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	<title>Sunbeam Alpine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sunbeam_Alpine&amp;diff=793895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias v.d. Elbe: /* Sunbeam Alpine im Film */</title>
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		<updated>2025-12-26T17:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sunbeam Alpine im Film&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell Generationen&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Sunbeam]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Alpine&lt;br /&gt;
| von        = 1953–1955&amp;lt;br /&amp;gt;1959&lt;br /&gt;
| bis        = 1968&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Sportwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Roadster]]&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Sunbeam Rapier|Sunbeam New Rapier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sunbeam]] Alpine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde eine Reihe sportlicher Fahrzeuge der britischen [[Rootes-Gruppe]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpine Mark I / III ==&lt;br /&gt;
{{Infobox PKW-Modell Generationen 2&lt;br /&gt;
| Generation = Mark I / III&lt;br /&gt;
| Bild       = Sunbeam Alpine Mk1 (54940645544).jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Sunbeam Alpine Mk. I&lt;br /&gt;
| von        = 1953&lt;br /&gt;
| bis        = 1955&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Roadster]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]:&amp;lt;br /&amp;gt;2,3 Liter (51 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 4280&lt;br /&gt;
| Breite     = 1588&lt;br /&gt;
| Höhe       = &lt;br /&gt;
| Radstand   = 2477&lt;br /&gt;
| Gewicht    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sunbeam-Talbot Alpine (1953–1955)}}&lt;br /&gt;
Die erste Alpine-Reihe erschien 1953 unter der Modellbezeichnung Sunbeam-Talbot Alpine und wurde ab 1954, nachdem der Rootes-Konzern die kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs geschaffene Marke [[Sunbeam-Talbot]] eingestellt hatte, nur noch als Sunbeam Alpine verkauft. Die Modellbezeichnung Alpine geht auf den Rallyewettbewerb [[Coupe des Alpes]] zurück, bei dem Sunbeam (-Talbot) in den frühen Nachkriegsjahren einige Erfolge erzielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Alpine-Reihe ist vom Familienauto [[Sunbeam-Talbot 90]] abgeleitet, das als viertürige Limousine und als viersitziges &amp;#039;&amp;#039;Dropead Coupé&amp;#039;&amp;#039; angeboten wurde. Der Alpine ist eine zweisitzige offene Version des 90. Die Idee zu dieser Variante geht auf George Hartwell zurück, einen Rootes-Händler aus [[Bournemouth]]. Hartwell ließ zunächst für den Eigengebrauch ein viersitziges &amp;#039;&amp;#039;Drophead Coupé&amp;#039;&amp;#039; zu einem offenen Zweisitzer umbauen, der ein langgestrecktes, nach hinten abfallendes Bootsheck hatte. Das Rootes-Management übernahm die Idee einer sportlichen Version des 90 und sah dafür gute Absatzchancen vor allem in Nordamerika. Der Konzern ließ den Hartwell-Entwurf von [[Raymond Loewy]] überarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frontpartie des Alpine und die geschwungenen Linien der vorderen Kotflügel stimmen mit dem Design des Sunbeam-Talbot 90 überein; der restliche Aufbau ist stilistisch eigenständig. Die Windschutzscheibe des Alpine ist niedriger und von einem schmaleren Rahmen eingefasst als beim 80/90. Auf der Motorhaube gibt es zahlreiche Entlüftungsschlitze. Die Gürtellinie ist niedriger als beim 90 &amp;#039;&amp;#039;Drophead Coupé&amp;#039;&amp;#039;. Die Türen haben keine äußeren Griffe. Die Heckpartie ist im &amp;#039;&amp;#039;Boattail&amp;#039;&amp;#039;-Stil gestaltet: Die Kofferraumlinie fällt in langgezogenem Schwung zur hinteren Stoßstange hin ab. Antriebsquelle des Alpine ist ein 2,3 Liter großer Reihenvierzylinder-[[Ottomotor]] mit einer Höchstleistung von 80&amp;amp;nbsp;bhp (81&amp;amp;nbsp;PS). Mit ihm erreichte das Auto bei Einsatz eines Overdrive und mit spezieller Getriebeübersetzung eine Höchstgeschwindigkeit von 95&amp;amp;nbsp;mph (153&amp;amp;nbsp;km/h).