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	<title>Suppositorium - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:03:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suppositorium&amp;diff=95182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Herstellung */</title>
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		<updated>2026-01-11T15:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herstellung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Suppositorien.jpg|mini|Rektalzäpfchen mit und ohne Verpackung]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suppositorium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zäpfchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;Zapfen&amp;#039;&amp;#039;, pharmazeutisch „Walger, Rolle“&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Martin: &amp;#039;&amp;#039;Die ‚Ulmer Wundarznei‘. Einleitung – Text – Glossar zu einem Denkmal deutscher Fachprosa des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 52), ISBN 3-88479-801-4 (zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990), S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt;) wird eine [[Arzneiform|Darreichungsform]] bezeichnet, die zum Einführen in [[Körperhöhle]]n wie den [[Mastdarm]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rektalzäpfchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Analzäpfchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) oder die [[Vagina des Menschen|Vagina]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vaginalzäpfchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vaginalovula&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheidenzäpfchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bestimmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründe für die Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suppositories three different sizes 2.jpg|mini|Größenvergleich von Suppositorien. Kinder- und Erwachsenengröße, Vaginalovula (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.)]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Peroral|oralen]] Arzneiformen wie [[Tablette]]n können Suppositorien auch angewendet werden, wenn eine Aufnahme über den Mund und [[Magen-Darm-Trakt]] nicht möglich ist. Dies kann Patienten mit Schluckbeschwerden, bewusstlose Patienten oder unwillige Personen wie Kleinkinder betreffen. Daneben wird bei rektaler Anwendung auch teilweise der [[First-Pass-Effekt]] umgangen. Anders als nach Aufnahme im Magen und Dünndarm, bei dem der Wirkstoff über das [[Pfortader]]system in die [[Leber]] gelangt, wo er unter Umständen abgebaut wird, bevor er wirken kann, führt der [[Enddarm]] sein venöses Blut nur zum Teil durch die Leber ab. Grund dafür ist, dass sowohl die Venae rectales inferiores als auch Vv. rectales mediae über die Vv. iliacae einen Zugang zur [[Vena cava inferior]] haben. Die Vv. rectales superiores münden jedoch über die V. mesenterica inf. in die [[V. portae hepatis]]. Dies geschieht aufgrund des variablen Abflusses der Rektalvenen aber nicht zwangsläufig, die Verteilung des Wirkstoffes im Körperkreislauf ist somit von Person zu Person unterschiedlich. Kleinkindern werden Zäpfchen trotzdem gerne gegeben, da es die häufige Venenpunktion verhindert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schünke |Titel=Prometheus LernAtlas der Anatomie |Auflage=6 |ISBN=9783132444171 |Seiten=279}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter kann auch bei der Anwendung im Rektum eine länger anhaltende Depotwirkung erzielt werden. Außerdem werden Zäpfchen auch bei [[Hämorrhoiden|Hämorrhoidalleiden]] verwendet, wenn eine lokale Wirkung des Zäpfchens im Mastdarm erwünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
Typische Anwendungsgebiete rektaler Suppositorien sind beispielsweise Brecherkrankungen wie die akute [[Gastroenteritis]], da die Resorption über die Schleimhaut des Darmes schnell erfolgt, sodass auch bei bestehendem [[Diarrhoe|Durchfall]] oft noch eine ausreichende Menge an Wirkstoff in die Blutbahn gelangen kann. Bei [[Migräne]] und der dort meist bestehenden Beeinträchtigung der [[Magen]]entleerung ist die Gabe eines [[Analgesie|analgetischen]] Zäpfchens sinnvoll. Bei Kindern dienen Zäpfchen meist ebenfalls der Schmerzbehandlung und dem Senken hohen Fiebers durch z.&amp;amp;nbsp;B. Verabreichung von [[Paracetamol]] sowie der Behandlung von [[Erbrechen|Brecherkrankungen]]. Auch ein Laxans kann in Form eines Zäpfchens verabreicht werden, um den Enddarm zu entleeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaginale Suppositorien werden zur Behandlung [[Gynäkologie|gynäkologischer]] Erkrankungen wie einer [[Soorkolpitis]], aber auch zur Linderung von [[Miktion]]sbeschwerden wie der [[Stressinkontinenz]] eingesetzt, die durch einen Mangel an [[Östrogen]]en und eine damit bedingte [[Atrophie]] der Scheidenhaut sowie darunter liegender [[Bindegewebe|bindegewebiger]] Strukturen entstehen können. Des Weiteren können [[spermizid]]e Zäpfchen zur [[Empfängnisverhütung]] eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System zum Einführen in die Harnröhre zwecks Behandlung der [[Erektile Dysfunktion|erektilen Dysfunktion]] ([[Potenzmittel#Transurethrale Verabreichung|&amp;#039;&amp;#039;MUSE&amp;#039;&amp;#039;]], mit dem Wirkstoff [[Alprostadil]]), das pharmazeutisch den Stäbchen zugerechnet wird, wird gelegentlich auch als „Minizäpfchen“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verabreichung ==&lt;br /&gt;
