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	<title>Superillu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zulitzu: /* growthexperiments-addlink-summary-summary:1|1|0 */</title>
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		<updated>2025-04-13T20:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|1|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
|titel              = Superillu&lt;br /&gt;
|bild               = [[Datei:Superillu.gif|150px]]&lt;br /&gt;
|beschreibung       = [[Illustrierte]]&lt;br /&gt;
|sprache            = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|verlag             = [[Hubert Burda Media]]&lt;br /&gt;
|land               = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|hauptsitz          = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|erstausgabe_tag    = 23. August&lt;br /&gt;
|erstausgabe_jahr   = 1990&lt;br /&gt;
|gründer            = &lt;br /&gt;
|erscheint          = wöchentlich&lt;br /&gt;
|auflage_quelle     = {{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|Quartalstext|Liste und Infobox}}&lt;br /&gt;
|auflage_zahl       = {{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|2360|Verk}}}}&lt;br /&gt;
|verbreitung_quelle = {{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|Quartalstext|Liste und Infobox}}&lt;br /&gt;
|verbreitung_zahl   = {{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|2360|Verbr}}}}&lt;br /&gt;
|reichweite_quelle  = {{MediaAnalyseDE|2020|I}}&lt;br /&gt;
|reichweite_zahl    = 1,71&lt;br /&gt;
|chefred            = Stefan Kobus&lt;br /&gt;
|herausgeberin      = &lt;br /&gt;
|weblink            = [https://www.superillu.de/ superillu.de]&lt;br /&gt;
|archiv             = &lt;br /&gt;
|issn-print         = 1433-9900&lt;br /&gt;
|issn-online        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Superillu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;SUPERillu&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;SuperIllu&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Deutsche Sprache|deutschsprachige]] [[Illustrierte]] von [[Hubert Burda Media]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burda.com/de/marken/super-illu/ |titel=Stimme des Ostens |hrsg=Hubert Burda Media |abruf=2017-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde 1990 speziell für den [[Ostdeutschland seit 1990|ostdeutschen]] Markt gegründet und entwickelte sich dort zur reichweitenstärksten Publikation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolfgang Tiedke]] |Titel=Die Super Illu hat die größte Reichweite von Stralsund bis Suhl |Sammelwerk=[[Horizont (Fachzeitschrift)|Horizont]] |Datum=1996-10-11 |Seiten=102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm beim Zusammenwachsen der alten und neuen Bundesländer eine wichtige Rolle ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolf Sören Treusch |url=http://www.deutschlandfunk.de/25-jahre-superillu-das-sprachrohr-des-ostens.761.de.html?dram:article_id=329033 |titel=25 Jahre Superillu: Das Sprachrohr des Ostens |werk=Deutschlandfunk |datum=2015-08-22 |abruf=2017-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Superillu enthält nicht nur heimatnahe Themen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;2010-07-22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heimatgefühl auf Papier gebannt |Sammelwerk=Deutscher Drucker |Datum=2010-07-22 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Laufe der Jahre wandelte sich das Blatt zu einer inhaltlich breit aufgestellten Familienzeitschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christine Wagner |Titel=Das zarte Band der Liebe |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2000-08-23 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;2009-11-09&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sonja Pohlmann |Titel=Blühendes Blatt |TitelErg=Wie die „Superillu“ zum meistgelesenen Magazin in Ostdeutschland wurde |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2009-11-09 |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Politik und Unterhaltung rückten zuletzt Wirtschaftsthemen stärker in den Fokus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tania Witte |url=https://kress.de/news/detail/beitrag/137062-wie-die-superillu-mit-wirtschaftsberichterstattung-ihr-profil-veraendert.html |titel=Wie die „Superillu“ mit Wirtschaftsberichterstattung ihr Profil verändert |werk=Kress News |datum=2017-02-16 |abruf=2017-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Redaktionsräume der Superillu befinden sich am Heiligegeistkirchplatz in Berlin,&amp;lt;ref name=superilluimpressum&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.superillu.de/impressum |titel=Impressum|werk=Homepage Superillu |sprache=de |abruf=2024-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Chefredakteur der Zeitschrift ist Stefan Kobus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://meedia.de/2016/01/21/der-vize-uebernimmt-stefan-kobus-wird-neuer-chefredakteur-der-super-illu/ |titel=Der Vize übernimmt: Stefan Kobus wird neuer Chefredakteur der Super Illu |werk=Meedia |datum=2016-01-21 |abruf=2017-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=superilluimpressum/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] rief der Burda-Verlag in Kooperation mit dem Nürnberger Sebaldus-Verlag (heute [[Gong Verlag]]) die „Superillu“ ins Leben. Das Blatt war nach der Programmzeitschrift „[[Super TV]]“ das zweite Joint Venture beider Medienunternehmen in den neuen Bundesländern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues DDR-Blatt |TitelErg=Die „Superillu“ für 50 Pfennig |Sammelwerk=[[Handelsblatt]] |Datum=1990-08-23 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Konzeption der Superillu zeichneten [[Hubert Burda]], [[Helmut Markwort]] und [[Jochen Wolff]] verantwortlich. Markwort hielt Anfang der 1990er Jahre Anteile am Sebaldus-Verlag, Wolff leitete die Düsseldorfer Illustrierte „Neue Welt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Ide |Titel=Der Weg vom Sex zur Gartenpflege |Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]] |Datum=2000-08-23 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzterer wurde 1991&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henning Kornfeld |Titel=Hubert Burda Media: Im Osten ein Neuer |Sammelwerk=Kress Report |Datum=2010-12-10 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum ersten [[Chefredakteur]] der Superillu ernannt. Zu Beginn bestand die Redaktion aus 20 Journalisten, von denen jeweils die Hälfte aus den alten und neuen Bundesländern stammte. Die Zentrale wurde in einem Plattenbau am Alexanderplatz in Berlin eingerichtet, in dem zuvor der [[Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst|Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst]] residierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schoepperl |Titel=Geheimnisse aus 20 Jahren |Sammelwerk=Superillu |Datum=2010-08-19 |Seiten=18–19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. August 1990 kam die erste Ausgabe der Superillu auf den Markt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=In eigener Sache: 25 Jahre Superillu |Sammelwerk=Superillu |Datum=2015-08-20 |Seiten=6–7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Startauflage betrug rund 900.000 Exemplare, was die Superillu von Beginn an zur reichweitenstärksten ostdeutschen Zeitschrift machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2009-11-09&amp;quot; /&amp;gt; Eine große Rolle spielte in den ersten Ausgaben vor allem das Thema [[Sex]], bis 1991 andere öffentlichkeitswirksame Themen stärker in den Fokus rückten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2014-09-14&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Bachner |Titel=Neue Heimat |TitelErg=Ratgeber, Unterhalter, Sprachrohr |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2014-09-14 |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die inhaltliche Öffnung des Blattes trieb vor allem Jochen Wolff voran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-01-24&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Hampel |Titel=Das Blatt gewendet |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=2011-01-24 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig betonte die Superillu weiterhin das Heimatgefühl der Ostdeutschen, etwa durch Berichte über ostdeutsche Stars.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2010-07-22&amp;quot; /&amp;gt; „[[Die Zeit]]“ urteilte später, die Superillu entwickelte sich zu einer „sicheren Größe in unsicherer Zeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Hutzler |Titel=Sichere Größe in unsicherer Zeit |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=27 |Datum=1997}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des Erfolgs der Zeitschrift mussten andere Verlage konkurrierende Titel einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Pressezar Rupert Murdoch stieg bei „Super!