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	<title>Sumpfdotterblume - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sumpfdotterblume&amp;diff=91718&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Änderung 260143287 von ~2025-26980-72 rückgängig gemacht; so etwas ist mit Sekundärliteratur zu belegen.</title>
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		<updated>2025-09-28T16:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/260143287&quot; title=&quot;Spezial:Diff/260143287&quot;&gt;260143287&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-26980-72&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-26980-72&quot;&gt;~2025-26980-72&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; so etwas ist mit Sekundärliteratur zu belegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox &lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Sumpfdotterblume&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Caltha palustris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Dotterblumen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Caltha&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Caltheae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ranunculoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hahnenfußgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ranunculaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hahnenfußartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Ranunculales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = 2007-03-27Caltha palustris01.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Sumpfdotterblume (&amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Caltha palustris (Carl von Linné 1753).jpg|mini|[[Habitus (Biologie)|Habitus]] (Gesamterscheinung der Pflanze)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sumpfdotterblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sumpf-Dotterblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; geschrieben, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Dotterblumen]] (&amp;#039;&amp;#039;Caltha&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Hahnenfußgewächse]] (Ranunculaceae). Sie ist auf der [[Nordhalbkugel]] in [[Eurasien]] und [[Nordamerika]] weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sumpfdotterblume Porträt Ausschnitt.jpg|mini|Blüte der Sumpfdotterblume – deutlich zu erkennen sind die fünf [[Perigon]]blätter und die zahlreichen [[Staubblatt|Staubblätter]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:XN Caltha palustris fruits 01.jpg|mini|Junge Sammelfrucht mit heranreifenden Balgfrüchten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Caltha palustris MHNT.BOT.2005.0.967.jpg|mini|Sammelfrucht mit reifen Balgfrüchten und Samen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sphegina montana Syrphidae.jpg|mini|Eine seltene Schwebfliege der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Sphegina montana]]&amp;#039;&amp;#039; nimmt Pollen von den Staubblättern auf ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calthus-palustris-Thurner-Hof.jpg|mini|Sumpfdotterblumen sind typische Pflanzen von Gewässerrändern]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Caltha palustris alba 03.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039; im [[Engadin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Caltha palustris0.jpg|mini|Abbildung der Sumpfdotterblume in [[Otto Wilhelm Thomé]]s &amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Gera 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calthus-palustris-Knospe.jpg|mini|Früher wurden die Knospen der Sumpfdotterblumen in [[Essig]] eingelegt und als sogenannte „Deutsche [[Kaper]]n“ gegessen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Caltha-palustris-120506-800-3.jpg|mini|Blütenknospe unmittelbar vor ihrer Entfaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Die Sumpfdotterblume ist eine sommergrüne, ausdauernde, [[krautige Pflanze]], die je nach Standort Wuchshöhen zwischen 15 und 60 Zentimetern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Als Speicherorgan dient ein kräftiges [[Rhizom (Botanik)|Rhizom]]. Die bogig aufsteigenden bis aufrechten, hohlen und kahlen [[Stängel]] sind im oberen Bereich verzweigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind lang gestielt; weiter oben am Stängel sitzende Laubblätter weisen dagegen fast keinen Blattstiel auf. Die dunkelgrünen, oft glänzenden Blattspreiten sind bei einem Durchmesser von bis zu 15 Zentimetern herz- bis nierenförmig, ungeteilt und am Rand gekerbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüte ===&lt;br /&gt;