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rootes baute drei Varianten des Alpine: die regulären Versionen Mk. I und Mk. III sowie den besonders sportlichen Mk. I Special. Einen Alpine Mk. II gab es nicht. Alle Varianten zusammengenommen, entstanden 1.582 Alpines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein saphirblau lackierter Sunbeam Alpine mit cremefarbenem Interieur ist eine auffällige Requisite in [[Alfred Hitchcock]]s 1955 entstandenem Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Über den Dächern von Nizza]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;To Catch A Thief&amp;#039;&amp;#039;), der mit [[Cary Grant]] und [[Grace Kelly]] prominent besetzt ist. Die erste Alpine-Reihe ging bei einigen Motorsportwettbewerben an den Start. Bei der [[Coupe des Alpes 1954]] gewannen [[Stirling Moss]] und sein Partner John Cutts in einem Alpine die &amp;#039;&amp;#039;Coupe des Alpes d’Or&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpine Series I – V ==&lt;br /&gt;
{{Infobox PKW-Modell Generationen 2&lt;br /&gt;
| Generation = Series I–V&lt;br /&gt;
| Bild       = On the lakeside in the park of Grimsthorpe Castle (Sunbeam Alpine 1967) - geograph.org.uk - 1739815.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Sunbeam Alpine Series V (1967)&lt;br /&gt;
| von        = 1959&lt;br /&gt;
| bis        = 1968&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Roadster]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;1,5–1,7 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(54–93 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 3937&lt;br /&gt;
| Breite     = 1549&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1295&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2184&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 1320&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Eine zweite Modellreihe des Sunbeam Alpine wurde zwischen 1959 und 1968 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ingenieure Kenneth Howes und Jeff Crompton wurden 1956 mit einer Neugestaltung eines sportlichen Fahrzeugs beauftragt, das vornehmlich auf den US-Markt zielen sollte. Der neue Wagen zielte konzeptionell auf die Nische, die der [[MGA (Auto)|MGA]], der [[Triumph TR3A]] und der [[Austin-Healey|Austin-Healey 100]] erfolgreich besetzten. Der neue Alpine war ein kompakter zweisitziger Roadster mit einer attraktiven Karosserie, die aus manchem Blickwinkel wie ein verkleinerter [[Ford Thunderbird]] aussah. Das war freilich kein Wunder, denn einerseits bot sich das erfolgreiche amerikanische Design auch für andere Hersteller als Vorbild an (so beispielsweise für den [[Auto Union 1000]]), andererseits hatte der Alpine-Ingenieur Ken Howes lange Jahre bei [[Ford]] gearbeitet, bevor er zur [[Rootes Group]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Rootes-Gruppe bereits in den 1950er Jahren sehr zurückhaltend mit dem Entwicklungsbudget umging, nutzte der neue Alpine zahlreiche Komponenten, die bereits bei anderen Modellen des Konzerns verwendet wurden. Die Bodengruppe und die innere Struktur des Aufbaus etwa stammten vom [[Hillman Husky|Hillman Husky II]], während die Antriebstechnik mehr oder weniger unverändert vom [[Sunbeam Rapier]] übernommen wurde. Aus diesem Baukasten wurden Vierzylindermotoren mit Hubräumen zwischen 1,5 Litern und 1,725 Litern verwendet, die unterschiedlich stark bearbeitet wurden. Als Kraftübertragung diente regelmäßig ein manuelles Vierganggetriebe mit optionalem [[Overdrive (Getriebe)|Overdrive]]; in einer einzelnen Serie wurde