“ aus |Sammelwerk=Nürnberger Nachrichten |Datum=1992-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1993 verkaufte die Gong-Gruppe ihre restlichen Anteile an der Superillu, die fortan zu 100 Prozent zum Burda-Verlag gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gong-Gruppe verkauft Anteile an „Superillu“ |Sammelwerk=Horizont |Datum=1993-10-08 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fünf Jahre nach der Gründung des Blattes kam es dann zum ersten großen [[Relaunch (Öffentlichkeitsarbeit)|Relaunch]]: Unter anderem wurde das Format vergrößert, um die Superillu moderner wirken zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Seils |Titel=Eine Beleidigung der Arbeiterklasse |TitelErg=Burdas „Superillu“ feiert sich selbst |Sammelwerk=Die Tageszeitung |Datum=1995-09-22 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Superillu vergrößert Format |Sammelwerk=Horizont |Datum=1995-01-27 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Blatt wies zu diesem Zeitpunkt eine ähnliche Bekanntheit wie [[Coca-Cola]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1996-03-15&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Super-Illu ist so bekannt wie Coca-Cola |Sammelwerk=Horizont |Datum=1996-03-15 |Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Marktpräsenz weiter zu stärken, verlieh man 1995 erstmals die [[Goldene Henne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mdr.de/unterhaltung/artikel580.html |titel=Die Preisträger der vergangenen Jahre |hrsg=Mitteldeutscher Rundfunk |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170809171536/http://www.mdr.de/unterhaltung/artikel580.html |archiv-datum=2017-08-09 |archiv-bot=2018-08-28 04:23:02 InternetArchiveBot |abruf=2017-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Superillu führte den Publikumspreis in den folgenden Jahren fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lothar Heinke]] |Titel=„Drei von uns“ ganz vorn bei der „Henne“ |Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]] |Datum=1996-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Goldene Henne“ für ostdeutsche Stars |Sammelwerk=Sächsische Zeitung |Datum=1997-08-12 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Programmzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Super&amp;amp;nbsp;TV&amp;#039;&amp;#039; kam ebenfalls unter das Dach der Superillu-Redaktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Super-Duo für Ostdeutschland |Sammelwerk=Horizont |Datum=1996-06-28 |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 schloss der [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutsche Rundfunk]] eine Kooperation mit der Superillu, die das [[Boulevard (Medien)|Boulevardmagazin]] „Superillu TV“ hervorbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=MDR kooperiert mit der „Superillu“ |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=1997-09-26 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=MDR startet „Superillu TV“ |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=1997-11-25 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Größere Aufmerksamkeit wurde der Superillu außerdem als Sponsor des Fußballvereins [[Energie Cottbus]] zuteil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die „Superillu“ konnte nur gewinnen |Sammelwerk=Der Tagesspiegel |Datum=1997-06-16 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Jahrtausendwende hatte die Superillu in Ostdeutschland nach wie vor eine höhere Reichweite als jede andere Zeitschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nadja Klinger |Titel=Taschenlampe im Dunkel der Einheit |Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]] |Datum=1999-01-12 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „[[Die Zeit]]“ bezeichnete das Blatt daher als „Zentralorgan des Ostens“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Toralf Staud |Titel=Das Zentralorgan des Ostens |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=41 |Datum=2000}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Westdeutschland kämpfte die Superillu dagegen weiter mit einer niedrigen Auflage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Superillu will nach Westen |Sammelwerk=Deutscher Drucker |Datum=2000-10-19 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur rund 100.000 von bundesweit 600.000 verkauften Exemplaren wurden in den alten Ländern abgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Einheit vollenden. Die „Superillu“ drängt‘s nach Westen |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Datum=2000-09-29 |Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um das zu ändern, modernisierte man erneut die Optik der Zeitschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Grace Pönitz |Titel=Frische Optik soll Geld in die Kassen spülen |Sammelwerk=Horizont |Datum=2001-09-06 |Seiten=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem verpflichtete man mit [[Gregor Gysi]] und [[Hugo Müller-Vogg]] zwei prominente Kolumnisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katrin Wilkens |Titel=Wer ist das Volk? |TitelErg=Müller-Vogg und Gysi als Kolumnisten in der Superillu |Sammelwerk=[[Frankfurter Rundschau]] |Datum=2002-01-11 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 überschattete ein Stasi-Skandal die Superillu: Nachdem die Öffentlichkeit erfahren hatte, dass die stellvertretende Chefredakteurin für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR gearbeitet hatte, entließ sie der Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Vize-Chefin der „Superillu“ hat für die Stasi gearbeitet |Sammelwerk=[[Berliner Zeitung]] |Datum=2001-05-18 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem kam es 2001 zu einem Diebstahl dutzender Computer der Redaktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Superillu“: 60 Computer gestohlen |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2001-04-10 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 bezog die Redaktion des Blattes neue Räumlichkeiten am [[Potsdamer Platz]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2004-09-10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Superillu: Gelungene Einweihungsparty |Sammelwerk=Berliner Kurier |Datum=2004-09-10 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte die Auflage der Superillu einen Höchststand von über 640.000 verkauften Exemplaren erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Hoffmann |Titel=Am Puls des Ostens |Sammelwerk=Horizont |Datum=2003-07-03 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war die Reichweite der Zeitschrift größer als von &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Focus]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2014-09-14&amp;quot; /&amp;gt; Dennoch sorgten der Medienwandel und der Wegfall von Verkaufsstellen dafür, dass die &amp;#039;&amp;#039;Superillu&amp;#039;&amp;#039; in den folgenden Jahren immer weniger Käufer fand. 2007 lag sie unter einer halben Million Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Juliane Paperlein |Titel=Gründungswut schadet Markt |Sammelwerk=Horizont |Datum=2008-06-05 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran konnte auch ein weiterer Relaunch nichts ändern, der unter anderem größeren Fotos mehr Platz im Heft einräumte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silja Elfers |Titel=Superillu zieht buntes Outfit an |Sammelwerk=Horizont |Datum=2007-03-08 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Mantel |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/9976/adieu_girl_der_woche_relaunch_der_super_illu/ |titel=Adieu „Girl der Woche“: Relaunch der „Super Illu“ |werk=[[DWDL.de]] |datum=2007-03-08 |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 brachte die Superillu unter dem Namen „Illu“ ein Sonderheft auf den Markt, das sich speziell mit deutschen Prominenten beschäftigte. Aufgrund von Streitigkeiten um die Markenrechte wurde das Magazin aber nicht fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Superillu Verlag: Streit um „Illu“-Titelrechte |Sammelwerk=Kress Report |Datum=2008-09-05 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 verließ der langjährige Chefredakteur Jochen Wolff die Superillu, um sich anderen Projekten zu widmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2011-01-24&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinem Nachfolger ernannte der Verlag [[Robert Schneider (Journalist)|Robert Schneider]], der zuvor für die Boulevardzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z.]]&amp;#039;&amp;#039; tätig gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Super schade, Käpt‘n Illu geht von Bord |Sammelwerk=[[B.Z.]] |Datum=2011-04-16 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schneider modernisierte die Superillu in vielen Bereichen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Machowecz |url=https://www.zeit.de/2013/12/SuperIllu-Robert-Schneider/komplettansicht |titel=Weil ich wieder zu Hause bin |werk=Die Zeit |datum=2013-03-14 |abruf=2017-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/medien/superillu-neue-heimat/10696830.html |titel=Superillu: Neue Heimat |werk=Der Tagesspiegel |datum=2014-09-13 |abruf=2017-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; er richtete sie wieder stärker auf den ostdeutschen Kernmarkt aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jenni Zylka |Titel=Der Heimat-Code |Sammelwerk=Die Tageszeitung |Datum=2014-11-08 |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Wechsel von Schneider zum Focus rückte 2016 Stefan Kobus zum [[Chefredakteur]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/schneider-loest-reitz-ab-super-illu-chefredakteur-uebernimmt-focus/12860946.html |titel=„Super Illu“-Chefredakteur übernimmt „Focus“ |titelerg=Schneider löst Reitz ab |werk=Handelsblatt |datum=2016-01-21 |abruf=2017-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflage ==&lt;br /&gt;
