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	<title>Summo iugiter studio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summo iugiter studio &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Enzyklika]] von [[Papst]] [[Gregor XVI.]] vom 27. Mai 1832 und trägt den Untertitel: „Über die Mischehen“. In seinem Päpstlichen Rundschreiben geht er schwerpunktmäßig auf die Entwicklungen in Bayern ein, lobt deren Verhalten und bittet König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]] um Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Gregor XVI. definierte mit dieser Enzyklika, dass unter [[Interkonfessionelle Ehe|Mischehe]] eine Heirat zu verstehen sei, bei welcher die beiden Partner verschiedenen religiösen Gemeinschaften angehören, darunter fallen die Ehen zwischen [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] und nichtkatholischen [[Christ]]en. Der Papst erklärte auch, dass in der Vergangenheit – in Übereinstimmung mit dem [[Corpus Juris Canonici]] – Ausnahmen erlaubt worden seien. Diese Ausnahmen dürften aber nicht zu Nachteilen des katholischen Partners führen, und es sei festgelegt, dass die Kinder aus diesen Ehen im katholischen [[Glaube (Religion)|Glauben]] erzogen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feststellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Gregor XVI. bemängelt die [[Liberalismus|liberale]] Handhabung der sogenannten Mischehen in einigen [[Diözese]]n. Er verurteilt die Missachtung der Bestimmungen und beklagt, dass die Kinder aus diesen Ehen nicht im katholischen Sinne erzogen würden. Diese Entwicklungen, so stellte er fest, verliefen in die Richtung von [[Ketzer]]ei. In einem weiteren Absatz ging Gregor XVI. auf die geschichtliche Entwicklung ein und erklärte, warum die Mischehe gegen die Glaubensgrundsätze verstoße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lob für die Katholiken in Bayern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Belobigung erhalten die katholischen [[Bayern]], denn – so schreibt der Papst – die meisten der Bayern hielten zum katholischen Glauben und lebten im aufrichtigen Gehorsam zur kirchlichen [[Autorität]]. Auch die Standhaftigkeit aller [[Geistlicher|Geistlichen]], die die Bestimmungen des [[Kanon (Kirchenrecht)|Kanons]] beachteten und befolgten, sei besonders anzuerkennen. Der Papst brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass dieser Rundbrief die Kraft und die Bereitschaft zum Leben im Glauben stärken möge. Ausdrücklich bedankte er sich bei König Ludwig I. von Bayern für dessen [[Loyalität]] zum [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]] und bat ihn um Unterstützung zur Einhaltung des [[Kanonisches Recht|Kanonischen Rechts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verantwortung der Geistlichen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eindringlich ermahnte der Papst die Geistlichen und verwarnte sie wegen einiger Missachtungen. So betonte er auch, dass es die Pflicht der Geistlichen sei, vor der Mischehe zu warnen und diese gegebenenfalls nicht zu erlauben. Dieses Verbot beinhalte auch die Verweigerung der Ehebekanntmachung (Aufgebot) und eigenständiger [[Dispens]]schreiben. Er warnte vor solchen Handlungen und erklärte, dass diese für den Glauben schädlich seien. Des Weiteren verbot er ausdrücklich die Wiederverheiratung von geschiedenen Partnern des katholischen Glaubens, diese Ehen wären nicht im Einklang mit dem kanonischen Recht und müssten widerrufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.papalencyclicals.net/Greg16/g16summo.htm Text der Enzyklika (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Enzykliken von Gregor XVI.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Päpstliche Enzyklika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gregor XVI.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion 1832]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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