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	<title>Suone - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2026-02-24T16:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2003-Suone.jpg|mini|Gorperi Suone, [[Baltschieder]]tal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2003-Suone-haengend.jpg|mini|Gorperi Suone, Baltschiedertal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suone Heido04.JPG|mini|Suone Heido, [[Nanztal]], 12&amp;amp;nbsp;km lang, 1305 erwähnt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Suonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈsuɔnən] [ˈsuənən]}} (Einzahl &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sue(n) II |Hrsg=Friedrich Staub, Ludwig Tobler |Sammelwerk=[[Schweizerisches Idiotikon]]. Wörterbuch der schweizerdeutschen Sprache |Band=VII |Verlag=Huber |Ort=Frauenfeld |Datum=1913 |Sprache=de-CH |Spalten=1109 |Online=https://digital.idiotikon.ch/p/lem/248343}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Suon&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Suone&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bissen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Einzahl &amp;#039;&amp;#039;Bisse,&amp;#039;&amp;#039; von {{frS|le bisse}}), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserfuhren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Einzahl &amp;#039;&amp;#039;Wasserfuhre&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserleiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Einzahl &amp;#039;&amp;#039;Wasserleite&amp;#039;&amp;#039;), sind historische bzw. noch bestehende [[Wasserleitung]]en im Schweizer Kanton [[Kanton Wallis|Wallis]]. [[Thomas Platter der Ältere|Thomas Platter]] aus dem [[Mattertal]] spricht in seiner Biografie aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert über die &amp;#039;&amp;#039;Wasserleiten:&amp;#039;&amp;#039; «… wir uns vernarret hattend by einer wasserleitten, do man das wasser den bergen nach zu den güettren füert.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
Die Suonen sind als [[Freispiegelleitung|Freispiegelkanäle]] ausgeführt und dienen hauptsächlich der [[Bewässerung]] landwirtschaftlich genutzter Flächen. An den trockenen Südhängen sind deshalb mehr Suonen angelegt worden als an den Nordhängen. Die meisten Suonen sind 500&amp;amp;nbsp;m bis 2&amp;amp;nbsp;km lang, die längste Suone ist die 32&amp;amp;nbsp;km lange &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Bisse de Saxon}}&amp;#039;&amp;#039;. Neben der Bewässerung wurden die Suonen auch als Trink- und Tränkewasserversorgung, zum Waschen und teilweise zum Ausbringen von Mist genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suone.ch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.suone.ch/ |titel=Die Suonen und Bissen des Wallis |abruf=2009-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bisse de Saxon 4.JPG|Teilabschnitt der Bisse de Saxon bei [[Nendaz|Haute-Nendaz]]&lt;br /&gt;
Bisse du Trient.jpg|Bisse de Trient unweit des [[Col de la Forclaz]]&lt;br /&gt;
Bisse de Savièse (Torrent-Neuf) 7.JPG|[[Bisse du Torrent-Neuf|Bisse de Savièse]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Tunnel du Moujerin&amp;#039;&amp;#039; am Talhang der [[Morge (Rhone)|Morge]]&lt;br /&gt;
Obere Wasserleite Niedergampel 2022-05-27.jpg|Obere Wasserleite bei [[Gampel-Bratsch|Niedergampel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Da die Suonen als Wasserversorgung für die Kulturen und Dörfer sehr wichtig und deren Bau und Unterhalt sehr gefährlich waren, hatten die daran Arbeitenden eine wichtige Funktion und entsprechendes Ansehen in der Dorfgemeinschaft. Die Suonen überwinden teilweise grössere Hindernisse wie Felswände oder Geröllhalden, wofür über die Jahrhunderte spezielle Techniken entwickelt wurden. In den Felswänden verlaufen die Suonen in Holzkanälen, die zusammen mit einem [[Laufsteg]] an Balken aufgehängt sind. Die Balken sind in Löchern verkeilt, die in den Fels geschlagen sind. Zur Überwachung des Wasserflusses werden teilweise kleine Wasserräder verwendet, die einen auf ein Holz schlagenden Hammer antreiben. Die Hammerschläge können über grosse Entfernungen wahrgenommen werden und bestätigen den Wasserfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anlage von Bewässerungskanälen dieser Form ist weltweit und seit dem [[Neolithische Revolution|Beginn der Landwirtschaft]] verbreitet und findet sich in diesem Sinne für funktional ähnliche Anlagen in lokaler Ausprägung, etwa als &amp;#039;&amp;#039;Fluder&amp;#039;&amp;#039; im Österreichischen, &amp;#039;&amp;#039;[[Waal (Bewässerung)|Waale]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Südtirol]] ([[Vinschgau]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Wuhr]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Südschwarzwald]], &amp;#039;&amp;#039;[[Fléizen]]&amp;#039;&amp;#039; in