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	<title>Sunndal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sunndal&amp;diff=648218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CaroFraTyskland: fix infobox</title>
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		<updated>2026-04-01T21:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix infobox&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Kommune in Norwegen&lt;br /&gt;
 | OffiziellerName    = Sunndal kommune &amp;lt;small&amp;gt;([[Norwegische Sprache|no]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | lat_deg            = 62/40/&lt;br /&gt;
 | lon_deg            =  8/37/&lt;br /&gt;
 | Kommunennummer     = 1563&lt;br /&gt;
 | Fylke              = Møre og Romsdal&lt;br /&gt;
 | Verwaltungssitz    = [[Sunndalsøra]]&lt;br /&gt;
 | Sprachform         = neutral&lt;br /&gt;
 | Website            = [https://www.sunndal.kommune.no sunndal.kommune.no ]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Audio|Sunndal.ogg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sunndal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} ist eine [[Kommune (Norwegen)|Kommune]] im [[Norwegen|norwegischen]] [[Fylke]] [[Møre og Romsdal]]. Die Kommune hat {{EWZ|NO|1563}} Einwohner (Stand: {{EWD|NO}}). Verwaltungssitz ist die Ortschaft [[Sunndalsøra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der Region [[Nordmøre]] am Ende des [[Tingvollfjord]], in diesem Abschnitt Sundalsfjord genannt, das sich von Nordwesten kommend in das Land einschneidet. Weiter im Norden liegen auch Teile des Ålvund- und des Stangvikfjords im Gemeindegebiet. Sunndal grenzt an [[Surnadal]] im Norden, [[Oppdal]] im Osten, [[Lesja]] im Süden, [[Molde]] im Westen sowie [[Tingvoll]] im Nordwesten. Die Grenze zu Oppdal stellt zugleich die Grenze zwischen den beiden Provinzen Møre og Romsdal und [[Trøndelag]] dar, die Grenze zu Lesja ist auch die zur Provinz [[Innlandet]]. Von Osten kommend durchfließt der Fluss Driva Richtung Nordwesten das Tal [[Sunndalen (Sunndal)|Sunndalen]] und mündet bei der Ortschaft Sunndalsøra in den Sunndalsfjord. Von Süden kommend fließt die Usma durch das Øksendal in den Fjord. Vom Ålvundfjord führt das Innerdalen weiter ins Landesinnere. Es wird zu den schönsten Tälern Norwegens gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kart&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://norgeskart.no/#!?project=norgeskart&amp;amp;layers=1002&amp;amp;zoom=7&amp;amp;lat=6970223.11&amp;amp;lon=183912.43 |titel=Sunndal kommune |abruf=2020-12-15 |werk=norgeskart.no |hrsg=Kartverket |sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf beiden Seiten des Sunndalfjords erreichen die Gebiete Höhen von über {{Höhe|1500|NO}} Insgesamt liegen 65 % des Gemeindeareals auf einer Höhe von mindestens {{Höhe|900|NO}} Die höchste Erhebung ist der Storskrymnten mit einer Höhe von {{Höhe|1985.3|NO}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartverket.no/til-lands/fakta-om-norge/hoyeste-fjelltopp-i-kommunen |titel=Høgaste fjelltopp i kvar kommune |hrsg=Kartverket |datum=2015-09-01 |abruf=2020-12-15 |sprache=nn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser befindet sich an der Grenze zu Lesja und Oppdal im Südosten der Kommune und ist Teil des [[Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Innerdalen01.jpg|Innerdalstårnet im Norden Sunndals&lt;br /&gt;
 Øksendal.jpg|Øksendal mit Blick auf den Sunndalsfjord&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1946 und 1970 kam es zu mehr als einer Verdoppelung der Einwohnerzahl. Dieser Anstieg konnte vor allem auf die damalige Inbetriebnahme des Aluminiumwerks &amp;#039;&amp;#039;Årdal og Sunndals Verk&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt werden. Durch die Automatisierung und den damit einhergehenden Rückgang der Industriearbeitsplätze begann die Zahl in den 1970er-Jahren zu sinken. Die Bevölkerung verteilt sich vor allem auf das Sunndalen und das Øksendalen. Die höchste Bevölkerungsdichte liegt im niederen Abschnitt des Sunndalen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;snl&amp;quot;/&amp;gt; In der Gemeinde liegen mehrere sogenannte [[Tettsted]]er, also mehrere Ansiedlungen, die für statistische Zwecke als eine städtische Siedlung gewertet werden. Diese sind Grøa mit {{EWZ|Ort NO|6281}}, Hoelsand mit {{EWZ|Ort NO|6282}} und Sunndalsøra direkt am Ufer des Fjords mit {{EWZ|Ort NO|6283}} Einwohnern (Stand: {{EWD|Ort NO}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metadaten Einwohnerzahl Ort NO||QUELLE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Gemeinde werden &amp;#039;&amp;#039;Sunndaling&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sprakradet.no/sprakhjelp/Skriverad/navn-pa-steder-og-personer/Innbyggjarnamn/ |titel=Innbyggjarnamn |hrsg=Språkrådet |abruf=2020-12-15 |sprache=nn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sunndal hat wie einige weitere Kommunen der Provinz Møre og Romsdal weder [[Nynorsk]] noch [[Bokmål]] als offizielle Sprachform, sondern ist in dieser Frage neutral.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lovdata.no/dokument/SF/forskrift/2019-12-20-2114 |titel=Forskrift om språkvedtak i kommunar og fylkeskommunar (språkvedtaksforskrifta) |werk=Lovdata |datum=2020-01-06 |abruf=2020-12-15 |sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Entwicklung der Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Jahr !! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ssb.no/en/statbank/table/06913 |titel=Population. 06913: Population 1 January and population changes during the calendar year (M) 1951 - 2025 |werk=ssb.no |sprache=en |abruf=2026-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Veränderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anzahl !! Prozent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| 6861&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| 8170&lt;br /&gt;
