks neigen dazu, recht unzuverlässig zu sein, da sich die Lage der Sandbänke und somit die Brechungsbedingungen durch Strömungen oder Stürme verändern können. Beispiele für berühmte und beliebte Beach Breaks sind die Strände im [[Frankreich|französischen]] [[Soorts-Hossegor|Hossegor]] an der [[Côte d’Argent]] zwischen [[Biarritz]] und [[Bordeaux]], sowie [[Sylt]], [[Peniche]] in Portugal und [[Puerto Escondido]] in Mexiko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Reef Break ist ein Surf Spot, bei dem sich die Wellen auf einem [[Riff (Geographie)|Riff]] brechen. Hierbei kann es sich um ein [[Korallenriff]] handeln, allerdings können auch gewöhnliche Felsformationen oder Lava als Riff betrachtet werden. Reef Breaks erzeugen im Durchschnitt kraftvollere Wellen als Beach Breaks, da das Wasser plötzlich auf ein unbewegliches Hindernis (das Riff) trifft. Je näher unter der Wasseroberfläche sich das Riff befindet, desto höher ist auch das Verletzungsrisiko bei einem [[Wipe out|Sturz bzw. &amp;#039;&amp;#039;Wipeout&amp;#039;&amp;#039;]]. An Reefbreaks sind schon mehrere Surfer umgekommen. Auf der anderen Seite sind Reefbreaks wegen der dort surfbaren Tubes (Wellentunnel) sehr beliebt. Die meisten der bekanntesten Surf Spots der Welt sind Reef Breaks. Dazu gehören unter anderem [[Jeffreys Bay]] („J-Bay“) in [[Südafrika]], [[Teahupoʻo]] in [[Tahiti]] und die legendäre &amp;#039;&amp;#039;[[Banzai Pipeline]]&amp;#039;&amp;#039; auf [[Oʻahu]], [[Hawaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Point Break ist eigentlich keine weitere Differenzierung zu Beach und Reef Break, sondern vielmehr eine Sonderform, die in Kombination mit beiden Breaks vorkommen kann. Von einem Point Break spricht man bei einem Surf Spot, bei dem sich die Wellen entlang einer [[Landzunge]] oder aber in eine [[Bucht]] hinein brechen. Point Breaks erzeugen oft Wellen, die außergewöhnlich lange Rides über Distanzen von 500&amp;amp;nbsp;m ermöglichen. Ein Beispiel für einen berühmten Point Break ist Bells Beach an der Südküste des [[Australien|australischen]] Bundesstaates [[Victoria (Australien)|Victoria]]. Außerdem noch [[Malibu (Kalifornien)|Malibu]] in der Nähe von Los Angeles (Drehort von [[Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu|Baywatch]]), [[Snapper Rock]] in Australien, [[Coxos]] in Portugal und mit der weltweit längsten Welle von 2 km der Surfspot in [[Puerto Malabrigo]] bei [[Chicama (Stadt)|Chicama]], Peru.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivermouth Breaks sind Sandbänke, die sich vor Flussmündungen ablagern und im Zusammenspiel mit Dünung und Tidenhub sehr gute Wellen schaffen können. Beispiele sind [[Rodiles]] im spanischen Asturien und [[Mundaka]] im spanischen Baskenland, wo jährlich die Weltelite des Surfens einen Wettkampf abhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Drew Kampion, Bruce Brown | Titel=Stoked. Die Geschichte des Surfens | Verlag= Taschen Verlag | Ort=Köln | Jahr=1998 | ISBN=3-8228-7296-2 }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Stormrider Guide Europe – The Continent&amp;#039;&amp;#039;. Low Pressure, 2006, ISBN 978-0-9539840-3-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The World Kite and Windsurfing Guide&amp;#039;&amp;#039;. stoked publications, 2009, ISBN 978-3-937323-23-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Kite And Windsurfing Guide Europe&amp;#039;&amp;#039;. stoked publications, 2008, ISBN 978-3-937323-29-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Karte mit Spots zum Kitesurfen: [http://www.kite-spots.net/kite/component/option,com_wrapper/Itemid,35/ Kite-Spots.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strandkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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