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	<title>Sundhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sundhagen&amp;diff=1581841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: Aktualisierung, Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-04-03T10:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung, Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/11/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/11/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sundhagen in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Miltzow&lt;br /&gt;
|Höhe              = 27&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18519&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038328, 038333, 038351&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073090&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 35 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofsallee 8a&amp;lt;br /&amp;gt;18519 Miltzow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gemeinde-sundhagen.de/ www.gemeinde-sundhagen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Pauketat&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sundhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] des Landes [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie ist Teil des [[Amt Miltzow|Amtes Miltzow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an den [[Strelasund]], einen Meeresarm der [[Ostsee]] zwischen dem Festland und der Insel [[Rügen]], und an den [[Greifswalder Bodden]]. Die maximalen Geländehöhen im Gemeindegebiet erreichen 32 Meter über [[Normalhöhennull|NHN]] südöstlich von Reinkenhagen und 31,4&amp;amp;nbsp;Meter über NHN mit dem Lindowsberg, sonst aber nur durchschnittlich 10 bis 20 Meter über NHN. Größere Waldgebiete existieren westlich von Wilmshagen und Bremerhagen und südwestlich von Kirchdorf und Horst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Sundhagen gehören folgende Ortsteile:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/1/6/0/2/5/HS_SH_16012020.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Sundhagen, § 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Ahrendsee]]&lt;br /&gt;
* [[Altenhagen (Sundhagen)|Altenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Behnkendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Berghof (Sundhagen)|Berghof]]&lt;br /&gt;
* [[Brandshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Bremerhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Dömitzow]]&lt;br /&gt;
* [[Engelswacht]]&lt;br /&gt;
* [[Falkenhagen (Sundhagen)|Falkenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Gerdeswalde]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Behnkenhagen]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Groß Miltzow (Sundhagen)|Groß Miltzow]]&lt;br /&gt;
* [[Hankenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Hildebrandshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Horst (Sundhagen)|Horst]]&lt;br /&gt;
* [[Jager (Sundhagen)|Jager]]&lt;br /&gt;
* [[Jeeser]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchdorf (Sundhagen)|Kirchdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Behnkenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Miltzow]]&lt;br /&gt;
* [[Mannhagen (Sundhagen)|Mannhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Middelhagen (Sundhagen)|Middelhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Miltzow]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Neuhof (Sundhagen)|Neuhof]]&lt;br /&gt;
* [[Niederhof (Sundhagen)|Niederhof]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhinrichshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Reinberg (Sundhagen)|Reinberg]]&lt;br /&gt;
* [[Reinkenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Schönhof (Sundhagen)|Schönhof]]&lt;br /&gt;
* [[Segebadenhau]]&lt;br /&gt;
* [[Stahlbrode]]&lt;br /&gt;
* [[Tremt]]&lt;br /&gt;
* [[Wendorf (Sundhagen)|Wendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wilmshagen (Sundhagen)|Wilmshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Wüstenfelde (Sundhagen)|Wüstenfelde]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Sundhagen grenzt im Norden an die Stadt [[Stralsund]], an [[Wendorf]] und [[Zarrendorf]], im Westen an [[Elmenhorst (Vorpommern)|Elmenhorst]] und [[Wittenhagen]], im Südwesten an die Stadt [[Grimmen]] und an [[Süderholz]], im Südosten an [[Wackerow]] und im Osten an [[Mesekenhagen]] (die beiden letzteren gehören zum [[Amt Landhagen]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert und bis in die 1950er Jahre wurden in vielen Moorlinsen Torfstiche betrieben, da es sonst kaum Brennstoffe gab. Es gibt mehrere [[Kies]]vorkommen, die teilweise im [[Kiestagebau|Tagebau]] abgebaut wurden bzw. werden. Im Gemeindegebiet, besonders um Miltzow und Reinkenhagen, gibt es Erdölquellen, dort wurde bis 1996 [[Erdöl]] gefördert, sie sind aber wegen Unwirtschaftlichkeit stillgelegt. An der Grenze zu Mesekenhagen liegen historische Salzquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinkenhagen, Dorfkirche, von der Straße aus (2008-08-01).JPG|mini|hochkant=1.2|Dorfkirche Reinkenhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sundhagen ===&lt;br /&gt;
