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	<title>Suppo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Suppo&amp;diff=2294842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 21. Februar 2026 um 00:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-21T00:03:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Suppo&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Schirgiswalde-Kirschau&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/05/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 14/28/02/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 256&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 0.502&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141434 |titel=Gemarkung Suppo, Stadt Schirgiswalde-Kirschau |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 5&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1936&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Halbendorf im Gebirge]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 02681&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 035877&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suppo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Supow&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Ortslage]] im [[Ortsteil]] [[Halbendorf im Gebirge]] der Stadt [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Schirgiswalde-Kirschau]] mit eigener [[Gemarkung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Suppo befindet sich in der [[Oberlausitz]] südöstlich von [[Bautzen]] im [[Lausitzer Bergland]]. Der Bauernweiler liegt am südwestlichen Fuße des 402,2 m hohen Herrnsberges über dem Tal des [[Cunewalder Wasser]]s an der ehemaligen Bahnstrecke von [[Großpostwitz]] nach [[Löbau]]. Der nordwestlich gelegene Hügel Susanka wurde durch eine Sandgrube abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von „Suppe“ erfolgte 1419. Der [[Ortsname]] leitet sich nach Ansicht von [[Arnošt Muka]] vom sorbischen Wort „sup“ (Geier) her. Die Ansiedlung gehörte immer zu den Besitzungen des [[Domstift Bautzen|Bautzener Domstiftes]]. Zwischen 1889 und 1890 wurde durch die Fluren von Suppo die Eisenbahnstrecke Großpostwitz–Obercunewalde angelegt. Am 1. April 1936 wurde Suppo nach [[Halbendorf im Gebirge]] eingemeindet. Zu den drei Bauernhöfen über dem Tal des Cunewalder Wassers kamen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch zwei neue Häuser am Rande von Neueulowitz hinzu. 1964 entstand eine Sauenzuchtanlage. Zusammen mit Halbendorf wurde Suppo 1973 nach [[Crostau]] eingemeindet. Seit dem 1. Januar 2011 gehört Suppo zur Stadt [[Schirgiswalde-Kirschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 27 Einwohnern; darunter waren 14 [[Sorben]] und 13 Deutsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Suppo lag damals am äußersten Südrand des sorbischen Mehrheitsgebietes; das benachbarte Halbendorf war bereits damals überwiegend deutsch. Der Sprachwechsel zum Deutschen vollzog sich im Ort im Wesentlichen um die Wende zum 20. Jahrhundert. Seither ist die Sprache aus dem Alltag weitgehend verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|12|164}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV|Suppo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schirgiswalde-Kirschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schirgiswalde-Kirschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1419]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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