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	<title>Surcouf (U-Boot) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Surcouf_(U-Boot)&amp;diff=254475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerwahreStinkstiefel: /* Geschichte */ WL Besetzung von Saint Pierre und Miquelon</title>
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		<updated>2026-04-19T20:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; WL &lt;a href=&quot;/index.php?title=Besetzung_von_Saint_Pierre_und_Miquelon&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Besetzung von Saint Pierre und Miquelon (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Besetzung von Saint Pierre und Miquelon&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = Surcouf FRA.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             =&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | AbJahr              =&lt;br /&gt;
 | Land                = {{FRA-SK}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen =&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[U-Kreuzer]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       =&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          =&lt;br /&gt;
 | Heimathafen         =&lt;br /&gt;
 | Eigner              =&lt;br /&gt;
 | Reederei            =&lt;br /&gt;
 | Bestellung          =&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = Arsenal de Cherbourg, [[Cherbourg-Octeville|Cherbourg]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               =&lt;br /&gt;
 | Baukosten           =&lt;br /&gt;
 | Kiellegung          =&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 18. November 1929&lt;br /&gt;
 | Taufe               =&lt;br /&gt;
 | Übernahme           =&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 3. Mai 1934&lt;br /&gt;
 | Reaktivierung       =&lt;br /&gt;
 | Außerdienststellung =&lt;br /&gt;
 | Streichung          =&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = Am 18. Februar 1942 nach Kollision gesunken&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr      =&lt;br /&gt;
 | Länge       = 110&lt;br /&gt;
 | Lpp         =&lt;br /&gt;
 | KWL         =&lt;br /&gt;
 | Breite      = 9&lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe  =&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 9,07&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = aufgetaucht: 3.300 t&amp;lt;br /&amp;gt;getaucht: 4.373 t&lt;br /&gt;
 | Vermessung  =&lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 118 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb           = 2 [[Dieselmotor]]en&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = 7600&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M =&lt;br /&gt;
 | Propeller         = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/U-Boot&lt;br /&gt;
 | AbJahr            =&lt;br /&gt;
 | Aktionsradius     =&lt;br /&gt;
 | Einsatzdauer      = 90 Tage&lt;br /&gt;
 | Tauchzeit         =&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Max         =&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Norm        = 80&lt;br /&gt;
 | Tiefe_Z           =&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_A = 18&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_U = 8,5&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | AbJahr     =&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung =&lt;br /&gt;
* 2 × [[Schnellfeuergeschütz|Sk]] [[Canon de 203 mm modèle 1924|20,3 cm L/50 Modell 1924]] (600 Schuss)&lt;br /&gt;
* 2 × [[Flugabwehrkanone|Flak]] 37 mm&lt;br /&gt;
* 4 × [[Maschinengewehr|MG]] 13,2 mm&lt;br /&gt;
* 8 × [[Torpedorohr]] ⌀ 550 mm (vier im Bug, vier mittschiffs extern, 14 Schuss)&lt;br /&gt;
* 4 × Torpedorohr ⌀ 400 mm (externer Vierfachsatz im Heck, 8 Schuss)&lt;br /&gt;
 | Panzerung  =&lt;br /&gt;
 | Sensoren   =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[U-Kreuzer|Unterseekreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach dem französischen [[Kaperei|Kaperkapitän]] [[Robert Surcouf]]) war das größte [[U-Boot]] der [[Marine Nationale|französischen Marine]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und bis zur Einführung der [[I-400-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Sen-Toku&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]] der [[Kaiserlich Japanische Marine|Kaiserlich Japanischen Marine]] auch das größte U-Boot der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das U-Boot war eine konventionelle [[Zweihüllenboot]]-Konstruktion mit Dieselmotoren von [[Sulzer AG|Sulzer]] für die Überwasserfahrt und Elektromotoren für die Tauchfahrt. Der Bootskörper war für Tauchtiefen bis 80&amp;amp;nbsp;m ausgelegt. Die Alarmtauchzeit des U-Kreuzers war mit zwei Minuten sehr lang. Trotzdem galt die &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; für ihre Größe als schnell und beweglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Konstruktion war die Möglichkeit, ein [[Bordflugzeug]] mitzuführen. Im hinteren Bereich des [[Turm (Schiffsteil)|Turmes]] befand sich ein druckfester [[Hangar]], in dem ein [[Wasserflugzeug]] vom Typ [[Besson MB-411]] untergebracht war. Das Flugzeug musste demontiert werden, um es in dem engen Hangar zu lagern. Der Zeitaufwand für das Ausladen und Montieren oder Demontieren und Einladen betrug jeweils etwa 30 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Mitnahme eines Motorbootes geplant. Das Boot hätte eine Reichweite von 70&amp;amp;nbsp;[[Seemeile]]n und eine Geschwindigkeit von 18&amp;amp;nbsp;[[Knoten (Einheit)|Knoten]] gehabt und sollte der Artilleriebeobachtung dienen. Eine weitere Aufgabe wäre das Übersetzen von Prisenkommandos gewesen. Später wurde aber auf das Beiboot verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Artillerie|Artillerie-Bewaffnung]] des leichtgepanzerten Bootes bestand aus zwei [[Canon de 203 mm modèle 1924|203-mm-Geschützen]] in einem begrenzt schwenkbaren [[Geschützturm|Zwillingsturm]]. Die Geschütze waren zweieinhalb Minuten nach dem Auftauchen feuerbereit und konnten mit einer [[Kadenz (Waffentechnik)|Feuergeschwindigkeit]] von drei Schuss pro Minute schießen. Die größtmögliche Rohrerhöhung betrug 30°. Die Reichweite der Geschütze lag bei 27.500 m. Der Munitionsvorrat umfasste 600 Schuss. Ein Geschoss wog 123,2&amp;amp;nbsp;kg. Die Feuerleitzentrale war mit einem 4-Meter-[[Raumbildentfernungsmesser]] mit einer Reichweite von 12.000 m ausgestattet.&lt;br /&gt;
Lediglich die britische [[M-Klasse (1918)|M-Klasse]] hatte größere [[Deckgeschütz]]e. Das [[Kaliber]] der Geschütze ist auf den [[Flottenkonferenzen#Washingtoner Flottenkonferenz von 1922|Washingtoner Flottenvertrag]] von 1922 zurückzuführen, der für Schiffe, die keine [[Schlachtschiff]]e waren, eine Geschützbewaffnung von höchstens 203&amp;amp;nbsp;mm erlaubte. Die Geschütze des U-Kreuzers waren vom selben Modell wie die Hauptbewaffnung der 10.000 ts großen französischen [[Schwerer Kreuzer|Washington-Kreuzer]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; war die einzige U-Boot-Konstruktion nach dem Washingtoner Flottenvertrag, die das größte erlaubte Kaliber ausnutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Flugabwehr]] des U-Bootes verfügte über zwei 37-mm-[[Flugabwehrkanone]]n in [[Lafette|Einzellafetten]] und vier 13,2-mm-[[Maschinengewehr]]e in Doppellafetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Torpedo]]bewaffnung bestand aus acht 550-mm- und vier 400-mm-[[Torpedorohr]]en. Vier 550-mm-Rohre befanden sich im Bug und waren intern nachladbar. Dazu kamen, wie bei französischen U-Booten dieser Zeit üblich, vier 550-mm- und vier 400-mm-Rohre in Vierfachsätzen (schwenkbar) außerhalb des Druckkörpers im mittleren und hinteren Teil des Bootes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgeklappten Rohre behinderten die Trimmung des U-Bootes und vergrößerten den Strömungswiderstand. Auf diese Bauform konnte aber nicht verzichtet werden, da die Steuerungsautomatik der damaligen französischen Torpedos, insbesondere der 400-mm-Torpedos, sehr unzuverlässig war. Die &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; war das einzige französische U-Boot, das die externen Rohre auf hoher See ohne fremde Hilfe nachladen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine enorme Größe war der U-Kreuzer in der Lage, bis zu 40 [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] aufzunehmen. Die &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; war für den Kaperkrieg entsprechend dem [[Prisenrecht]] vorgesehen. Deshalb wurde Raum für die Besatzungen der aufzubringenden gegnerischen Schiffe eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; war mit ihrer großen Reichweite, der schweren Bewaffnung, der hohen Geschwindigkeit und guten Manövrierbarkeit ein technisch erfolgreicher Entwurf. In der Praxis konnte sie aber ihre eigentliche Aufgabe, den Handelskrieg, nicht erfüllen, da es keine nennenswerte deutsche Hochsee-Handelsschifffahrt mehr gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entwickelten die Deutschen die Konzeption eines U-Boot-Kreuzers. Auf dieser Konzeption basierte der Entwurf der &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hugh und David Lyon |Titel=Kriegsschiffe von 1900 bis heute |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH |Ort=Köln |Datum=1978 |ISBN= |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Bau des Bootes wurde 1926 bewilligt. Einsatzziel des riesigen Entwurfes war die Störung der feindlichen Handelsschifffahrt. Ursprünglich waren zwei weitere U-Kreuzer dieser Größenordnung geplant. Dieses Projekt wurde aber nicht umgesetzt. Zwischen 1927 und 1934 wurde das Schiff auf der Marinewerft von [[Cherbourg-Octeville|Cherbourg]] (Arsenal de Cherbourg) gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1940 konnte sich der U-Kreuzer dem deutschen Zugriff durch Flucht nach [[Plymouth]] in England entziehen. Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand]] zwischen Deutschland und Frankreich am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1940 enterten die [[Vereinigtes Königreich|Briten]] im Rahmen der [[Operation Grasp]] den U-Kreuzer am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 1940. Bei der britischen Übernahme kam es zu einem Feuergefecht zwischen den Briten und der französischen Besatzung, das mehrere Todesopfer forderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piekałkiewicz S.303&amp;quot;&amp;gt;Janusz Piekałkiewicz: S. 303.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Briten stellten den U-Kreuzer später der [[Forces françaises libres|freifranzösischen]] Marine unter General [[Charles de Gaulle]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Dezember 1941 nahm das Schiff maßgeblich an der kampflosen Übernahme der unter [[Vichy-Regime|vichyfranzösischer]] Kontrolle stehenden Kolonie [[Saint-Pierre und Miquelon]] durch freifranzösische Streitkräfte teil ([[Besetzung von Saint Pierre und Miquelon]]). Die USA lehnten im Gegensatz zu Großbritannien derlei Einsätze der Freifranzosen ab, da die Vereinigten Staaten auch nach ihrem Kriegseintritt im Dezember 1941 die vichyfranzösische Regierung Frankreichs unter Marschall [[Philippe Pétain|Henri Philippe Pétain]] diplomatisch anerkannten und die Freifranzosen vorerst offiziell ignorierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fuhr die &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; nach [[Kanada]]. Nach einem Werftaufenthalt auf den britischen [[Bermuda]]s ging die &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 1942 auf dem Marsch in die französische Kolonie [[Martinique]] infolge einer Kollision mit dem US-amerikanischen Frachter &amp;#039;&amp;#039;Thomson Lykes&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe des [[Panamakanal]]s verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piekałkiewicz S.618&amp;quot;&amp;gt;Janusz Piekałkiewicz: S. 618.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 130 Seeleute (andere Schätzung: über 150) an Bord fanden bei dem Untergang den Tod. Dies ist die größte bisher verzeichnete Opferzahl bei einem Totalverlust eines U-Bootes. Der Untergang der &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; zählt neben den Verlusten der &amp;#039;&amp;#039;[[Thresher (U-Boot, 1961)|Thresher]]&amp;#039;&amp;#039; (1963, 129&amp;amp;nbsp;Tote), &amp;#039;&amp;#039;[[Kursk (U-Boot)|Kursk]]&amp;#039;&amp;#039; (2000, 118&amp;amp;nbsp;Tote), &amp;#039;&amp;#039;[[Scorpion (U-Boot, 1960)|Scorpion]]&amp;#039;&amp;#039; (1968, 99&amp;amp;nbsp;Tote), &amp;#039;&amp;#039;[[Thunderbolt (U-Boot)|Thetis]]&amp;#039;&amp;#039; (1939, 99&amp;amp;nbsp;Tote), &amp;#039;&amp;#039;[[K-129]]&amp;#039;&amp;#039; (1968, 98&amp;amp;nbsp;Tote) sowie der sogenannten [[Schlacht bei der Insel May]] (1918, 105&amp;amp;nbsp;Tote) zu den schwersten Unfällen der [[U-Boot#Geschichte|U-Boot-Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste französischer U-Boot-Klassen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Surcouf (submarine, 1934)|&amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://uboat.net/allies/warships/class.html?ID=294 &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; im uboat.net] ([[Englische Sprache|englisch]])&lt;br /&gt;
* [http://zone.sousmarins.free.fr/galeriephoto.htm Bild der &amp;#039;&amp;#039;Surcouf&amp;#039;&amp;#039; (ganz unten)]&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/geschichte/article231184639/U-Boot-Krieg-Dieser-U-Kreuzer-konnte-31-Kilometer-weit-schiessen.html Dieser gigantische U-Kreuzer konnte 123-Kilo-Granaten 31 Kilometer weit schießen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erminio Bagnasco: &amp;#039;&amp;#039;Uboote im 2. Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-613-01252-9, S. 49–50&lt;br /&gt;
* [[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zweite Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Komet, Köln 2005, ISBN 3-89836-472-0.&lt;br /&gt;
* James Rusbridger: &amp;#039;&amp;#039;Who sank &amp;quot;Surcouf&amp;quot;? The truth about the disappearance of the pride of the French navy&amp;#039;&amp;#039;, London u.&amp;amp;nbsp;a. (Century) 1991. ISBN 0-7126-3975-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Surcouf NN3}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust durch Kollision]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffskatastrophe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationaler Seezwischenfall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerwahreStinkstiefel</name></author>
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