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	<title>Supplementation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:35:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Supplementation&amp;diff=617071&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15680-08: /* Nahrungsergänzungsmittel */ Unbelegt und zudem falsch. Hier herrscht Jod- und Selenmangel aufgrund armer Böden.</title>
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		<updated>2026-03-12T17:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nahrungsergänzungsmittel: &lt;/span&gt; Unbelegt und zudem falsch. Hier herrscht Jod- und Selenmangel aufgrund armer Böden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Supplementation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Supplementierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|supplere}}: „ergänzen, ersetzen“) wird in der Medizin die gezielte und ergänzende Aufnahme von [[Nährstoff]]en anstelle oder zur Ergänzung der gewöhnlichen Nahrung bezeichnet. Damit kann einer Mangelernährung vorgebeugt oder die Behandlung von [[Mangelerkrankung]]en unterstützt werden. Traditionell werden in Zeiten außergewöhnlicher körperlicher Belastung Supplemente als sogenannte Aufbaunahrung eingenommen, z.&amp;amp;nbsp;B. während Schwangerschaft und Stillzeit oder im Leistungssport. Dagegen ist die Anreicherung von Speisen mit normalen Lebensmitteln oder isolierten Nährstoffen beziehungsweise Nährstoffgemischen (Butter, Maltodextrin, Öl, Proteinpulver, Sahne) keine Supplementation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.awmf.org/fileadmin/user_upload/Leitlinien/073_D_Ges_fuer_Ernaehrungsmedizin/073-Terminologie_S3_Klinische_Ern%C3%A4hrung_2013-08.pdf |wayback=20180517031144 |text=L. Valentini et al.: &amp;#039;&amp;#039;Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) – DGEM-Terminologie in der Klinischen Ernährung.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 105. |archiv-bot=2023-01-17 04:06:38 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 9. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orale  Nahrungssupplementation (ONS) ==&lt;br /&gt;
Die orale Nahrungssupplementation ist eine Form der [[Künstliche Ernährung|künstlichen Ernährung]]. Dazu zählt die kommerziell erhältliche [[Trinknahrung]] als orale bilanzierte Diät (OBD). Sie ersetzen oder ergänzen die normale Ernährung, wenn die Ernährung krankheitsbedingt nicht oder nur unzureichend möglich ist oder um den Ernährungszustand zu erhalten beziehungsweise zu verbessern. Sie können sich außerdem positiv auf manche Erkrankungen auswirken. Im Gegensatz zu Sondennahrung können OBD teilbilanziert sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.awmf.org/fileadmin/user_upload/Leitlinien/073_D_Ges_fuer_Ernaehrungsmedizin/073-Terminologie_S3_Klinische_Ern%C3%A4hrung_2013-08.pdf |wayback=20180517031144 |text=L. Valentini et al.: &amp;#039;&amp;#039;Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) – DGEM-Terminologie in der Klinischen Ernährung.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 10–106. |archiv-bot=2023-01-17 04:06:38 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 9. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Festigkeit|Konsistenz]] ist meistens flüssig; es gibt aber auch brei- und geleeartige (Joghurt, Pudding), pulverförmige und feste Produkte (Kekse, Riegel). Die Geschmacksrichtung ist oft süß, mittlerweile werden aber auch pikante Varianten angeboten, beispielsweise Suppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrungsergänzungsmittel ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nahrungsergänzungsmittel}}&lt;br /&gt;
Nahrungsergänzungsmittel gelten laut europäischer [[Richtlinie 2002/46/EG]] als [[Lebensmittel]] und damit keine Supplemente im medizinischen Sinn. Sie dürfen als Nährstoffe nur Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Seit längerem zeichnet sich ein zunehmender Konsum von  auch bei der normal versorgten Bevölkerung ab. Nachdem dieser Markt in Nordamerika bereits während der 1980er Jahre massiv von der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie aufgebaut wurde, lassen sich vergleichbare Tendenzen seit den 1990er Jahren auch in Europa beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierernährung ==&lt;br /&gt;
In der Tierernährung besitzt die Supplementation von Mischfuttern erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Hühnermischfutter wird mit geringen Anteilen der schwefelhaltigen [[Aminosäure]] &amp;lt;small&amp;gt;DL&amp;lt;/small&amp;gt;-[[Methionin]] versetzt, die für diese Spezies essentiell ist und in den üblichen Futtermitteln mit zu geringen Anteilen enthalten ist. Für diesen Zweck werden in großem Umfang auch die ebenfalls essentiellen Aminosäure &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-[[Lysin]] und &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-[[Threonin]] eingesetzt. Auch [[Vitamine]] werden zur Supplementierung von Tierfutter systematisch verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Untersuchung aus dem Jahr 1984 haben übliche Futtermittel folgende Gehalte der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und [[Cystein]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;sst1&amp;quot; details=&amp;quot;Table IV&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Spindler, Rainer Stadler, Herbert Tanner |Titel=Amino acid analysis of feedstuffs: Determination of methionine and cystine after oxidation with performic acid and hydrolysis |Sammelwerk=[[Journal of Agricultural and Food Chemistry]] |Band=32 |Nummer=6 |Datum=1984-11 |Seiten=1366 |Sprache=en |DOI=10.1021/jf00126a038}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Futtermittel&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt-Proteingehalt [%]&lt;br /&gt;
! Methionin&lt;br /&gt;
! Cystin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| (nach oxidativer Vorbehandlung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mais]]&lt;br /&gt;
| 8,8&lt;br /&gt;
| 0,224&lt;br /&gt;
| 0,213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Winterweizen]]&lt;br /&gt;
| 12,2&lt;br /&gt;
| 0,214&lt;br /&gt;
| 0,292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sojabohne]]&lt;br /&gt;
| 47,9&lt;br /&gt;
| 0,716&lt;br /&gt;
| 0,769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fleischknochenmehl]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Laufe der [[Bovine spongiforme Enzephalopathie|BSE]]-Krise verboten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 49,5&lt;br /&gt;
| 0,656&lt;br /&gt;
| 0,808&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Geflügelmehl]]&lt;br /&gt;
| 64,1&lt;br /&gt;
| 0,813&lt;br /&gt;
| 1,700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Federmehl]]&lt;br /&gt;
| 82,1&lt;br /&gt;
| 0,659&lt;br /&gt;
| 4,524&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dge.de/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=199 |text=„Deutschland ist kein Vitaminmangel-Land“ – Artikel der Deutschen Gesellschaft für Ernährung |wayback=20120911033647}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dge.de/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=475 |text=Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 2004 |wayback=20120911033647}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährung]]&lt;/div&gt;</summary>
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