Sundhagen wurde am 7. Juni 2009 durch den Zusammenschluss der Gemeinden [[Behnkendorf]], [[Brandshagen]], [[Horst (Sundhagen)|Horst]], [[Kirchdorf (Sundhagen)|Kirchdorf]], [[Miltzow]], [[Reinberg (Sundhagen)|Reinberg]] und [[Wilmshagen (Sundhagen)|Wilmshagen]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name ist ein Kunstwort ohne geschichtlichen Bezug und wurde beim Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden gewählt. Er leitet sich vom [[Strelasund]] = Sund ab, an dessen südöstlichem Ende sie sich befindet und der vielen frühdeutschen Hagendörfer = Hagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet fanden sich Spuren aus der Frühzeit um 7500 v. Chr. sowie 4000 bis 1800 v. Chr. Das Gebiet war zunächst von [[Heruler]]n, später von [[Rugier]]n besiedelt und danach von [[Slawen|slawische]] Stämmen wie u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Wilzen]]. Im 12. Jahrhundert gelangt das Gebiet an das [[Fürstentum Rügen]] und verbleibt dort bis 1325 und fiel dann an Pommern-Wolgast. Nach den [[Rügischer Erbfolgekrieg|Rügischen Erbfolgekriegen]] (1326 bis 1354) verblieb das Gebiet beim [[Herzogtum Pommern|Herzogtum Pommern-Wolgast]]. Nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] übernahm 1648 das Königreich Schweden mit [[Schwedisch-Pommern]] das Gebiet, welches 1719/20 zeitweise und endgültig 1815 als [[Neuvorpommern]] im [[Landkreis Grimmen]] zu [[Preußen]] kam, wo es bis 1945 verblieb. Nach 1945 war das Gebiet bis 1952 im Landkreis Grimmen im [[Land Mecklenburg]], bis 1990 im [[Kreis Grimmen]] im [[Bezirk Rostock]] sowie bis 1994 im [[Kreis Grimmen|Landkreis Grimmen]], bis 2011 im [[Landkreis Nordvorpommern]] und danach im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Ortsnamen findet sich oft der Namensteil &amp;#039;&amp;#039;-[[hag]]en&amp;#039;&amp;#039;, der für Rodungssiedlung im Wald steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahrendsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1304 als &amp;#039;&amp;#039;Arnesse&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Behnkendorf]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ahrendsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1320 urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Altenhagen (Sundhagen)|titel1=Altenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Behnkendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1304 erstmals urkundlich erwähnt. Nach einer Urkunde von 1323 gehörte der Ort dem Spital St. Spiritus Stralsund.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Behnkendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berghof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Vorwerk von Ahrendsee und hieß 1880 &amp;#039;&amp;#039;Heidehof&amp;#039;&amp;#039; und seit 1920 &amp;#039;&amp;#039;Berghof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Berghof (Sundhagen)|titel1=Berghof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Boranteshagen&amp;#039;&amp;#039; 1249 urkundlich erwähnt. Die Grundlage für die Ortsbildung war eine frühdeutsche (1230 bis 1400) Turmhügelburg, die „Seeräuberburg“.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Brandshagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bremerhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1323 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Bremerhaghen&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Wilmshagen (Sundhagen)|Wilmshagen]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bremerhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dömitzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1346 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Demzow&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Ort kam, wie viele in der Umgebung bis 1418 als Besitz an die Stadt und das Heilig Geist Hospital Greifswald. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Reinberg (Sundhagen)|Reinberg]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dömitzow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Engelswacht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1835 in preußischen Plänen als Gutsdorf aufgeführt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Miltzow]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Engelswacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falkenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1320/1325 als &amp;#039;&amp;#039;Valkenhaghen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Reinberg (Sundhagen)|Reinberg]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Falkenhagen (Sundhagen)|titel1=Falkenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerdeswalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1835 in preußischen Plänen aufgeführt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Horst (Sundhagen)|Horst]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gerdeswalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Behnkenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1304 als &amp;#039;&amp;#039;Benekenhaghen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Behnkendorf]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Groß Behnkenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß Miltzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1313 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Mildessowe&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Brandshagen]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Groß Miltzow (Sundhagen)|titel1=Groß Miltzow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hankenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1835 in preußischen Plänen als langgestrecktes bogenförmiges Bauerndorf aufgeführt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Miltzow]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hankenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hildebrandshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1301 als &amp;#039;&amp;#039;Hildebrandeshaghen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Am 1. Juli 1950 wurde der Ort nach [[Behnkendorf]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hildebrandshagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1323 erstmals erwähnt. In der Frühzeit war für den Ort die oft umkämpfte Burg &amp;#039;&amp;#039;Ekberg&amp;#039;&amp;#039; bestimmend.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Horst (Sundhagen)|titel1=Horst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1345 als [[Jawer]] (slawisch = Ahorn) genannt. Es war Johann von Gristow, der ehemalige Herr auf Burg &amp;#039;&amp;#039;Ekberg&amp;#039;&amp;#039;, er musste als Sicherheit für geliehenes Geld eine Hebung an das Heilig-Geist-Hospital in Greifswald geben. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Horst (Sundhagen)|Horst]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jager (Sundhagen)|titel1=Jager}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jeeser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1276 erstmals genannt. Er gelangte erst teilweise, dann bis 1418 vollständig in den Besitz der Stadt Greifswald (2/3) und seines Heilig Geist Hospitals (1/3). Die 4 Pachthöfe und 4 Büdnerstellen erwirtschafteten die Einnahmen. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Kirchdorf (Sundhagen)|Kirchdorf]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jeeser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1314 erstmals erwähnt. Ab 1331 erwarben Greifswalder Bürger Ländereien in Kirchdorf. Das setzt sich fort bis 1761, dann haben alle Erwerber die Besitzungen an die Stadt und das Heilig-Geist-Hospital Greifswald verkauft oder gestiftet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirchdorf (Sundhagen)|titel1=Kirchdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Behnkenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1304 als &amp;#039;&amp;#039;Benekenhaghen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Behnkendorf]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Klein Behnkenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein Miltzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1313 als &amp;#039;&amp;#039;Mildessowe&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Miltzow]]. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde Miltzow.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Klein Miltzow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mannhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1276 als &amp;#039;&amp;#039;Manhagen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Am 1. Juli 1950 wurde der Ort nach [[Miltzow]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mannhagen (Sundhagen)|titel1=Mannhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Middelhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1835 in preußischen Plänen aufgeführt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Brandshagen]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Middelhagen (Sundhagen)|titel1=Middelhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miltzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Miltzow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1835 in preußischen Plänen aufgeführt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Brandshagen]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neuhof (Sundhagen)|titel1=Neuhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende des 13. Jahrhunderts als &amp;#039;&amp;#039;Nedderhof&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Brandshagen]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Niederhof (Sundhagen)|titel1=Niederhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberhinrichshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde als &amp;#039;&amp;#039;Langenhinrichshagen&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1335 in der Greifswalder Stadturkunden genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Reinberg (Sundhagen)|Reinberg]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Oberhinrichshagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1353 erstmals urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