| +1.309&lt;br /&gt;
| +19,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980&lt;br /&gt;
| 7809&lt;br /&gt;
| −361&lt;br /&gt;
| −4,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 7553&lt;br /&gt;
| −256&lt;br /&gt;
| −3,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| 7368&lt;br /&gt;
| −185&lt;br /&gt;
| −2,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| 7289&lt;br /&gt;
| −79&lt;br /&gt;
| −1,1 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020&lt;br /&gt;
| 7036&lt;br /&gt;
| −253&lt;br /&gt;
| −3,5 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gravfeltet på Løykja.jpg|mini|Gräberfeld von Løykja]]&lt;br /&gt;
Das bei Grøa im Sunndal gelegene [[eisenzeit]]liche [[Gräberfeld von Løykja]] ist mit mehr als 200 unterschiedlichen Denkmälern eines der größten in [[Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sunndal entstand nach der Einführung der kommunalen Selbstverwaltung im Jahr 1837. 1854 wurde die Gemeinde [[Øksendal]] mit damals 1291 Einwohnern abgetrennt, Sunndal verblieb mit 2188 Bewohnern. Von Øksendal wurde im Jahr 1899 die Gemeinde Ålvundeid abgespalten. Zum 1. Januar 1960 wurden Øksendal, Sunndal und Ålvundeid erneut zur neuen Kommune Sunndal zusammengelegt. Ein Teil der damaligen Gemeinde [[Stangvik]] mit damals 508 Einwohnern wurde 1965 an Sunndal überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dag Juvkam |url=https://www.ssb.no/a/histstat/rapp/rapp_199913.pdf |titel=Historisk oversikt over endringer i kommune- og fylkesinndelingen |werk=ssb.no |datum=1999 |abruf=2020-12-15 |format=PDF |sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch das Sunndalen führt parallel zur Driva der [[Riksvei]] 70 von der Nachbargemeinde Oppdal nach Sunndalsøra. Die Straße stellt damit auch die Verbindung zur durch Oppdal verlaufenden Bahnlinie [[Dovrebanen]] her. Durch den [[Øksendalstunnel]] führt der [[Fylkesvei]] 62 nach Molde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftssektor für Sunndal ist die Industrie, wobei der zu [[Norsk Hydro]] gehörende [[Aluminium]]produzent &amp;#039;&amp;#039;Hydro Aluminium Sunndal&amp;#039;&amp;#039; viele der Industriearbeitsplätze bietet. Die dort hergestellten Produkte werden zum Teil am Hafen in Sunndalsøra verschifft. Außerhalb von Sunndalsøra ist vor allem die Landwirtschaft von Bedeutung, wobei zumeist auf Tierhaltung gesetzt wird. Im Fluss Driva werden zudem Lachse und Meerforellen gefangen. Viele der Gewässer sind mit Wasserkraftwerken versehen worden und Sunndal hatte somit im Jahr 2016 die höchste Stromproduktion in Møre og Romsdal. Von größerer Bedeutung ist zudem der Tourismus, der auf den Wander- und Klettermöglichkeiten in den Tälern und Bergen der Gemeinde aufbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;snl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Geir Thorsnæs |url=https://snl.no/Sunndal |titel=Sunndal |abruf=2020-12-15 |werk=Store norske leksikon |sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2019 arbeiteten von 3403 Arbeitstätigen 2972 in Sunndal selbst, nur wenige pendelten in die umliegenden Gemeinden wie Molde oder Surnadal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statisticsnorway.shinyapps.io/pendling/ |titel=Pendlingsstrømmer |hrsg=Statistics Norway |abruf=2020-12-15 |sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Wappen ==&lt;br /&gt;
Das seit 1983 offizielle Wappen der Kommune zeigt silbernes [[Wermutkraut]] auf grünem Hintergrund. Die Pflanze ist in der Gemeinde stärker verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;snl&amp;quot;/&amp;gt; Sunndal wurde bereits im Jahr 1329 erwähnt. Der Name setzt sich aus den beiden Bestandteilen „Sunn“ und „-dal“ (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Tal&amp;#039;&amp;#039;) zusammen, erster leitet sich von „Süden“ ab. Der Name entstand dadurch, dass das Sunndalen das südlichste Tal der Region Nordmøre ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.norskstadnamnleksikon.no/?deeplink=4663c8b042344dcb980de1f1041fbf0e |titel=Sunndal |abruf=2020-12-15 |werk=Norsk stadnamnleksikon |sprache=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jonas Rein]] (1760–1821), Dichter und Eidsvoll-Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Hagbard Berner]] (1839–1920), Politiker und Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Nils Trædal]] (1879–1948), Geistlicher und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Morten Ørsal Johansen]] (* 1964), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Margit Walsø]] (* 1968), Schriftstellerin, Verlegerin und Kuratorin&lt;br /&gt;
* [[Ada Hegerberg]] (* 1995), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sunndal}}&lt;br /&gt;
* [https://snl.no/Sunndal Sunndal] im [[Store norske leksikon]] (norwegisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.ssb.no/kommunefakta/sunndal Fakten über Sunndal] beim [[Statistisk sentralbyrå]] (norwegisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommunen im Fylke Møre og Romsdal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sunndal}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CaroFraTyskland</name></author>
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