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	<title>Surbtalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: Die letzte Textänderung von Essixt wurde verworfen und die Version 243112113 von Mef.ellingen wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2024-12-26T20:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Essixt&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Essixt&quot;&gt;Essixt&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/243112113&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/243112113&quot;&gt;243112113&lt;/a&gt; von Mef.ellingen wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Surbtalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine geplante [[normalspur]]ige Eisenbahnstrecke entlang der [[Surb]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenführung ==&lt;br /&gt;
Die Surbtalbahn sollte als Fortsetzung der [[Wehntalbahn]] ([[Oberglatt ZH|Oberglatt]]–[[Niederweningen]]) entlang der heutigen [[Hauptstrasse 17]] durch die Orte [[Unterehrendingen]], [[Lengnau AG|Lengnau]], [[Endingen AG|Endingen]], [[Unterendingen]] und [[Tegerfelden]] nach [[Döttingen]] führen und dort auf die 1859 eröffnete [[Bahnstrecke Turgi–Koblenz–Waldshut]] treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Diskussionen um den Bau einer Eisenbahnstrecke durch das [[Surbtal]] gab es bereits 1857, als potenzielle Streckenführungen für eine Bahn von [[Bahnhof Wallisellen|Wallisellen]] nach [[Bahnhof Waldshut|Waldshut]] diskutiert und analysiert wurden. Damals fiel die Entscheidung zugunsten einer Streckenführung über Oberglatt, [[Neerach]], [[Zweidlen]] und von dort dem [[Rhein]] entlang über Kaiserstuhl und Zurzach nach Koblenz. Der Bau scheiterte aber einerseits an der Finanzierung und andererseits am 1859 ausgebrochenen Krieg zwischen Österreich, Frankreich und Sardinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1863 wurde zusammen mit der [[Schweizerische Nordostbahn|Schweizerischen Nordostbahn]] ein Trassee von [[Bahnhof Zürich Oerlikon|Oerlikon]] nach Oberglatt mit Fortsetzungen nach [[Bahnhof Bülach|Bülach]] und [[Dielsdorf ZH|Dielsdorf]] begonnen. Letztere Fortsetzung wurde 1891 bis [[Niederweningen]] verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau einer Verbindungsbahn von Niederweningen nach [[Döttingen]] wurde 1915 von den Gemeinden des Surbtales vorgeschlagen, am 21.&amp;amp;nbsp;November 1916 von der [[Bundesversammlung (Schweiz)|Schweizer Bundesversammlung]] als [[Bundesgesetz (Schweiz)|Bundesgesetz]] beschlossen und dieses dann am 14.&amp;amp;nbsp;April 1917 durch eine [[Volksabstimmung (Schweiz)|Volksabstimmung]] in Form eines [[Fakultatives Referendum|fakultativen Referendum]]s bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde der Bau jedoch verhindert. Die SBB wurden aber 1921 verpflichtet, auf ihre Kosten einen Busbetrieb Baden–Endingen–Döttingen als Ersatz für die nicht bestehende Bahn einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 verschoben die SBB erneut den Bau der Surbtalbahn um 10 Jahre, weil der Busbetrieb offenbar billiger war. Dieser Beschluss löste Proteste bei der Bevölkerung aus. Die Gemeinde [[Endingen AG|Endingen]] drohte, den Rechtsweg zu gehen, um den Bau der Surbtalbahn durchzusetzen. Die SBB gewährten daraufhin dem Surbtal tarifliche Erleichterungen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Surbtalbahntarif&amp;#039;&amp;#039; und zahlten überdies wesentliche Beträge an den Ausbau und den Unterhalt der Strasse im Surbtal. Im Surbtalbahntarif wurde festgehalten, dass sämtliche Preise für die Beförderung von Frachten und Passagieren so zu berechnen seien, wie wenn die Bahnstrecke Dielsdorf–Döttingen bestünde. Somit hatte z.&amp;amp;nbsp;B. eine Beförderung von Niederweningen nach Koblenz nur 18 statt 50 [[Tarifkilometer]]. Im Personenverkehr wurde der Bahntarif 3.&amp;amp;nbsp;Klasse inklusive aller Ermässigungen und Distanzrabatte gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde der Busbetrieb bis nach Niederweningen verlängert. 1937 wurde das 1917 beschlossene Bundesgesetz über den Bau der Surbtalbahn durch ein ebenfalls per Parlamentsbeschluss (17.&amp;amp;nbsp;März) und fakultatives Referendum (1.&amp;amp;nbsp;August) zustande gekommenes Bundesgesetz ([[Systematische Sammlung des Bundesrechts|SR]] 742.34) wieder zu den Akten gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.&amp;amp;nbsp;November 1971 wurde der Surbtalbahntarif aufgehoben und der Busbetrieb den PTT übergeben. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 wurde der Surbtalbahntarif auch im Güterverkehr aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr heute ==&lt;br /&gt;
Es besteht die [[Postauto]]linie {{Postauto|355}} von [[Döttingen]] durch das Surbtal, welche im [[Kopfbahnhof]] [[Niederweningen]] Anschluss an die Linie {{S-Bahn Zürich|S15}}der [[S-Bahn Zürich]] hat. Zudem bestehen mit den Postautolinien {{Postauto|352}} und {{Postauto|353}} gute Verbindungen nach Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://weiachergeschichten.ch/wp-content/uploads/2009/12/019-WWW-1857-GAusg.pdf &amp;#039;&amp;#039;Warum Weiach im ersten Anlauf doch nicht zu einem Bahnanschluss kam.&amp;#039;&amp;#039;] In: Weiacher Geschichte(n) Nr. 19 (Bahnlinie Wallisellen–Waldshut; PDF; 122&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Eisenbahnprojekt in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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