auch ein dreistufiges [[Borg-Warner 35 Automatikgetriebe]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres 1958 entstanden einige Prototypen; einer von ihnen hat überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serienproduktion des Alpine begann 1959. In den folgenden zehn Jahren entstanden insgesamt fünf Baureihen, die sich durch mitunter erhebliche Entwicklungsschritte voneinander unterschieden. Die Fahrzeuge der ersten Serie und die ersten Modelle der zweiten Serie wurden bei [[Burlington Carriage Company]] aufgebaut, einem Karosseriewerk aus [[Coventry]], das zu [[Bristol Siddeley|Bristol Siddeley Engines]] gehörte. Seit Sommer 1962 erfolgte die Produktion dagegen in Rootes’ eigenen Anlagen in [[Ryton-on-Dunsmore]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die einzelnen Serien ===&lt;br /&gt;
==== Serie I ====&lt;br /&gt;
[[Datei:1960 Sunbeam Alpine Series I Paul Pietsch Classic 2025 DSC 9091.jpg|mini|Sunbeam Alpine Series I]]&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge der Serie I wurden von 1959 bis 1960 ausschließlich in Coventry hergestellt. Sie trugen scharf gestaltete [[Heckflosse]]n mit stark abfallender Heckklappe und wurden von einem 1,5 Liter großen Vierzylindermotor angetrieben, der 78&amp;amp;nbsp;PS lieferte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serie II ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Sunbeam-3.jpg|mini|Sunbeam Alpine Series II]]&lt;br /&gt;
[[Datei:sunbeam.alpine.IV.arp.jpg|mini|Alpine Series IV von 1964]]&lt;br /&gt;
Nachdem die Serie I nur 15 Monate lang hergestellt worden war, erschien im Sommer 1960 eine zweite Serie. Der Wagen erhielt einen auf 1,6 Liter vergrößerten Vierzylinder, dessen Leistung bei gleichzeitiger Erhöhung des Drehmoments auf 80&amp;amp;nbsp;PS gestiegen war. Äußerlich unterschied sich das neue Modell kaum von der ersten Serie. Der Basispreis für einen Alpine Serie II betrug bei seiner Vorstellung 986 £.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serie III ====&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1963 wurde die dritte Serie des Alpine vorgestellt. Erstmals waren zwei Ausführungen im Angebot: der bekannte, nunmehr als &amp;#039;&amp;#039;Alpine Tourer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Roadster und daneben eine Version mit fest montiertem [[Hardtop]], die die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Alpine GT&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Das Design der Serie II wurde weitestgehend unverändert übernommen; Änderungen gab es vor allem im Bereich der Innenausstattung, hier primär bei den Sitzen. Beide Ausführungen des Alpine wurden von dem 1,6 Liter großen Vierzylinder angetrieben, der im Tourer 82&amp;amp;nbsp;PS und im GT 77&amp;amp;nbsp;PS leistete. Die Serie III war ausgesprochen kurzlebig; nach nur neun Monaten wurde sie durch den Alpine Serie IV ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serie IV ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Sunbeam Alpine Spider.JPG|mini|Sunbeam Alpine (1964)]]&lt;br /&gt;
Die im Januar 1964 präsentierte Serie IV brachte (erstmals) eine erhebliche stilistische Überarbeitung des bekannten Modells. Ähnlich wie bei anderen Fahrzeugen der Rootes-Gruppe, hatte man auch hier die auffälligen Heckflossen entfernt und durch einen senkrechten Kotflügelabschluss mit stehenden ovalen Rückleuchten ersetzt. Zugleich war die Linie des Kofferraumdeckels deutlich angehoben worden, wodurch das Kofferraumvolumen erheblich wuchs. Die Frontpartie wurde im Wesentlichen übernommen; besonderes Merkmal der vierten Serie war eine verchromte Querstrebe im ansonsten unveränderten Kühlergrill. Auch antriebsseitig gab es Modifikationen: Zwar blieb der bekannte 1,6 Liter große Vierzylinder (mit 82&amp;amp;nbsp;PS) unverändert im Programm; allerdings war nun erstmals eine Dreigangautomatik von [[BorgWarner]] lieferbar. Die mit der Serie III begonnene Aufteilung in ein GT- und ein Tourer-Modell entfiel mit Einführung der vierten Serie; der Alpine wurde unter einer einheitlichen Bezeichnung angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serie V ====&lt;br /&gt;