Der Kirchenbau begann schon 1220. Die Ländereien befanden sich im Besitz von Greifswalder Bürgern, denen die Stadt und das Heilig-Geist-Hospital Greifswald diese abkauften oder durch Stiftungen in deren Besitz gelangten. Damit gehörte ihnen der gesamte Ort mit allen Ländereien. Eine Besonderheit ist der &amp;#039;&amp;#039;Sühnestein&amp;#039;&amp;#039; für Raven Barnekow an der Kirchhofsmauer.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reinberg (Sundhagen)|titel1=Reinberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinkenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1194 erstmals urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert entstand die Dorfkirche. 1961 wurde im Ortsgebiet Erdöl entdeckt und später gefördert, die Förderung endete 1996 wegen Unwirtschaftlichkeit. Heute erinnert das Erdölmuseum im Ort an diese wirtschaftliche Phase in der DDR-Zeit. Am 1. Juli 1950 wurde der Ort nach [[Miltzow]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Reinkenhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schönhof:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das zweigeschossige, [[Neobarock|neobarocke]] Gutshaus mit einem dreigeschossigen [[Zwerchgiebel]] von um 1919 nach Plänen von [[Paul Korff]] für Gutsbesitzer Hermann von Rußdorf wurde abgerissen. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Brandshagen]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schönhof (Sundhagen)|titel1=Schönhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Segebadenhau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1303 als &amp;#039;&amp;#039;Seghebodenhev&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt. Am 1. Juli 1950 wurde der Ort nach [[Horst (Sundhagen)|Horst]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Segebadenhau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stahlbrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1337 als &amp;#039;&amp;#039;Stalbrode&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Starbrode&amp;#039;&amp;#039; wegen der dortigen Fährstelle genannt. Es gab damals sechs Pachthöfe, die sich seit dem 14. Jahrhundert im Eigentum von der Stadt Greifswald und deren Heilig-Geist-Hospital befanden. 1670 wohnten dort fünf Vollbauern. Aus einem Hof entwickelte sich nach 1990 der &amp;#039;&amp;#039;Landwerthof&amp;#039;&amp;#039;, der Urproduktion, Verarbeitung, Hofladen, Gastronomie und einen Schulbauernhof umfasst. Am 1. Juli 1950 wurde der Ort nach [[Reinberg (Sundhagen)|Reinberg]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stahlbrode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tremt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in einer Urkunde 1321 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Tremete&amp;#039;&amp;#039; genannt. Nach dem Besitz durch verschiedene Familien kam der Ort bis 1418 mit allen Ländereien an die Stadt Greifswald, aber im Gegensatz zu anderen Orten waren nicht die Hospitale beteiligt. Das wurde vom Herzog Wartislaw IX. im Jahr 1418 bestätigt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Kirchdorf (Sundhagen)|Kirchdorf]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tremt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1321 als &amp;#039;&amp;#039;Wenthagen&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt. Bis zum 6. Juni 2009 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Horst (Sundhagen)|Horst]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wendorf (Sundhagen)|titel1=Wendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilmshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1361 bei einer Schenkung durch die Gebrüder Lange an das St. Jürgen (auch Georg) Hospital in Greifswald urkundlich genannt. Das ganze Dorf kam bis 1418 in Besitz der Stadt und deren Hospitale St. Jürgen (auch Georg) und St. Spiritus. Auch das wurde in der Bestätigung von Herzog Wartislaw IX. 1418 genannt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wilmshagen (Sundhagen)|titel1=Wilmshagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wüstenfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1835 erstmals in Plänen benannt. Am 1. Juli 1950 wurde der Ort nach [[Brandshagen]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wüstenfelde (Sundhagen)|titel1=Wüstenfelde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnplätze ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brinkhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Gehöft im Südwesten von Brandshagen, das von vor 1835 laut PUM bis nach 1920 laut MTB als eigenständige Ortschaft bestand. 