Die Blüten erscheinen schon ab März am Ende des Erstfrühlings und blühen je nach Standort bis April oder Juni. Gelegentlich kommt es im Zeitraum von Juli bis Oktober zu einer schwächeren Zweitblüte. An jedem Stängel befinden sich meist mehrere Blüten. Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]]. Die Blütenhülle besteht in der Regel aus fünf breit ovalen [[Perigon]]blättern, die bis zu 2 Zentimeter lang sind. Ein Blütenkelch ist nicht vorhanden. Es sind zahlreiche gelbe [[Staubblatt|Staubblätter]] vorhanden. Es sind fünf bis fünfzehn eng stehende, freie [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] vorhanden. Die Nektardrüsen befinden sich jeweils am Grunde der Fruchtblätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Aus jedem befruchteten Fruchtblatt entwickelt sich eine schlanke [[Balgfrucht]], wobei die reifen Balgfrüchte sternförmig angeordnet sind. Die reifen dunkelbraunen Samen sind etwa 2,5 Millimeter lang und in den Balgfrüchten zweireihig angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt &amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;8. Der [[Ploidiegrad]] reicht von diploid bis dekaploid und es wurden [[Chromosomenzahl]]en von 2&amp;#039;&amp;#039;n&amp;#039;&amp;#039; = 16, 32, und 24–80 ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Sumpfdotterblume handelt es sich um einen [[Hemikryptophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenökologie ===&lt;br /&gt;
Die einfachen Schalenblüten sind aufgrund von [[Carotinoide|Karotinoiden]] glänzend goldgelb. Auf den Perigonblättern wurden nur für [[Ultraviolettstrahlung|UV]]-empfindliche Tiere sichtbare Bereiche nachgewiesen, die als [[Saftmal]]e gedeutet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strasburger2002&amp;quot; /&amp;gt; Die Blüten enthalten sehr reichlich [[Pollen]] und [[Nektar (Botanik)|Nektar]]. Die Fremdbestäubung erfolgt durch Käfer, Fliegen und Bienen, wobei insbesondere [[Schwebfliegen]] häufig an den Blüten zu beobachten sind. Bei Regen sind die Blüten geöffnet und füllen sich mit Wasser. Die Staubbeutel und Narben stehen dann auf gleicher Höhe wie der Wasserspiegel in den Blüten, so dass es zur [[Selbstbestäubung]] kommt (Regenbestäubung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbreitungsstrategien der Sumpfdotterblume ===&lt;br /&gt;
Die Sumpfdotterblume ist in idealer Weise an eine Ausbreitung mit Hilfe von Wasser angepasst. Wie bei vielen anderen [[Hahnenfußgewächse]]n trocknen mit zunehmender Reifung die dünnen Fruchtwände der Balgfrüchte aus und öffnen sich allmählich entlang ihrer Bauchnaht. Geschlossen bleibt jedoch der untere Bereich dieser Balgfrucht. Dieser öffnet sich erst, wenn die Balgfrucht durch Regen oder Berührung mit Wasser aufquillt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen der Sumpfdotterblumen sind im unreifen Zustand mit kleinen, kurzen Stielen an der Fruchtwand befestigt. Sind die Samen reif, trocknet dieser Stiel ab. Die sternförmig angeordneten Balgfrüchte sind ausgereift nach oben gerichtet. Treffen Regentropfen auf diese Früchte, werden die losen Samen durch die aufprallenden Regentropfen herausgeschwemmt und ausgebreitet. Aufgrund dieses Verbreitungsmechanismus zählt man die Sumpfdotterblume zu den [[Regenschwemmling]]en (so genannte [[Ombrochorie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen der Sumpfdotterblume sind außerdem schwimmfähig (so genannte [[Nautochorie]]). Sie sind mit einem Schwimmgewebe versehen, das aus lufthaltigen Hohlräumen besteht und das die Samen an der Wasseroberfläche hält. Mit Hilfe dieses Verbreitungsmechanismus sind Sumpfdotterblumen in der Lage, sich entlang der Ufer eines Gewässers auszubreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankheiten ===&lt;br /&gt;