Allgemein werden Rektalzäpfchen am besten nach dem [[Stuhlgang]] in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können die Suppositorien in der Hand erwärmt oder kurz in warmes Wasser getaucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Meinungen, ob das Suppositorium mit der spitzen oder der stumpfen Seite voran in den After eingeführt werden soll. Allgemein wird in den [[Packungsbeilage]]n meistens das Einführen mit dem spitzen Ende voraus beschrieben. Die medizinische Literatur empfiehlt jedoch vielfach, es mit dem stumpfen Ende voran einzuführen. Begründet wird dies damit, dass sich die Rektalschleimhaut so besser an die Spitze anlegen kann und das Zäpfchen auf diese Art leichter in den Enddarm hineingleitet. Eine Studie an Erwachsenen und Kindern ergab, dass mit der stumpfen Seite voran eingeführte Zäpfchen auch seltener wieder aus dem Rektum herausgedrückt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kirchner: &amp;#039;&amp;#039;Arzneiformen richtig anwenden&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Deutscher Apothekerverlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-7692-2767-0. Seite 250f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abd-el-Maeboud KH et al. &amp;#039;&amp;#039;Rectal suppository: commonsense and mode of insertion&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Lancet. 1991 Sep 28;338(8770):798-800. PMID 1681170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem soll bei Kleinkindern und Säuglingen ein leichtes Zusammendrücken der Gesäßhälften ein Wiederherauspressen verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adeps solidus for suppositories.jpg|mini|Hartfett (Adeps solidus) als Grundlage für Suppositorien]]&lt;br /&gt;
Neben der industriellen Herstellung sind Suppositorien bzw. Zäpfchen (früher auch Zäpflein) eine der seit langem angewandten&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Analzäpfchen in der Geschichte der Therapie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Nowotny: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Zäpfchens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Apotheker-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 8, 1954, S. 539–542.&amp;lt;/ref&amp;gt; Arzneiformen, die in der [[Apotheke]] noch manuell und nach Vorgabe des Arztes für einen Patienten individuell hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet bei den Suppositorien zwischen wasserlöslichen und fetthaltigen Zubereitungen. Die gebräuchlichste Zäpfchenmasse (pharmazeutisch &amp;#039;&amp;#039;Massa suppositoriorum&amp;#039;&amp;#039;) für fetthaltige Zäpfchen ist [[Hartfett]] mit einem Schmelzbereich nahe der menschlichen Körpertemperatur, aus einem halbsynthetischen Gemisch von Mono-, Di- und [[Triglyceride]]n. Hartfett wird aus [[Palmöl|Palmkern-]] und [[Kokospalme|Kokosfett]] durch [[Verseifung]] und anschließende [[Hydrierung]] [[ungesättigte Fettsäure|ungesättigter Fettsäuren]] gewonnen. Der Hauptbestandteil ist die Laurinsäure, die durch Destillation des Fettsäuregemisches gewonnen wird. Nach erneuter [[Veresterung]] mit [[Glycerol]] erhält man Hartfette mit definierten Emulsions- und Schmelzeigenschaften. Je mehr freie [[Hydroxygruppe|OH-Gruppen]] eine bestimmte Sorte Hartfett hat, d.&amp;amp;nbsp;h. je höher ihre [[Hydroxylzahl]], desto höher ist ihre Eigenschaft Wasser-in-Öl-[[Emulsion]]en zu bilden. Umgekehrt wird Hartfett spröder, je geringer seine Hydroxylzahl ist. &amp;#039;&amp;#039;Adeps solidus&amp;#039;&amp;#039;, wie die alte lateinische Fachbezeichnung lautet, wird durch das Fehlen ungesättigter Fettsäuren im Gegensatz zur früher verwendeten [[Kakaobutter]] wesentlich langsamer [[Ranzigwerden|ranzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als fetthaltige Suppositorien sollen wasserlösliche Zäpfchen nicht bei [[Körpertemperatur]] schmelzen, sondern sich in dem am Applikationsort vorhandenen Wasser auflösen und den Wirkstoff freigeben. Problematisch ist die recht geringe Menge an Flüssigkeit, die sich zum Beispiel im Rektum befindet, in der sich das Suppositorium lösen soll. Jedoch können bei diesen so genannten „Tropenzäpfchen“ Ausgangsstoffe mit einem höheren Schmelzpunkt als der Körpertemperatur verwendet werden, was sie für den Einsatz in wärmeren Klimazonen interessant macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischungen von verschiedenen [[Polyethylenglykol]]en mit einem Schmelzbereich zwischen ca. 55 und 60 °C werden für rektal anzuwendende Zäpfchen verwendet. Für Vaginalzäpfchen wird meist eine Mischung aus [[Gelatine]] und Glycerol verwendet, welche jedoch ohne Zusatz von [[Konservierungsstoffe]]n anfällig für [[Mikroorganismus|Mikroorganismen]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herstellungsverfahren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Suppository casting mould 2.jpg|mini|&lt;br /&gt;
Metallgießform zur Herstellung von Suppositorien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suppositorium 02-Kopie.jpg|mini|Werkzeugform zum Preßverfahren (zerlegt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suppositorium 01-Kopie.jpg|mini|Werkzeugform zum Preßverfahren (zusammengesetzt)]]&lt;br /&gt;
Suppositorien werden vorwiegend im Gießverfahren hergestellt, bei dem Wirkstoffe und Hartfett gemeinsam aufgeschmolzen und anschließend in eine metallische Gießform gegeben werden. Seltener wird auch ein Pressverfahren verwendet. Bei der Schmelze handelt es sich je nach verwendeten Stoffen um eine [[Suspension (Chemie)|Suspension]], [[Emulsion]] oder [[Lösung (Chemie)|Lösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der als [[Rezeptur|rezeptur-]] oder [[Defektur|defekturmäßigen]] Herstellung in der Apotheke gibt es zwei Verfahren, die notwendige Masse an Suppositoriengrundlage zu bestimmen, um die entsprechende Anzahl an Zäpfchen mit der verordneten Menge an Arzneistoff zu erhalten. Durch Ausgießen der Suppositorienform erhält man den &amp;#039;&amp;#039;Kalibrierwert der Form&amp;#039;&amp;#039;, also die mittlere Masse eines Zäpfchens der verwendeten Grundlage. Suppositorien für Erwachsene wiegen in etwa zwei [[Gramm]], Zäpfchen für Kinder etwa ein Gramm und Vaginalovula ungefähr drei Gramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;Münzel-Verfahren&amp;#039;&amp;#039; wird der Arzneistoff mit etwas weniger als der für alle Zäpfchen benötigten Menge an Suppositoriengrundlage aufgeschmolzen und in die Gussform gegeben. Anschließend wird die Form mit reiner Grundlage vollständig aufgefüllt. Die so erhaltenen Zäpfchen werden erneut eingeschmolzen, um den Arzneistoff [[Homogenität|homogen]] zu verteilen, und erneut in die Form gefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;Verdrängungsfaktormethode&amp;#039;&amp;#039; wird berücksichtigt, wie viel Volumen der verwendete Arzneistoff an Grundlage verdrängt. Diese &amp;#039;&amp;#039;Verdrängungsfaktoren&amp;#039;&amp;#039; sind für viele Stoffe tabelliert und können auch experimentell bestimmt werden. Die benötigte Menge an Grundlage berechnet sich aus Masse und Anzahl an Suppositorien sowie aus der Menge an Arzneistoff und dessen Verdrängungsfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;Pressverfahren&amp;#039;&amp;#039; werden geraspelte Grundmasse und Arzneistoff vermischt und in einer Spezialpresse in Zäpfchen- oder auch Stäbchenform gepresst. Dieses Verfahren ist sowohl für hartfetthaltige Zubereitungen als auch für Grundlagen auf Basis von Polyethylenglykolen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Suppositorien einen Schmelzbereich von 33 bis 36&amp;amp;nbsp;°C, also etwas unterhalb der Körpertemperatur zu gewährleisten, muss die [[Molare Schmelzpunkterniedrigung|Schmelzpunkterniedrigung]] eines Arzneistoffes durch die geeignete Auswahl eines Typs Hartfett mit entsprechend niedrigerem oder höherem Schmelzbereich ausgeglichen werden. Bei einem zu niedrigen Schmelzbereich wäre das Zäpfchen nicht formstabil genug, bei einem zu hohen Schmelzbereich würde es bei Körpertemperatur keinen Wirkstoff freisetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pharmazeutische Technologie]]&lt;br /&gt;
* [[Dragée]]&lt;br /&gt;
* [[Kapsel (Medikament)]]&lt;br /&gt;
* [[Tablette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt H. Bauer, Karl-Heinz Frömming, Claus Führer, Bernhardt C. Lippold: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Pharmazeutischen Technologie&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2006, ISBN 3-8047-2222-9.&lt;br /&gt;
* Rudolf Voigt, [[Alfred Fahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Pharmazeutische Technologie&amp;#039;&amp;#039;. 9. Auflage. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-7692-2649-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Suppositories|Suppositorien|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzneiform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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