1871 hatte Brinkhof 7 Wohnhäuser mit 14 Haushaltungen und 78 Einwohnern, 1867 waren es noch 83. Alle waren evangelischer Konfession.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stat&amp;quot;/&amp;gt; Nach 1880 wurde das bestehende Gehöft als Gut kompakt ausgebaut und bis 1945 betrieben. Danach wurde es in die Ortschaft Brandshagen integriert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederhinrichshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag nordwestlich von Reinberg und bestand aus einem separat liegenden Gut und einer Landarbeitersiedlung an einer Straßenabzweigung vor Reinberg. Das Gut mit der zugehörigen Ansiedlung bestand seit 1880 und wurde erst nach 1945 mit der Bodenreform nach Reinberg integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Woltershagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Gehöft in der Randlage von Brandshagen und hatte die gleiche Entwicklung wie Brinkhof (siehe dort). Das Gut war aber nicht so groß wie das von Brinkhof.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1871 hatte Woltershagen 5 Wohnhäuser mit 12 Haushaltungen und 58 Einwohner, 1867 waren es noch 60. Alle waren Mitglied der evangelischen Konfession.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stat&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahrendsee-Rubelow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befand sich von vor 1835 laut PUM (Preußisches Urmesstischblatt) bis nach 1920 laut MTB ([[Messtischblatt]]) östlich des Kernortes Ahrendsee. Durch den Bau der Bahnstrecke nach Stralsund von 1863 wurde die Siedlung mit Gutshof vom Hauptort getrennt. In der Folge verschwanden die Wohnbauten und nach 1920 waren nur noch die Wirtschaftsgebäude des Gutes vorhanden. Diese verschwanden nach 1945 in Folge der Bodenreform und damit der gesamte Ort. Heute zeigt nur noch ein rechteckiges Buschwerk den Standort des zuletzt vorhandenen Gutshofes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 hatte Ahrendsee-Rubelow 2 Wohnhäuser mit 3 Haushaltungen und 20 Einwohner, 1867 waren es noch 24. Alle waren Mitglied der evangelischen Konfession.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stat&amp;quot;&amp;gt;Königl. Statistisches Büro, „Gemeinden und Gutsbezirke und ihre Bevölkerung“, III. Provinz Pommern, Volkszählung vom 1. Dez. 1871, Berlin 1874&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blankenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag unweit südöstlich von Wüstenfelde. Es war eine kleine Ansiedlung, die noch 1835 laut PUM bestand, aber schon vor 1880 laut MTB wüst fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gardist (Wüstung)|Gardist]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte als Siedlung zur bekannten Burg Gardist und ist mit ihr verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag östlich dicht bei der Ortschaft Engelswacht, war aber laut PUM 1835 selbständig und war ein größerer Bauernhof. Noch 1880 war es laut MTB vorhanden, verschwand aber vor 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidekrug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag westlich von Groß und nördlich von Klein Behnkenhagen. Der Hauptweg, der am Heidekrug vorbeiführte, führte aber an beiden Orten vorbei und ging zur Kakernehler Mühle. Aber bereits vor 1880 wurde laut MTB die Straße durch die beiden Behnkenhagen gebaut und der alte Landweg am Heidekrug wurde beseitigt und damit auch der Krug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorwerk Heidehof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag 1880 laut MTB nordwestlich von Ahrendsee, gehörte aber nicht wie die dazugehörigen Abbaue dazu. Es war aber ein Vorwerk, das wirtschaftlich zum Gut Ahrendsee gehörte. Zwischen 1880 und 1920 wurde das Vorwerk bzw. der Ort aber umbenannt und hieß dann „Berghof“. Der verschwand dann nach 1945 wahrscheinlich im Zuge der Bodenreform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 5431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 5409&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 5108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 5232&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 5276&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 5154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 5147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5096&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sundhagen Dorfkirche Reinberg Nordansicht.JPG|mini|Dorfkirche Reinberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19,9 % der Bevölkerung sind evangelisch, 2,7 % katholisch (Stand 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:130575719104,BEK_1_1_5,m,table Zensusdatenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Gemeindeglieder gehören zu folgenden Kirchengemeinden:&lt;br /&gt;
* [[Marienkirche (Brandshagen)|Brandshagen]] mit Ahrendsee, Behnkendorf, Berghof, Brandshagen, Groß Behnkenhagen, Groß Miltzow, Klein Behnkenhagen, Middelhagen, Neuhof, Niederhof, Schönhof und Wüstenfelde,&lt;br /&gt;