Die Sumpfdotterblume wird von den [[Rostpilze]]n &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia calthae]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia calthicola]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Spermogonie]]n und [[Telie]]n befallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwetko&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Sumpfdotterblume ist in [[Europa]], dem gemäßigten und nördlichen [[Asien]] sowie dem nördlichen und arktischen [[Nordamerika]] weitverbreitet. Sie zählt damit zu den [[Zirkumpolar (Geographie)|zirkumpolar]] vertretenen Pflanzenarten. In Europa ist sie nördlich bis nach [[Island]] und im arktischen [[Russland]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sumpfdotterblume wächst in [[Sumpfwiese]]n, an Quellen, Bächen und Gräben. Sie ist außerdem in [[Bruchwald|Bruch-]] und [[Auwald|Auenwäldern]] zu finden. Wechselnden Wasserstand verträgt sie gut. Die [[Zeigerwerte|Feuchtezahl]] (F-Zahl) in der neunstufigen Skala nach [[Heinz Ellenberg|Ellenberg]] beträgt 8. Häufige Begleitpflanzen der Sumpfdotterblume sind [[Mädesüß]], [[Kohldistel]], [[Schlangen-Knöterich]], [[Sumpfvergissmeinnicht]], [[Kuckuckslichtnelke]] sowie [[Schwarzerle]]n.&lt;br /&gt;
Pflanzensoziologisch ist &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; die namensgebende Verbands[[charakterart]] der [[Sumpfdotterblumenwiese]]n (Calthion palustris). Das sind nährstoffreiche [[Feuchtwiese|Nasswiesen]] und [[Hochstaudenflur]]en feucht-nasser Standorte. Ferner ist sie Begleitart in [[Bruchwald#Erlenbrüche|Erlenbruchwäldern]] (Alnion), in Hartholz-Auwäldern (Alno-Ulmion) und in [[Röhricht]]en (Gesellschaften der Phragmitetalia) sowie der [[Quellflur]]en (Montio-Cardaminetalia).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] et al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 5w (überschwemmt, aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (Subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Allgäuer Alpen]] steigt sie am [[Rappensee]] in Bayern bis in eine Höhenlage von 2047 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde [[Bebensee]] zeigt u.&amp;amp;nbsp;a. eine Sumpfdotterblume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Zu Bestandsrückgängen der Sumpfdotterblume kommt es, wenn nasse Wiesen trockengelegt, Bachläufe begradigt und Gräben eingedolt (verrohrt) werden. Die [[Stall]]haltung von Milchvieh, bei der die Kühe mit [[Silage|siliertem]] Gras gefüttert werden, hat indirekt auch zu Bestandsrückgängen geführt. Zur Vereinfachung der maschinellen Mahd wurden die Wiesen planiert und damit Senken und Mulden beseitigt, die aufgrund des sich dort ansammelnden Wassers den Pflanzen gute Standortbedingungen boten. Die Sumpfdotterblume ist in Deutschland derzeit nur auf den Roten Listen [[Niedersachsen]]s, [[Brandenburg]]s, [[Berlin]]s und [[Hamburg]]s als [[Rote Liste gefährdeter Arten|gefährdete Art]] eingestuft, ist jedoch bundesweit im Rückgang begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]]. Ein [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] für &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} ist &amp;#039;&amp;#039;Caltha polypetala&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hochst. ex Lorent}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;palustris&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom [[latein]]ischen Wort &amp;#039;&amp;#039;palus&amp;#039;&amp;#039; für „Sumpf“ ab und weist darauf hin, dass die Sumpfdotterblume an feuchten Standorten zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sumpfdotterblume als Gartenpflanze ==&lt;br /&gt;
Seitdem es üblich geworden ist, auch in Privatgärten Teiche oder Wassergräben anzulegen, ist die Sumpfdotterblume auch im Gartenhandel erhältlich. Gärtnerische Bemühungen haben dabei auch einige [[Sorte (Pflanze)|Sorten]] hervorgebracht, die sich von der ursprünglichen Art unterscheiden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; ‘Monstrosa’ ist eine Art mit pomponartig gefüllten gelben Blüten&lt;br /&gt;