den luxemburgischen [[Ardennen]], &amp;#039;&amp;#039;[[Levada]]&amp;#039;&amp;#039; auf den [[Kanarische Inseln|kanarischen Inseln]] und [[Madeira]], Ru im [[Aostatal]], Bief oder Bisse in den französischen Seealpen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gianni Bodini |Titel=Antichi sistemi d&amp;#039;irrigazione nell&amp;#039;arco apino. Ru, Bisse, Suonen, Waale |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Priuli e Verlucca |Ort=Ivrea |Datum=2002 |ISBN=88-8068-186-9 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Luft |url=http://www.cafnice.org/data/local/docs/activites/bibliotheque/vocabulaires_et_toponymie_2006.pdf |titel=Vocabulaires  et toponymie des pays de montagne |werk= |hrsg=Club Alpin Francais de Nice - Mercantour |datum=2006 |sprache=fr |abruf=2020-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Faladsch]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Oman]]. [[Acequia (Bewässerungskanal)|Acequia]] (Spanische Aussprache: [aˈθekja]) ist die entsprechende Bezeichnung in Spanien und den ehemaligen spanischen Kolonien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstliche [[Bewässerungssysteme]] müssen in den niederschlagsarmen Zonen im Wallis mindestens bis in die [[Römisches Reich|römische]] Zeit zurückreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Helvetia archaeologica,&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;129.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Innerwallis (insbesondere im [[Rhonetal (Schweiz)|Rhonetal]] und den direkt angrenzenden Talabschnitten) herrscht ein sehr trockenes Klima, weil die umliegenden Berge der [[Walliser Alpen|Walliser]] und [[Berner Alpen]] die meisten Niederschläge vom Haupttal abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten nachweislichen Datierungen von Bewässerungssystemen im Wallis stammen von Urkunden aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Datierungen der alten Holzkonstruktionen (Chännel) mittels [[Dendrochronologie]] reichen von 1270 bis in die Neuzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als früheste Jahrzahl erwähnte Pfarrer Seematter von [[Mund VS|Mund]] im Jahr 1929 die in den Felsen eingemeisselte Jahreszahl 930 an der Wasserleite Wyssa. Analog dazu soll sich in der Nachbargemeinde [[Birgisch]] an der Restiwasserleite die Jahreszahl 1001 befunden haben. Die Inschriften sind leider durch Renovationsarbeiten an den Suonen verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sind einzelne Suonen sehr gut dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Imboden: &amp;#039;&amp;#039;Berge: Beruf, Berufung, Schicksal.&amp;#039;&amp;#039; Rotten Verlag, Visp 2013, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Suon (französisch bisse)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1950er-Jahren wurden viele Suonen wegen des einfacheren Unterhalts in Röhren verlegt oder ganz aufgegeben. Später entdeckte man den touristischen Wert der Suonen, was dazu führte, dass viele heute wieder offen Wasser führen. Die für den Unterhalt genutzten Pfade entlang der Leitung können als Wanderwege genutzt werden, die einfach zu begehen sind und wegen der exponierten Lage der Suonen gute Aussicht bieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suone.ch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er-Jahren war die gemeinschaftliche Unterhaltung der Walliser Suonen Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen durch die spätere [[Wirtschaftsnobelpreis]]trägerin [[Elinor Ostrom]]. Nach ihren Studien in der Walliser Gemeinde [[Törbel]] und einigen weiteren Gemeinwesen in aller Welt stellte Ostrom die These auf, dass gemeinschaftliches Eigentum die natürlichen Ressourcen auf lange Sicht besser bewirtschaftet als privates oder staatliches Eigentum. Das Ergebnis war Ostroms Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Elinor Ostrom#Governing the Commons (1990)|Governing the Commons]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Suon&amp;#039;&amp;#039; fast ausschliesslich im Gebiet [[Raron]], [[Lötschental]], [[Lötschberglinie|Lötschberg Südrampe]] und in den Rarner Schattenbergen ([[Eischoll]], [[Unterbäch]], [[Bürchen VS|Bürchen]]) sowie in der piemontesischen Walserkolonie [[Alagna Valsesia|Alagna]] gebräuchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Ungedrucktes Material des &amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz|Sprachatlasses der deutschen Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; online zugänglich über [https://digital.sprachatlas.ch/ digital.sprachatlas.ch], dort bei «Ortschaften» &amp;#039;&amp;#039;Wallis&amp;#039;&amp;#039; und bei «Fragebuch» &amp;#039;&amp;#039;S.