<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sundzoll</id>
	<title>Sundzoll - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sundzoll"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sundzoll&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T13:44:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sundzoll&amp;diff=499514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Öresundregion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sundzoll&amp;diff=499514&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-21T07:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:%C3%96resundregion&quot; title=&quot;Kategorie:Öresundregion&quot;&gt;Kategorie:Öresundregion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kronborg by Braun Hogenberg (middle size) (109097077).jpg|mini|Der [[Helsingør Havn|Hafen von Helsingør]] 1588]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sundzoll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Dänische Sprache|dänisch]]: Øresundstolden, [[Schwedische Sprache|schwedisch]]: Öresundstullen&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Wegezoll#Schiffszoll|Schiffszoll]], den nichtdänische Schiffe, die den [[Öresund]] durchfuhren, in [[Helsingør]] zu entrichten hatten. Die [[Zoll (Abgabe)|Abgabe]] wurde 1426 von König [[Erik VII. (Dänemark)|Erik VII.]] von [[Dänemark]] eingeführt und bis 1857 erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helsingborg 1589 Georg Braun.jpg|mini|[[Helsingborg]] mit Festung [[Kärnan]] um 1590]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helsingor kronborg.jpg|mini|[[Schloss Kronborg]]]]&lt;br /&gt;
Die Sicherung des Öresunds erfolgte ab 1150 durch den Wachtturm [[Kärnan]] in der heute schwedischen Stadt [[Helsingborg]], die als Teil der Provinz [[Schonen]] bis ins 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu [[Dänemark]] gehörte. Auf dem gegenüberliegenden Ufer, der dänischen Insel [[Seeland (Dänemark)|Seeland]], ließ erst 1420 [[Erik VII. (Dänemark)|Erich VII.]] östlich von Helsingør eine Festung errichten, die &amp;#039;&amp;#039;Krogen&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde (heute [[Schloss Kronborg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sundzoll war über die Jahrhunderte eine der wichtigsten Einnahmequellen der Dänischen Krone und sicherte so die Unabhängigkeit der dänischen Könige von [[Adel]] und [[Dänischer Reichsrat|Reichsrat]]. Er war Anlass für immerwährenden Streit mit den weiteren Ostseeanrainern, insbesondere den [[Hansestadt|Hansestädten]], die sich gegen diese Abgabe auf die [[Hohe See|Freiheit der Meere]] beriefen und mehrmals – zuerst ab 1426 im [[Dänisch-Hanseatischer Krieg (1426-1435)|Sundzollkrieg]], zuletzt bis 1536 in der [[Grafenfehde]] – versuchten, in den Besitz der Sundschlösser zu gelangen. Die [[Kanone]]n von [[Schloss Kronborg]] setzten die Abgabe an der schmalsten Stelle des Öresunds durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sundzoll musste auch bei einer Passage des [[Großer Belt|Großen]] und [[Kleiner Belt|Kleinen Belts]] entrichtet werden. Ab 1645 waren [[Schweden|schwedische]] Schiffe durch den [[Frieden von Brömsebro]] vom Sundzoll befreit, dieses Privileg ging [[Schweden]] aber bereits 1720 durch den [[Frieden von Frederiksborg]] wieder verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1567 wurde die Art der Erhebung geändert. Fortan wurde die Ladung der Schiffe besteuert. Dadurch stieg das Sundzollaufkommen auf das Dreifache an. Bei der Berechnung von Schiffsladungen im [[Helsingør Havn|Hafen von Helsingør]] kam ein vereinfachtes Rechenverfahren zum Einsatz, bei dem die Schiffe nur überschlägig vermessen wurden. Bis 1699 wurde die Größe der Schiffsdecks in die Kalkulation des Sundzolls mit einbezogen, was sich sogar auf die Form der auf Lübecker Werften gebauten Schiffstypen auswirkte, bei denen man als Reaktion hierauf auf ein günstiges Verhältnis von Stauraum zu Decksgröße achtete. Dennoch war die Berechnung recht willkürlich und richtete sich zudem nach der nationalen Zugehörigkeit. Für deutsche Schiffe legte Dänemark erst 1821 verbindliche Tarife fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Dänemark war der Zoll am Sund bis ins 19. Jahrhundert von größter Wichtigkeit, da er eine der Haupteinnahmequellen des Reiches war und zeitweise ein Achtel der dänischen Staatseinnahmen erbrachte. Allein in den hundert Jahren von 1557 bis 1657 befuhren fast 400.000 Schiffe die Meerenge. Während der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] ging der Verkehr allerdings stark zurück. Nachdem 1802 noch 12.000 Schiffe die dänische Zollstation passiert hatten, waren es 1808 nur noch 121, im Folgejahr 379 Schiffe. Nach den Kriegen stiegen die Zahlen wieder steil an. In der Dekade von 1816 bis 1825 passierten jährlich über 10.000 Schiffe die Meerenge. Für das Jahr 1845 verzeichnen die Zollregister 15.950 Schiffe im Sund und 1853 sogar 24.648.