* ebenfalls gefüllte gelbe Blüten weist die Sorte &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; ‘Flore Pleno’ auf&lt;br /&gt;
* ungefüllte Blüten in der Farbe Weiß besitzt die Sorte &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;alba&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das reiche Insektenleben an der Sumpfdotterblume sowie ihr interessanter Fortpflanzungsmechanismus über Balgfrüchte lassen sich nur an ungefüllten Sorten und am besten an der ursprünglichen Art beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sumpfdotterblume als Giftpflanze ==&lt;br /&gt;
Sumpfdotterblumen sind als schwach giftig bis giftig einzuordnen. [[Vergiftung]]serscheinungen sind vor allem auf enthaltene [[Anemonin]]e, [[Saponin]]e, [[Aporchinalkaloid]]e (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Magnoflorin]]) und [[Triterpenlacon]]e (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Caltholid]]) zurückzuführen. Bei empfindlichen Menschen kann es zu Vergiftungserscheinungen bereits durch den äußerlichen Kontakt mit der Pflanze kommen, wodurch die [[Haut]] und die [[Schleimhaut|Schleimhäute]] gereizt werden. Dies kann nach vier bis fünf Stunden zu Ausschlag und gelegentlich zu Anschwellungen im Gesicht führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verzehr von Bestandteilen der Sumpfdotterblume kann zu [[Schwindel]], [[Erbrechen]] und [[Krampf|Krämpfen]] sowie [[Ödem|Wassereinlagerungen]] führen. Je nach Schwere der Vergiftung durch Verzehr von Pflanzenbestandteilen gehört zu den Gegenmaßnahmen das Auslösen von Erbrechen, die Einnahme von [[Aktivkohle]] sowie [[Magenspülung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getrocknet als Bestandteil von [[Heu]] oder [[Silage]] sind Sumpfdotterblumen nicht giftig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.giftpflanzen-fuer-pferde.de/Sumpfdotterblume.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung als Nahrungs- und Genussmittel ==&lt;br /&gt;
[[Vieh|Weidevieh]] vermeidet das Fressen von Sumpfdotterblumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Giftigkeit der Pflanze wurde die Sumpfdotterblume in der Vergangenheit als [[Nahrungsmittel]], [[Färberpflanze|Färbepflanze]] für [[Milch]]produkte sowie als [[Genussmittel]] verwendet. Die Blätter der Sumpfdotterblume wurden traditionell in der [[Spanische Küche|spanischen Küche]] als Salatgrün eingesetzt. In der englischen Küche wurde sie zur Verfeinerung bzw. geschmacklichen Färbung von Landwein und Essig eingesetzt. Die Knospen der scharf schmeckenden Pflanze wurden in Notzeiten als Kapernersatz gehandelt, haben heute als Lebensmittelverfälschungen aber kaum noch Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewürzseiten&amp;quot;&amp;gt;{{cite news|url=http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Capp_spi.html|title=Kaper (Capparis spinosa L.)|last=Gewürzseiten|language=de|accessdate=2012-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--In der modernen Küche finden die Blüten allerdings noch als natürlicher Farbstoff insbesondere für Desserts gelegentliche Anwendung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Färbepflanzen&amp;quot;&amp;gt;{{cite news|url=http://www.eberhardprinz.de/farberpflanzen_hom/pflanzen.php|title=mist|accessdate=2011-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden die Pflanzenbestandteile gekocht, reduziert sich die Giftigkeit. Häufig wurde deshalb mindestens ein zweimaliger Wechsel des Kochwassers empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als essbar wurden früher auch die gekochten Wurzeln sowie die noch nicht aufgeblühten Knospen angesehen. Die Blütenknospen wurden dabei in [[Essig]] eingelegt und als [[Kaper]]nersatz gegessen. Sie wurden als „Deutsche Kapern“ bezeichnet. Aufgrund des Anemonin-Gehalts kann es nach reichlichem Genuss solcher „Kapern“ zu Erbrechen, Durchfall und Hautausschlag kommen. Aus heutiger Sicht sollte man auf den Verzehr von Bestandteilen der Sumpfdotterblume verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dotterblumen a.jpg|mini|«Dotterblumen» – &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris.&amp;#039;&amp;#039; [[Hieronymus Bock]] 1546. Weitere historische Abbildung: &amp;lt;ref&amp;gt;[[Vitus Auslasser]] 1479 ([[:Datei:194 Auslasser Caltha palustris.jpg|Bildlink]])&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der [[Römisches Reich|römischen]] und [[Griechenland|griechischen]] [[Antike]] war die Sumpfdotterblume als [[Heilpflanze]] nicht bekannt. Als «muß blume» wurde sie erstmals in einer Elsässer Handschrift aus der Mitte des 15. Jh. erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ElsässerHandschrift&amp;quot; /&amp;gt; Hier wurde das aus den Blumen gebrannte Wasser zur Behandlung von „dorren augen geswer“ empfohlen. [[Hieronymus Brunschwig]] übernahm diese Angaben in sein [[Kleines Destillierbuch]]. Er nannte die Sumpfdotterblume «moß blůmen», «gel mey blůmen» und «dutter blůmen».&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brunschwig1500&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem im Jahre 1539 erschienenen Kräuterbuch deutete [[Hieronymus Bock]] die Sumpfdotterblume als «chrysanthemon» des [[Pedanios Dioskurides|Dioskurides]], welches bei den Römern auch «caltha» genannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bock1539&amp;quot; /&amp;gt;  In dem Werk schreibt Bock weiter: {{&amp;quot;|Die Kinder haben ihre kurzweil und freude mit disen schönen Goldblumen. Werden jezunder nit sonders inn der Arznei gebraucht.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hieronymus Bock&amp;quot;&amp;gt;{{cite news|url=http://www.botanikus.de/Gift/sumpfdotterblume.html|title=Sumpf-Dotterblume|last=botanikus.de|accessdate=2010-04-21|archiveurl=https://web.archive.org/web/20100814144722/http://www.botanikus.de/Gift/sumpfdotterblume.html|archivedate=2010-08-14|offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bock übernahm die bei Dioskurides angegebenen Indikationen: 1. Die fein zerriebenen Blüten mit Wachssalbe verteilen Hautgeschwülste. 2. Das Kraut mit den Blüten nach einem Dampfbade in Wein getrunken vertreibt Gelbsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das «chrysanthemon» des Dioskurides wird heute als [[Kronenwucherblume]] gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berendes1902&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philipp Lorenz Geiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Pharmacie zum Gebrauche bei Vorlesungen &amp;amp; zum Selbstunterrichte für Ärzte, Apotheker &amp;amp; Droguisten&amp;#039;&amp;#039;. Wolters, Stuttgart, 2. Band, 2. Hälfte 1830, S. 1072: &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11268602?page=176 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Schneider (Pharmaziehistoriker)|Wolfgang Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Arzneimittelgeschichte. Sachwörterbuch zur Geschichte der pharmazeutischen Botanik, Chemie, Mineralogie, Pharmakologie, Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; Govi-Verlag, Frankfurt a. M. Band 5/1 (1974), S. 218: &amp;#039;&amp;#039;Caltha&amp;#039;&amp;#039; [https://leopard.tu-braunschweig.de/rsc/viewer/dbbs_derivate_00023007/max/00000221.jpg (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der eigentlichen [[Volksmedizin]] wurde die Sumpfdotterblume nur vereinzelt als Heilpflanze verwendet. Die krautigen Bestandteile wurden in Mitteleuropa früher bei Hauterkrankungen und [[Menstruationszyklus#Menstruations- und Zyklusstörungen|Menstruationsstörungen]] eingesetzt. In [[Russland]] wurde sie als harntreibendes und abführendes Mittel gebraucht. Die frischen Blätter wurden auch als Wundheilmittel angesehen und bei Insektenstichen aufgelegt, des Weiteren soll sie durch ihre Eigenschaft als feuchte Sumpfpflanze trockene Verletzungen wie Knochenbrüche, Raucherlunge oder schorfige Wunden kurieren können. In der [[Evidenzbasierte Medizin|evidenzbasierten Medizin]] wird die Sumpfdotterblume nicht mehr genutzt; die heutige Verwendung der Pflanze bei [[Hautausschlag|Hautausschlägen]], [[Bronchialerkrankung]]en und [[Menstruationsbeschwerden]] beschränkt sich nur noch auf die [[Homöopathie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Weitere deutsche [[Trivialname]]n spielen eher auf die goldgelbe Blütenfarbe an. Sie wird je nach Region auch als Schmalzblume, Butterblume, Eierblume, Wiesengold oder Goldrose bezeichnet. Der häufigste volkstümliche Name ist jedoch Dotterblume. Im [[Breisgau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt; und in Teilen der Schweiz ist diese Pflanzenart unter dem Namen Bachbummele bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sumpfdotterblume bestehen bzw. bestanden, zum Teil auch nur regional, auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Ankeballe ([[Berner Oberland]]), Ankenblume (Unterwald., [[Luzern]]), Bachblume ([[Bayern]] bei Kirchheim, Berner Oberland), Bachkappeln ([[Württemberg]]), Beinblume, Botterblöme ([[Ostfriesland]] bis [[Altmark]]), Butterblume ([[Schlesien]]), Butterstriegel (Berner Oberland), Chrotabluama ([[St. Gallen]]), Dodderblömen ([[Siebenbürgen]]), Dotterblume, Drathblume ([[Sachsen]]), Dutterblume, Eierblume (St. Gallen), Filzkraut ([[Livland]]), Goldblümli ([[Appenzellerland|Appenzell]]), Goldbluama (St. Gallen), Goldblumen, Goldschmilhagel (Appenzell), Goldwiesenblumen, Golleke, deutsche Kapern, Kaublume ([[Göttingen]]), Kohlblume ([[Kärnten]] bei [[Glödnitz]]), Kooblome ([[Norddeutschland]], [[niederdeutsch]]), Kühblume, Kühschmirgeln (Schlesien), Kuhnblumen ([[Ostpreußen]], [[Pommern]], [[Mark Brandenburg]]), Kuhblume (Ostpreußen, Pommern, Mark Brandenburg), Mattenblumen, gel Maiblume, Moosblume (Berner Oberland), Mossblumen, die Mueterne ([[Graubünden]]), Muttere (Graubünden), Osterbluame (St. Gallen, Appenzell), großes Pfändla (Bayern bei [[Memmingen]]), Polpes ([[Eifel]] bei [[Bertrich]]), Polsterblume (Eifel bei [[Adenau]]), Riedrolle (Graubünden bei Sans.), Rossbluama ([[Bezirk Oberrheintal|Oberrheintal]]), Ruckerzu (für die gefüllte Variante, Bayern), Schirmle (Bayern bei [[Kirchheim bei München|Kirchheim]]), Schmalzbleaml ([[Tirol]] im [[Pongau]] und [[Pinzgau]]), große Schmalzblum (Bayern), Schmalzknollen (Tirol), Schmeerblume, Schmerbel, Schmergeln (Schlesien), Schmirgeln (Schlesien), Schmirbla (St. Gallen im [[Toggenburg]]), Schöaleken (Göttingen, Grubenhagen), Wasserschmalzbluoma (St. Gallen bei [[Sargans]]), Wasservogelblumen (Bayern im [[Donauried]], [[Schwaben]] bei Holzheim) und Wiesenblumen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sumpfdotterblume im Aberglauben ==&lt;br /&gt;
Wie viele andere Frühlingspflanzen galt auch die Dotterblume bei vielen Völkern als Dämonen abwehrend. An [[Walpurgisnacht|Walpurgis]] gesammelt und vor die Tür des Viehstalles gestreut, sollte sie die [[Hexe]]n abhalten. Man gab sie auch dem Vieh zu fressen, damit die Butter das ganze Jahr eine schöne, gelbe Farbe hat. In [[Dänemark]], [[Schweden]] und in [[Irland (Insel)|Irland]] galt die (an Walpurgis bzw. Georgi gesammelte) Pflanze ebenfalls als zauberkräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blume des Jahres 1999 ==&lt;br /&gt;
Die Sumpfdotterblume wurde in Deutschland zur „[[Blume des Jahres]] 1999“ gewählt. Mit dieser Wahl sollte stellvertretend auf den Artenverlust aufmerksam gemacht werden, der durch die Begradigung von Bächen und die Trockenlegung vormals feuchter Wiesen und Niedermoore entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3870033525}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3935980906}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3440095509}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|382741010X}}&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bocksch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das praktische Buch der Heilpflanzen – Kennzeichen, Heilwirkung, Anwendung, Brauchtum.&amp;#039;&amp;#039; BLV, München 2003, ISBN 3-405-14937-1.&lt;br /&gt;