&amp;amp;nbsp;65&amp;#039;&amp;#039; eingeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;id&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Idiotikon,&amp;#039;&amp;#039; Band VII, Sp. 1109, Artikel [https://digital.idiotikon.ch/p/lem/248343 &amp;#039;&amp;#039;Suen II&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; In der touristischen Vermarktung und in der Literatur setzt sich der Begriff seither jedoch für das gesamte [[Oberwallis]] durch. Dialektale Varianten sind &amp;#039;&amp;#039;Sua&amp;#039;&amp;#039; (Alagna) sowie &amp;#039;&amp;#039;Süe,&amp;#039;&amp;#039; Plural &amp;#039;&amp;#039;Siene&amp;#039;&amp;#039; (Lötschberg Südrampe). Das Wort Suone stammt möglicherweise von {{gohS|suoha}} ‚Furche‘, ‚Graben‘, ‚Egge‘.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Glatthard]]: &amp;#039;&amp;#039;Vox alemannica – voces romanicae: Etymologische Miszellen zur Walliser Sprachlandschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Georges Lüdi, Hans Stricker, Jakob Wüest (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romania ingeniosa. Festschrift für Prof.&amp;amp;nbsp;Dr. [[Gerold Hilty]] zum 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Bern&amp;amp;nbsp;/ Frankfurt am Main 1987, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;ff. Hiernach: &amp;#039;&amp;#039;Die Suonen und Bissen des Wallis. [https://suone.ch/suonen/begriffe/suone Das Wort Suone].&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 10. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon|Schweizerische Idiotikon]]&amp;#039;&amp;#039; nimmt allerdings ausserdeutschen Ursprung an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;id&amp;quot; /&amp;gt; Im gesamten deutschsprachigen Teil des Kantons Wallis kann man auch einfach von &amp;#039;&amp;#039;Wasserleiten&amp;#039;&amp;#039; sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frankoprovenzalisch- beziehungsweise französischsprachigen Unterwallis heissen die Suonen &amp;#039;&amp;#039;bisses&amp;#039;&amp;#039; (Einzahl &amp;#039;&amp;#039;bisse&amp;#039;&amp;#039;). Dieses Wort geht auf [[Gallische Sprache|gallisch (keltisch)]] &amp;#039;&amp;#039;*bĕdu&amp;#039;&amp;#039; ‚Kanal‘ zurück und ist damit etymologisch mit französisch {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;bièf&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Kanal, Mühlbach‘ identisch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Glossaire des patois de la Suisse romande]],&amp;#039;&amp;#039; Band II, S.&amp;amp;nbsp;387–390, Artikel &amp;#039;&amp;#039;[http://gaspar.unine.ch/apex/f?p=101:23:8663120575443::NO:RP:P23_NUMERO:294676&amp;amp;cs=3Z7P8QbtCviyKpCQo4NDa9TL5a4c bief]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird als &amp;#039;&amp;#039;die Bisse&amp;#039;&amp;#039; manchmal auch in der deutschen Sprache verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle Suonen haben Eigennamen, die sich vor allem nach den landschaftlichen Gegebenheiten oder den Ortsnamen richten. So gibt es mehrere [[Riedbach (Mattervispa)#«Wasserleite» (Suonen) und Wanderungen|&amp;#039;&amp;#039;Bärgeri, Eggeri&amp;#039;&amp;#039;]] oder &amp;#039;&amp;#039;Obersta&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Suonen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CHF 100 9 back.jpg|mini|hochkant|Die Bisse d’Ayent auf der 2019 herausgegebenen 100-Franken-Note]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Riederi&amp;#039;&amp;#039; durch die [[Massaschlucht]] (heute ausser Betrieb)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wyssa&amp;#039;&amp;#039; oberhalb [[Mund VS|Mund]] im [[Gredetschtal]] (gebaut eventuell vor 930)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niwärch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gorperi&amp;#039;&amp;#039; oberhalb [[Ausserberg]] im [[Baltschiedertal]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manera&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Hohtenn]] und [[Ausserberg]] (an der [[Lötschberglinie|Lötschberg Südrampe]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heido&amp;#039;&amp;#039; im [[Nanztal]], beim [[Gibidumpass]] oberhalb von [[Visperterminen]] (hochalpin, erste Erwähnung um 1305: &amp;#039;&amp;#039;que aquaeductu qui dicitur die heydenschu Wasserleyta de Nantz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Riedbach (Mattervispa)#«Wasserleite» (Suonen) und Wanderungen|&amp;#039;&amp;#039;Eggeri, Chilcheri, Drieri&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bineri&amp;#039;&amp;#039;]] oberhalb von [[Gasenried]] und [[Grächen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bisse de Tsitorret&amp;#039;&amp;#039; bei [[Montana-Vermala]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bisse d’Ayent&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Lac de Tseuzier|Stausee Tseuzier]] und [[Ayent]] (abgebildet auf der ab 12. September 2019 herausgegebenen 100-Franken-Banknote der neunten Serie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/neue-100-franken-note-walliser-suone-ist-jetzt-in-jedem-portemonnaie &amp;#039;&amp;#039;Neue 100 Frankennote: Walliser Suone ist jetzt in jedem Portemonnaie.