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Seemächte in den 1840er Jahren die [[Barbaresken-Korsaren|Kaperei]] in Atlantik und Mittelmeer zum Erliegen gebracht hatten, wurde der Sundzoll zunehmend als ebenfalls zu beseitigendes Ärgernis empfunden. Es kam 1839 und 1843 zu Drohungen Schwedens und der [[Vereinigte Staaten|USA]], den „Raubstaat Dänemark“ mit Waffengewalt zum Einlenken zwingen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Petter: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flottenrüstung von Wallenstein bis Tirpitz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Meier-Welcker]] (Begr.), [[Friedrich Forstmeier]] (Hrsg.): Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648–1939.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;5, Abschnitt VIII: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Marinegeschichte der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Pawlak, Hersching 1983, ISBN 3-88199-112-3, S.&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder beschäftigte der Sundzoll die Parlamente und Regierungen der seefahrenden Nationen, etwa das preußische Kabinett im Jahr 1838 und das [[Britisches Parlament|britische Parlament]] drei Jahre später auf Betreiben der Hafenstadt [[Kingston upon Hull|Hull]]. 1841 schlossen [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|England]], Schweden und [[Russisches Kaiserreich|Russland]] noch einmal Verträge mit Kopenhagen, die eine weitere Anerkennung des Sundzolls bei teilweise reduzierten Sätzen, etwa für englische Manufakturwaren, zum Inhalt hatten. Russland war als Dänemarks Schutzmacht nicht an seiner völligen Abschaffung interessiert und auch England nicht, denn seine Einnahmen waren zum Teil an Londoner Banken verpfändet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben erhob Dänemark auch an Land in [[Holstein]], insbesondere von [[Lübeck]], Transitzölle für die Straßenbenutzung der [[Chaussee]] nach [[Hamburg]], den [[Stecknitzkanal]] und die [[Lübeck-Büchener Eisenbahn]]. Es war ein letzter Erfolg Lübecker Außenpolitik, dass es dem Lübecker Bürgermeister [[Theodor Curtius (Politiker)|Theodor Curtius]] gemeinsam mit seinem Gesandten [[Friedrich Krüger]] gelang, die europäischen Mächte davon zu überzeugen, die Transitzollfrage mit der Sundzollfrage zu verknüpfen. Die an Dänemark zu zahlenden Transitzölle für den Warenverkehr konnten so auf 20 % des Ausgangswertes reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1842 wurde der Sundzoll zunächst auf internationalen Druck hin für alle Schiffe unabhängig von ihrem Herkunftsland auf 1 Prozent des Warenwertes reduziert. Schließlich willigte Dänemark in der &amp;#039;&amp;#039;Kopenhagener Konvention&amp;#039;&amp;#039; vom 14.&amp;amp;nbsp;März 1857 in die Ablösung des Sundzolls ein. Die einmalig zu zahlende Ablösesumme von 30&amp;amp;nbsp;Millionen dänischen Reichstalern (rund 23 Millionen Taler Preußisch Kurant) hatten die Seemächte entsprechend ihrer bisherigen Quote aufzubringen. Lübeck und Hamburg beteiligten sich daran mit 102.996 beziehungsweise 107.012 dänischen Reichstalern (77.000 beziehungsweise 80.000 Taler [[Friedrich d’or|Preußisch Courant]] (siehe auch [[Kurantmünze|Kurant]])).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Sundzoll-Register als historische Quelle ==&lt;br /&gt;
Das Register, in dem die Einnahmen aus dem Sundzoll eingetragen sind, befindet sich heute im &amp;#039;&amp;#039;Rigsarkivet&amp;#039;&amp;#039;, dem wichtigsten der [[Statens Arkiver|Staatlichen Archive Dänemarks]] (&amp;#039;&amp;#039;Statens Arkiver&amp;#039;&amp;#039;) in Kopenhagen. Es ist eine historische Quelle von außerordentlicher Bedeutung für die europäische [[Wirtschaftsgeschichte]] und [[Handelsgeschichte]], da es für einen Zeitraum von 360 Jahren (von 1497 bis 1857) rund 1,7 Millionen Durchfahrten durch den Sund verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Scheltjens: &amp;#039;&amp;#039;The volume of Dutch Baltic shipping at the end of the eighteenth century. A new estimation based on the Danish Sound Toll Registers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Scripta Mercaturae&amp;#039;&amp;#039;, Jg.&amp;amp;nbsp;43 (2009), Heft 1/2, S.&amp;amp;nbsp;74–110, hier S.&amp;amp;nbsp;87 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Angegeben sind u.