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	<title>Summicron - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T03:24:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Summicron&amp;diff=350419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PaulAsimov: Maximalblenden der Modellreihen</title>
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		<updated>2025-12-15T09:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Maximalblenden der Modellreihen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:SUMMICRON R 90.jpg|mini|Summicron 2.0/90 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summicron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („äußerste Zeit“ vom [[latein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;summus&amp;#039;&amp;#039; „äußerst“ und vom [[altgriechisch]]en &amp;#039;&amp;#039;kronos&amp;#039;&amp;#039; „Zeit“) ist der Name einer Reihe von verschiedenen [[Fotografie|Foto]]-[[Objektiv (Optik)|Objektiv]]en der Firma [[Leica Camera|Leica Camera AG]] beziehungsweise vormals [[Leitz (Optik)|Ernst Leitz]] [[Wetzlar]] für das [[Kleinbild|35-mm-Format]] mit großen [[Öffnungsweite]]n, die entsprechend kurze [[Belichtungszeit]]en erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch war es der Nachfolger des 1936 präsentierten [[Summitar]], das wiederum das 1933er [[Summar]] abgelöst hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandt76&amp;quot;/&amp;gt; Alle drei Objektive teilten die [[Lichtstärke (Fotografie)|Lichtstärke]] (2,0), [[Brennweite]] (50 mm) und den [[Bildwinkel]] (45°).&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandt151&amp;quot;/&amp;gt; Die Minimalblende beträgt f/16, die Nahgrenze 70 Zentimeter. Die Linsen sind in schwarzer oder Chrom-Ausführung erhältlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lmc&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 gab das Werk erstmals mehrere Prototypen des neuen Objektivs noch unter dem Namen „Summitar“ an einige ausgewählte Fotografen zur Erprobung. Sie gingen weitgehend unverändert in die Produktion, erstmals käuflich zu erwerben war das Summicron 1953.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lmc&amp;quot;/&amp;gt; Der qualitative Sprung zu den Vorgängern war vor allem auf die Verwendung damals neuartigen [[Lanthankron]]glases zurückzuführen (LaK9).&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandt76&amp;quot;/&amp;gt; Ursprünglich war es siebenlinsig, 1969 wurde es auf sechs Linsen reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lmc&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1958 brachten die Leitzwerke ein weiteres Objektiv unter dem Namen „Summicron“ auf den Markt mit einer Brennweite von 35 mm. Seither ist die Bezeichnung Summicron der Begriff für Objektive mit der Anfangs[[blendenzahl]] von 2,0.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lmc2&amp;quot;/&amp;gt; Die Reihe ist seither ausgebaut worden. Da Summicron-Objektive für das [[Kamera]]-System M ([[Messsucher]]), S und T sowie für die inzwischen eingestellte Baureihe R ([[Spiegelreflex]]) angeboten wurden, sind für diese teils unterschiedliche Brennweiten erhältlich. Für die M-Baureihe gibt es als Summicron-Typen die [[Brennweite]]n 28, 35, 50, 75 und 90 mm, für die S-Baureihe eine Brennweite 100 mm und für die T-Baureihe eine Brennweite 23 mm. Für die 2009 eingestellte R-Baureihe existieren die Brennweiten 35, 50, 90 und 180 mm. Alle sind Wechselobjektive und [[Festbrennweite]]n. Unter dem Namen Vario-Summicron finden fest verbaute Zoomobjektive Verwendung in verschiedenen Digital-Kompaktkameras ([[Digilux 1]], [[Digilux 2]], [[Leica C]]). Die Objektive, die [[apochromat]]isch korrigiert sind, enthalten in der Produktbezeichnung den vorangestellten Zusatz &amp;quot;APO-&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch lichtstärkere Objektive der Marke Leica werden unter den Bezeichnungen [[Noctilux]] (≤f/1,2), [[Nocticron]] (f/1,2) und [[Summilux]] (f/1,4 bis f/1,7) vertrieben. Leica-Objektive mit Offenblende f/2,8 haben die Bezeichnung [[Elmarit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandt76&amp;quot;&amp;gt;H.-M. Brandt (1956) &amp;#039;&amp;#039;Das Photo-Objektiv. Aufbau und Wirkungsweise der wichtigsten Markenobjektive der Weltproduktion&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg+Teubner Verlag, Braunschweig. S. 76. [[doi:10.1007/978-3-663-20188-5]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandt151&amp;quot;&amp;gt;H.-M. Brandt (1956) &amp;#039;&amp;#039;Das Photo-Objektiv. Aufbau und Wirkungsweise der wichtigsten Markenobjektive der Weltproduktion.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg+Teubner Verlag, Braunschweig. S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lmc&amp;quot;&amp;gt;Jonathan Eastland: &amp;#039;&amp;#039;Leica M Compendium: Handbook of the Leica-M System&amp;#039;&amp;#039;, 1994, ISBN 1897802056, S. 58–59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lmc2&amp;quot;&amp;gt;Jonathan Eastland: &amp;#039;&amp;#039;Leica M Compendium: Handbook of the Leica-M System&amp;#039;&amp;#039;, 1994, ISBN 1897802056, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leica-Objektiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PaulAsimov</name></author>
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