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grand Bisse de Vex&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Nendaz]] und [[Vex VS|Vex]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bisse de Saxon&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Nendaz]] und [[Saxon VS|Saxon]] (mit 32&amp;amp;nbsp;km die längste Suone, Baujahr 1865–1869)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bisse de Sion&amp;#039;&amp;#039; zwischen Stausee Tseuzier und [[Anzère]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bisse du Torrent-Neuf]]&amp;#039;&amp;#039; bei Savièse&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bisse du Ro&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bisse de Vercorin&amp;#039;&amp;#039; in [[Vercorin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musée des Bisses ==&lt;br /&gt;
Das Walliser Suonenmuseum wurde im Mai 2012 in Botyre (Gemeinde [[Ayent]], oberhalb von [[Sitten]]) eröffnet. Das Museum befindet sich im «Bemalten Haus», einem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Ausstellung zur Geschichte der Walliser Suonen erstreckt sich über vier Stockwerke und 270&amp;amp;nbsp;m² Ausstellungsfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musee-des-bisses.ch/de Website von: Le Musée des Bisses]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[An heiligen Wassern (1960)|An heiligen Wassern]]&amp;#039;&amp;#039;, Schweizer Heimatfilm von Alfred Weidenmann aus dem Jahr 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wiesenbewässerung]]&lt;br /&gt;
* [[Levada]]s auf [[Madeira]]&lt;br /&gt;
* [[Waal (Bewässerung)|Waal]] in [[Tirol]]&lt;br /&gt;
* [[Wuhr]] (Südschwarzwald)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Werner Bellwald, Stefan Würth |Hrsg=Geschichtsforschender Verein Oberwallis |Titel=Namen im Umkreis der Oberwalliser Flurbewässerung |Sammelwerk=[[Blätter aus der Walliser Geschichte]] |Band=35 |Verlag=Geschichtsforschender Verein Oberwallis |Ort=Brig |Datum=2003 |ISSN=2296-0864 |Seiten=171–222 |Online=[http://doc.rero.ch/record/200945 Online] bei doc.rero.ch |Abruf=2016-04-16}}&lt;br /&gt;
* Werner Bellwald, Stefan Würth: &amp;#039;&amp;#039;[https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/557 Suän, Zetti, Wüer – Namen im Umkreis der Oberwalliser Flurbewässerung.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Linguistik online&amp;#039;&amp;#039; 29, 2006/4, S.&amp;amp;nbsp;31–64.&lt;br /&gt;
* Leopold Blotnitzki: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Bewässerungskanäle in den Walliser-Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Verfasst im Auftrag des Comité der Landwirthschaftlichen Gesellschaft der Romanischen Schweiz. Rieder &amp;amp; Simmen, Bern 1871.&lt;br /&gt;
* Johannes Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Wandern an sagenhaften Suonen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Rotten Verlag, Visp 2015, ISBN 978-3-905756-00-5.&lt;br /&gt;
* Johannes Gerber: &amp;#039;&amp;#039;Walliser Suonen.&amp;#039;&amp;#039; Überarbeitete Neuauflage. Editions monographic, Sierre 2015, ISBN 978-2-88341-235-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Irrigation canals in the canton of Valais|Suone}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.suone.ch/ |titel=Suonen und Bissen im Wallis |abruf=2009-08-25 |kommentar=Allgemeines zu Suonen, Wanderbuch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.campingrhone.ch/images/pdfs/broschueren/suonen_neu.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wandern an Suonen&amp;#039;&amp;#039;], Broschüre von &amp;#039;&amp;#039;Wallis Tourismus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070929160936/http://vsch-khe.de/ Heilige Wasser]&lt;br /&gt;
* [http://www.bisse.ch/ Suonen Wandervorschläge, Karten]&lt;br /&gt;
* [https://www.nendaz.ch/de/portail-suonen-nendaz.htm?respp=9 Land der Suonen] auf Website nendaz.ch&lt;br /&gt;
* [http://www.musee-des-bisses.ch/de/die-walliser-suonen-kommen-ins-museum Le Musée des Bisses: Walliser Museum der Suonen]&lt;br /&gt;
* [http://www.sommerspass.ch/berichte/53/suonenwanderung-belalp-nessel.htm Suonenwanderung Belalp-Nessel mit zahlreichen Bildern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4006307-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in der Schweiz|!Suone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewässerung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kanton Wallis|*]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kanton Wallis|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserversorgungsbauwerk in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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