&amp;amp;nbsp;a. der Ausgangspunkt und das Ziel der Fahrt, der Heimathafen des Schiffes und meist auch dessen Ladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurde das Sundzoll-Register zum [[Weltdokumentenerbe]] erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unesco.org/new/en/communication-and-information/flagship-project-activities/memory-of-the-world/register/full-list-of-registered-heritage/registered-heritage-page-8/sound-toll-registers/#c183703 &amp;#039;&amp;#039;Sound Toll Registers. Documentary heritage submitted by Denmark and recommended for inclusion in the Memory of the World Register in 2007&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18. Juli 2015 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 2009 und 2019 wurde in den Niederlanden das Sundzoll-Register von der [[Universität Groningen]] und von &amp;#039;&amp;#039;Tresoar&amp;#039;&amp;#039;, dem Zentrum für friesische Geschichte und Literatur in [[Leeuwarden]], digitalisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.soundtoll.nl/index.php/en/over-het-project/str-online &amp;#039;&amp;#039;Sound Toll Registers online&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 6. Januar 2022 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Quellen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tabeller over skibsfart og varetransport gennem Øresund 1661–1783 og gennem Storebaelt 1701–1748.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Nina Ellinger Bang, København 1906ff. (dänisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Darstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Emil Ferdinand Fehling]]: &amp;#039;&amp;#039;Vor fünfzig Jahren. Zur Erinnerung an Friedrich Krüger und Lübecks Politik am Sunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hansische Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;33 (1906), S.&amp;amp;nbsp;219–243.&lt;br /&gt;
* [[Antjekathrin Graßmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1989, ISBN 3-7950-3203-2.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Kroll]], Karsten Labahn: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.philfak.uni-rostock.de/imd/forschung/homemare2/Sundregister.pdf Die „niederländischen Sundregister“ als Quelle für den Fernhandel der Hafenstädte des Ostseeraums während des 18. Jahrhunderts.]&amp;#039;&amp;#039; In: Frank Braun, Stefan Kroll: &amp;#039;&amp;#039;Städtesystem und Urbanisierung im Ostseeraum in der frühen Neuzeit: Wirtschaft, Baukultur und historische Informationssysteme : Beiträge des wissenschaftlichen Kolloquiums in Wismar vom 4. und 5. September 2003.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2004, S. 295–313 (pdf, abgerufen am 6. Januar 2022).&lt;br /&gt;
* Antoni Maczak: [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/jbwg.1970.11.3.179/html &amp;#039;&amp;#039;Die Sundzollregister als eine preisgeschichtliche Quelle 1557 bis 1647.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1970, 3, S. 179–220.&lt;br /&gt;
* Hermann Scherer: &amp;#039;&amp;#039;Der Sundzoll.&amp;#039;&amp;#039; Duncker und Humblot, Berlin 1845.&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Betheiligung Lübecks bei der Ablösung des Sundzolls.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;6. Lübeck 1892, S.&amp;amp;nbsp;405–430.&lt;br /&gt;
* Alfred Wünsche: &amp;#039;&amp;#039;Der Sund – eine verkehrsgeographische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Rostock 1937.&lt;br /&gt;
* C[hristian] F[riderich] Wurm: &amp;#039;&amp;#039;Der Sundzoll und dessen Verpflanzung auf deutschen Boden.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.soundtoll.nl/index.php/en/ Sonttolregisters-online (STR-online)] (niederländisch/englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gahetna.nl/collectie/index/nt00338 De Nederlandse Sontregisters auf der Seite des niederländischen Nationaal Archief] (niederländisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Dänemarks im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Dänemarks in der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübecker Rechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte des Mittelalters (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte der Frühen Neuzeit (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Hanse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zollgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrtsgeschichte (Ostsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helsingør Kommune]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seerechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübecker Wirtschaftsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrt (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öresundregion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
	</entry>
</feed>