Im Sommer 1965 erschien mit der Serie V die letzte Abwandlung des Alpine-Themas. Sie blieb nahezu drei Jahre – eine für Rootes-Verhältnisse ungewöhnlich lange Zeit – unverändert im Programm. Die Serie V unterschied sich äußerlich nicht von den Modellen der Serie IV, antriebsseitig gab es aber eine spürbare Aufrüstung: Der Alpine erhielt nunmehr eine 1,725 Liter große Ausführung des hauseigenen Vierzylindermotors, die 92&amp;amp;nbsp;PS abgab. Damit war das Auto 98 Meilen pro Stunde schnell, ein veritabler Wert, mit dem alle vorherigen Alpine-Serien übertroffen wurden. Gleichwohl litt das Ansehen des Alpine Series V darunter, die prestigeträchtige Marke von 100&amp;amp;nbsp;mph (knapp) verpasst zu haben und damit hinter den [[MGB (Auto)|MGB]] und [[Triumph TR4|Triumph TR4/TR4A]] zurückzubleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in der Serie IV optional angebotene Automatikgetriebe war für die Serie V nicht mehr lieferbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionsdaten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell !! Bauzeit !! Produktionsstätte !! Stückzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Series I&lt;br /&gt;
| 1959–1960&lt;br /&gt;
| Bristol Siddeley Engines&lt;br /&gt;
| 11.904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Series II&lt;br /&gt;
| 1960–1963&lt;br /&gt;
| Bristol Siddeley Engines und Ryton&lt;br /&gt;
| 19.956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Series III&lt;br /&gt;
| 1963–1964&lt;br /&gt;
| Ryton&lt;br /&gt;
| 5.863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Series IV&lt;br /&gt;
| 1964–1965&lt;br /&gt;
| Ryton&lt;br /&gt;
| 12.406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Series V&lt;br /&gt;
| 1965–1968&lt;br /&gt;
| Ryton&lt;br /&gt;
| 19.122&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ableitungen ===&lt;br /&gt;
==== Der Sunbeam Tiger ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sunbeam Tiger}}&lt;br /&gt;
Zwischen 1964 und 1967 bot Rootes unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sunbeam Tiger&amp;#039;&amp;#039; eine Variante des Alpine mit einem amerikanischen Achtzylinder von [[Ford]] an. Der Tiger Series I basierte auf dem Alpine Serie IV bzw. V; der nur 1967 hergestellte Tiger II, der über einen größeren Motor verfügte, beruhte auf dem Alpine Serie V. Alle Tiger-Versionen wurden bei [[Jensen Motors]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Sunbeam Harrington Alpine ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Harrington Alpine 1961.jpg|mini|Harrington Alpine Series A (1961)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Thomas Harrington Coach Builders}}&lt;br /&gt;
Zwischen 1961 und 1963 stellte das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Thomas Harrington Coach Builders Ltd.&amp;#039;&amp;#039; aus [[Sussex]] einige Fließheckversionen auf der Basis des Sunbeam Alpine her, die sich durch abweichende Dachgestaltungen voneinander unterschieden und jedenfalls zeitweilig nebeneinander angeboten wurden. Insgesamt entstanden knapp 400 Exemplare. Es gibt Berichte, dass zudem einige Sunbeam Tiger nachträglich von Harrington zu Fließheck-[[Coupé]]s umgestaltet wurden. Das Designkonzept Harringtons wurde 1966 vom [[Triumph GT6]] aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sunbeam Alpine im Motorsport ===&lt;br /&gt;