* [[Kirche Horst|Horst]] mit Bremerhagen, Gerdeswalde, Jager (Kapelle), Segebadenhau und Wendorf,&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Reinberg|Reinberg]] mit Dömitzow, Falkenhagen, Hankenhagen, Jeeser, Kirchdorf (Kirche), Oberhinrichshagen, Stahlbrode (Kapelle) und Tremt,&lt;br /&gt;
* [[Kirche Reinkenhagen|Reinkenhagen]] mit Altenhagen, Engelswacht, Hildebrandshagen, Klein Miltzow, Mannhagen, Miltzow und Wilmshagen.&lt;br /&gt;
Sie alle gehören zum Propstei Stralsund im [[Pommerscher Evangelischer Kirchenkreis|Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Gemeindeglieder gehören zu folgenden Kirchengemeinden:&lt;br /&gt;
* Ahrendsee, Altenhagen, Behnkendorf, Bremerhagen, Gerdeswalde, Groß-Behnkenhagen, Hildebrandshagen, Horst, Klein-Behnkenhagen, Reinkenhagen, Segebadenhau, Wendorf und Wilmshagen zur Pfarrei [[Maria Rosenkranzkönigin (Demmin)|Maria Rosenkranzkönigin]] in [[Demmin]], deren nächste Filialkirche [[St. Jakobus (Grimmen)|St. Jakobus]] in [[Grimmen]] ist,&lt;br /&gt;
* Brandshagen, Dömitzow, Engelswacht, Falkenhagen, Hankenhagen, Jager, Jeeser, Kirchdorf, Mannhagen, Middelhagen, Miltzow, Neuhof, Niederhof, Oberhinrichshagen, Reinberg, Schönhof, Stahlbrode, Tremt und Wüstenfelde zur Pfarrei [[St. Joseph (Greifswald)|St. Joseph]] in [[Greifswald]], die monatlich Gottesdienste in der evangelischen Marienkirche in Brandshagen anbietet.&lt;br /&gt;
Beide katholischen Pfarreien gehören zum [[Dekanat Vorpommern]] im [[Erzbistum Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Sundhagen besteht aus 16 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 53,5 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/wahlenmv2024/ergebnis372_wahlid-6144.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien//publicizing/3/8/1/6/5/Bekanntmachung_Sundhagen.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 36,4 % || 6 || || 29,2 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürger für Sundhagen (BfS) || 40,1 % || 6 || || 24,0 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || – || – || || 23,2 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bündnis Junges Sundhagen (BJS) || – || – || || 15,1 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 11,7 % || 2 || || {{0}}5,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Alexander Walter || – || – || || {{0}}1,8 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Thomas Wandt || – || – || || {{0}}0,8 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürger für konservative Werte (BkW) || – || – || || {{0}}0,4 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] || – || – || || {{0}}0,3 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Heiko Mittag || {{0}}5,0 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Peter Voß || {{0}}4,2 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || {{0}}1,6 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Bodo Strahl || {{0}}0,5 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Heiko Klar || {{0}}0,4 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2009–2014: Hajo Hahn (Bürger für Sundhagen)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Grimmen/Festakt-zum-Gemeindejubilaeum-in-Sundhagen &amp;#039;&amp;#039;Festakt zum Gemeindejubiläum in Sundhagen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostsee-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2022: Helmut Krüger (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostsee-zeitung.de/Thema/Specials/Kommunalwahl-2014/Vorpommern-Ruegen/Helmut-Krueger-ist-neuer-Buergermeister &amp;#039;&amp;#039;Helmut Krüger ist neuer Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Ostsee-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 26. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2022: Thomas Pauketat (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krüger wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 ohne Gegenkandidat mit 64,8 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Grimmen/Kommunalwahl-in-Sundhagen &amp;#039;&amp;#039;Sundhagen: CDU und Wählergemeinschaft gleichauf&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Ostsee-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 27. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat 2022 aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurück. In der Bürgermeisterstichwahl am 22. Mai 2022 wurde Pauketat mit 54,2 % der gültigen Stimmen für die restliche Amtszeit von zwei Jahren zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-ruegen/grimmen/thomas-pauketat-das-ist-der-neue-buergermeister-fuer-sundhagen-U5IRGZJCF544BP7SPL4Q6BVXVI.html &amp;#039;&amp;#039;Thomas Pauketat: Das ist der neue Bürgermeister für Sundhagen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Ostsee-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 1. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde er mit 60,9 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/wahlenmv2024/ergebnis372_wahlid-6036.