Die Superillu ist eine der erfolgreichsten Medienmarken von Hubert Burda Media.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burda.com/de/marken/ |titel=Marken |hrsg=Hubert Burda Media |abruf=2017-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;1996-03-15&amp;quot; /&amp;gt; Wie andere Zeitschriften hat sie aber in den vergangenen Jahren an [[Auflage (Publikation)#Zeitungen und Zeitschriften|Auflage]] eingebüßt. {{Auflagen-Vergleich|Zeitschriften|2360|Verk}} Sie beträgt gegenwärtig {{IVW-Text|Zeitschriften|2360|Exemplare.}} Das entspricht einem Rückgang von {{FormatZahl|{{#expr: {{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE 19984|2360|Verk}} - {{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|2360|Verk}}}}}} Stück. Der Anteil der [[Abonnement]]s liegt bei {{FormatZahl|{{#expr: {{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|2360|Abo}} / {{Metadaten Auflagen Zeitschriften DE|2360|Verk}} * 100}}}} Prozent.&lt;br /&gt;
{{Auflagen-Diagramm|Zeitschriften|2360|Verk}}&lt;br /&gt;
{{Auflagen-Diagramm|Zeitschriften|2360|Abo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
1991 geriet die Zeitschrift wegen der Veröffentlichung von Fotos eines [[Todesopfer an der Berliner Mauer|Maueropfers]] in die Kritik. Die Superillu hatte sich über eine [[einstweilige Verfügung]] der Hinterbliebenen hinweggesetzt, die daraufhin kurzzeitig ein Verkaufsverbot erwirkten. Der Verlag zahlte später ein Schmerzensgeld aufgrund dieser Verfehlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„Superillu“ zahlt sich den Weg frei |Sammelwerk=[[die Tageszeitung]] |Datum=1991-09-13 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1998 im Mitteldeutschen Rundfunk erstmals ausgestrahlte Boulevardmagazin „Superillu TV“ stieß auf breite Kritik in der Öffentlichkeit. So urteilte beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, mit der „doofen Superillu“ verliere der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine „Unschuld“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Noch ein Sündenfall |Sammelwerk=[[die Tageszeitung]] |Datum=1998-01-28 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Frankfurter Rundschau]] bezeichnete das Format als „überflüssig“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Riepe |Titel=Die Kritik. „Superillu TV“ (MDR). Überflüssig. |Sammelwerk=[[Frankfurter Rundschau]] |Datum=1998-01-30 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berichterstattung der Superillu war mehrfach Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen. Zum Beispiel verurteilte 2001 das [[Landgericht Berlin]] die Superillu, eine Gegendarstellung von [[Carmen Nebel]] zu drucken. Das Blatt hatte zuvor über eine vermeintliche Liebesbeziehung der Moderatorin berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Carmen Nebel geht gegen „Superillu“ vor |Sammelwerk=[[Berliner Zeitung]] |Datum=2001-01-10 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später erstritt der Moderator [[Alfred Biolek]] ein Schmerzensgeld, weil die Superillu ein erfundenes Interview mit ihm veröffentlicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=50.000 Euro Schmerzensgeld. „Superillu“ muss für erfundenes Interview mit Biolek bezahlen |Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]] |Datum=2002-10-21 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 erwirkte der ehemalige [[Schweizer Botschafter in Deutschland|Schweizer Botschafter]] [[Thomas Borer]] eine Unterlassungsverfügung gegen die Superillu, weil er seine Privatsphäre verletzt sah.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Borer gewinnt gegen „Bunte“ und „Superillu“ |Sammelwerk=[[Der Tagesspiegel]] |Datum=2002-07-10 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Goldene Henne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.superillu.de/ Website der Superillu]&lt;br /&gt;
* [https://www.orte-der-einheit.de/redaktion-der-superillu &amp;#039;&amp;#039;Redaktion der Superillu: Die Stimme des Ostens&amp;#039;&amp;#039;.] Orte der Einheit ([[Haus der Geschichte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hubert Burda Media]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Wochenzeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostdeutschland seit 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zulitzu</name></author>
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