Der Alpine wurde in verschiedenen Versionen wiederholt im Motorsport eingesetzt. So meldete das Team Sunbeam Talbot zwei modifizierte Alpine Serie II (mit [[Hardtop]]) zum [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] 1962. Ein Fahrzeug wurde von Peter Harper und Peter Procter bewegt, ein weiteres von [[Paddy Hopkirk]] und Peter Jopp. Harper und Procter legten 268 Runden zurück und wurden mit 63 Runden Rückstand als Gesamt-15. gewertet; Hopkirk und Jopp mussten dagegen nach 187 Runden mit technischem Defekt aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurde der Sunbeam Alpine gelegentlich auch im Rallyesport und bei Clubrennen eingesetzt. Einer der 1958 hergestellten Prototypen wurde von dem bekannten Rennfahrer auf britischen [[Limousine]]n, Bernard Unett, gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sunbeam Alpine im Film ===&lt;br /&gt;
* Ein roter Alpine Series I wird von [[Elizabeth Taylor]] im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Telefon Butterfield 8]]&amp;#039;&amp;#039; von 1960 gefahren.&lt;br /&gt;
* Ein blauer Alpine Series II wird von [[Sean Connery]] im ersten [[James Bond|James-Bond]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond – 007 jagt Dr. No]]&amp;#039;&amp;#039; (1962) gefahren.&lt;br /&gt;
* Ein roter Alpine Series IV ist im [[Arnold Schwarzenegger|Arnold-Schwarzenegger]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Phantom-Kommando]]&amp;#039;&amp;#039; von 1985 zu sehen. Dort wird das Auto zerstört.&lt;br /&gt;
*Ein weißer Alpine ist im Film &amp;#039;&amp;#039;Find Carter&amp;#039;&amp;#039; (1971) zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== New Alpine ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sunbeam Alpine (Arrow)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SunbeamAlpineFastback.jpg|mini|New Alpine Fließheck (1969)]]&lt;br /&gt;
Rootes führte 1967 die Modellreihe [[Rootes Arrow|Arrow]] ein, der vor allem in den vier- und fünftürigen Versionen [[Hillman Hunter]], [[Singer Vogue]] und [[Humber Sceptre]] verbreitet wurde. Daneben gab es auch eine Coupé-Version, deren Vertrieb der Marke Sunbeam vorbehalten blieb. 1967 startete der Verkauf des [[Sunbeam Rapier]] genannten Modells. 1969 wurde dem Rapier eine billigere, etwas langsamere und sparsamere Version – immer noch ein sportliches Modell – zur Seite gestellt, für die die Bezeichnung Alpine verwendet wurde. Alle Modelle hatten den 1725&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Motor der Gruppe mit 5-fach gelagerter Kurbelwelle. Der einfachere Alpine hatte einen einzelnen Stromberg CD 150-Vergaser, während der Rapier zwei besaß. Der schnelle Rapier H 120 verfügte über zwei Weber 40 DCOE-Vergaser. 1975, ein Jahr vor dem New Rapier, wurde der New Alpine ersatzlos eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Namens durch Chrysler / Talbot ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Chrysler C6 (Europa)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1977 Chrysler Alpine GL 1.3.jpg|mini|Britischer Chrysler Alpine]]&lt;br /&gt;
Der Name Alpine wurde 1976 von [[Chrysler Europe]], dem Nachfolger der Rootes-Group, für einen Wagen übernommen, der nichts mit dem Sunbeam Alpine zu tun hatte: die Version des [[Chrysler C6 (Europa)|Chrysler C6]] für den britischen Markt, einem in [[Frankreich]] entwickelten Familienauto mit Heckklappe, das in Kontinentaleuropa unter anderem als [[Simca 1307]] verkauft wurde. Der Wagen hieß in Großbritannien anfangs &amp;#039;&amp;#039;Chrysler Alpine&amp;#039;&amp;#039; und dann schließlich &amp;#039;&amp;#039;Talbot Alpine&amp;#039;&amp;#039;, nachdem Chrysler Europa 1979 von [[Groupe PSA]] übernommen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Graham Robson: &amp;#039;&amp;#039;The Cars of the Rootes Group.&amp;#039;&amp;#039;, London 2007, ISBN 978-1-903088-29-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sunbeam|Alpine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roadster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias v.d. Elbe</name></author>
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