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge und Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE SUNDHAGEN * LANDKREIS VORPOMMERN-RÜGEN“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/hauptsatzung20gem.20sundhg.20okt.202012.pdf |wayback=20190802181347 |text=Hauptsatzung der Gemeinde Sundhagen, § 1 Abs.4 |archiv-bot=2024-05-19 06:44:38 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Miltzow Am Bahndamm 5 Speicher (2).jpg|mini|hochkant|Speicher in Miltzow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinkenhagen Erdölmuseum Spülpumpe NB-125 UdSSR.JPG|mini|Erdölmuseum Reinkenhagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Bodendenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Sundhagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Marienkirche (Brandshagen)|Marienkirche]] in Brandshagen von 1249&lt;br /&gt;
* [[Kirche Horst]] mit [[Gotik|gotischen]] [[Chor (Architektur)|Chor]] von um 1300&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Kirchdorf (Sundhagen)|Dorfkirche Kirchdorf]] mit spätgotischen Chor&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Reinberg]] mit gotischen Feldsteinchor aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Kirche Reinkenhagen]] mit gotischem Backsteinchor von um 1300&lt;br /&gt;
* Gutshäuser in Behnkendorf (Hotel), Bremerhagen, Falkenhagen, Hildebrandshagen, Jager, Kirchdorf, Middelhagen und Niederhof, teilweise mit Gutspark&lt;br /&gt;
* [[Erdölmuseum Reinkenhagen|Erdölmuseum]] in Reinkenhagen&lt;br /&gt;
* Jüdischer Friedhof bei Niederhof&lt;br /&gt;
* Turmhügel in Gerdeswalde, Jager, Jeeser und Segebadenhau&lt;br /&gt;
* Burgwall „Die Burg“ bei Kirchdorf, im 13. Jahrhundert als [[Gardist (Wüstung)|Gardist]] Burg der Nachkommen der Rügenfürsten&lt;br /&gt;
* Bronzezeitliche Grabanlagen, z. B. „Die 7 Berge“&lt;br /&gt;
* Spätslawischer Burgwall Niederhof&lt;br /&gt;
* Stahlbrode mit der Fähre nach Rügen&lt;br /&gt;
* Marina in Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Im [[Naturschutzgebiet Kormorankolonie bei Niederhof]] befindet sich eine der größten Kormorankolonien in Deutschland mit ca. 2.000 Brutpaaren.&lt;br /&gt;
* Naturlehrpfad in Bremerhagen, im Landeswald ab den 1960er Jahren entstanden, dazu gehört eine Jagdhütte, die durch die Gemeinde Sundhagen verwaltet wird. In den 1970er Jahren wurde sie mehrmals durch das [[Ostseestudio Rostock]] für Fernsehaufnahmen zur Sendung „Waidmannsheil“ genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fährschiff Stahlbrode Glewitz 2 (2009-09-13).JPG|mini|Fähre Stahlbrode]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuestenfelde-Bahnhof.jpg|mini|links|Bahnhof Wüstenfelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde führen die [[Bundesstraße 96]] von Stralsund nach Berlin, die [[Bundesstraße 105]] von Stralsund nach Greifswald und die Landesstraße 30 von Grimmen zur Autofähranbindung auf die Insel [[Rügen]] im Ortsteil Stahlbrode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Angermünde-Stralsunder Eisenbahn|Bahnstrecke Angermünde–Stralsund]] durchquert das Gemeindegebiet. Sie besitzt in der Gemeinde Bahnhöfe bzw. Haltepunkte in &amp;#039;&amp;#039;Wüstenfelde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Miltzow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jeeser&amp;#039;&amp;#039;, die von der [[Regional-Express]]-Linie RE 3 (Stralsund–Berlin) bedient werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile der Gemeinde sind durch verschiedene Buslinien an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Regionale Schule]] Reinberg&lt;br /&gt;
* Grundschule Brandshagen&lt;br /&gt;
* Grundschule Horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Caspar von Corswant]] (1634–1708), Regierungs- und Hofgerichtsrat, in Miltzow geboren&lt;br /&gt;
* [[Albert Georg Schwartz]] (1687–1755), Historiker und Philosoph, in Horst geboren&lt;br /&gt;
* [[Karl von Harder]] (1787–1857), preußischer Generalmajor, in Brandshagen geboren&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Henning (Germanist)|Rudolf Henning]] (1852–1930), Germanist, in Kirchdorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Carl Felix von Schlichtegroll]] (1862–1946), Schriftsteller, in Groß Behnkenhagen geboren&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Augustin Balthasar]] (1866–1933), Finanzbeamter und Bühnenautor, in Klein Miltzow geboren&lt;br /&gt;
* [[Willy Zielstorff]] (1866–1938), Agrikulturchemiker, in Jeeser geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürsthentums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; IV. Theil, Band I, Kreis Greifswald (Allgemein) – besonders „Stadt Greifswald und der königl. Hochschule daselbst“, Anklam/Berlin 1866.&lt;br /&gt;
* Königl. Statistisches Büro, „Gemeinden und Gutsbezirke und ihre Bevölkerung“, III. Provinz Pommern, Volkszählung vom 1. Dez. 1871, Berlin 1874.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-sundhagen.de/ Website] der Gemeinde Sundhagen&lt;br /&gt;
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