* Vagn J. Brøndegaard. &amp;#039;&amp;#039;Ethnobotanik. Pflanzen im Brauchtum, in der Geschichte und Volksmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Mensch und Leben, Berlin 1985, S. 2–3: Butterorakel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Caltha palustris|Sumpfdotterblume (&amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|507}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|1008}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=129|WissName=Caltha palustris L.|Abruf=2015-10-16}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Hahnenfuss/caltha.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [https://www.flora-on.pt/index.php?q=Caltha+palustris Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; mit Verbreitung in Portugal bei &amp;#039;&amp;#039;flora-on.pt&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [https://www.floravascular.com/index.php?spp=Caltha%20palustris Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Caltha palustris&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Flora Vascular&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.giftpflanzen.com/caltha_palustris.html Die Giftpflanze Sumpfdotterblume bei &amp;#039;&amp;#039;giftpflanzen.com&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strasburger2002&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|382741010X|Seite=771}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=8657|WissName=Caltha palustris|Zugriff=2015-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|1008|Caltha palustris L., Sumpf-Dotterblume}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot;&amp;gt;{{BiolFlor|507}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zwetko&amp;quot;&amp;gt;Peter Zwetko: &amp;#039;&amp;#039;[{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} Die Rostpilze Österreichs.] Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2.&amp;amp;nbsp;Auflage des Catalogus Florae Austriae, III.&amp;amp;nbsp;Teil, Heft&amp;amp;nbsp;1, Uredinales.&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Seite 395. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001. ISBN 3-8001-3131-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 521.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ElsässerHandschrift&amp;quot;&amp;gt;Heidelberg Cpg 226, Elsass 1459-1469, Blatt 105r [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg226/0225?sid=349e7009c54f93b336e73c442e2e287c (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brunschwig1500&amp;quot;&amp;gt;[[Hieronymus Brunschwig]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Kleines Destillierbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1500. [http://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;bandnummer=bsb00031146&amp;amp;pimage=196&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=&amp;amp;l=de (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bock1539&amp;quot;&amp;gt;[[Hieronymus Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;New Kreütter Buch.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg 1539, Buch I, Cap. 44 [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11069345_00094.html (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berendes1902&amp;quot;&amp;gt;[[Julius Berendes (Apotheker)|Julius Berendes]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Pedanius Dioskurides Arzneimittellehre in 5 Büchern.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1902, Buch IV, Cap. 58 [https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fdigital.ub.uni-duesseldorf.de%2Foai%2F%3Fverb%3DGetRecord%26metadataPrefix%3Dmets%26identifier%3D2437704&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=408 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 73 f. [http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n91/mode/2up (Digitalisat)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Anton Müller: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Mundart-ABC.&amp;#039;&amp;#039; Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau, 2004, Seite 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1008180|WissName=Caltha palustris L.|Abruf=2022-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Blume des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Exzellent|1. Mai 2005|5619953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hahnenfußgewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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